Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Männer halten an alter Rollenverteilung fest

Krankenschwester, Wednesday, 14.04.2010, 12:03 (vor 5742 Tagen)

Aus dem Schmierblatt
Rostock - Deutsche Männer hängen bei der Kindererziehung weiter an traditionellen Rollenbildern, das fanden Forscher heraus. Kleiner Lichtblick: Beim Putzen klappt die Arbeitsteilung.

Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit erschöpft sich aus Forschersicht häufig in reinen Lippenbekenntnissen. Nach einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Universität Rostock teilen zwar immer mehr junge Paare klassische Hausarbeiten wie Kochen oder Putzen untereinander auf.

Zugleich bleibe die Betreuung des Nachwuchses aber eine weibliche Domäne, schrieben die Bevölkerungsexperten Christian Schmitt, Heike Trappe und Annelene Wengler vom Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels. “Ein Wandel hin zu einer eher ausgeglichenen Arbeitsteilung in Partnerschaften findet nur langsam statt“, hieß es.

Weiß jemand, wo man die ganze Studie nach lesen kann?

--
[image]

Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

Männer halten an alter Rollenverteilung fest

Marlow, Wednesday, 14.04.2010, 12:22 (vor 5742 Tagen) @ Krankenschwester

Deutsche Männer hängen bei der Kindererziehung weiter an

traditionellen Rollenbildern, das fanden Forscher heraus.

Hat denn irgendjemand untersucht, ob die Mütter die Väter bei der Erziehung mit einbeziehen?
ich habe das Elternjahr für meinen Sohn übernommen. Und es war eine Frau die völlig entsetzt zu meiner Frau sagte: "Du kannst doch dein Kind nicht weggeben".
Es ist immer so schnell davon die Rede, was Männer angeblich nicht wollen, die Frage sollte lauten: werden sie auch von den Frauen gelassen

Sorry, aber...

Ein Mann, Wednesday, 14.04.2010, 12:46 (vor 5742 Tagen) @ Marlow

Es ist immer so schnell davon die Rede, was Männer angeblich nicht wollen,
die Frage sollte lauten: werden sie auch von den Frauen gelassen

... warum sollte man das als Mann tun, das ist wider die Natur, fast so schlimm wie der Feminismus selbst.

Der Mann erzieht, aber er zieht nicht auf.

Sorry, aber...

Marlow, Wednesday, 14.04.2010, 13:32 (vor 5742 Tagen) @ Ein Mann

Es ist immer so schnell davon die Rede, was Männer angeblich nicht

wollen,

die Frage sollte lauten: werden sie auch von den Frauen gelassen


... warum sollte man das als Mann tun, das ist wider die Natur, fast so
schlimm wie der Feminismus selbst.

Der Mann erzieht, aber er zieht nicht auf.

Ich meinte, daß Frauen von uns Sachen verlangen, die sie eigentlich gar nicht bereit sind abzugeben

Die radikale Reformbewegung der Kibbuzfrauen

Flachglaser @, Wednesday, 14.04.2010, 13:59 (vor 5742 Tagen) @ Marlow

Ich meinte, daß Frauen von uns Sachen verlangen, die sie eigentlich gar
nicht bereit sind abzugeben

Das ist eine sehr interessante Feststellung, denn genau das geschah auch im Kibbuz.Diese Frauen setzten der Kibbuzbewegeung,die nahezu die selben Charakteristika des heutigen Gender-Feminismus aufwies, vor allem deswegen ein Ende, weil sie wieder Mütter sein wollten, die ihre Kinder aufziehen.
Aber, lest selbst!

http://www.dijg.de/fileadmin/dijg-uploads/pdf/bulletin_17_2009_vonholdt.pdf


Der Werdegang des Kibbuz, sagt mehr als 1000 Studien.

Sorry, aber...

Sophie X, Wednesday, 14.04.2010, 14:32 (vor 5742 Tagen) @ Marlow

Ich meinte, daß Frauen von uns Sachen verlangen, die sie eigentlich gar
nicht bereit sind abzugeben

Hi Marlow;

Ich glaube auch nicht, dass Frauen das unbedingt verlangen; es ist nach meiner Wahrnehmung vielmehr so, dass wenige Personen behaupten, "alle Frauen" möchten dies oder jenes.
Dass dabei jene Personen von "den Frauen" überhaupt nicht legitimiert worden sind, stört sie keineswegs; sie behaupten einfach, für "alle Frauen" zu sprechen. - Dreckspack


Gruß

Sophie X - hat niemanden legitimiert

Sorry, aber...

Gast_t, Wednesday, 14.04.2010, 14:08 (vor 5742 Tagen) @ Ein Mann

... warum sollte man das als Mann tun, das ist wider die Natur, fast so
schlimm wie der Feminismus selbst.

Der Mann erzieht, aber er zieht nicht auf.

Oje, hoffentlich haben sie außer dir noch andere Männer für die Studie untersucht - ich meine, normale!

Männer halten an alter Rollenverteilung fest

Roslin, Wednesday, 14.04.2010, 12:47 (vor 5742 Tagen) @ Marlow
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 14.04.2010, 12:53

Hat denn irgendjemand untersucht, ob die Mütter die Väter bei der
Erziehung mit einbeziehen?

Deshalb wäre es ja so wichtig, den O-Text der Studie zu lesen, zumindest die Zusammenfassung.
Ob hier nicht einfach ein Zustand festgestellt wurde und dann, wie üblich, nach dem Muster "Männer sind Täter - Frauen Opfer" den Männern die Verantwortung dafür zugeschoben wurde ohne stichhaltigen empirischen Nachweis, dass tatsächlich Männer die Allein- oder auch nur Hauptverantwortlichen sind.

Kein Mann ist doch in der Lage, eine Frau in eine Rolle zu zwingen, die sie nicht einnehmen will.
Umgekehrt ist das schon sehr viel eher möglich.
Sie muss ja nur mit Scheidung drohen oder dem Gewaltschutzgesetz oder mit beidem.

Wenn also die alte Rollenverteilung so unglaublich stabil ist, dann doch wohl, weil Frauen an ihr mindestens so hartnäckig festhalten wie Männer.

Aber, so behaupten ja Medien und Frauen selbst, Frauen haben sich angeblich geändert.
Dass die Erfahrungen vieler Männer dem radikal widersprechen, das interessiert nicht.
Erstens fühlen Frauen richtig, zweitens lügen nur Männer und auch nur Männern mangelt es an realistischer Selbstwahrnehmung.

Und zu guter Letzt: Was feministischer Lesart widerspricht, kann gar nicht sein.
Also hat es auch nicht zu sein.

Feminismus hat immer Recht!

Männer halten an alter Rollenverteilung fest

Prometheus, Luxemburg, Wednesday, 14.04.2010, 13:35 (vor 5742 Tagen) @ Roslin

Wenn also die alte Rollenverteilung so unglaublich stabil ist, dann doch
wohl, weil Frauen an ihr mindestens so hartnäckig festhalten wie Männer.

Aber, so behaupten ja Medien und Frauen selbst, Frauen haben sich
angeblich geändert.
Dass die Erfahrungen vieler Männer dem radikal widersprechen, das
interessiert nicht.
Erstens fühlen Frauen richtig, zweitens lügen nur Männer und auch nur
Männern mangelt es an realistischer Selbstwahrnehmung.


Dazu ist das Kapitel "Women have changed - why aren't men changing too" aus Warren Farrells Buch "Why men are the way they are" interessant. Er beweist nämlich über 90 Seiten lang, dass Frauen sich in ihren Wünschen und Vorstellungen nicht die Bohne verändert haben. Sie träumen immer noch vom Prinzen, der sie von ihrem jämmerlichen Dasein als arbeitender Teil der Bevölkerung erlöst.

Farrell analysiert dazu die Werbung in verschiedenen Frauenzeitschriften, wobei er sich auf teure Anzeigen konzentriert, die eine ganze Seite füllen. Die Begründung für diese Vorgehensweise ist die, dass die Firmen, die teure Werbung schalten, das nur tun, wenn diese auch zu entsprechendem Konsum führt. Das kann aber nur gelingen, wenn die Werbung tatsächlich die geheimen Wünsche vieler Frauen anspricht. Deshalb sieht Farrell die Werbung als direkter Indikator für eben diese Wünsche.

Der Grundtenor ist der, dass die Frauen immer noch den statushohen Traumprinzen suchen, der der Frau selbst Status und Erfolg bringt, ohne dass sie sich dafür anzustrengen braucht. Dafür prägt er den Begriff "flashdancing" (Scheinbar eine Anspielung auf einen Film, den ich aber nicht kenne). Das primäre Mittel zur Erreichung dieses Ziels ist gutes Aussehen. Dann stellt er noch fest, dass sich die Frauen dabei nicht gerne als bewusst und zielgerichtet handelnde Personen erleben, sondern dass die Dinge "einfach passieren" müssen. So müssen sie keine Verantwortung übernehmen.

Farrell analysiert die ganze Bandbreite von Frauenzeitschriften, von "Better homes and gardens" ("Hausmütterchenblatt") bis zu "Working woman" und "Ms." (beide feministisch orientiert). Dabei stellt er fest, dass es kaum Unterschiede in der geschalteten Werbung gibt. Die Träume der Feministinnen scheinen sich nicht von denen der anderen Frauen zu unterscheiden. Dann stellt er noch fest, dass die Auflage einer Frauenzeitschrift um so niedriger ist, je feministischer sie orientiert ist.

Männer halten an alter Rollenverteilung fest

Roslin, Wednesday, 14.04.2010, 14:21 (vor 5742 Tagen) @ Prometheus

@Prometheus
Völlig Analoges lässt sich bei der Analyse von Frauenromanen, Frauenfilmen etc. feststellen, also auflagenstarken, erfolgreichen Hervorbringungen der Unterhaltungsindustrie, die durch ihren Erfolg beweisen, dass sie den Geschmack der Kundschaft, zumindest einer Mehrheit, getroffen haben.

Frauen tragen einen hypergamen Instinkt in sich, übrigens weltweit zeigt sich das, in allen großen Kulturen.
Das ist eine Universalie, ändert sich auch nicht, wenn Frauen gar keinen Versorgermann brauchen, weil sie selbst mehr als genug verdienen.
Auch dann erstreben sie noch den Mann mindestens "auf Augenhöhe", besser noch "einen Kopf größer", ersehnen den sanft dominanten, starken Mann.

Den begehren sie.
Den Mann, der von ihnen abhängig wäre, den sie versorgen müssten, den verachten sie insgeheim.
Der wird zu ihrer besten Freundin, mit dem führen sie gute Gespräche, aber Kinder zeugen, ficken, das wollen sie nicht mit dem.

Gilt natürlich nie für alle Frauen, alles immer nur IM SCHNITT zu verstehen.

Mit Prof. Grammer glaube ich, weil es eine Universalie ist, dass es eine Instinktgrundlage, eine Instinktbegünstigung für dieses weibliche Paarungsverhalten gibt, denn es macht ja auch evolutionär Sinn.

http://www.youtube.com/watch?v=49exFWWPQqs

Oben ein kurzer Talkshowausschnitt, in dem er darüber redet, wie weibliches Paarungsverhalten den Wettkampf der Männer um Status antreibt, so dass das Säugetierweibchen das "valide", das potente, das gesunde Männchen erkennt, mit dem die Paarung sich lohnt, weil es Gewähr auf gesunden, überlebensfähigen Nachwuchs bietet mit seinen "guten" Genen.

Es ist das Männchen, das den intrasexuellen Wettbewerb, also den gegen andere Männchen, siegreich besteht, den Kampf um Ressourcen.

Und darüber hinaus auch Versorgungssicherheit, Schutz etc. bieten kann.
All das können statushohe, wohlhabende Männer.
Da wird so manches Höschen feucht, ganz instinktiv, ganz ohne Berechnung.

Frauen finden Sieger megageil, mehrheitlich.
Wehe dem Mann, der kein Sieger sein kann oder will.

Männer finden junge, schöne Frauen megageil, Status ziemlich egal.
Wehe der häßlichen Frau, oder der Frau, die es in jungen Jahren nicht geschafft hat, einen Mann dauerhaft an sich zu binden, so dauerhaft, dass er auch noch jenseits der Menopause bei ihr bleibt.

Jedes Geschlecht bezahlt einen bestimmten Preis für die Vorlieben des anderen, eine bestimmten Betrag an Leid, den ihm das andere Geschlecht zufügt.

Die Preise der Männer sind gemeinhin höher.
Denn der Konkurrenzkampf der Männer untereinander ist härter als der unter Frauen.
Sie bezahlen ihn sehr viel häufiger mit ihrer Gesundheit oder direkt mit ihrem Leben.

Weshalb es ja auch die Männer sind, über die die Evolution ihre Weiterentwicklungen testet und verbreitet, den "Ausschuß", grausam für das Individuum, segensreich für die Art, "entsorgt".

Männer tragen die Hauptlast der Evolution, zahlen den höheren Preis, sind das Spielbein der Entwicklung, das extremere Geschlecht, im Positiven wie im Negativen.
Frauen sind "mittlelmäßiger", in vielerlei Hinsicht, werden auf der gesicherten Mittelposition gehalten, sind das Standbein der Evolution, der stabile Faktor.

Immer nur im Schnitt zu verstehen, versteht sich :)

Männer halten an alter Rollenverteilung fest

Narrowitsch, Berlin, Thursday, 15.04.2010, 05:52 (vor 5742 Tagen) @ Roslin

Frauen sind "mittlelmäßiger", in vielerlei Hinsicht, werden auf der
gesicherten Mittelposition gehalten, sind das Standbein der Evolution, der
stabile Faktor.

Immer nur im Schnitt zu verstehen, versteht sich :)

Du kannst das sooft wiederholen, wie Du willst- es wird deshalb trotzdem nicht falsch.

Du hast nicht das Zeug zu einem Mainstream - Journalisten oder Parteisoldaten. Die müssen Betrachtungen andersrum beherrschen und beherrschen sie auch.

Kein Wunder, wenn linke, grüne und andere Feministen schäumen, "Maskus" schrieben ewig das Selbe, ohne sich dem 21 Jahrhundert zu verpflichten.

Da schaudert es mich!

© [image]

--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

Männer halten an alter Rollenverteilung fest

Prometheus, Luxemburg, Thursday, 15.04.2010, 12:27 (vor 5741 Tagen) @ Narrowitsch

Kein Wunder, wenn linke, grüne und andere Feministen schäumen, "Maskus"
schrieben ewig das Selbe, ohne sich dem 21 Jahrhundert zu verpflichten.

Aber wir sind doch das 21. Jahrhundert. Der Feminismus war eine Ideologie des 20. Jahrhunderts. Nicht wir sind es, die sich Änderungen widersetzen, sondern die Gegenseite, die einer veralteten Ideologie anhängt.

Männer halten an alter Rollenverteilung fest

Krankenschwester, Wednesday, 14.04.2010, 12:52 (vor 5742 Tagen) @ Marlow
bearbeitet von Krankenschwester, Wednesday, 14.04.2010, 12:56

Es ist immer so schnell davon die Rede, was Männer angeblich nicht wollen,
die Frage sollte lauten: werden sie auch von den Frauen gelassen

War auch mein Gedanke, deshalb ja auch die Frage, ob jemand mehr von der Studie weiß...
Interessant wäre es, welche Fragen die da gestellt haben...
Waren es überwiegend Alleinerziehende Muddis oder Frännen von dem arbeitenden Vätern, die bis auf Zahnfleisch und das auf 2 Arbeitsstellen laufen müssen?...

Ich hab jetzt bissl was gefunden- die Leiterin ist wohl keine unbekannte...
Das stand von ihr:
Arbeitsmarkt in Ostdeutschland: Frauendomänen schrumpfen

und zu neuer Studie:
http://www.bib-demographie.de/nn_750526/DE/Publikationen/Materialien/Hefte/127.html

Edit:
oder doch nicht neu?

Heft 127: Materialien zur Bevölkerungswissenschaft des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (2008)

--
[image]

Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

Männer halten an alter Rollenverteilung fest

Handlanger, Wednesday, 14.04.2010, 13:36 (vor 5742 Tagen) @ Marlow

ich habe das Elternjahr für meinen Sohn übernommen.

Keine Angst! Das wird bei der Scheidung nicht berücksichtigt, beim sogenannten Prinzip "Kontinuität und Bindung". Das Kind "landet" immer bei der Mutter, wenn die einen Neuen hat. Und der von der Mutter angegebene Vater zahlt.

Männer halten an alter Rollenverteilung fest

Narrowitsch, Berlin, Thursday, 15.04.2010, 05:38 (vor 5742 Tagen) @ Marlow

Deutsche Männer hängen bei der Kindererziehung weiter an

traditionellen Rollenbildern, das fanden Forscher heraus.


Hat denn irgendjemand untersucht, ob die Mütter die Väter bei der
Erziehung mit einbeziehen?

Jow, da gibt es irgendwelche Untersuchungen. Frag mich nicht wo, sicher auch hier im Archiv.

ich habe das Elternjahr für meinen Sohn übernommen. Und es war eine Frau
die völlig entsetzt zu meiner Frau sagte: "Du kannst doch dein Kind nicht
weggeben".

Nicht selten anzutreffen, diese Haltung.

Es ist immer so schnell davon die Rede, was Männer angeblich nicht wollen,
die Frage sollte lauten: werden sie auch von den Frauen gelassen

Das ist die ganz falsche Frage. Die Frage lautet, ob es sich bei väterlicher Erziehung und/oder Aufzucht des "leiblichen" Nachwuchses um einen mütterlichen Gnadenakt handelt, oder um ein allgemeines Elternrecht. Diese Frage stellen einige engagierte Väter- sonst niemand.

Der Grund für die Unlust auf diese Frage ist einfach: Das eine, wie das andere zöge Konsequenzen nach sich. Und zwar weder die gleichen und noch die selben.

Ungleiches ist Autobahn, also bleibt es, wie es - unausgesprochen- ist: ein weiblicher Gnadenakt, den Frauen teils als Forderung formulieren oder eben verweigern. Kommt auf die Stimmung an. Deshalb folgern nicht wenige feministischen Schriften: wenn sich Mutti gut fühlt, bestehen gute Chancen auf Umgang, sonst nicht ganz so. Woraus folgt, Mann tu alles, um Mutti sich gut fühlen zu lassen: Beim Liebhaber die Kerze halten, Haus oder Wohnung opfern und ansonsten die Brieftasche öffnen.

Verwunderlich, dass sich die grünen Feministen nicht zu einer entsprechenden Verpflichtung mit dem Ziel durchrangen, sie mittelfristig ins GG zu schreiben. Aber keine Bange,das ist eine Frage der Zeit.

Eigentlich wirklich sehr einfach, oder?

© [image]

--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

Scheiss Männer!

Still jetzt, Wednesday, 14.04.2010, 13:19 (vor 5742 Tagen) @ Krankenschwester

Deutlich über 90 Prozent aller Stillenden sind noch immer Mütter. "Männer hängen in alten Rollenvorstellungen fest, Veränderungen finden nur sehr langsam statt" gab Prof. Anneliese Ränke-Schmied in einer Pressemeldung bekannt.

Scheiss Männer!

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Wednesday, 14.04.2010, 13:42 (vor 5742 Tagen) @ Still jetzt

Deutlich über 90 Prozent aller Stillenden sind noch immer Mütter...

Und das bei 23% weniger Gehalt! :-((

Viele Grüße
Wolfgang

Was sind denn bitte "Bevölkerungsexperten"?

Zuschauer, Wednesday, 14.04.2010, 13:31 (vor 5742 Tagen) @ Krankenschwester

... schrieben die Bevölkerungsexperten Christian Schmitt, Heike Trappe und
Annelene Wengler vom Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen
Wandels. “Ein Wandel hin zu einer eher ausgeglichenen Arbeitsteilung in
Partnerschaften findet nur langsam statt“, hieß es.

Müssten die sich nicht eher "Entvölkerungsexpertinnen" nennen, falls die Zusammenfassung dieser Studie überhaupt stimmt?!

Männer werden an alter Rollenverteilung von Frauen / Politik gepresst und gezwungen! n/t

Christian, Wednesday, 14.04.2010, 14:42 (vor 5742 Tagen) @ Krankenschwester

....

Frauen mit Ihrer Rolle zunehmend überfordert

Borat Sagdijev, Wednesday, 14.04.2010, 21:34 (vor 5742 Tagen) @ Krankenschwester

Ich halte beim Kopulieren auch an meiner klassischen Rolle als Penetrator mit erigiertem Penis und an Ihrer Hüfte fest.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

powered by my little forum