Was uns der Feminismus-Wahnsinn kostet! (Feminismus = Verbrechen)
Unser Staat leistet sich trotz leerer Haushaltskassen den Luxus von Frauenministerien, tausenden kommunalen Frauenbeauftragten, Gleichstellungsstellen für Frauen, Milliardenförderungen für Frauenvereine und eine Frauenhelfer- und Scheidungsindustrie, die weltweit wohl einzigartig ist. Das Familienministerium wurde zum Frauenministerium umfunktioniert. Frauen haben oberste Priorität und die traditionelle Familie zählt nichts mehr. Trotz leerer Haushaltskassen werden einseitig Kampagnen und Frauenprojekte mit Unsummen an Steuergeldern gefördert, anstatt die traditionelle Familie, die aus Vater, Mutter, Kindern und auch Großeltern besteht und die Grundlage und Zukunft jeder Gesellschaft ist, zu fördern. Kein Staat auf der Welt kann es sich dauerhaft leisten, Millionen von Facharbeiter in das soziale Nirwana zu treiben nur damit ein charakterlich und rechtsstaatlich äußerst bedenkliches Anspruchsdenken von Frauenverbänden befriedigt werden und ein Heer von allein erziehenden Berufshausfrauen, rundum restlos versorgt, aus einem sozialen Leben nahtlos in einen sozialen Ruhestand gleiten kann. Auf Kosten von Unterhaltspflichtigen, auf Kosten der Steuerzahler und nicht zuletzt auf Kosten der Beitragszahler in Renten- und Krankenkassen. Steuermittel der arbeitenden Bevölkerung, die für die Sanierung der Renten-, Arbeitslosen- und Krankenkassen, sowie Schulen erheblich besser angelegt wären.
Lest selber unter: http://www.vafk-schwaben.de/wasunsdaskostet.html
MännergleichstellungsbeauftragtEr
Was uns der Feminismus-Wahnsinn kostet! (Feminismus = Verbrechen)
Die von der Leine schrieb 2007 auf der Fraueministeriumsseite unter
http://anonym.to
http://www.familien-wegweiser.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/gleichstellung,did=95608.html
den folgenden Kommentar:
"Liebe Leserinnen und Leser,
im Rahmen der EU-Präsidentschaft habe ich die Gleichstellungs- und Familienministerinnen und -minister der EU-Mitgliedstaaten zu einem gemeinsamen Treffen am 14. und 15. Mai 2007 nach Bad Pyrmont eingeladen. Mit meinen europäischen Amtskolleginnen und -kollegen werde ich dort unter anderem über mehr Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit im Erwerbsleben sprechen. Und wir wollen uns die Frage stellen, wie wir stärker als bislang Männer als Partner und Adressaten der Gleichstellungspolitik gewinnen können.
Um den Abschied von fest gefügten Rollenbildern ging es auch beim erfolgreichsten Girls' Day aller Zeiten. Mit bundesweit rund 135.000 Schülerinnen, haben sich am 26. April so viele Mädchen wie nie zuvor für einen Einblick in klassische Männerberufe interessiert. Das gute Beispiel des Girls' Day macht auch in Europa immer mehr Schule. In Österreich, den Niederlanden und Luxemburg fand an diesem Tag ebenfalls ein Girls' Day statt. Dass es im europäischen Jahr der Chancengleichheit auch zahlreiche grenzüberschreitende Austausch-Projekte mit Luxemburg, Österreich, Polen und den Niederlanden gab zeigt, dass der Girls' Day sieben Jahre nach dem Start aktueller ist denn je.
Viel Freude beim Lesen des Newsletters wünscht Ihnen
Ihre
Ursula von der Leyen
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Also mal ernsthaft, die war doch damals nicht an der Leine! Männer für Gleichstellungsprojekte gewinnen? Wo gibts denn hier Gleichstellung?
Grenzüberschreitende Projekte sollte auch mal nach Deutschland kommen dürfen! Wenn in Frankreich ein Elternteil den anderen ausgrenzt, dann wird diesem das Sorgerecht entzogen. Ja, Leute im Frauenministerium, schaut mal über die Grenze!
Gott sei es gedankt, dass diese furchtbare Frau jetzt nicht mehr in diesem Ministerium ist. Vielleicht ändert sich ja mal was .....
Was uns der Feminismus-Wahnsinn kostet! (Feminismus = Verbrechen)
Die Kosten für Frauenbeauftragte und so sind Erdnüsse im Vergleich zudem was der Staat an Geld für die Ausbildung von Frauen ausgiebt.
Ein Studienplatz kostet den Staat, das heißt uns alle pro Jahr ungefähr 14000 Euro!! Pro Jahr und Studend!! Die Hälfte aller Studenden sind Frauen, aber nur wenige davon haben später wirklich eine Position wofür sie das Studium gebraucht hätten. Weil sie nicht wollen oder weil die allermeisten gar nicht dazu leistungsfähig genug sind. Pure Geldverschwendung also, keine private Firma könnte sich sowas leisten. Wenn man erst gar nicht soviele Frauen zum Abitur zulassen würde wäre das Problem schnell gelöst, weil dann ja auch weniger studieren könnten.
Was uns der Feminismus-Wahnsinn kostet! (Feminismus = Verbrechen)
Was mir aufstieß ist folgendes:
...haben sich am 26. April so viele Mädchen wie nie zuvor für einen Einblick in klassische Männerberufe interessiert.
Ja, hergottnochmal, wenn es noch Väter gäbe (!) und diese nicht aus der Familie entsorgt würden, dann brauchte man dieses Girls-Quatsch gar nicht.
Die Väter würden schon genug Einblick in die Berufstätigkeit der Männer geben.
Und man würde nicht für lächerliche 135000 Einzelfälle eine Menge Geld Verbraten müssen. Meist auch noch absolut nutzlos
Na gut, über "Wo gibts denn hier Gleichstellung?" regt man sich schon nicht mehr auf. Feministische Gleichstellung soll doch heißen, dass alle Frauen gleiche Rechte über die Interessen der Männer und Familien haben.
Was uns der Feminismus-Wahnsinn kostet! (Feminismus = Verbrechen)
Na gut, über "Wo gibts denn hier Gleichstellung?" regt man sich
schon nicht mehr auf. Feministische Gleichstellung soll doch heißen, dass
alle Frauen gleiche Rechte über die Interessen der Männer und Familien
haben.
Nein, Gleichstellung stellt das Kollektiv über das Individuum. Das ist die eigentliche Farce. Alles andere ergibt sich als Konsequenz.
UvdL
Ursula von der Leyen
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend [/i]...
Gott sei es gedankt, dass diese furchtbare Frau jetzt nicht mehr in diesem
Ministerium ist. Vielleicht ändert sich ja mal was .....
Tja, dafür ist sie jetzt Arbeitsminister. Da kann sie eventuell sogar noch viel besser an konservativen Errungenschaften sägen.
Wir sind heut abhängiger von der "großen" Gesellschaft den je. Jeder Einzelne wahrscheinlich. Dorfgemeinschaften zerbrechen, bodenständige Vereine gehen ein, Familien .... usw.usf.etc.pp.
Arbeit hat bisher wenigstens noch ermöglicht, dass man sich seine kleine Welt selbst gestalten konnte. Und an dieser Fluchtmöglichkeit wird ja auch fleißig geschraubt und modeliert (das Private ist politisch blabla).
Mir wird regelmäßig schlecht, wenn ich daran erinnert werd, dass sie immer noch "dabei" ist, und das nicht an unwichtiger Stelle.
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Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
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Was uns der Feminismus-Wahnsinn kostet! (Feminismus = Verbrechen)
Unser Staat leistet sich trotz leerer Haushaltskassen den Luxus von
Frauenministerien, tausenden kommunalen Frauenbeauftragten,
Gleichstellungsstellen für Frauen, Milliardenförderungen für Frauenvereine
und eine Frauenhelfer- und Scheidungsindustrie, die weltweit wohl
einzigartig ist.
Gott sei Dank zahle ich fuer dieses Regime nun schon seit 10 Jahren
keine Steuern mehr.
Darauf ein Eierlikörchen!
Cheers!
vdLügen gendert weiter
Die Bundesregierung will die Chancen von Alleinerziehenden auf dem Arbeitsmarkt verbessern. «Ich werde am 21. April dem Haushaltsausschuss des Bundestages ein detailliertes Konzept vorlegen>, kündigte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) dem «Hamburger Abendblatt> (Samstagausgabe). Alleinerziehende Mütter und Väter seien genauso gut qualifiziert wie der Rest der Bevölkerung, aber 40 Prozent lebten von «Hartz IV>.
«Alleinerziehende wollen raus aus der Langzeitarbeitslosigkeit, doch die Hürden sind zu hoch>, kritisierte die CDU-Politikerin. «Es mangelt an Plätzen in Kindertagesstätten und Ganztagsschulen, es mangelt an familienfreundlichen Arbeitszeiten.>
Sie werde dafür sorgen, dass in den Jobcentern «der Blick auf Alleinerziehende anders wird>, sagte sie. «Wir müssen weg von der Haltung: Da ist ein kleines Kind, da hat es keinen Sinn zu vermitteln.> Die Jobcenter müssten «aktiv mithelfen, die Hürden aus dem Weg zu räumen>. Zum Beispiel könnten sie eine gute Kinderbetreuung organisieren. Sie könnten auch mit den Arbeitgebern geeignete Arbeitsbedingungen aushandeln. Die Ministerin forderte: «Ich will ein neues Denken mit mehr Flexibilität und Sensibilität.>
Die 600 000 Alleinerziehenden, die von «Hartz IV> lebten, hätten als Einzige auch nicht von der guten Konjunktur vor der Wirtschaftskrise profitieren können, beklagte die Ministerin. «Das darf sich im nächsten Aufschwung nicht wiederholen.>
ddp/arh
Von der Lügen ist noch lange nicht aus dem Geschäft. Jetzt sollen Alleinerziehende (sprich Frauen) bei der Jobsuche und -verteilung bevorzugt werden.
Ph.
--
Belinda was mine 'til the time that I found her
Holdin' Jim
And lovin' him
Then Sue came along, loved me strong, that's what I thought
Me and Sue,
But that died, too.
I stay what I am
A solitary man
Was uns der Feminismus-Wahnsinn kostet! (Feminismus = Verbrechen)
Wenn man erst gar nicht
soviele Frauen zum Abitur zulassen würde wäre das Problem schnell gelöst,
weil dann ja auch weniger studieren könnten.
Einfaches Mittel: Studiengebühren. die erst nach dem Studium anfallen. Höhe der Gebühren richtet sich nach dem Bedarf, der über den (großzügig anzulegenden) Forschungs- und Bildungsetat hinausgeht.
Wer studiert, ohne hinterher überhaupt die Absicht zu haben, damit später mal nennenswert Geld zu verdienen, sondern lediglich den Heiratsmarkt "Uni" mit dem Absolvieren eines "brotlosen" Studiengangs blockiert, um die Zeit zwischen Abi und Heirat zu überbrücken, der wird sich das dann zweimal überlegen.
Studiengänge die per se "brotlos" aber ebenfalls "wichtig" sind (Geisteswissenschaften z.B.), sind i.d.R. auch die, die den Bedarf mit wenigen (dann aber eben guten) Absolventen decken können, hier können bei entsprechenden Leistungen die Gebühren dann erlassen werden.
Ganz geschlechterneutral. Hätte auch ein sofortiges Aussterben der "Gender Studies" zur Folge.
vdLügen gendert weiter? Sicher!
Von der Lügen ist noch lange nicht aus dem Geschäft. Jetzt sollen
Alleinerziehende (sprich Frauen) bei der Jobsuche und -verteilung bevorzugt
werden.
Die Ursel hat halt eine soziale Ader! Sie fördert Frauen, egal in welchem Ministerium sie gerade wirkt. Meines Wissens hat die 7 Kinder, ob da Jungs dabei sind? Hat die in ihrer eigenen Familie auch so ein Unterdrückungs- und Förderungsregime installiert? Irgendwo muss das ja bei der herkommen.
MännergleichstellungsbeauftragtEr
Was uns der Feminismus-Wahnsinn kostet! (Feminismus = Verbrechen)
Gott sei es gedankt, dass diese furchtbare Frau jetzt nicht mehr in diesem
Ministerium ist. Vielleicht ändert sich ja mal was .....
Und du glaubst, das Küken Schröder wird sich der im Frauenministerium inzwischen versammelten Frauenlobby erfolgreich in den Weg stellen können?
Da muss sie sich vorher bei der Hundestaffel der Bundespolizei einen Schutzanzug gegen Bissverletzungen ausleihen. Und sich gegen Feminis... Tollwut impfen lassen.
Wenn der Staat D. eine Firma wäre, machte er sich wohl...
.. nach dem eigenen gültigem Recht der Insolvensverschleppung schuldig - darüber sollten mal alle nachdenken...
Ich tausche ein "s" gegen ein "z" - wer hat eines übrig...
- kein Text -
Wenn der Staat D. eine Firma wäre, machte er sich wohl...
.. nach dem eigenen gültigem Recht der Insolvensverschleppung schuldig -
darüber sollten mal alle nachdenken...
Insolvenzantrag wurde 2005 vom Atsgericht Darmstadt abgelehnt
http://www.politgauner.de/html/brd_gmbh.html
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Wenn der Staat D. eine Firma wäre, machte er sich wohl...
Hier mal die deutsche Schuldenuhr: http://www.steuerzahler.de/
DEUTSCHLAND IST PLEITE!
MännergleichstellungsbeauftragtEr