Am 22. April ist 10. Mädchen-Zukunftstag - auch für Jungs?
Interessant:
Auch Jungen sollen den Aktionstag nutzen können, indem sie sich intensiv mit persönlichen Berufs- und Lebenszielen auseinandersetzen. Regionale Arbeitskreise sowie Pädagogen an den Schulen organisieren Programme für Jungen, die auf die Erweiterung ihrer Lebensperspektive und ihres Berufsspektrums ausgerichtet sind. Weitere Informationen bietet das Servicebüro Neue Wege für Jungs und die Website
"Neue Wege für Jungs" ist ein Alibi-Projekt, dass erstens nicht annähernd über die Mittel wie die Mädchenförderprojekte verfügt und zweitens feministisch orientiert ist. So wird den Jungs zu Jobs geraten, von denen Mädchen aufgrund geringer Verdienst- und Aufstiegschancen ausdrücklich abgeraten wird.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Am 22. April ist 10. Mädchen-Zukunftstag - auch für Jungs?
Es gibt übrigens eine ganze Reihe von Frauendomänen in denen richtig abgesahnt wird, z.B. Psychologin, Tierärztin, Bankkauffrau.
(Diese Berufe werden bezeichnenderweise bei der girls-day-klein-Ausgabe: "Boys day" den Jungen nicht nahe gebracht).
In Wahrheit geht es den Frauenbeauftragten nur darum, gut bezahlte Berufe den Jungs wegzuschnappen.
Dazu quälen sie die Mädels seit Jahrzehnten in technische Berufe, obwohl sie nicht wollen, erkennbar am Rückgang der Mädls in technischen Berufen.
Ingenieursmangel wird auch noch durch die 40 Prozent Jungs-Abi-Quote beschleunigt.
Ohne Jungs in wichtigen, techniknahen Fächern fällt Deutschland weiter zurück im Technik- Weltmarkt, dann ist nicht mal mehr Geld da, um völlig unproduktive Frauenbeauftrage bezahlen zu können!
Am 22. April ist 10. Mädchen-Zukunftstag - auch für Jungs?
"Neue Wege für Jungs" ist ein Alibi-Projekt, dass erstens nicht annähernd
über die Mittel wie die Mädchenförderprojekte verfügt und zweitens
feministisch orientiert ist. So wird den Jungs zu Jobs geraten, von denen
Mädchen aufgrund geringer Verdienst- und Aufstiegschancen ausdrücklich
abgeraten wird.
Der ganze Zynismus feministischer Rosinenpickerei wird hier sichtbar.
Das Umerziehungsprojekt "Neue Wege für Jungs" soll Jungen treppab fördern, Mädchen werden nach oben gefördert.
Das ist wörtlich zu verstehen.
Ein Bekannter schilderte einmal, wie der Girls Day bei ihm im Betrieb abläuft.
Er ist Drucker in einem mittelständischen Betrieb.
In der Werkhalle arbeiten mit den lärmenden Druckmaschinen NUR Männer.
Dreischichtbetrieb, viele Überstunden, im Sommer ist die Halle glutheiß, oft mörderischer Termindruck.
Nur so kann man sich gegen die chinesische Konkurrenz noch behaupten, die technisch immer mehr aufholt und viel günstigere Preise kalkurlieren kann.
Am Girls Day werden die Mädels kurz in die Halle geführt, laufen praktisch nur durch, dann geht's gleich treppauf hoch in die Büroetage, wo im klimatisierten Verwaltungstrakt längst Frauenüberschuss in Kaffeemaschinennähe
herrscht.
Natürlich verdienen viele Facharbeiter in der Halle unten mehr als die Frauen oben in der Verwaltung, aber das müssen die Männer sich ja auch noch vorhalten lassen: Gleiches Ausbildungsniveau und die Kerle wagen es, mehr zu verdienen !
Natürlich, keine Frau kommt auf die Idee, sich, Überstunden klotzend, in die Halle zu stellen, um, arbeitend wie die Männer, dann auch soviel zu verdienen wie die Männer, keine.
In all den Girls-Day-Jahren nicht eine.
Verlogene, egozentrische Rosinenpickerei: Gleicher Lohn für leichtere Arbeit, das ist das Ziel und die feministisch korrumpierten Gewerkschaften, die ganz genau wissen, was es mit der Lohndiskriminierung von 23% in Wahrheit auf sich hat - SIE HANDELN JA DIE GELTENDEN TARIFVERTRÄGE AUS, wissen ganz genau, dass es keine unterschiedlichen Löhne für gleiche Arbeit gibt, machen bei dem Propagandagedöns mit, verlieren immer mehr an Respekt bei den Malochern, werden schwächer und schwächer, dafür aber auch weiblicher und weiblicher, weil die Männer sich verabschieden.
Diese Website ist eine getarnte FeministInnen-Falle (Maulwurf-Homepage!)
Von Heise.de führt ein Link zu: http://anonym.tohttp://www.respekt-jungs.de/
Dort findet ihr einen Absatz, ich zitiere:
"Am 22. April 2010 ist Girls'Day - und es gibt wieder viele Aktionen für Jungen, alle Infos darüber findest du hier."
Also es ist Girls-Day mit vielen Angeboten für Jungs! Habe die noch alle beisammen?
Einige Zeilen tiefer, ich zitiere:
"Suchst du eine Aktion oder einen Praktikumsplatz? Dann schau mal in unsere Datenbank "Jungs willkommen!"
Jungen sollen in Datenbanken erfasst werden, damit sie später offensichtlich schneller "gegriffen" werden können!
Na und nun ratet mal, wer die nette Seite für Jungs gestaltet hat?
Projektleitung
Doro-Thea Chwalek
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dörte Jödicke
Koordination Medienwettbewerb
Katharina Strobl
Online-Redaktion
Silvia Stieneker
Projektassistenz
Yvonne Stock
Alles Männer!
Mein Tipp an alle Jungs: Fallt nicht auf solches Gesülze rein! Bleibts Jungs, pinkelt im STEHEN!
MännergleichstellungsbeauftragtEr
Diese Website ist eine getarnte FeministInnen-Falle (Maulwurf-Homepage!)
Solange Feministen die Forderungen der Jungen und Männer aufstellen, formulieren und begründen ist keine dieser Männerunterstützenden Maßnahmen irgendeine Gefahr für das weitere Fortschreiten des Feminismus.
Aber irgendwie muss ja langsam mal von den Auswirkungen des Femiwahns abgelenkt werden
Alice als Vertreterin der Männerrechte, das könnte denen so passen
FFO = false flag operation kT
- kein Text -
Am 22. April ist 10. Mädchen-Zukunftstag - auch für Jungs?
"Neue Wege für Jungs" ist ein Alibi-Projekt,
Das ist glaube ich das einzige Alibi-Projekt für Jungs das das BMFSFJ anbieten kann. Natürlich noch neben einem Alibi-Projekt für Väter. Beides dann wahrscheinlich noch mit Geldern aus dem ESF gefördert. Ansonsten könnte sich Deutschland das ja nicht leisten.
Am 22. April ist 10. Mädchen-Zukunftstag - auch für Jungs?
"Neue Wege für Jungs" ist ein Alibi-Projekt,
Das ist glaube ich das einzige Alibi-Projekt für Jungs das das BMFSFJ
anbieten kann. Natürlich noch neben einem Alibi-Projekt für Väter. Beides
dann wahrscheinlich noch mit Geldern aus dem ESF gefördert. Ansonsten
könnte sich Deutschland das ja nicht leisten.
Sollen sie ihre Girls' Days und Boys' Days doch abhalten.
Der einzige Effekt bisher ist doch, dass Jungs und Mädchen bei den ihnen dort gebotenen Alternativen nur eins sagen: "Alles, aber nur DAS nicht!"
Die Genderisten erreichen damit doch nur das Gegenteil von dem, was sie damit eigentlich bezwecken. Männer und Frauen haben eben ihre Präferenzen, so leicht lassen die sich nicht "aberziehen".
Am 22. April ist 10. Mädchen-Zukunftstag - auch für Jungs?
Die Genderisten erreichen damit doch nur das Gegenteil von dem, was sie
damit eigentlich bezwecken. Männer und Frauen haben eben ihre Präferenzen,
so leicht lassen die sich nicht "aberziehen".
Natürlich hast Du Recht.
Aber hier wird Geld sinnlos verbrannt, um Arbeitsplätze für IdeologInnen zu finanzieren.
Das gleiche Geld könnte man ja auch für sinnvolle Fördermaßnahmen ausgeben, z.B. Wickelkurse für Mädchen oder "Wie vermeide ich Gefrierbrand beim Säuglingseinfrieren?"
Für Jungs: "Schariagerechtes Prügeln" als Ehevorbereitung für Migrantenjungs oder "Schlampe, Fotze, Nutte - Rappen in Hexametern".
Für den koedukativen Teil: "Gang Bang leicht gemacht"
MANNdat Pressemitteilung: Freiburg und Heidelberg sind Schlusslichter bei Jungenförderung
In diesem Jahr, zehn Jahre nach Einführung des bundesweiten Zukunftstages für Mädchen, führt Baden-Württemberg zum ersten Mal parallel zum Girls‘ Day flächendeckend einen Boys‘ Day durch, an dem Jungen geschlechteruntypische Berufsbereiche vorgestellt werden sollen.
Betrachtet man die Aktionslandkarte der zentralen Boys‘ Day-Datenbank von Baden-Württemberg mit Stichtag vom 5. April 2010, zeigen sich deutliche Unterschiede in der Beteiligung zwischen den Kommunen. Der Vergleich der neun Großstädte in Baden-Württemberg ergibt für Karlsruhe etwa 60, für Mannheim, Heilbronn und Pforzheim jeweils etwa 30, Stuttgart und Reutlingen jeweils etwa 25 und Ulm etwa 10 angebotene Praktikumsplätze. Schlusslichter mit lediglich zwei bzw. einem Platz sind Freiburg und Heidelberg.
Fast jeder 10. Junge ohne Migrationshintergrund und fast jeder 4. Junge mit Migrationshintergrund verlässt heute die Schule in Deutschland ohne einen Abschluss. Die männliche Jugendarbeitslosenquote ist in manchen Regionen um über 40% höher als die weibliche. Der nationale Bildungsbericht 2008 bestätigt, dass das Risiko für Jungen und junge Männer, im Bildungssystem zu scheitern, nach wie vor zunimmt. Die Shell-Jugendstudien zeigen zunehmend schlechtere Zukunftsperspektiven für Jungen und männliche Jugendliche. Jungenförderung ist deshalb dringend notwendig, das Thema ist aber noch nicht überall angekommen.
„Die zunehmenden Bildungsmisserfolge von Jungen werden oft nicht als Problem erkannt, sondern mehr als positive Rückmeldung einer einseitigen Mädchenförderung gesehen“, meint Dr. Bruno Köhler von MANNdat, einem Verein, der sich für Jungenförderung stark macht
http://www.manndat.de/index.php?id=281&tx_ttnews[tt_news]=258&tx_ttnews[backPid]=22&cHash=df74343359
Diese Pressemitteilung als PDF und weitere Informationen habe ich im FemokratieBlog eingestellt.
http://femokratieblog.wgvdl.com/die-schlusslichter-bei-jungenfoerderung/04-2010/
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Am 22. April ist 10. Mädchen-Zukunftstag - auch für Jungs?
Für den koedukativen Teil: "Gang Bang leicht gemacht"
Klingt wie der Titel eines Buchs von Arne Hoffman 