Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ethikrat lehnt Babyklappen ab

Sachse, Monday, 12.04.2010, 19:02 (vor 5744 Tagen)

Seine Kritik gegenüber dem Instrument der anonymen Kindesabgabe in einer Babyklappe begründet der Ethikrat vor allem mit der Bedeutung des Wissens um die eigene biologische Herkunft, die soziale Einbindung in die Herkunftsfamilie und der Verantwortung der Eltern für ihr Kind. Es gehe um die Frage, ob es vertretbar sein kann, Kindern auf Dauer den Zugang zur Kenntnis ihrer biologischen Abstammung zu versperren. ”Die Duldung des systematischen Angebots anonymer Kindesabgabe ist ein erheblicher Eingriff in das Recht auf Kenntnis der Abstammung und in die grundrechtlich abgesicherte Eltern-Kind-Beziehung“, schreibt der Ethikrat.

Ansonsten bla bla, die Hilfen für die armen Frauen weiter verbessern

http://www.sozialticker.com/ethikrat-lehnt-babyklappen-ab_20100116.html

Ethikrat lehnt Babyklappen ab

Eugen, Monday, 12.04.2010, 21:26 (vor 5744 Tagen) @ Sachse

...Es gehe um
die Frage, ob es vertretbar sein kann, Kindern auf Dauer den Zugang zur
Kenntnis ihrer biologischen Abstammung zu versperren. ”Die Duldung des
systematischen Angebots anonymer Kindesabgabe ist ein erheblicher Eingriff
in das Recht auf Kenntnis der Abstammung und in die grundrechtlich
abgesicherte Eltern-Kind-Beziehung“, schreibt der Ethikrat.

Das hätte der Ethikrat mal der Frau Zypries schreiben sollen, als sie den Schlampenparagrafen initiiert hat, z.B. so:

"Die Duldung anonymer Samenentnahme ist ein erheblicher Eingriff in das Recht auf Kenntnis der Abstammung und in die grundrechtlich abgesicherte Eltern-Kind-Beziehung" oder so ähnlich.

Das ist Deutschland!

Männergleichstellungs-BAer @, Monday, 12.04.2010, 22:18 (vor 5744 Tagen) @ Sachse

Jetzt werden Kinder schon per Empfehlung eines Expertenrates zum Sterben verurteilt! Hier gilt offensichtlich "Lieber tot, aber dafür wissen wer der Vater ist!"

Deutschland ist ein KINDERUNFREUNDLICHES LAND!

Warum das so ist, dass beschreibt Helmut Greipl ziemlich präzise und ausführlich. Sucht mal im Internet: "Helmut Greipl: “Warum wir eine kinderunfreindliche Gesellschaft sind und was wir tun müssen, um eine kinderfreundliche zu werden.”

Hier mal ein paar Auszüge aus dem wichtigen Werk von Herrn Greipl:

Zitat 1:

Ohne die Familie kann ein Staat nicht existieren.

Die Familie ist der kleinste Staat im Staate, aber so sehr wichtig, dass der „große“ Staat ohne diesen kleinsten Staat nicht existieren kann. Wer die Familien schädigt, schädigt unvermeidbar auch den großen Staat.

Die heutigen Probleme bezüglich Sozialwesen und Wirtschaft und selbstredend auch die geringen Geburtenzahlen haben die Ursache in den zuhauf geschädigten und zerstörten Familien. Die Verantwortung dafür ist denen anzulasten, die die Schädigung und Zerstörung der Familien bewirken oder zumindest dazu beitragen.

Eine familien- und kinderfreundliche Politik verlangt, dass alle, die sich an der Schädigung oder Zerstörung von Familien beteiligen, an diesem unguten Treiben gehindert und zur Rechenschaft gezogen werden.



Zitat 2:

Wer Kindern die Eltern oder ein Elternteil nimmt, trägt die Schuld an den Problemen, die die Kinder auch später als Erwachsene verursachen.

Weil diese Personen keine Voraussetzungen für eine stabile Partnerschaft mitbringen, werden deren Kinder dasselbe Schicksal erleiden. Es ist erwiesen, dass diese Menschen, die selbst so viele schwere Probleme mit sich und der Umwelt haben, ihre Kinder sehr lieben. Aber sie sind, wenngleich sie oft den Willen dazu ausdrücken, nicht in der Lage ihrer Familie und damit ihrem Nachwuchs die notwendige Stabilität zu geben.

Es ist sehr leicht, diese Leute zu verurteilen, doch die Hauptschuld an ihrem Versagen haben sie selbst am wenigsten, aber sie leiden voll dafür. Schuldig an deren Versagen und dem daraus resultierenden Leiden sind diejenigen, die ihnen in der Jugend die entsprechenden Erfahrungen und die damit verbundene Erziehung verwehrt haben.


Zitat 3:

Das Gewaltschutzgesetz bringt mehr Schaden als Nutzen

Das Gewaltschutzgesetz sagt, vereinfacht, wer schlägt hat ohne richterlichen Beschluss die gemeinsame Wohnung zu verlassen. Es reicht, wenn die Frau die Polizei ruft und mit entsprechender Leidensmiene den gerufenen Polizisten die Opferrolle vorspielt. Der Mann hat zu gehen. Er hat gar nicht die Möglichkeit, sich zu wehren. Ein richterlicher Beschluss, der rechtsstaatliche Grundlage sein sollte, ist für diesen Akt gar nicht notwendig, Der Mann kann sich ja hinterher im Strafverfahren verteidigen, also erst, wenn der Vorgang irreparable Folgen hat. Es reicht eine Falschbeschuldigung und ein gutes Schauspiel der Frau, um den Partner zum bösen Mann zu machen.

Ob der zu Unrecht beschuldigte später bei Gericht seine Unschuld beweisen kann, sei dahin gestellt. Zeugen waren bei der (angeblichen) Tat nicht dabei. Das Polizeiprotokoll enthält die Geschichte der Frau und die Angabe, dass der Mann die Tat abstreitet. Bei Gericht setzt die Frau natürlich ihre Leidensmine auf und der Polizist wiederholt, was ihm am „Tatort“ geschildert wurde. Gesehen hat er nichts. Wie soll der Beschuldigte seine Unschuld beweisen? Auf jeden Fall hat er die schlechteren Karten.

Die Frau hatte indessen Zeit genug, ihren Partner und Vater der Kinder ausreichend weit verbreitet als den Bösen, den Gewalttätigen hinzustellen. Sie hat ja den „Beweis“: Die Polizei hat den Mann aus der Wohnung entfernt. Solche „Beweise“ und Handlungen, die auf so fragwürdigen Aussagen fußen, entbehren jeder rechtsstaatlich verantwortungsbewussten Grundlage.

Selbst wenn das Verfahren gegen den Mann bei Gericht eingestellt wird, bleibt nicht nur das Stigma bestehen. Auf finanzielle Verluste will ich hier nicht eingehen. Die Kinder haben immer wieder gehört, wie böse der Vater sei, den sie eigentlich lieben. Sie erlebten das Wortgefecht und sahen oder erfuhren, dass der Vater von der Polizei mitgenommen wurde. Der Vater darf jetzt nicht in die Wohnung. Er ist ja böse, sagt die Mutter und entsprechend handelt die Polizei. Aber die Kinderseele hat den Vater lieb. Die Kinder hören von der Mutter, dass sie jetzt in Sicherheit vor dem bösen Mann sind, weil er nicht in die Wohnung darf, weil die Polizisten den Vater mitgenommen haben, aber in ihrer Seele haben sie den Vater als ihren Beschützer erlebt. Innerlich entbehren sie ihren Vater, dürfen es aber nicht zeigen, da nach Aussage der Mutter der Vater ja böse ist und eine Gefahr darstellt.

Der Schaden in der Kinderseele, der durch diesen Zwiespalt entsteht, kann kaum mehr geheilt werden. Er bleibt, auch wenn das Kind erwachsen und selbst Vater oder Mutter ist.

Eine kinderliebe Gesellschaft verabscheut solche brutale Akte der Justiz und ihrer Helfer. Kinderliebe und Verantwortungsbewusstsein unserer Zukunft gegenüber zeigt sich auch darin ob man Parteien und Politikern, die ein solches Gesetz zulassen oder dem sogar zustimmen seine Wahlstimme gibt oder sein Votum verweigert.

In einer Kinder Lieben Gesellschaft versuchen herbeigerufene Polizisten zu schlichten. Ein Familienmitglied aus der Wohnung zu entfernen sollte nur das allerletzte Mittel sein.


Zitat 4:

Umgangsverhinderung führt zu psychosomatischen Leiden

Die durch Umgangsverhinderung geschädigten Kinder können sich nicht stabilisieren, werden seelisch krank, was zu psychosomatischen Leiden führt, woraus dann physische Krankheiten resultieren. Jeder weiß, dass so kranke Menschen kaum arbeiten können, somit keine Steuern und keine Sozialabgaben bezahlen, aber die Sozialkasse belasten, weil sie für ihren Lebensunterhalt und die Behandlung ihrer Leiden nicht aufkommen können.

Dass deshalb bald nur noch ein geringer Prozentsatz an Bürgern vorhanden sein wird, der stabil und gesund genug ist um in der Wirtschaft einer geregelten Arbeit nachgehen zu können, und auch selbst gesunde und stabile Kinder zu erziehen, ist die unausweichliche Folge.

Wer ist Helmut Greipl?

Mus Lim ⌂, Thursday, 15.04.2010, 03:58 (vor 5741 Tagen) @ Männergleichstellungs-BAer

Deutschland ist ein KINDERUNFREUNDLICHES LAND!

Warum das so ist, dass beschreibt Helmut Greipl ziemlich präzise und
ausführlich. Sucht mal im Internet: "Helmut Greipl: “Warum wir eine
kinderunfreundliche Gesellschaft sind und was wir tun müssen, um eine
kinderfreundliche zu werden.”

Der Weg zu einer kinderfreundlichen Gesellschaft

Wer ist Helmut Greipl?

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Wer ist Helmut Greipl?

Herbert Greipl @, 94539 Grafling, Friday, 16.04.2010, 14:10 (vor 5740 Tagen) @ Mus Lim

Der
Weg zu einer kinderfreundlichen Gesellschaft

Wer ist Helmut Greipl?


Mein Vorname ist zwar Herbert (nicht Helmut), aber Autor des Aufsatzes bin ich.
Im Aufsatz ist noch meine frühere Mailadresse angegeben, die ich aufgegeben habe.

Es freut mich, dass sie ihn positiv bewerten.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Greipl

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