Mord durch Feminismus
Buchenwald, heute wird den Opfern gedacht. ALLEN ??
In Buchenwald wurde die Tötung durch Giftspritze ins Herz erprobt.
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Todesspritze für Ungeborene
Einige Spezialisten in Deutschland versuchen das Problem "missglückter" Spätabtreibungen zu lösen, indem sie das Kind schon in der Gebärmutter abtöten. Beim sogenannten Fetozid wird eine tödliche Dosis des Zellgifts Kaliumchlorid mit einer langen Nadel durch die Bauchdecke der Mutter direkt ins Herz des Fötus gespritzt. Der Arzt macht die richtige Position für das Setzen der Spritze via ultraschall aus. Hat er richtig getroffen, hört das Herz des Fötus wenige Sekunden später auf zu schlagen. Das Kind wird tot geboren.
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Nach einer "missglückten" Abtreibung hält der Arzt also ein lebendes Kind in der Hand, das er vor wenigen Minuten oder Stunden, als es noch in der Gebärmutter war, legaler Weise töten konnte. Laut Gesetz ist er für das Kind unterhaltspflichtig, denn eine Abtreibung, die das Baby überlebt, gilt als Kunstfehler, für den der Arzt haften muss.
Vor diesem Hintergrund ist es nicht einmal verwunderlich, wenn der Arzt die feinsinnige und moralisch nicht nachvollziehbare Grenze zwischen legalem und illegalem Töten überschreitet. So geschehen im April 1999. Der ehemalige Chefarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Kreiskrankenhauses Zittau soll einem Kind nach der Geburt Mund und Nase so lange zugehalten haben, bis es starb. Der Grund: es hatte seine eigene Abtreibung überlebt. Das Baby war ohnehin nicht überlebensfähig. Ob das der Arzt aber zu diesem Zeitpunkt schon wusste, ist umstritten. Jedenfalls verlor er seinen Job und wurde vom Landgericht Görlitz zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Es wurde Revision eingelegt. Der Fall liegt beim Bundesgerichtshof.
Die Tötung in Zittau ist sicherlich ein Einzelfall, das Oldenburger Baby nicht. "Sollte es zur Geburt eines überlebensfähigen oder überhaupt eines lebenden Kindes kommen, so ist es tatsächlich gängige Praxis, das Kind zu beobachten, es in warme Tücher zu wickeln, bis der letzte Atemzug getan ist", erläutert die Vorsitzende der "Aktion Lebensrecht für Alle", Claudia Kaminski.
Achtung:
Die folgenden Fotografien zeigen die schreckliche Realität der menschlichen "Reste" einer jeden Abtreibung. Deshalb bitten wir dich: Schau dir diese Bilder nur an, wenn du ausreichend psychisch gefestigt und mindestens 16 Jahre alt bist!
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Sachse,
12.04.2010, 00:04
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Ficken,
12.04.2010, 00:12
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Sachse,
12.04.2010, 00:17
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betroffener,
12.04.2010, 00:29
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Diego,
12.04.2010, 01:08
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Sachse,
12.04.2010, 01:19
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Diego,
12.04.2010, 02:40
- Mord durch Feminismus - Sahse, 12.04.2010, 02:48
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Diego,
12.04.2010, 02:40
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betroffener,
12.04.2010, 02:29
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Diego,
12.04.2010, 03:31
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betroffener,
12.04.2010, 03:58
- Mord durch Feminismus - Diego, 12.04.2010, 22:43
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betroffener,
12.04.2010, 03:58
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Diego,
12.04.2010, 03:31
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Sachse,
12.04.2010, 01:19
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Wolfgang A. Gogolin,
12.04.2010, 01:16
- Mord durch Feminismus - Sachse, 12.04.2010, 01:22
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Diego,
12.04.2010, 01:08
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Zellhaufen,
12.04.2010, 02:31
- Mord durch Feminismus - Sachse, 12.04.2010, 02:43
- Mord durch Feminismus - Moral, 12.04.2010, 03:06
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12.04.2010, 00:29
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Sachse,
12.04.2010, 00:17
- Mein Kind ist mein größter Schatz! - TLG, 12.04.2010, 01:24
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Ficken,
12.04.2010, 00:12