Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das ist Feminismus!

Roslin, Sunday, 11.04.2010, 15:27 (vor 5745 Tagen)

Diesen Text habe ich im Kommentarbereich zum grünen Männermanifest gefunden, in dem sich auch ein Text von mir befand, allerdings seltsamerweise weder von mir dort eingestellt noch mit meinem Nicknamen gezeichnet.
Na ja, internettes Foristenschicksal.

Aber das Folgende ist wirklich gut, von "Das ist Feminismus!"

1. Der Feminismus verlangt von euch, von Gleichheit zu sprechen. Doch manche Geschlechter sind gleicher als andere.

2. Gott könnte eine Frau sein, doch der Teufel ist sicherlich ein Mann.

3. Wir sind den Männern gleichwertig und das macht uns ihnen moralisch überlegen.

4. Alles was Männer können, können wir genauso gut und Männer können nichts richtig.

5. Wir müssen typisch männliches Verhalten verächtlich machen, aber gleichzeitig erfreut reagieren, wenn Frauen das gleiche Verhalten zeigen.

6. Wir verlangen, dass Frauen auch ins Militär dürfen, weil wir genauso gut bösen Terroristen den Schädel einschlagen können. Aber wir lachen über die Idee, dass Ehemänner Opfer häuslicher Gewalt durch Frauen sein könnten, weil jeder weiss, dass Frauen niemals gewalttätig sein könnten.

7. Wir müssen Gewalt gegen Frauen stoppen, doch Gewalt zwischen Mädchen oder Lesben interessiert uns nicht so.

8. Frauen zum Erfolg zu verhelfen befriedigt bei weitem nicht so sehr wie Männern beim Scheitern zuzusehen.

9. Macht in den Händen von Männern ist immer destruktiv, egoistisch, tyraninisch und schädigend. Die gleiche Macht in den Händen von Frauen ist immer demokratisch, nährend, ehrlich, gut für die Umwelt und für die Menschheit als Ganzes im Besonderen.

10. Qualitätsmänner unterstützen die Gleichstellung der Frauen, doch Frauen müssen niemals ihre Qualität unter Beweis stellen.

11. Wir attackieren wutentbrannt alle Geschlechterklischees, welche Frauen negativ darstellen, während wir strahlend jene betonen, welche die holde Weiblichkeit in gutem Licht erscheinen lässt. Für gewöhnlich ist dies genau umgekehrt bei "du-weiss-schon-wer".

12. Wir Feministinnen sind absolut nicht männerfeindlich und deshalb haben wir auch selten etwas Positives über diese elenden Dreibeiner zu sagen.

13. Frauen sind bei allem genauso gut wie Männer, ausser dort, wo Frauen besser sind.

14. Wir Feministinnen sind den Männern gleichgestellt und deshalb haben wir die Autorität über Männer zu urteilen.

15. Wenn du nicht weiblich bist, dann zählt deine Meinung nicht, du Sexist!

16. Jede Form von Kritik am Feminismus ist hate-speech (straffällige Hassrede). Die Sprache einer Feministinnen darf so hasserfüllt sein, wie sie es möchte.

17. Wenn jemand so blöd ist und das Verhalten von Feministinnen kritisiert, dann muss man ihn darauf hinweisen, dass sie "Klischee-Feministinnen" attackieren würden - absurde Karikaturen, welche in der Form nicht existieren. Das soll dich jedoch nicht davon abhalten, die ganze Woche hindurch "Klischee-Patriarchen" anzuprangern.

18. Du hast 10'000 Jahre voller Neid und Groll zur Verfügung um dich in einem einzigen Leben dafür zu rächen.

20. Kollektivschuld und kollektive Strafen stehen im Widerspruch zu einer von Feministinnen geforderten Gesellschaft, welche Menschen als Individuen behandelt, deshalb müssen wir Feministinnen auch immer die kollektive Schuld aller Männer betonen und deren kollektive Bestrafung fordern.

21. Du musst verlangen, dass ein Vater die Hälfte aller Anstrengungen "seine" Kinder zu erziehen schultert, während du gleichzeitig forderst, dass Mütter bei einer Scheidung automatisch das alleinige Sorgerecht für "ihre" Kinder zugesprochen bekommt.

22. Ob du dich beleidigt fühlst oder nicht ist das zentrale Prinzip nach dem die gesamte Welt reorganisiert werden soll.

23. Eine Feministin muss mindestens 99-mal Patriarchat pro Stunde sagen. Beim zehn millionsten Mal löst sie damit einen Konfettiregen aus und erhält einen tollen Preis.

24. Als Feministin bist du gegen die Verbreitung von Geschlechterstereotypen. Aber das soll dich natürlich nicht davon abhalten, Männer pauschal als überprivilegierte Ausbeuter abzustempeln.

25. Eierstöcke gut, Hoden schlecht.

26. Wir sind der Meinung, dass jede Frau unlimitierten Zugang zu jeglicher Art von Abtreibung haben sollte, ohne Kompromisse. Wir glauben aber auch, dass Abtreibung in China eingedämmt werden muss, um die Vernichtung von Millionen von ungeborenen Mädchen zu verhindern.

27. Feministinnen verlangen eine aristokratische Sonderbehandlung für sich, während sie selber niemals ein nobles Verhalten an den Tag legen würden.

28. Wir müssen uns ständig darüber aufregen, dass nachwievor traditionelle Erwartungen an Frauen gestellt werden, während wir bequemerweise regelmässig vergessen, die andere Hälfte der Rechnung in einem Restaurant zu bezahlen.

29. Männer meiden uns weil wir so stark, intelligent und emanzipiert sind. (lol)

30. Wenn ein Mann 60 Stunden pro Woche arbeitet um seine Frau zu unterhalten, welche kocht und sauber macht, dann ist er ein faules Arschloch, welches seine Frau ausbeutet.

31. Wenn eine Frau 60 Stunden pro Woche arbeitet um ihren Ehemann zu unterhalten, welcher kocht und sauber macht, dann ist er ein faules Arschloch, welches seine Frau ausbeutet.

32. Wenn die Mehrheit der Frauen sich nicht als Feministinnen bezeichnet, dann liegt das Kernproblem bei den Frauen und nicht beim Feminismus.

33. Feministinnen verlangen Respekt für alle Frauen und deren Diversität. Deswegen verachten und entwerten wir Hausfrauen, traditionelle Frauen, Abtreibungsgegnerinnen, konservative Frauen, katholische Frauen, sich schminkende Frauen, Frauen die sich für ihr Gewicht interessieren, Musliminnen, die ein Kopftuch tragen, Forscherinnen welche angeborene Geschlechtsunterschiede untersuchen, Frauen die sich auf die Ehe freuen, Frauen die früh Kinder möchten, Nonnen, Cheerleaders, Mädchen die mit Puppen spielen und alle anderen Frauen, welche nicht genau das machen, was wir von ihnen verlangen. Ausser für diese verlangen für Respekt für ALLE Frauen und deren Vielfältigkeit!

34. Eine Falschbeschuldigung wegen sexueller Belästigung ist eine grossartige Methode um das feministische Bewusstsein eines Mannes zu fördern.

35. Wenn ein Lehrer schwarze Kinder häufiger schlagen würde als weisse Kinder, bezeichnen wir ihn als elenden Rassisten. Wenn der gleiche Lehrer nur Jungs schlägt, dann ist das schon in Ordnung.

"Feminismus", sagte Ralph Giordano einmal, "das ist Faschismus für Feiglinge."

Das ist Lob

Sachse, Sunday, 11.04.2010, 15:41 (vor 5745 Tagen) @ Roslin

in dem sich auch ein Text von mir befand, allerdings seltsamerweise weder von mir dort eingestellt noch mit meinem Nicknamen gezeichnet.

Ist doch eine tollt Bestätigung, dass deine Texte GUT sind.
Schließe mich dem Lob an.
[image]

Das ist Feminismus!

Prometheus, Luxemburg, Sunday, 11.04.2010, 16:23 (vor 5745 Tagen) @ Roslin

Der Text stammt aus dem Blog "Die Söhne von Perseus" und war dort auch nur eine Übersetzung aus einem Amerikanischen Blog welcher den Text wiederum aus einem Forum übernommen hatte. Wenn ein Text gut ist, macht er also schnell mal eine kleine Weltreise.

Das ist Feminismus!

Müller, Sunday, 11.04.2010, 16:45 (vor 5745 Tagen) @ Roslin

Sehr gut!

Das ist Feminismus!

Ein Leser, Sunday, 11.04.2010, 16:48 (vor 5745 Tagen) @ Roslin

Was sehr gut ist landet selten im Papierkorb!
;-)

ich sehe es auch als Kompliment.

Das ist Maskulismus!

Noch leiser, Sunday, 11.04.2010, 17:02 (vor 5745 Tagen) @ Roslin

Aber das Folgende ist wirklich gut, von "Das ist Feminismus!"

1. Der Feminismus verlangt von euch, von Gleichheit zu sprechen. Doch
manche Geschlechter sind gleicher als andere.

Der Maskulismus verlangt von euch, von Ungleichheit zu sprechen. Doch manche Geschlechter sind ungleicher als andere.


2. Gott könnte eine Frau sein, doch der Teufel ist sicherlich ein Mann.

Gott ist ein Mann, der Teufel spricht nur durch die Frau.


3. Wir sind den Männern gleichwertig und das macht uns ihnen moralisch
überlegen.

Wir sind den Frauen überlegen und das macht uns ihnen moralisch überlegen.


4. Alles was Männer können, können wir genauso gut und Männer können
nichts richtig.

Alles was Frauen können, können wir besser (außer Kinder kriegen) und Frauen können ansonsten nichts richtig.


5. Wir müssen typisch männliches Verhalten verächtlich machen, aber
gleichzeitig erfreut reagieren, wenn Frauen das gleiche Verhalten zeigen.

Wir müssen typisch weibliches Verhalten verächtlich machen, aber gleichzeitig erfreut reagieren, wenn Männer sich typisch männlich verhalten.


6. Wir verlangen, dass Frauen auch ins Militär dürfen, weil wir genauso
gut bösen Terroristen den Schädel einschlagen können. Aber wir lachen über
die Idee, dass Ehemänner Opfer häuslicher Gewalt durch Frauen sein könnten,
weil jeder weiss, dass Frauen niemals gewalttätig sein könnten.

Wir verlangen, dass Frauen auch ins Militär sollen, weil wir beweisen wollen, dass wir bösen Terroristen viel effektiver den Schädel einschlagen können. Aber wir lachen über die Idee, dass mehr Frauen als Männer Opfer häuslicher Gewalt sind, weil jeder weiß, dass Frauen viel gewalttätiger sind.


7. Wir müssen Gewalt gegen Frauen stoppen, doch Gewalt zwischen Mädchen
oder Lesben interessiert uns nicht so.

Wir müssen Gewalt gegen Männer stoppen, doch Gewalt, die von Männern ausgeht und Frauen betreffen, interessiert uns nicht so.


8. Frauen zum Erfolg zu verhelfen befriedigt bei weitem nicht so sehr wie
Männern beim Scheitern zuzusehen.

Männern zum Erfolg zu verhelfen befriedigt bei weitem nicht so sehr wie Frauen beim Scheitern zuzusehen.

Undsoweiterunsofort. Fragt sich, wer die schlimmeren Sexisten sind.

Das ist Maskulismus!

Antisexist, Sunday, 11.04.2010, 17:17 (vor 5745 Tagen) @ Noch leiser

Undsoweiterunsofort. Fragt sich, wer die schlimmeren Sexisten sind.

Ah, eine beliebte Frauenbeschäftigung. Von Männern originär gegen Sexismus und den Feminismus Geschriebenes einfach 1:1,1 (und vollkommen unsachgerecht und falsch) umdrehen und das dann für ein geistreiches, cleveres Argument halten.

Mal selber Denken wäre sinnvoller.

Das ist Maskulismus!

Horst, Sunday, 11.04.2010, 17:27 (vor 5745 Tagen) @ Noch leiser

Undsoweiterunsofort. Fragt sich, wer die schlimmeren Sexisten sind.

Die Frage ist leicht beantwortet. Man frage sich einfach, was Mainstream ist und was nicht.

Das ist Maskulismus!

Sachse, Sunday, 11.04.2010, 17:36 (vor 5745 Tagen) @ Antisexist

Von Männern originär gegen Sexismus und den Feminismus Geschriebenes
Weder noch
Von lila Pudeln, sicher unter weiblicher Anleitung, zur weiteren Durchsetzung des feministischen Gedankenunfugs verfasstes..

Warum nicht als Gegenprobe mal umdrehen, und siehe: es passt

Nein, du scheinst kein "Antisexist" zu sein, du bist nur einer von der anderen Seite. Männerhasser verd...

Das ist Maskulismus!

Prometheus, Luxemburg, Sunday, 11.04.2010, 17:43 (vor 5745 Tagen) @ Noch leiser

5. Wir müssen typisch männliches Verhalten verächtlich machen, aber
gleichzeitig erfreut reagieren, wenn Frauen das gleiche Verhalten zeigen.


Wir müssen typisch weibliches Verhalten verächtlich machen, aber
gleichzeitig erfreut reagieren, wenn Männer sich typisch männlich
verhalten.

Der ursprüngliche Punkt fünf enthält eine logischen Widerspruch, während die Aussage, die du uns unterstellst in sich konsistent ist. Kurz, du hast die Spiegelung verbockt.

Tatsächlich wird hier manchmal das Verhalten von verschiedenen Frauen verächtlich gemacht, und das mit guten Grund. Wenn das, was wir verächtlich machen, aber typisch weiblich ist, dann spricht das nicht für euch Frauen.

Wir verlangen, dass Frauen auch ins Militär sollen, weil wir beweisen
wollen, dass wir bösen Terroristen viel effektiver den Schädel einschlagen
können. Aber wir lachen über die Idee, dass mehr Frauen als Männer Opfer
häuslicher Gewalt sind, weil jeder weiß, dass Frauen viel gewalttätiger
sind.

Nein, wenn wir verlangen würden, dass Frauen ins Militär sollten, dann damit sie im gleichen Maße wie Männer getötet und verstümmelt werden. Verlangt wird allerdings nicht die Einführung eines Zwangsdienstes für Frauen, sondern die Abschaffung eines solchen für Männer.

Undsoweiterunsofort. Fragt sich, wer die schlimmeren Sexisten sind.

Na wir. Ihr seid die schlimmeren Sexistinnen.

Das ist Maskulismus!

Antisexist, Sunday, 11.04.2010, 17:45 (vor 5745 Tagen) @ Sachse

Nein, du scheinst kein "Antisexist" zu sein, du bist nur einer von der
anderen Seite. Männerhasser verd...

?

Das ist Maskulismus!

Flachglaser @, Sunday, 11.04.2010, 17:57 (vor 5745 Tagen) @ Noch leiser

Gott könnte eine Frau sein, doch der Teufel ist sicherlich ein Mann.
Gott ist ein Mann, der Teufel spricht nur durch die Frau.

Sehr geehrter Noch Leser, vielleicht erklären sie das mal unseren feministischen
Bibelerneuer -und GenderInnen?

http://www.welt.de/kultur/article7042431/Wie-viel-Frau-steckt-in-Gott.html?page=8#article_readcomments

Einen Kommentar, bei dem ich auf die eiseitigkeit, mit der derlei Fragen beleuchtet werden, aufmerksam machen wollte und die rhetorische Frage stellte,
ob im Teufel dann auch ein wenig frau zu finden wäre, wurde ich zensiert.
In der WeltIn sind derlei Fragen nicht erlaubt.

Aber es lohnt, mal ihre "phantastische" Maskulisten-Theorie mit unseren, feministischen zu vergleichen!

na,....dämmert es?

Das ist Maskulismus!

Sachse, Sunday, 11.04.2010, 18:10 (vor 5745 Tagen) @ Antisexist

Nein, du scheinst kein "Antisexist" zu sein, du bist nur einer von der
anderen Seite. Männerhasser verd...


?

War natürlich an "noch leiser" gerichtet, sorry.

Das ist Maskulismus!

Roslin, Sunday, 11.04.2010, 18:34 (vor 5745 Tagen) @ Noch leiser
bearbeitet von Roslin, Sunday, 11.04.2010, 18:40

Der Maskulismus verlangt von euch, von Ungleichheit zu sprechen. Doch
manche Geschlechter sind ungleicher als andere.

Die Realität verlangt von uns, von Ungleichartigkeiten zu sprechen, weil sie gegeben sind.
Ungleiche Art bedeutet nicht ungleicher Wert.
Denn die Eigenart des einen Geschlechtes ist so überlebensnotwendig wie die des anderen.
Wir können nur überleben, wenn wir beide SEIN lassen und gleich wertschätzen.


Gott ist ein Mann, der Teufel spricht nur durch die Frau.

Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbilde, als Mann und Frau. Gott ist also sowohl Mann als auch Frau und unendlich mehr als beide zusammen.
Wenn er denn überhaupt ist.
Der Teufel hat kein Geschlecht, er kann nicht erschaffen.
Nur Geschaffenes zerstören.


Wir sind den Frauen überlegen und das macht uns ihnen moralisch
überlegen.

Wer das behauptet, beweist, dass er moralisch nicht überlegen ist.
Weil er sich selbst nicht erkannt hat.


Alles was Frauen können, können wir besser (außer Kinder kriegen) und
Frauen können ansonsten nichts richtig.

Im Schnitt können Männer etliches besser als Frauen und Frauen etliches besser als Männer.
Auch das zeigt die Realität.


Wir müssen typisch weibliches Verhalten verächtlich machen, aber
gleichzeitig erfreut reagieren, wenn Männer sich typisch männlich
verhalten.


Weder typisch männliches noch typisch weibliches Verhalten ist per se ein Grund zur Freude.
Es ist einfach nur typisch.
Aber es irrt auf grausame Weise, wer behauptet, Männer seien wie Frauen und Frauen wie Männer, Geschlecht sei nur ein soziokulturelles Konstrukt und demzufolge könnten sich Männer wie Frauen und Frauen wie Männer verhalten, wenn man sie nur entsprechend umerziehe.

Wir verlangen, dass Frauen auch ins Militär sollen, weil wir beweisen
wollen, dass wir bösen Terroristen viel effektiver den Schädel einschlagen
können. Aber wir lachen über die Idee, dass mehr Frauen als Männer Opfer
häuslicher Gewalt sind, weil jeder weiß, dass Frauen viel gewalttätiger
sind.


Wir verlangen, dass Männer und Frauen gleiche Rechte und gleiche Pflichten haben und Konsequenzen aus der Tatsache gezogen werden, dass Frauen in Beziehungen nicht weniger gewalttätig und aggressiv agieren als Männer.


Wir müssen Gewalt gegen Männer stoppen, doch Gewalt, die von Männern
ausgeht und Frauen betreffen, interessiert uns nicht so.

Wir müssen Gewalt gegen Menschen stoppen soweit irgend möglich, Gewalt gegen Männer, Frauen und Kinder.
Kampagnen gegen "Männergewalt" grenzen die Opfer von "Frauengewalt" aus, erwecken den Anschein, als gäbe es sie nicht, drängen diese Opfer absichtsvoll in's Dunkel, lassen sie ohne Hilfe, ohne Schutz.


Männern zum Erfolg zu verhelfen befriedigt bei weitem nicht so sehr wie
Frauen beim Scheitern zuzusehen.


Sich am Erfolg von Männern und Frauen gleichermaßen erfreuen befriedigt am meisten.

Das ist mein "Maskulismus".

"Das ist Feminismus", wie er mir alltäglich entgegentritt.

Dann kreuze mal an ...

MultipleChoice, Sunday, 11.04.2010, 19:16 (vor 5745 Tagen) @ Noch leiser

Ich bin Feministin und ich stehe auf:

[ ] angreifen statt auf Argumente einzugehen
[ ] Unterstellungen
[ ] Sammelsurium an Vorurteilen und Klischees
[ ] Opferrolle herausstellen
[ ] Andere zum Handeln auffordern, statt selbst was zu tun
[ ] soziale Kompetenz

Maskulismus ist was Feminismus gern wäre

Borat Sagdijev, Sunday, 11.04.2010, 19:18 (vor 5745 Tagen) @ Noch leiser

Der Maskulismus verlangt von euch, von Ungleichheit zu sprechen. Doch
manche Geschlechter sind ungleicher als andere.

Der Maskulismus stellt Gleichmacherei und darauf aufbauende Ideologien wie Feminismus und Sozialismus in Frage.

Gott ist ein Mann, der Teufel spricht nur durch die Frau.

Der Maskulist sieht keinen Gott, doch viele Feministinnen von Allmachtsphantasien getrieben.

Wir sind den Frauen überlegen und das macht uns ihnen moralisch
überlegen.

Maskulisten sind FeministInnen überlegen.
Denn Maskulisten berufen sich nicht auf das Hilfskonstrukt der moralischen Überlegenheit des Versagens und erfinden keine imaginären Schuldträger.

Alles was Frauen können, können wir besser (außer Kinder kriegen) und
Frauen können ansonsten nichts richtig.

Maskulisten wollen nichts können wofür Frauen von Natur aus vorgesehen sind.
Feministinnen wollen alles besser können wie Männer aber das was Sie von Natur aus wirklich besser könnten wollen Sie nicht tun.

Wir müssen typisch weibliches Verhalten verächtlich machen, aber
gleichzeitig erfreut reagieren, wenn Männer sich typisch männlich
verhalten.

Maskulisten wollen typisch feministisches Verhalten verächtlich machen.

Wir verlangen, dass Frauen auch ins Militär sollen, weil wir beweisen
wollen, dass wir bösen Terroristen viel effektiver den Schädel einschlagen
können. Aber wir lachen über die Idee, dass mehr Frauen als Männer Opfer
häuslicher Gewalt sind, weil jeder weiß, dass Frauen viel gewalttätiger
sind.

Maskulisten wollen dass die zum Militär gehen die es wollen und können, aber nicht Männer die dazu gezwungen werden.

Wir müssen Gewalt gegen Männer stoppen, doch Gewalt, die von Männern
ausgeht und Frauen betreffen, interessiert uns nicht so.

Maskulisten versuchen das männliche Gewaltmonopol des dominierenden feminstischen Zeitgeists zu brechen.

Männern zum Erfolg zu verhelfen befriedigt bei weitem nicht so sehr wie
Frauen beim Scheitern zuzusehen.

Maskulismus zum Erfolg zu verhelfen ist Feministinnen beim Scheitern zuzusehen.

Undsoweiterunsofort. Fragt sich, wer die schlimmeren Sexisten sind.

Wenn man nachrechnet, dann eindeutig die FeministInnen.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Ey.

Merklich lauter, Sunday, 11.04.2010, 19:18 (vor 5745 Tagen) @ Roslin

Also, den Kommentar von dieser Leisetreterin und Flachdenkerin auf Roslins Beitrag hätte man schon stehen lassen können, ich hatte so 'nen schönen Kommentar zu ihrem durchgegenderten Blödfug geschrieben. :)

Ey.

Roslin, Sunday, 11.04.2010, 19:31 (vor 5745 Tagen) @ Merklich lauter

Also, den Kommentar von dieser Leisetreterin und Flachdenkerin auf Roslins
Beitrag hätte man schon stehen lassen können, ich hatte so 'nen schönen
Kommentar zu ihrem durchgegenderten Blödfug geschrieben. :)

Warum sagst Du das mir?
Ich habe ihn weder gelesen, was ich bedauere, noch gelöscht.

Stell Deinen Kommentar doch rein, dann kann man wenigstens ex negativo den gelöschten Beitrag erschließen und sich trotzdem an Deinem Beitrag erfreuen.

Ist wie bei manch publiziertem Briefwechsel, bei dem nur die Briefe einer Partei überliefert sind.
Es macht Spaß, sich die nicht erhaltenen Briefe der anderen Seite vorzustellen:)

Ey.

Merklich lauter, Sunday, 11.04.2010, 19:48 (vor 5745 Tagen) @ Roslin


Warum sagst Du das mir?

Nicht direkt dir. Aber der Femi-Kommentar bezog sich auf deinen Beitrag. War auch nur dasselbe, zum 100.000sten Mal stur runter geleierte, sich selbst widersprechende Gender-Gedöns, also nicht wirklich erhaltenswert.

Ich habe ihn weder gelesen, was ich bedauere, noch gelöscht.

Hättest dich auch nur gelangweilt.


Stell Deinen Kommentar doch rein, dann kann man wenigstens ex negativo den
gelöschten Beitrag erschließen und sich trotzdem an Deinem Beitrag
erfreuen.

Ist leider flöten gegangen.


Ist wie bei manch publiziertem Briefwechsel, bei dem nur die Briefe einer
Partei überliefert sind.
Es macht Spaß, sich die nicht erhaltenen Briefe der anderen Seite
vorzustellen:)

Es macht vor allem Freude sich vorzustellen, dass einem erspart geblieben ist, diesen Mist zu lesen. :)

Das ist Maskulismus!

georg, Sunday, 11.04.2010, 20:34 (vor 5745 Tagen) @ Flachglaser

"Wo der Teufel nicht selbst hinkommt, läßt er sich durch eine Frau vertreten". Ungarisches Sprichwort.

Glaube ich nicht!

TLG @, Sunday, 11.04.2010, 21:44 (vor 5745 Tagen) @ Roslin

2. Gott könnte eine Frau sein, doch der Teufel ist sicherlich ein Mann.

Das glaube ich nicht!

[image]

Ich sprüh´s an jede Wand...

Narrowitsch, Berlin, Monday, 12.04.2010, 19:29 (vor 5744 Tagen) @ Roslin

Nee mach ich nicht. Aber augedruckt hab ich es. 10 x. Und nun hängt es an den Brettern für Hausnachrichten in verschiedenen Hausfluren. Mal sehen, wie viele morgen noch hängen!

© [image]

--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

"Nur ein Sprichwort!"

Flachglaser @, Monday, 12.04.2010, 21:57 (vor 5744 Tagen) @ georg

"Wo der Teufel nicht selbst hinkommt, läßt er sich durch eine Frau
vertreten". Ungarisches Sprichwort.

Der ausschlaggebende Punkt ist, dass es sich hier nur um ein Sprichwort hendelt,
also keinerlei religiösen Anspruch erhebt. Das sieht natürlich in einer durgegenderten Bibel, in der es seit neustem JüngerInnen gibt oder dem Liebäugeln mit einem Gender-Gott schon ganz anders aus, vorallem, wenn
scheinbar nur Gott, nicht aber der Teufel zum Hermaphroditen werden soll.

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