Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nötigung und andere feministische Feinheiten

Saftfahrer, Sunday, 11.04.2010, 14:18 (vor 5745 Tagen) @ Ein Leser

http://frauemanze.blogspot.com/2010/03/von-rasern-und-dranglern.html

Wieder mal typisches Emanzengebaren.

Wenn einem ein "Drängler" hinten zu nah auffährt, dann ergibt sich daraus eine potentiell lebensgefährliche Situation.

Man kann nun vernünftig sein und diese so schnell wie möglich beheben, indem man:

- Platz macht
- den Abstand erhöht, indem man beschleunigt

Aber die typische Emanze lässt die lebensgefährliche Situation weiter bestehen und verschärft sie auch noch, indem sie dem nachfolgenden Fahrzeug durch gezielten Einsatz der Wischanlage die Sicht nimmt (auf einer Autobahn bei höchsten Geschwindigkeiten), durch Verzögerung weiter provoziert und nötigt.

Also voll auf Eskalation setzt und verantwortungslos ihre Animositäten auslebt und nach Herzenslaune mobbt.

Mit Denken ist da nicht wirklich viel los. Solche Leute haben auf der Straße nichts verloren. Notorische "Drängler" (auch die gibt es) natürlich auch nicht, die sind fast genauso gefährlich.

Mir ist mal so eine begegnet, die meinte auch, sie habe gar nicht gewusst, dass man in einer Geschwindigkeitsbegrenzung nicht die linke Spur blockieren darf, um andere Fahrer zu "zwingen" (O-Ton), sich an das Tempolimit zu halten.

Eine andere meinte, sie dürfe die Geschwindigkeitsbegrenzung auch unterschreiten - auf der linken Spur, während andere Fahrer dadurch blockiert werden. Und die rechte Spur grad auf ein paar hundert/tausend Metern frei ist, man aber eben Angst vor Spurwechseln hat.

Ich frage mich, wie solche Leute an ihren Führerschein gekommen sind. Solche Leute gefährden bewusst und unbewusst (d.h. aus Kenntnislosigkeit oder einfach aus Beschränktheit) den Straßenverkehr.


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