Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

Kurti, Wien, Thursday, 08.04.2010, 04:21 (vor 5748 Tagen)

... was haltet Ihr davon?

Friedrich "Spezialdragee" schreibt im "Handelsblatt":


"Im Jahr 2000 betrug der Anteil der Sozialausgaben noch gut ein Drittel der Gesamtausgaben des Bundes, zehn Jahre später ist es fast die Hälfte. Die gesamten Steuereinnahmen des Bundes reichen in diesem Jahr nicht mehr aus, um die Sozialkosten und die Zinsen auf die Bundesschulden zu zahlen."

http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitaege/friedrich-merz-der-loeschschaden-ist-groesser-als-der-brandschaden;2...


Panikmache eines als Populist bekannten Schreihalses oder Ernst zu nehmende Gefahr?

Gruß, Kurti

Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

Roslin, Thursday, 08.04.2010, 07:01 (vor 5748 Tagen) @ Kurti

Natürlich ist das eine Gefahr.
Die Leistungskraft der Bevölkerung läßt dank Überalterung immer mehr nach, die Steuerlast der überhaupt noch Leistungsfähigen wird wachsen, da die Zahl der Alten, Kranken, Transferleistungsempfänger, der nicht mehr in der Familie zu Plegenden, weil kinderlosen, wächst.
Viele junge Leistungsfähige fliehen vor dieser Situation durch Auswanderung (netto ca. 150000 pro Jahr seit 2004).
Statt dessen wandern viele Nichtausbildungsfähige und -willige zu, begründen hier kopfstarke Sozialhilfedynastien, vermehren die Zahl derer, die, manche schon in der 3. Generation, von Sozialtransfers leben.

Dazu quotierender Tittensozialismus, der den öffentlichen Dienst aufbläht (seit 1970 7,5 Mio. neue Arbeitsplätze, ca. 60% im ÖD, ca. 60% für Frauen) plus all die Alleinerziehenden, die sich auf Staatskosten, d.h. auf Kosten vor allem männlicher Steuerzahler, die mit diesen Frauen und ihren Kindern persönlich nichts zu schaffen haben, sie aber via Steuer>Sozialhilfe und Kindergeld alimentieren müssen, ihnen gegenüber zwangsunterhaltsverpflichtet sind, aushalten lassen.

Nun greift der quotierende Tittensozialismus allmählich auch nach der Privatwirtschaft, wird dort ebenfalls dafür sorgen, dass sich Leistung für viele Männer nicht mehr lohnt, weil es ja Frauen sind, die befördert werden müssen.
Sie werden ihr Engagement dementsprechend zurückfahren.

Warum denn noch mit Volldampf arbeiten?

Um 6 Jahre vor den Frauen in's Gras zu beißen?
Um von feministischen Dummtussen verhöhnt zu werden?
Um von alleinerziehenden Selbstverwirklicherinnen und Väterentsorgerinnen ausgenommen zu werden?

Status gibt's nicht mehr, weil Frauen, in den Quotensänften hockend, an ihnen vorbei befördert werden, für Geld arbeiten lohnt sich nicht mehr, weil die Steuer und Sozialabgaben viel zu viel wegfressen, eigene Familie mit Kindern, für die Mann auch noch bereit wäre, sich den Allerwertesten aufzureißen, gibt's auch immer weniger bei Väterentsorgung begünstigender Rechtsprechung und 50% Scheidungsquote, davon 70-80% von Frauen initiiert.

Warum soll mann da um Himmels willen noch arbeiten?
Für einen männerverachtenden, frauenzentrierten Staat, der die Frauenbegünstigung von Männern finanzieren läßt?
Für eine Zivilisation, die sich in alltäglicher, allumfassender Männerdiffamierung, -verachtung, -entwürdigung übt?

Ja geht's noch?

Wie blöd muss man sein, anzunehmen, Männer würden sich auf Dauer für die Erhaltung einer solchen "Ordnung" krumm machen?

Männer verkörpern das Element der Selbstbehauptung einer Zivilisation.
Frauen behaupten sich ohne Männer nicht.
Sie unterwerfen sich dem Sieger.
Wenn Männer sich verabschieden, weil sie nicht mehr können, weil sie nicht mehr wollen, weil nichts mehr sie motiviert, dann Gute Nacht, Marie!

Der Westen ist dabei, sich zu verabschieden, macht die Bühne frei für andere Hauptdarsteller.

Unser finanzieller Bankrott ist da nur eine Facette eines viel umfassenderen, die ganze Kultur umfassenden Bankrotts, zu dem auch der religiöse Substanzverlust gehört.
Religion gehört zu den wichtigsten Motivationsfaktoren, die zu Altruismus führen, ebenso wie Patriotismus, der in Deutschland auch nur noch dazu da ist, um verhöhnt und diffamiert zu werden, Faktoren, ohne die eine Gesellschaft nicht dauerhaft überleben kann.

Ich möchte manchmal verzweifeln, wenn ich mich so umsehe.
Verzweifeln an der verblödenden, blöden Ignoranz unserer Eliten, die Probleme lösen, die keine sind und die wahren Probleme unter den immer schäbiger werdenden Teppich kehren.

Wäre ich jünger, ich würde auch, so weh es tut, so sehr ich dieses Land liebe, den Atlantik zwischen mich und diesen niedergehenden Kontinent Europa bringen, der mit einer Rasanz an seiner Selbstpreisgabe arbeitet, die schwindeln läßt.

Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Thursday, 08.04.2010, 12:26 (vor 5748 Tagen) @ Roslin

Religion gehört zu den wichtigsten Motivationsfaktoren, die zu Altruismus
führen ...

Getretener Quark wird breit, nicht stark.

Religion gehört nur zu den wichtigsten Motivationsfaktoren, wenn es darum geht, Anders- oder Ungläubige in Massen abzuschlachten.
Ansonsten ist sie allenfalls wohlfeiler Ersatz für Altruismus.

Viele Grüße
Wolfgang

Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

Roslin, Thursday, 08.04.2010, 15:57 (vor 5748 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin


Religion gehört nur zu den wichtigsten Motivationsfaktoren, wenn es darum
geht, Anders- oder Ungläubige in Massen abzuschlachten.
Ansonsten ist sie allenfalls wohlfeiler Ersatz für Altruismus.

Viele Grüße
Wolfgang

Der Mensch braucht keine klassische Religion, um, sind die gesellschaftlich-wirtschaftlich-politischen Bedingungen danach, mit dem großen Schlachten zu beginnen.
Sind die Bedingungen danach, beginnt das große Schlachten.
Die "Religion", die das rationalisiert und legitimiert, wird sich dann schon finden oder man erfindet sie ad hoc mit kurzem Vorlauf.

Wer Religion bekämpft, verhindert gar nichts, beraubt sich nur eines heilsamen, den Menschen bei der Lebensbewältigung stützenden Faktors.

Dabei rede ich nicht von religiösem Fanatismus.
Der MUSS bekämpft werden.

Erstmal über Religion was lernen

ajki, Friday, 09.04.2010, 03:53 (vor 5747 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Und dann darüber reden.

Es waren atheistische Ideologien im letzten Jahrhundert welche die meisten Menschen ermordet und vernichtet haben. Manche Ideologien hielten sich 90 Jahre lang und ruinierten einen halben Kontinent.

Ihre Aussage ist widerlegt, warum glauben Sie eigentlich der Marxistischen Propaganda?

/ajk

Erstmal über Religion was lernen

Robert ⌂, München, Friday, 09.04.2010, 14:11 (vor 5747 Tagen) @ ajki

Es waren atheistische Ideologien im letzten Jahrhundert welche die meisten
Menschen ermordet und vernichtet haben. Manche Ideologien hielten sich 90
Jahre lang und ruinierten einen halben Kontinent.

Lass das "atheistisch" weg, und du hast den wirklichen gemeinsamen Nenner für alle Massenmorde der Vergangenheit (nicht nur im letzten Jahrhundert). Naturgemäss (weil Atheismus als Idee damals schlicht undenkbar war) waren vor dem letzten Jahrhundert nur theistische, religiöse Ideologien Schuld an Massenmorden (wie Ketzerverfolgungen, Judenverfolgungen).

Nebenbei: Der Nationalsozialismus ist nicht atheistisch (auch wenn der Gott dort "Vorsehung" heisst).

Und noch ein nebenbei: die Menschenrechte sind z.B. auch atheistische Ideen ...

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

aufrechter, Thursday, 08.04.2010, 12:37 (vor 5748 Tagen) @ Roslin

sorry, aber das ist einfach nur bullshit.
nur weil ein paar durchgeknallte emanzen phantasien haben, ist die realität weit davon entfernt was du hier zusammenjammerst.

die wirtschaftskrise, die uns zig milliarden kostet und ein wirkliches problem darstellen, ist fast ausschliesslich von geldgeilen männlichen bankern zu verantworten. ein paar frauen mehr in der branche hätten auch uns männern ein paar milliarden erspart.

wenn vernünftige frauen gesellschaftliche teilhabe auch in führungspositionen haben, dann muss das nix mit emanzenherrschaft zu tun haben.

da können eigentlich nur männer mit unterentwickeltem selbstbewusstsein was dagegen haben, die sich vor frauen schützen müssen, weil sie selbst nix auf die beine kriegen und jemanden brauchen, der an ihrem eigenen elend schuld ist (für die einen sinds die juden, für die anderen die ausländer, für die anderen halt die frauen).

hier wird viel richtiges geschrieben, aber auch viel einfach dumpfes zeug, das schlimme ist, dass sich kaum einer traut da auch mal was dagegen zu schreiben.

und jetzt könnt ihr wieder mit den typischen hasstiraden auf einen kritischen beitrag beginnen...

Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Thursday, 08.04.2010, 12:49 (vor 5748 Tagen) @ aufrechter

die wirtschaftskrise, die uns zig milliarden kostet und ein wirkliches
problem darstellen, ist fast ausschliesslich von geldgeilen männlichen
bankern zu verantworten ...

Und diese Männer hatten keine Frauen, die ihnen für ihr Tun 'den Rücken frei gehalten' haben?
Und die Männer sind vielleicht nicht nur deshalb geldgeil, weil Frauen besonders auf Männer mit viel Geld stehen?
Und die Ursache der Finanzkrise, die credit default swaps, hat nicht zufällig eine Frau erfunden?
Und Frauen haben sich in der Finanzkrise besonders gut geschlagen? Schickedanz? Matthäus-Maier? Schaeffler? von Oesterreich?

Guten Morgen!
Wolfgang

Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

aufrechter, Thursday, 08.04.2010, 13:08 (vor 5748 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

sowas nennt man paranoia, wenn man immer zwei ecken finden muss, hiner der dann doch noch ne schuldige frau steht.
hauptsache wir männer waren es nicht, wir sind grundsätzlich immer die armen opfer. ist aber wohl grad mainstream dieses denken.
gut nacht.

Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Thursday, 08.04.2010, 13:18 (vor 5748 Tagen) @ aufrechter

hauptsache wir männer waren es nicht ..

'Wir' Männer waren es in der Tat nicht - die 'geldgeilen' Manager dürften nicht einmal ein Promille der Männer ausmachen. Was die Frage aufwirft, inwieweit die Wirtschaftskrise geschlechtsspezifische Ursachen haben sollte.

Fast alle Männer sind nun einmal, wie fast alle Frauen, Opfer dieser Krise - nicht Verantwortliche.
Wenn Du persönlich Dich als Täter siehst, nun denn, tue Buße.

Viele Grüße
Wolfgang

Vulgärfeministische Klischees

Z, Thursday, 08.04.2010, 14:13 (vor 5748 Tagen) @ aufrechter

die wirtschaftskrise, die uns zig milliarden kostet und ein wirkliches
problem darstellen, ist fast ausschliesslich von geldgeilen männlichen
bankern zu verantworten. ein paar frauen mehr in der branche hätten auch
uns männern ein paar milliarden erspart.

Ein bekanntes vulgärfeministisches Klischee. Na, dann erkläre doch mal, wie gross der Frauenanteil unter den verantwortlichen Bankern war und ob du irgendeine Korrelation zwischen Betroffenheit einer Bank von der Krise und dem Geschlecht seines Führungspersonals nachweisen kannst. Ich höre mir das gerne an. Ein Hinweis - das für die Risikoeinschätzung der Krisenbank HRE zuständige Vorstandsmitglied war eine Frau.

wenn vernünftige frauen gesellschaftliche teilhabe auch in
führungspositionen haben, dann muss das nix mit emanzenherrschaft zu tun haben.

Das sehen hier vermutlich die meisten auch so. Aber wozu dann dieses Frauen-Quotenunwesen, wie z.B. bei der Telekom, was gerade eben nichts mit "vernünftigen" Frauen zu tun hat ? Gerade an so etwas wird in diesem Forum Kritik geübt.

da können eigentlich nur männer mit unterentwickeltem selbstbewusstsein
was dagegen haben, die sich vor frauen schützen müssen, weil sie selbst nix
auf die beine kriegen und jemanden brauchen, der an ihrem eigenen elend
schuld ist (für die einen sinds die juden, für die anderen die ausländer,
für die anderen halt die frauen).

Und für wieder Andere sind's die Männer. Hattest du ihnen nicht selbst gerade die Schuld an der Finanzkrise gegeben ?

hier wird viel richtiges geschrieben, aber auch viel einfach dumpfes zeug,
das schlimme ist, dass sich kaum einer traut da auch mal was dagegen zu
schreiben.

Dein Beitrag scheint mir in die zweite Kategorie zu gehören.

und jetzt könnt ihr wieder mit den typischen hasstiraden auf einen
kritischen beitrag beginnen...

Oder vielleicht mit kritischen Antworten auf einen Hassbeitrag ?

Vulgärfeministische Klischees

aufrechter, Thursday, 08.04.2010, 17:17 (vor 5748 Tagen) @ Z

Ein bekanntes vulgärfeministisches Klischee. Na, dann erkläre doch mal,
wie gross der Frauenanteil unter den verantwortlichen Bankern war und ob du
irgendeine Korrelation zwischen Betroffenheit einer Bank von der Krise und
dem Geschlecht seines Führungspersonals nachweisen kannst. Ich höre mir das
gerne an. Ein Hinweis - das für die Risikoeinschätzung der Krisenbank HRE
zuständige Vorstandsmitglied war eine Frau.

"Women matter", eine Studie von McKinsey aus dem Jahr 2007, weist nach, dass Managerinnen im Durchschnitt eine um 10 Prozent höhere Kapitalrendite und um 48 Prozent höhere Margen erwirtschaften als der Branchendurchschnitt. Zimmermann und Höchle haben im Mai 2008 in einer Schweizer Untersuchung von 40 000 Anlegerdepots auch gezeigt, dass Frauen im Allgemeinen Portfolios nachhaltiger verwalten.

Das sehen hier vermutlich die meisten auch so. Aber wozu dann dieses
Frauen-Quotenunwesen, wie z.B. bei der Telekom, was gerade eben nichts mit
"vernünftigen" Frauen zu tun hat ? Gerade an so etwas wird in diesem Forum
Kritik geübt.

Wenn die Telekom Quoten einführt, dann hat das ganz sicher nichts mit Vulgärfeminismus zu tun. Das ist ein börsennotiertes Unternehmen und die erhoffen sich ganz einfach davon mehr Profit. Knallhartes Kalkül.

Und für wieder Andere sind's die Männer. Hattest du ihnen nicht selbst
gerade die Schuld an der Finanzkrise gegeben ?

Nein für mich sind nicht die Männer an allem schuld. Du solltest deine einfachen Denkmuster nicht auf andere übertragen.

Dein Beitrag scheint mir in die zweite Kategorie zu gehören.

Dein Beitrag entspringt einfach dem üblichen Reflex.

Vulgärfeministische Klischees

Mirko, Thursday, 08.04.2010, 17:24 (vor 5748 Tagen) @ aufrechter

Studie: Mehr Frauen im Management schaden Unternehmen:

http://genderama.blogspot.com/2009/08/neue-studie-mehr-frauen-im-management.html

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Vulgärfeministische Klischees

aufrechter, Thursday, 08.04.2010, 17:43 (vor 5748 Tagen) @ Mirko

Kaderfrauen bringen Mehrwert – Frauen in den Chefetagen erhöhen die Rentabilität, beweist eine dänische Studie. Unternehmen mit Frauen im Kader erwirtschaften mehr Gewinn als reine Männergremien. Gleichwohl sind Frauen in Top-Positionen immer noch kaum vertreten.

[link=http://]www.coach-the-coach.de/pdf/NZZ_am_Sonntag_17-04-2005.pdf[/link]

Vulgärfeministische Klischees

Mirko, Thursday, 08.04.2010, 17:53 (vor 5748 Tagen) @ aufrechter

Genauso, wie Studien "beweisen", dass häusliche Gewalt nur von Männern ausgeht und Frauen keine Kinder sexuell missbrauchen. Bleib mir weg mit diesem Käse, dessen Ergebnis schon bei Auftragsvergabe festeht.

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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Vulgärfeministische Klischees

aufrechter, Thursday, 08.04.2010, 18:57 (vor 5748 Tagen) @ Mirko

Bleib mir weg mit diesem Käse, dessen Ergebnis schon bei Auftragsvergabe festeht.

Verstehe, Studien die dir nicht passen, sind unseriös. Studien, die dir passen, sinds nicht. Schön, wenn man es sich so einfach machen kann.
Gegenüber Studien ist grundsätzlich Skepsis angebracht. Aber die Skepsis sollte unabhängig davon sein, ob da Männer oder Frauen gut wegkommen. Aber das ist zuviel verlangt hab ich das Gefühl.

Vulgärfeministische Klischees

Mirko, Thursday, 08.04.2010, 22:19 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

Und du scheinst Studien hörig, die Frauen als bessere Menschen und hier als bessere Manager speziell hinstellen. Diese "Frauen sind besser"-Gedöhns, mit dem man nahezu täglich belästigt wird, ist aber ebenso Mainstream wie für die Tonne. Nicht ernst zu nehmen.

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Vulgärfeministische Klischees

Z, Thursday, 08.04.2010, 18:25 (vor 5748 Tagen) @ aufrechter

@"aufrechter":

Kaderfrauen bringen Mehrwert – Frauen in den Chefetagen erhöhen die
Rentabilität, beweist eine dänische Studie. Unternehmen mit Frauen im Kader
erwirtschaften mehr Gewinn als reine Männergremien. Gleichwohl sind Frauen
in Top-Positionen immer noch kaum vertreten.

[link=http://]www.coach-the-coach.de/pdf/NZZ_am_Sonntag_17-04-2005.pdf[/link]

Und wieso verlinkst du hier nicht die dänische Originalstudie, so dass man die Behauptungen überprüfen kann ? Der Text aus der NZZ am Sonntag ist nichts als eine Ansammlung platter Phrasen ("Frauen sind erfolgreicher als Männer bei Firmengründungen") und belegt überhaupt nichts. Interessant der Satz "Kritiker wiesen auf die problematische Nähe der Forscher zur Regierung hin ..."

Auf meine ausdrückliche Frage:

"Na, dann erkläre doch mal, wie gross der Frauenanteil unter den verantwortlichen Bankern war und ob du irgendeine Korrelation zwischen Betroffenheit einer Bank von der Krise und dem Geschlecht seines Führungspersonals nachweisen kannst."

hast du auch nur ausweichend geantwortet und auf eine Studie von vor der Wirtschaftskrise verwiesen. Trotzdem hast du dich nicht gescheut, Männern ausdrücklich die Schuld an der Wirtschaftskrise zuzuweisen - ohne Beleg. Dies spricht nicht gerade für Sachlichkeit.

Nein für mich sind nicht die Männer an allem schuld. Du solltest deine
einfachen Denkmuster nicht auf andere übertragen.

Du hast Schuldzuweisungen an Männer verbreitet, ohne Beleg, auf Nachfrage keine brauchbaren Belege beigebracht, andere pauschaler Schuldzuweisungen bezichtigt (übrigens auch schon wieder eine Schuldzuweisung !). Widersinniger geht es nicht.

Wenn die Telekom Quoten einführt, dann hat das ganz sicher nichts mit
Vulgärfeminismus zu tun. Das ist ein börsennotiertes Unternehmen und die
erhoffen sich ganz einfach davon mehr Profit. Knallhartes Kalkül.

Gut vorstellbar. Allerdings wohl nicht, weil sie glauben, durch Quoten besonders fähige Frauen in den Vorstand zu befördern, denn diese könnten ja auch jetzt schon solche Positionen erhalten, wenn es sie gäbe. Es geht doch wohl ganz offensichtlich hier um Marketing und Anbiederung an die weibliche Klientel der Telekom. In der Tat - knallhartes Kalkül. Ein wenig politischer Druck dürfte bei diesem, zu einem grossen Teil in Staatseigentum befindlichen Unternehmen wohl auch im Spiel sein.

Wenn du wirklich ernsthaft diskutieren willst, solltest du jetzt:

deine Behauptung, die Wirtschaftskrise sei in nachweisbarer Weise geschlechtsbedingt verursacht, auf seriöse Weise belegen

ODER

diese Behauptung zurücknehmen

ODER

mit dem Ruf eines oberflächlichen und unsachlichen Diskutanten in Zukunft leben

Vulgärfeministische Klischees

Willi, Thursday, 08.04.2010, 19:08 (vor 5748 Tagen) @ aufrechter

Nach Durchsicht der Aktenlage bist DU niemals nie nicht ein AufrechtER,
eher eine schlecht gebriefte Feld-Wald-und-Wiesen-Femanze mit Hängeschultern.

Erbärmlich
;-)

Vulgärfeministische Klischees

Roslin, Thursday, 08.04.2010, 19:34 (vor 5748 Tagen) @ aufrechter
bearbeitet von Roslin, Thursday, 08.04.2010, 19:49

Kaderfrauen bringen Mehrwert – Frauen in den Chefetagen erhöhen die
Rentabilität, beweist eine dänische Studie. Unternehmen mit Frauen im Kader
erwirtschaften mehr Gewinn als reine Männergremien. Gleichwohl sind Frauen
in Top-Positionen immer noch kaum vertreten.

[link=http://]www.coach-the-coach.de/pdf/NZZ_am_Sonntag_17-04-2005.pdf[/link]

Fällt Dir eigentlich nicht auf, dass sich dieser Mehrwert von Frauen immer nur in Studien realisiert, nie aber in der Realität?
Dass dieses immer nur ein abgeleiteter, ein behaupteter, nie aber konkret nachweisbarer Mehrwert ist?

Was wäre konkret nachweisbar?

Nun, wenn Frauen in großer Zahl erfolgreiche Unternehmen gründeten, die viele neue Arbeitsplätze schaffen.

DAS GESCHIEHT ABER NICHT!!!!
UM'S VERRECKEN NICHT.

Die Gründerinneninitiative der Bundesregierung vermerkt in einer ihrer Propagandabroschüren, dass Frauen z.B. "bereits" an ca. 11% der Gründungen von Biotech-Unternehmen "mitbeteiligt" sind.

Was heißt das?
Dass die Ehefrau mit unterschreibt?

Wieviele werden tatsächlich von Frauen gegründet?
In einer Branche (Biologen, Pharmazeuten, Mediziner), die schon seit Jahren einen überdurchschnittlich hohen Frauenanteil hat?

Gerade mal 11% also, mitbeteiligt.

Frauen melden 5% der Patente an, HEUTE, nach Jahrzehnten des Pauerwummengedöns und der Bildungsförderung von Mädchen/Frauen, der Bildungsvernachlässigung von Jungen/Männern.

Und all das trotz Förderkrücken hier und Quotensänften da.

Frauen stellen 5% der Entwickler freier Software usw.

Wenn feministische Propaganda Recht hätte, wenn diese Propagandastudien Recht hätten, müsste es einen großen Pool führungsstarker Frauen geben, die hoch unzufrieden sind, weil böse Männer mit ihren gläsernen Decken ihren Aufstieg hemmen.

Warum werden die nicht sichtbar, diese Berufsdiskriminierten?!

Von denen müssten doch viele sagen: "Männer, ihr könnt mich kreuzweise. Ich geh' zur Bank, besorg' mir einen Kredit, zieh' mein eigenes Ding hoch und zeige euch Patriarschen, wo der Hammer hängt!"

Dann könnten sie einen weiteren Pool anzapfen, den es geben müsste, wenn feministische Propaganda Recht hätte: den Pool der um 23% unterbezahlten Frauen, die nur deshalb so viel weniger verdienen, weil sie Frauen sind.

Denen müssten sie nur 10% weniger bezahlen als die dummen Männerfirmen Männern für die gleiche Leistung zahlen, könnten also die gleiche Leistung um 10% billiger einkaufen, hätten damit immer noch einen unschlagbaren Lohnkostenvorteil vor den dusseligen Männerfirmen, die ihren Männern nur für's Mannsein 10% mehr zahlen.

Eigentlich eine Lizenz zum Gelddrucken, so vorzugehen.
Ein bombensicheres Erfolgskonzept.
In 30 Jahren längstens lebten wir in einer matriarchalen Wirtschaft.
Wir Männer müssten uns via Quotensänfte in die tollen, femininen Strukturen hineindiskriminieren lassen, wenn, ja, wenn es in der Realität gäbe, was die Studien behaupten.

Warum nur sieht man davon nichts?
Hast Du dafür eine plausible Erklärung?

Dann her damit.

Ich behaupte: Man sieht davon nichts, weil es in der Realität weder die lohndiskriminierten Frauen gibt, die für die gleiche Leistung 23% weniger bekommen noch die karrieregehemmten führungsstarken, kompetenten Frauen, die unter gläseernen Decken stöhnen, Decken, die gläsern genannt werden müssen, damit man ihre Existenz behaupten kann, obwohl es sie nicht gibt.
All diese Frauen gibt es nicht, nicht in großer Zahl, sonst wären sie schon längst sichtbar geworden, in der Realität, und nicht nur in statistisch aus politischen Gründen zurechtmanipulierten Studien.

Diese Studien haben für mich die gleiche Bedeutung wie jene von marxistisch-leninistischen Wirtschaftswissenschaftlern, die, ist noch gar nicht lange her, ein um's andere Mal "bewiesen", wie überlegen doch die zentrale Planwirtschaft sei.
In der Realität herrschte dort Mangel, Hunger, Elend.
In der Realität ging sie bankrott, hinterließ einen Haufen Schulden und jede Menge Industrieruinen.

Aber in den Studien willfähriger Wissenschaftler sah das immer ganz großartig aus, nur die Realität, die war und blieb erbärmlich.

Ähnlich verhält es sich mit den sagenhaften Kompetenzen der Frauen, die noch irgendwo unentdeckt, unterdrückt ihrer "Förderung" harren, vor sich hinschlummern.

ES GIBT SIE NICHT.

Was an Frauentalent da ist, was da sein WILL, das hat bereits jetzt alle Chancen dieser Welt, wird gefördert ohne Ende.

Wenn sich mehr nicht zeigt, dann, weil mehr nicht da ist, weil mehr nicht da sein WILL, nicht weil böswillige Männer gute Frauen ausbremsen.
Es ist diese feministische Unterstellung männlicher Böswilligkeit, männlicher Unfairness gegenüber Frauen, die wahrhaft bösartig ist.
DIESE Bösartigkeit, die Verbreitung des Klischees vom gegenüber Frauen böswilligen, prinzipiell unfairen Mann, die zeigt sich allenthalben, die ist nachweisbar, die ist sehr real und vergiftet Herz und Hirn von Mann und Frau in dieser Gesellschaft, zunehmend.

Vulgärfeministische Klischees

aufrechter, Thursday, 08.04.2010, 21:50 (vor 5747 Tagen) @ Roslin

was ist denn deine erklärung dafür, dass sie so unterrepräsentiert sind?

Vulgärfeministische Klischees

Prometheus, Luxemburg, Thursday, 08.04.2010, 22:29 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

Er hat doch klar und deutlich geschrieben, dass Frauen nicht wollen. Kaum eine ist bereit, eine 70 Stunden Woche zu leisten, welche für Führungskräfte selbstverständlich ist. Kaum eine ist bereit, ihr ganzes Leben der Firma zu widmen, immer auf Abruf zu stehen...

Dann scheuen viele Frauen auch die Verantwortung. Sie mögen den Druck nicht, wenn aufgrund unvollständiger Informationen bindende Entscheidungen gefällt werden müssen. Frauen mögen die sozial isolierte Position des Chefs nicht, welcher ab und an gezwungen ist, sich bei der Belegschaft unbeliebt zu machen, damit der Laden läuft. Und Frauen scheuen das Risiko. Topmanager werden manchmal genau so schnell ausgetauscht wie Fußballtrainer, wenn die Ergebnisse nicht stimmen.

Vulgärfeministische Klischees

Roslin, Friday, 09.04.2010, 00:10 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter
bearbeitet von Roslin, Friday, 09.04.2010, 00:26

was ist denn deine erklärung dafür, dass sie so unterrepräsentiert sind?

Woher weißt Du denn, dass sie unterrepräsentiert sind?!

Dazu müsstest Du erst einmal wissen, wie hoch der Frauenanteil unter den Bewerbern für Posten auf der jeweiligen Hierarchiestufe ist.

Wenn sich z.B. bei Professuren, die neu zu besetzen sind, nur 20% Frauen unter den Bewerbern finden, was der Fall ist, und 26% Frauen unter den Neuberufenen, was der Fall ist, dann geht feministische Propaganda damit hausieren, Frauen seien ja unterrepräsentiert, weil sie nur 26% der neuberufenen Professoren stellten, obwohl sie doch 80% der Studenten (Tiermedizin) oder wahlweise 52% der Bevölkerung stellten.
In Wirklichkeit sind weibliche Bewerber bereits deutlich privilegiert, stellen sie doch nur 20% der Bewerber, erhalten aber 26% der Posten.

Der bloße Anteil an einer Bevölkerungsgruppe/Studentengruppe ist kein Maß für das Ausmaß des Engagements und Interesses.
Sie stellen eben nicht 80% derjenigen, die so engagiert und interessiert an dem Posten sind, dass sie sich bewerben.

Weil Männer im Schnitt andere Präferenzen haben in ihrer Lebensführung als Frauen, weil Frauen im Schnitt andere Vorstellungen vom guten Leben haben als Männer verhalten sich Frauen und Männer unterschiedlich, im Schnitt.

Weil Männer keine Frauen und Frauen keine Männer sind und weil "männlich"disponierte Feministinnen das nicht einräumen, nachempfinden, zugestehen können und wollen, sondern denken, weil sie sich vor allem aus der männlich disponierten Minderheit der Frauen rekrutieren, die sich eher fühlen und verhalten wie durchschnittliche Männer, müssten alle oder doch wenigstens die Mehrheit der Frauen sich auch so fühlen und verhalten wie durchschnittliche Männer.

DAS TUN SIE ABER NICHT.

Und die gleichen Feministinnen schwadronieren dann davon, dass die durchschnittlichen Wesensunterschiede innerhalb eines Geschlechtes ja größer seien als die zwischen den Geschlechtern, was richtig ist.

Aber sie ziehen daraus keine Konsequenzen, indem sie etwa schlußfolgerten, dass die Frauen, die Männerkarrieren anstreben, nur eine Minderheit aus der Gruppe der Frauen sind, jene Minderheit, die den Satz, dass die Wesensunterschiede innerhalb der Gruppe der Frauen größer seien als die durchschnittlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern ja gerade richtig macht.

Beispiel:
Wenn Männer nur ein wenig entscheidungsfreudiger-aggressiver sind als Frauen, im Schnitt, dann gibt es viele Frauen, die entscheidungsfreudiger-aggressiver sind als viele Männer. Das sind jene Frauen, die auf der "männlichen" Seite der weiblichen Normalverteilung angesiedelt sind.
ABER die Gruppe derer, die dieses zwischen den Geschlechtern nur wenig unterschiedlich ausgeprägte Merkmal besonders stark ausgeprägt zeigt, wird fast ausschließlich männlich sein, ein Beruf, der dieses Merkmal "entscheidungsfreudig-aggressiv" in besonderem Maße erfordert, wird darum männlich dominiert sein.

Noch leichter fassliches Beispiel: Körpergröße.

Die Größe variiert innerhalb der Gruppe der Männer und der Frauen zwischen klein und groß normalverteilt.
Dabei ist die Gruppe der Männer im Durchschnitt etwas größer als die der Frauen.
Es gibt also viele Frauen, die größer sind als viele Männer.
ABER: Bei 1,85 m werde ich noch viele Männer finden, aber nur noch wenige Frauen, bei 2,00 m werde ich immer noch etliche Männer finden, aber fast keine Frauen mehr.

Solche Verteilungsgrößen müsste ich kennen, wenn ich entscheiden will, ob Frauen auf dieser oder jener Ebene, in diesem oder jenem Beruf tatsächlich unterrepräsentiert sind.
Der bloße Anteil an der Bevölkerung sagt darüber NICHTS!!!

Vulgärfeministische Klischees

Robert ⌂, München, Friday, 09.04.2010, 14:27 (vor 5747 Tagen) @ Roslin

Solche Verteilungsgrößen müsste ich kennen, wenn ich entscheiden will, ob
Frauen auf dieser oder jener Ebene, in diesem oder jenem Beruf tatsächlich
unterrepräsentiert sind.
Der bloße Anteil an der Bevölkerung sagt darüber NICHTS!!!

Sehr richtig. Aber um hier mitdenken zu können und das zu verstehen, erfordert den Einsatz des Gehirns. Da ist es schon leichter und weniger anstrengende das "Frauen sind 50% der Bevölkerung aber nur 5% aller Firmen-Vorstände. Das ist ungerecht!!!" als "Wahr" zu akzeptieren ...


Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Sie haben keinen Bock!

ajki, Friday, 09.04.2010, 03:39 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

was ist denn deine erklärung dafür, dass sie so unterrepräsentiert sind?

Meinst Du WIRKLICH das Frauen und Männer zu 100% genau die selben Interessen und Antriebe im Leben haben?

Kennst Du überhaupt echte Frauen? Oder echte Männer? Weisst Du das Frauen ab 35 Jahren langsam unfruchtbar werden?

Weisst Du das Männer keine Kinder gebären können?

/ajk

Sie haben keinen Bock!

aufrechter, Friday, 09.04.2010, 14:39 (vor 5747 Tagen) @ ajki

ja, weiß ich alles. weil ich nämlich kein so schwarzweiß-denker bin wie du. und mach dir keine sorgen, ich kenn ne menge echter männer und frauen.

Sie haben keinen Bock!

Borat Sagdijev, Friday, 09.04.2010, 18:50 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

ja, weiß ich alles. weil ich nämlich kein so schwarzweiß-denker bin wie
du. und mach dir keine sorgen, ich kenn ne menge echter männer und frauen.

Ken und Barbie?

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Sie haben keinen Bock!

aufrechter, Friday, 09.04.2010, 21:35 (vor 5746 Tagen) @ Borat Sagdijev

Ken und Barbie?

danke für den intelligenten beitrag, ist immer schön wenn jemand so freimütig seine begrenzten mentalen ressourcen offenbart.

Sie haben keinen Bock!

Borat Sagdijev, Saturday, 10.04.2010, 01:31 (vor 5746 Tagen) @ aufrechter

Ken und Barbie?


danke für den intelligenten beitrag, ist immer schön wenn jemand so
freimütig seine begrenzten mentalen ressourcen offenbart.

Gern geschehen, für jeden Zweck das richtige Werkzeug.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Vulgärfeministische Klischees

Rainer ⌂, Thursday, 08.04.2010, 20:59 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

Laut Mikrozensus 2008 gibt es 2,8 Mio selbständige Männer und 1,3 Mio selbständige Frauen. Männer erwirtschaften ein durchschnittliches Monatsnetto von 3.080 Euro und Frauen 1.730 Euro. Aus den Einzeldaten errechnet sich eine jährliche Einkommensteuerleistung der Männer von 30,0 Mrd Euro und der Frauen von 5,2 Mrd Euro pro Jahr.
http://wikimannia.org/index.php?title=Geldtransfer#Selbst.C3.A4ndige

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Vulgärfeministische Klischees

aufrechter, Thursday, 08.04.2010, 21:47 (vor 5747 Tagen) @ Rainer

Laut Mikrozensus 2008 gibt es 2,8 Mio selbständige Männer und 1,3 Mio
selbständige Frauen. Männer erwirtschaften ein durchschnittliches
Monatsnetto von 3.080 Euro und Frauen 1.730 Euro. Aus den Einzeldaten
errechnet sich eine jährliche Einkommensteuerleistung der Männer von 30,0
Mrd Euro und der Frauen von 5,2 Mrd Euro pro Jahr.

http://wikimannia.org/index.php?title=Geldtransfer#Selbst.C3.A4ndige

was willst du damit belegen? dass frauen weniger verdienen als männer?

Vulgärfeministische Klischees

Prometheus, Luxemburg, Thursday, 08.04.2010, 22:21 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

was willst du damit belegen? dass frauen weniger verdienen als männer?

Nein, sondern dass Männer die besseren Firmengründer sind.

Vulgärfeministische Klischees

aufrechter, Friday, 09.04.2010, 00:03 (vor 5747 Tagen) @ Prometheus

Nein, sondern dass Männer die besseren Firmengründer sind.

Falsch. Ursache ist, dass sich Frauen eher in Branchen selbständig machen, in denen das Ertagsniveau niedriger ist. Hat mit besserer oder schlechterer Firmengründung rein gar nichts zu tun. Zudem betreiben Frauen tendenziell eher kleinere Betriebe, da sie parallel oft noch mit Erziehungsaufgaben beschäftigt sind.

Vulgärfeministische Klischees

Z, Friday, 09.04.2010, 00:23 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

Nein, sondern dass Männer die besseren Firmengründer sind.


Falsch. Ursache ist, dass sich Frauen eher in Branchen selbständig machen,
in denen das Ertagsniveau niedriger ist. Hat mit besserer oder schlechterer
Firmengründung rein gar nichts zu tun.

Aber gerade. Die Fähigkeit, einschätzen zu können, wie lukrativ ein Geschäftsfeld ist, ist doch gerade Teil einer erfolgreichen Firmengründung.

Zudem betreiben Frauen tendenziell eher kleinere Betriebe, da sie parallel
oft noch mit Erziehungsaufgaben beschäftigt sind.

Das wäre doch eher ein Grund, grössere Betriebe zu betreiben, da sich Betriebskinderkrippen dort vermutlich sogar noch leichter organisieren liessen. Du demonstrierst hier im Grunde nur, wie ineffektiv Frauen denken.

Vulgärfeministische Klischees

aufrechter, Friday, 09.04.2010, 01:05 (vor 5747 Tagen) @ Z

Aber gerade. Die Fähigkeit, einschätzen zu können, wie lukrativ ein
Geschäftsfeld ist, ist doch gerade Teil einer erfolgreichen
Firmengründung.

Wenn du unter lukrativ das rein geldmäßige verstehst, hast du recht. Aber vielleicht geht es ja nicht jedem ums Geld scheffeln. Unter erfolgreich versteh ich durchaus auch etwas anderes. Bist du erfolglos, nur weil du keine große Firma gegründet hast?

Das wäre doch eher ein Grund, grössere Betriebe zu betreiben, da sich
Betriebskinderkrippen dort vermutlich sogar noch leichter organisieren
liessen. Du demonstrierst hier im Grunde nur, wie ineffektiv Frauen denken.

Ist ein bißchen naiv, wenn man von jemandem erwartet (egal ob Mann oder Frau), eine Firma zu gründen, bei der sich eine Betriebskindergrippe rentiert... Das sind Größen, das gründet man nicht einfach mal so.

Vulgärfeministische Klischees

Z, Friday, 09.04.2010, 02:11 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

Wenn du unter lukrativ das rein geldmäßige verstehst, hast du recht. Aber
vielleicht geht es ja nicht jedem ums Geld scheffeln. Unter erfolgreich
versteh ich durchaus auch etwas anderes.

Nun hattest du aber selber von Rentabilität und Mehrwert durch Frauen gesprochen, und dies war der Ausgangspunkt von Rainers Antwort. Du scheinst deine bisherige Linie der Widersinnigkeit konsequent beizubehalten.

> Ist ein bißchen naiv, wenn man von jemandem erwartet (egal ob Mann oder

Frau), eine Firma zu gründen, bei der sich eine Betriebskindergrippe
rentiert... Das sind Größen, das gründet man nicht einfach mal so.

Aber es gibt eben auch keine Veranlassung, wegen Kindererziehung speziell kleine Firmen zu betreiben. Die Gründe hierfür liegen eben doch wieder woanders, Roslin hat die Dinge hier ganz treffend beschrieben.

Du hast übrigens meine Frage, wie du deine Unterstellung geschlechtsspezifischer Ursachen der Wirtschaftskrise seriös begründen willst, noch nicht beantwortet. Ich warte.

Vulgärfeministische Klischees

Robert ⌂, München, Friday, 09.04.2010, 14:39 (vor 5747 Tagen) @ Z

Du hast übrigens meine Frage, wie du deine Unterstellung
geschlechtsspezifischer Ursachen der Wirtschaftskrise seriös begründen
willst, noch nicht beantwortet. Ich warte.

Das geht ja auch nicht, denn der Frauenanteil in der Wirtschaft ist ja seit den vorherigen Höhenflügen nicht rasant gesunken, so daß man irgendwie "zeigen" könnte "erst, seit die Frauen aus den lukrativen Vorstandsjobs rausgedrängt wurden, gehts der Wirtschaft schlecht" ;)


Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Vulgärfeministische Klischees

Robert ⌂, München, Friday, 09.04.2010, 14:35 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

Aber gerade. Die Fähigkeit, einschätzen zu können, wie lukrativ ein
Geschäftsfeld ist, ist doch gerade Teil einer erfolgreichen
Firmengründung.


Wenn du unter lukrativ das rein geldmäßige verstehst, hast du recht. Aber
vielleicht geht es ja nicht jedem ums Geld scheffeln. Unter erfolgreich
versteh ich durchaus auch etwas anderes. Bist du erfolglos, nur weil du
keine große Firma gegründet hast?

Sehr richtig.

Die Statistik über das Einkommen Selbständiger wiederum zeigt: Frauen sind nicht so sehr dahinter her, das Geld selber zu erwirtschaften wie Männer. Und demzufolge ist es ganz logisch, daß man sie auf Posten, wo es genau um das Erwirtschaften von Geld geht (wie z.B. im Vorstand einer grossen Firma), sehr viel weniger oft findet, als Männer.

Bin jetzt auf deine Folge-Postings gespannt, die deutlich zeigen werden, wie ehrlich du bist ;)

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Vulgärfeministische Klischees

Dummerjan, Friday, 09.04.2010, 21:09 (vor 5746 Tagen) @ aufrechter

Aber gerade. Die Fähigkeit, einschätzen zu können, wie lukrativ ein
Geschäftsfeld ist, ist doch gerade Teil einer erfolgreichen
Firmengründung.


Wenn du unter lukrativ das rein geldmäßige verstehst, hast du recht. Aber
vielleicht geht es ja nicht jedem ums Geld scheffeln. Unter erfolgreich
versteh ich durchaus auch etwas anderes. Bist du erfolglos, nur weil du
keine große Firma gegründet hast?

Kommt drauf an, ich habe nebenbei eine Firma, die mir jedes Jahr 50 Euro abwirft. Ist das gut oder schlecht?
Die Eigenkapitalrendite liegt bei (250 Euro für die Webseit p.a. +5000 Euro Anfangsinvestition) bei 20 %. Damit bin ich etwas schlechter als SAP aber deutlich besser als 60% der DAX Unternehmen.
Ich habe einen Chef der in 2Jahren 2 Millioenen Euro verbannt hat. Wer ist hier der bessre Unternehmer?

Wenn man weniger Geld mit seiner FIrma machen will( warum soll ich mehr gewinn machen?) ist das doch ok. Aber dann bitte nicht jammern.

Vulgärfeministische Klischees

Roslin, Friday, 09.04.2010, 00:34 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter
bearbeitet von Roslin, Friday, 09.04.2010, 00:40


Falsch. Ursache ist, dass sich Frauen eher in Branchen selbständig machen,
in denen das Ertagsniveau niedriger ist. Hat mit besserer oder schlechterer
Firmengründung rein gar nichts zu tun. Zudem betreiben Frauen tendenziell
eher kleinere Betriebe, da sie parallel oft noch mit Erziehungsaufgaben
beschäftigt sind.

Und die von Frauen gegründeten Firmen sind häufiger Ein-Personen-Betriebe, häufiger Nebenerwerbsexistenzen usw., Betriebe, die einen Arbeitsplatz für die Chefin und noch 1-2 Hilfskräfte schaffen.
Das ist die Boutique, die nur an Nachmittagen geöffnet hat, das Nagelstudio, die Friseuse, die Hausbesuche macht usw.

Wer zwingt denn Frauen dazu, so zu gründen?

Sie gründen so, WEIL SIE ES SO WOLLEN und es sich leisten können, denn meistens ist da noch ein Mann, der für den Lebensunterhalt der Frau mitverdient, mitzahlt, während Männer kaum Frauen finden, die bereit sind, für ihren Lebensunterhalt mitzuverdienen, mitzuzahlen.

Denn das kommt auch noch dazu: Männer stehen unter einem viel höheren Erwerbsdruck als Frauen.
Frauen finden relativ leicht Männer, die für sie zahlen.
Männer finden nur sehr schwer Frauen, die für sie zahlen.

Es ist für das Ansehen eines Mannes, gerade in den Augen von Frauen, viel verheerender, von Stütze zu leben als für das einer Frau.

Frauen sind das Geschlecht, das "legitimerweise" Unterstützung erwarten kann.
Männer sind das Geschlecht, von dem "legitimerweise" erwartet wird, dass es unterstützungsfähig ist.

Weshalb wir jede Menge Frauenförderung haben und keine Männerförderung.
Weshalb wir jede Menge Frauen haben, die sich zu allem Möglichen berechtigt und zu nichts verpflichtet fühlen und jede Menge Männer, die sich in ihrem Eifer, den armen, benachteiligten Frauen helfen zu wollen, schier überschlagen.

Du scheinst zu diesen Männern zu gehören.

Vulgärfeministische Klischees

feministische Propaganda-Maschine, Friday, 09.04.2010, 01:04 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

da sie parallel oft noch mit Erziehungsaufgaben
beschäftigt sind.

Neinnein...das geht völlig an der Realität vorbei und existiert nur in den Köpfen von lesbo-stalinistischem Femanzen-Abschaum. Wie kommst du dazu diese verstaubte Lüge nochmal auszugraben? Kindererziehung wirkt sich niemals nicht, unter keinen Umständen (!) auf das Berufsleben aus.

Ich frage mich wie man diese klitzekleine Tatsache "vergessen", mal so kurz unter den Tisch fallen lassen kann? Und alles mit der Unfähigkeit des von Natur aus begrenzten Weibes begründen will?

Ja, ich stimme dir zu, wenn viele Beiträge hier nicht vor Paranoia und Roslin'schem Sexismus triefen würden, müsste man sich nicht schämen sich auch für Männerrechte zu interessieren und einzusetzen.

Fakt ist, Väter unehelicher Kinder werden hierzulande diskriminiert. Viele wissen nicht einmal um diese Tatsache und viele wissen auch nicht, dass ca. 30 % aller Väter, Väter unehelicher Kindern sind. Was das für die "Elternzeit" dieser Väter bedeutet, muss man wohl nicht näher erläutern und dass sich dies zwangsläufig auf die Aufgabenverteilung auswirkt, wohl doch auch nicht.

Wenn man einem Drittel der Väter jede Möglichkeit nimmt für das Kind zu sorgen, bzw. wenn diese Entscheidung nur in der Hand der Mutter liegt, muss man sich nicht wundern, dass Kindererziehung immer noch fast ausschließlich Frauensache ist.

Das Fass "Betreuungsangebot" mache ich hier natürlich nicht auf, aber auch das lässt sich schlecht mal so weghüsteln. Wer das unterschlägt, argumentiert in meinen Augen böswillig und sexistisch und dem ist nicht an gleichen Voraussetzungen gelegen.

Dass ein Personaler tendenziell davon ausgehen kann, dass ein Uterus mit einem Ausfallrisiko verknüpft ist, ist zudem kein Geheimnis. Und ich (Weib) kann es heutzutage keinem Personaler verübeln, der daraus seine Konsequenzen zieht und eine Frau z.B. bei der Beförderung übergeht, weil der Ausfall einer (noch) qualifizierteren Kraft finanziell nunmal schwerer abzufedern ist, als der Ausfall einer weniger qualifizierten.

Wenn sich eine ungefähre Gleichverteilung des Ausfallrisikos ergeben würde, wäre dieser Diskriminierungsfaktor weg. Übrig bliebe dann die Diskriminierung kinderbetreuender Eltern. Worüber man sich natürlich erst mal keine Gedanken machen muss, da "die Männer" bzw. "die Frauen" an allem Schuld sind. *gähn*


eure männerhassende, kapitalistische stalking-Femanze,

t.

Vulgärfeministische Klischees

Z, Friday, 09.04.2010, 02:56 (vor 5747 Tagen) @ feministische Propaganda-Maschine

Neinnein...das geht völlig an der Realität vorbei und existiert nur in den
Köpfen von lesbo-stalinistischem Femanzen-Abschaum. Wie kommst du dazu
diese verstaubte Lüge nochmal auszugraben? Kindererziehung wirkt sich
niemals nicht, unter keinen Umständen (!) auf das Berufsleben aus.

Ich vermute, du beziehst dich auf den Artikel in der Welt mit dem Titel "Mütter bleiben trotz Krippenausbaus zu Hause" vom Dezember letzten Jahres. Du hast wahrscheinlich recht, dort heisst es: "Eine aktuelle Studie zeigt, dass durch zusätzliche Krippen die Zahl der berufstätigen Mütter nicht erhöht wird. In nur fünf Prozent der Familien, so prognostizieren die Forscher, wird die Mutter, deren Kind einen Krippenplatz bekommt, diesen tatsächlich in Anspruch nehmen und arbeiten gehen."

Ich frage mich wie man diese klitzekleine Tatsache "vergessen", mal
so kurz unter den Tisch fallen lassen kann? Und alles mit der Unfähigkeit
des von Natur aus begrenzten Weibes begründen will?

Hast du eigentlich überhaupt den vorangehenden Strang gelesen ? Dann müsstest du gesehen haben, dass diese Diskussion durch die trotz Nachfragen nicht belegte Unterstellung von "aufrechter" zustande kam, die Wirtschaftskrise mit der Unfähigkeit der von Natur aus begrenzten Männer begründen zu wollen.

Ja, ich stimme dir zu, wenn viele Beiträge hier nicht vor Paranoia und
Roslin'schem Sexismus triefen würden, müsste man sich nicht schämen sich
auch für Männerrechte zu interessieren und einzusetzen.

Du kannst dich ja jetzt für den Sexismus von "aufrechter" schämen, und konsequenterweise dein feministisches Engagement einstellen. Roslin, der nun wirklich gute Argumente hat, des Sexismus zu beschuldigen, ist nun wirklich ... erbärmlich.

> Wenn man einem Drittel der Väter jede Möglichkeit nimmt für das Kind zu

sorgen, bzw. wenn diese Entscheidung nur in der Hand der Mutter liegt, muss
man sich nicht wundern, dass Kindererziehung immer noch fast ausschließlich
Frauensache ist.

Woran man die ganze Verlogenheit der staatlichen Familienpolitik sieht, die Männer nur dann in der Väterrolle sehen will, solange ein Kind ein Karrierehemmnis für Frauen darstellt und sie mit allen Mitteln von Kindern fernhält, wenn Kinder nach Scheidungen/Trennungen ein nützliches und einträgliches Machtinstrument für Frauen darstellen. Noch eine weitere Chance für dich, dich für deine feministischen Standpunkte zu schämen.

Das Fass "Betreuungsangebot" mache ich hier natürlich nicht auf, aber auch
das lässt sich schlecht mal so weghüsteln. Wer das unterschlägt,
argumentiert in meinen Augen böswillig und sexistisch und dem ist nicht an
gleichen Voraussetzungen gelegen.

Siehe obigen Hinweis auf den Artikel in der Welt und die dort erwähnte Studie.

Wenn sich eine ungefähre Gleichverteilung des Ausfallrisikos ergeben
würde, wäre dieser Diskriminierungsfaktor weg. Übrig bliebe dann die
Diskriminierung kinderbetreuender Eltern.

So, nur diese ? Oder vielleicht noch eine ganze Reihe weiterer Diskriminierungsfaktoren, über die du hier dezent den Mantel des Schweigens breitest, weil sie nur Männer betreffen ? Wehr-/Zivildienst, Bildungsbenachteiligung von Jungen in der Schule, Frauenquoten, bevorzugte Einstellung von Frauen, etc. ?

eure männerhassende, kapitalistische stalking-Femanze,

t.

engstirnig und voreingenommen fehlt noch.

Vulgärfeministische Klischees

feministische Propaganda-Maschine, Friday, 09.04.2010, 11:02 (vor 5747 Tagen) @ Z

Neinnein...das geht völlig an der Realität vorbei und existiert nur in

den

Köpfen von lesbo-stalinistischem Femanzen-Abschaum. Wie kommst du dazu
diese verstaubte Lüge nochmal auszugraben? Kindererziehung wirkt sich
niemals nicht, unter keinen Umständen (!) auf das Berufsleben aus.


Ich vermute, du beziehst dich auf den Artikel in der Welt mit dem Titel
"Mütter bleiben trotz Krippenausbaus zu Hause"

Ich kenne den Artikel natürlich. Dass Frauen, die sich selbst durch diese familienfeindliche Situation nicht davon abhalten lassen haben, Kinder zu bekommen nicht auf den Arbeitsmarkt geschwemmt werden, hört sich jetzt so garnicht nach Raketenwissenschaft an.

Hast du eigentlich überhaupt den vorangehenden Strang gelesen ?

Spielt keine Rolle, ich habe teilweise inhaltlich Partei für "aufrechter" ergriffen, dafür was jetzt in deinem Kopf abgeht, muss ich mich definitiv nicht rechtfertigen.

t.

2008: 40- bis 44 Jährige Frauen zu 21% Kinderlos

Borat Sagdijev, Friday, 09.04.2010, 03:10 (vor 5747 Tagen) @ feministische Propaganda-Maschine

Neinnein...das geht völlig an der Realität vorbei und existiert nur in den
Köpfen von lesbo-stalinistischem Femanzen-Abschaum. Wie kommst du dazu
diese verstaubte Lüge nochmal auszugraben? Kindererziehung wirkt sich
niemals nicht, unter keinen Umständen (!) auf das Berufsleben aus.

Da ist doch erhebliches Karrierepotential für die 21% Kinderlosen Pauerfrauen von 40-44, zumal die vermehrt Akademikerinnen sind.
Wenn sich bei einem Mann bis 40 keine "Karriere" abzeichnet, dann ist sehr unwahrscheinlich dass die noch kommt.
Und wenn Frauen Kinder kriegen, dann oft sehr spät. Da könnte die Karriere schon brummen, Frauen sind den Männern doch voraus, vor allem in jungen Jahren?

Genau andersrum wird ein Schuh draus:
Klappts bei der Frau nicht so mit der brillanten Karriere, kann Sie meist noch den Kindernotfallschirm ziehen.
Das als Benachteiligung zu verkaufen ist das Markenzeichen des narzisstisch infantilen Elitärfeminismus.

Ich frage mich wie man diese klitzekleine Tatsache "vergessen", mal
so kurz unter den Tisch fallen lassen kann? Und alles mit der Unfähigkeit
des von Natur aus begrenzten Weibes begründen will?

Unfähigkeit ist mit Fähigkeit auf einem anderen Gebiet verknüpft und resultiert aus Arbeitsteilung. Sonst wären Geschlechter überflüssiger als ein Blinddarm dem ja doch ein wenn auch kleiner Nutzen zugeschrieben wird.

Ja, ich stimme dir zu, wenn viele Beiträge hier nicht vor Paranoia und
Roslin'schem Sexismus triefen würden, müsste man sich nicht schämen sich
auch für Männerrechte zu interessieren und einzusetzen.

Düfen sich auch Leute für dich schämen?

Fakt ist, Väter unehelicher Kinder werden hierzulande diskriminiert. Viele
wissen nicht einmal um diese Tatsache und viele wissen auch nicht, dass ca.
30 % aller Väter, Väter unehelicher Kindern sind. Was das für die
"Elternzeit" dieser Väter bedeutet, muss man wohl nicht näher erläutern und
dass sich dies zwangsläufig auf die Aufgabenverteilung auswirkt, wohl doch
auch nicht.

Bei einer Ausrede ertappt.

Wenn man einem Drittel der Väter jede Möglichkeit nimmt für das Kind zu
sorgen, bzw. wenn diese Entscheidung nur in der Hand der Mutter liegt, muss
man sich nicht wundern, dass Kindererziehung immer noch fast ausschließlich
Frauensache ist.

Kindererziehung ist Frauensache, außer in sterbenden Gesellschaften.

Das Fass "Betreuungsangebot" mache ich hier natürlich nicht auf, aber auch
das lässt sich schlecht mal so weghüsteln. Wer das unterschlägt,
argumentiert in meinen Augen böswillig und sexistisch und dem ist nicht an
gleichen Voraussetzungen gelegen.

"Gleiche" Voraussetzungen für bei der Formel 1 für Schumacher und Ottfried Fischer, also Otti bekommt gut Vorsprung?

Dass ein Personaler tendenziell davon ausgehen kann, dass ein Uterus mit
einem Ausfallrisiko verknüpft ist, ist zudem kein Geheimnis. Und ich (Weib)
kann es heutzutage keinem Personaler verübeln, der daraus seine
Konsequenzen zieht und eine Frau z.B. bei der Beförderung übergeht, weil
der Ausfall einer (noch) qualifizierteren Kraft finanziell nunmal schwerer
abzufedern ist, als der Ausfall einer weniger qualifizierten.

Er kann ja auch nur diesen Schaden von sich abwenden. Dass die von der Gemeinschaft zwangsweise finanzierte Qualifikation der Uterusträgerin weniger Rendite als beim Mann bringt kann er nicht ändern.

Wenn sich eine ungefähre Gleichverteilung des Ausfallrisikos ergeben
würde, wäre dieser Diskriminierungsfaktor weg. Übrig bliebe dann die
Diskriminierung kinderbetreuender Eltern. Worüber man sich natürlich erst
mal keine Gedanken machen muss, da "die Männer" bzw. "die Frauen" an allem
Schuld sind. *gähn*

Für diese feministische Utopie müsste der Mann aber auch zu 50% das Kind austragen.
Sollen die 50% betroffenen Männer dazu eigenlich den Uterus ihrer Frau lizeniseren?

eure männerhassende, kapitalistische stalking-Femanze,

Ich glaube eher Jemand den die Wahrheit wie ein Blitz treffen könnte, wenn er nicht vorher in Esoterik abgedriftet geistig umnachtet vom Tod erlöst wird.
Nur die Top-Perfomer haben genug Energie für Ihre untaugliche Idelogie übrig oder dürfen vorzeitig einen Heldentod sterben.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

2008: 40- bis 44 Jährige Frauen zu 21% Kinderlos

feministische Propaganda-Maschine, Friday, 09.04.2010, 10:50 (vor 5747 Tagen) @ Borat Sagdijev

Düfen sich auch Leute für dich schämen?

Dir geht jedes Schamgefühl für deine erbärmlichen "Ausführungen" ab, also mach' dir über's Fremdschämen mal keine Gedanken.

Bei einer Ausrede ertappt.

Das sowieso - so wie du alles und jeden ertappst/durschaust. Vor deinen tiefgreifenden Analysen ist einfach niemand sicher *gg*

Kindererziehung ist Frauensache, außer in sterbenden Gesellschaften.

So sieht's aus. In Timbuktu, da läuft der Hase wenigstens noch richtig. Warum wandert die Eva-Herman-Fraktion nur nicht endlich dahin aus?

"Gleiche" Voraussetzungen für bei der Formel 1 für Schumacher und Ottfried
Fischer, also Otti bekommt gut Vorsprung?

Nein. Otti soll entweder damit leben, dass er zu fett (und damit zu langsam) ist, oder endlich was gegen seinen Ranzen unternehmen.
Aber schön, dass du bei deiner Analogie veränderliche Eigenschaften einfließen lässt. Das war doch jetzt aber eher ein Versehen, oder? Komm schon, das können "Frauen sind von Natur aus [bla]"-Dogmatiker besser. :-))

Dass die von der Gemeinschaft zwangsweise finanzierte Qualifikation der Uterusträgerin

Zwangsweise finanzierte Bildung für das minderbemittelte Weibsvolk ist schon scheiße, stümmt's? Rausgeschmissenes Geld, oder? Komm lass es raus, hier kannst du Sexist sein.

Unfähigkeit ist mit Fähigkeit auf einem anderen Gebiet verknüpft

Das betonen alle, die eine teilweise Lernschwäche haben, immer ganz angestrengt, ja. Wie sollen Typen wie du auch sonst damit klar kommen?
Rechtschreibschwache sagen oft "ich bin dafür aber ein ganz, ganz schlauer Nerd!".
Quasi Modos sagen oft "alles Schlampen außer Mutti, die Weiber WOLLEN doch nur den Status und nicht das Aussehen". :-))

Nicht wirklich neu. Und nichts wobei ich dir helfen könnte. Mit Problemen dieser Art solltest du dich an deine Taschenmuschi, oder an die Nutte deines Vertrauens wenden, aber doch nicht an eine Femanze. tztz

t.

2008: 40- bis 44 Jährige Frauen zu 21% Kinderlos

Borat Sagdijev, Friday, 09.04.2010, 18:41 (vor 5747 Tagen) @ feministische Propaganda-Maschine

Dir geht jedes Schamgefühl für deine erbärmlichen "Ausführungen" ab, also
mach' dir über's Fremdschämen mal keine Gedanken.

Ich bin stolz auf die Flexibilität, Dynamik und Selektivität meiner Schamgefühle.

Das sowieso - so wie du alles und jeden ertappst/durschaust. Vor deinen
tiefgreifenden Analysen ist einfach niemand sicher *gg*

So wie keiner vor deinem wenn auch im Gesamtkontext noch so widersprüchlichen letzten Wort sicher ist?

So sieht's aus. In Timbuktu, da läuft der Hase wenigstens noch richtig.
Warum wandert die Eva-Herman-Fraktion nur nicht endlich dahin aus?

Ich hab eine bessere Idee.
Du machst "Entwicklungshilfe" in Timbuktu wo es richtig nötig ist, denn mit den Negerfrauen hab ich's nicht so.
Da wird sich sogar für dich ein strammer Neger finden.
Denn ich glaube Josef Mengele hat herausgefunden dass Neger 5 Punkte dümmer und Asiaten 5 Punkte intelligenter sind, wo Intelligenz doch von der Mutter vererbt wird.

Nein. Otti soll entweder damit leben, dass er zu fett (und damit zu
langsam) ist, oder endlich was gegen seinen Ranzen unternehmen.
Aber schön, dass du bei deiner Analogie veränderliche Eigenschaften
einfließen lässt. Das war doch jetzt aber eher ein Versehen, oder? Komm
schon, das können "Frauen sind von Natur aus [bla]"-Dogmatiker besser.
:-))

Variable Eigenschaften, blah...
Ich könnte, wenn ich nur wollte aber ... jammer heul schluchz ... die moralische Überlegenheit des Versagens.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Zwangsweise finanzierte Bildung für das minderbemittelte Weibsvolk ist
schon scheiße, stümmt's? Rausgeschmissenes Geld, oder? Komm lass es raus,
hier kannst du Sexist sein.

Ich bin doch kein Sexist.
Ich stelle mich vor den Mediamarkt und protestiere dass unser aller diskriminierendes Kaufverhalten die Unterhaltungselektronikhersteller aus Deutschland getrieben hat.
Ich will auch ein neues Gütesiegel für Produkte einführen:
"Woman fair business".
Dann haben die Käufer endlich keine andere Wahl mehr als teurere Produkte mit diesem Gütesiegel zu kaufen denn sonst sind sie böse.
Und ich werde noch reicher mit der Vergabe dieses Gütesiegels.

Unfähigkeit ist mit Fähigkeit auf einem anderen Gebiet verknüpft


Das betonen alle, die eine teilweise Lernschwäche haben, immer ganz
angestrengt, ja. Wie sollen Typen wie du auch sonst damit klar kommen?

Da bin ich aber froh dass du keine Schwächen hast, also aus deiner Sicht.
Das geht mir ähnlich, doch wenn ich es mit Leuten wie dir zu tun habe behaupte ich Lernschwach zu sein, denn ich bin ja nicht so fixiert auf das Bild was andere von mir haben.
Eine perfides Fishing for Compliments.

Rechtschreibschwache sagen oft "ich bin dafür aber ein ganz, ganz schlauer
Nerd!".

Ja, mein IQ ist 195mm!

Quasi Modos sagen oft "alles Schlampen außer Mutti, die Weiber WOLLEN doch
nur den Status und nicht das Aussehen". :-))

Meine <arschloch fotze hitler> Mutter ist aber auch eine Schlampe.
<> = sorry, mein tourette

Nicht wirklich neu. Und nichts wobei ich dir helfen könnte. Mit Problemen
dieser Art solltest du dich an deine Taschenmuschi, oder an die Nutte
deines Vertrauens wenden, aber doch nicht an eine Femanze. tztz

Kommt mir vor als wolltest du dein Problem zu meinem machen.
Das ist in der Tat nichts neues.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Vulgärfeministische Klischees

Roslin, Friday, 09.04.2010, 05:19 (vor 5747 Tagen) @ feministische Propaganda-Maschine


Ja, ich stimme dir zu, wenn viele Beiträge hier nicht vor Paranoia und
Roslin'schem Sexismus triefen würden, müsste man sich nicht schämen sich
auch für Männerrechte zu interessieren und einzusetzen.


t.

Wenn das hier mehr sein soll als dummdreiste Diffamierung, dann erkläre bitte, woran Du meinen Sexismus festmachst.

Wenn's geht, dann mit wörtlichem Zitat und nicht durch Wiedergabe von dem, von dem DU denkst/behauptest/bauchfühlst, das könne meine Meinung sein.
Darum bitte ich, weil ich meine Erfahrung gemacht habe mit der (geschlechtstypischen?) Fähigkeit von Frauen, voll empathisch, zwischen den Zeilen Dinge zu lesen, die in den Zeilen nicht zu finden sind und die der Autor auch zwischen den Zeilen nicht versteckt hat.

Tust Du das nicht, ist die Selbstbezeichnung als feministische Propagandamaschine ein erster Schritt hin zu realistischer Selbstwahrnehmung.

Vulgärfeministische Klischees

Noch leiser, Friday, 09.04.2010, 10:16 (vor 5747 Tagen) @ Roslin


Ja, ich stimme dir zu, wenn viele Beiträge hier nicht vor Paranoia und
Roslin'schem Sexismus triefen würden, müsste man sich nicht schämen

sich

auch für Männerrechte zu interessieren und einzusetzen.


t.


Wenn das hier mehr sein soll als dummdreiste Diffamierung, dann erkläre
bitte, woran Du meinen Sexismus festmachst.

Hybris und Allmachtfantasien durchziehen Ihre Beiträge, getarnt durch stereotype Behauptungen, die das Wichtigste gern weglassen oder leugnen: dass die Lebensumstände eben nicht gleich sind, sondern für Frauen und Männer nach wie vor gesellschaftlich festgeschrieben. Das aber nennt man Sexismus. Dann aufzuschreien und so zu tun, als ob man es selbst nicht besser wüsste, ist wirklich perfide. Sie tun so, als ob Sie an Ihre eigene Dummheit glauben würden. Nun wird dieser Beitrag sicher rasch gelöscht. Ganz in Ihrem Sinne. Falls t. sich meldet, ereilt sie dann dasselbe Schicksal. Sie können sich anschließend mit den Hanfseil- und Klaviersaitenbetreibern wieder in Ruhe gemein machen.

Vulgärfeministische Klischees

Roslin, Friday, 09.04.2010, 22:48 (vor 5746 Tagen) @ Noch leiser
bearbeitet von Roslin, Friday, 09.04.2010, 22:56

.... die das Wichtigste gern weglassen oder leugnen:
dass die Lebensumstände eben nicht gleich sind, sondern für Frauen und
Männer nach wie vor gesellschaftlich festgeschrieben.

"Gesellschaftlich festgeschrieben".

Aha.

Wer schreibt was "gesellschaftlich" fest?

Könnten Sie das ein wenig erläutern?

Und wo bitte leugne ich denn, dass die Lebensumstände für Männer und Frauen unterschiedlich sind, im Schnitt?

Das kann schon deshalb nicht sein, weil ich nicht müde werde, zu betonen, dass Männer und Frauen im Schnitt nicht das Gleiche wollen, unterschiedliche Vorstellungen vom guten Leben haben usw.

Folge: UNTERSCHIEDLICHE LEBENSUMSTÄNDE

Nur sind unterschiedliche Lebensumstände für sich genommen noch kein Anzeichen für fremdbestimmte Diskriminierung.
Sie können ganz einfach Ausdruck unterschiedlichen Wollens sein, das sich in Freiheit äußert.

Auf das übliche, diffamierende argumentfreie Geschwalle, das den Rest Ihres Beitrages ausmacht, werde ich nicht weiter eingehen.

Dafür haben Sie sicher Verständnis, als Empathin.

Vulgärfeministische Klischees

feministische Propaganda-Maschine @, Friday, 09.04.2010, 10:54 (vor 5747 Tagen) @ Roslin

Wenn das hier mehr sein soll als dummdreiste Diffamierung, dann erkläre
bitte, woran Du meinen Sexismus festmachst.

Daran, dass du Kindererziehung unter den Tisch fallen lassen hast und bei deiner Erklärung weiblicher Motive diese Tatsache (dummdreist) mitausblendest. Das muss man erst mal hinkriegen. Und sich dann auch noch als sanften Humanisten verstehen, dem nur an Wissenschaftlichkeit gelegen ist.

Das wäre ungefähr so, als ob ich den §1626a BGB nicht benennen würde, aber gleichzeitig was von Rabenvätern, die sich nicht um ihre Kinder wollen, schwallern würde.

Du bist das was du (scheinbar) so bekämpfst. Ein ideologisch verblendeter Sexist.

t.

Vulgärfeministische Klischees

Roslin, Friday, 09.04.2010, 14:42 (vor 5747 Tagen) @ feministische Propaganda-Maschine
bearbeitet von Roslin, Friday, 09.04.2010, 15:00

Wenn das hier mehr sein soll als dummdreiste Diffamierung, dann erkläre
bitte, woran Du meinen Sexismus festmachst.


Daran, dass du Kindererziehung unter den Tisch fallen lassen hast und bei
deiner Erklärung weiblicher Motive diese Tatsache (dummdreist)
mitausblendest. Das muss man erst mal hinkriegen. Und sich dann auch noch
als sanften Humanisten verstehen, dem nur an Wissenschaftlichkeit gelegen
ist.

Wobei lasse ich Kindererziehung unter den Tisch fallen?
Bei Erklärung welchen weiblichen Verhaltens hat Dir das Bedenken von Kindererziehung gefehlt?

Bitte konkret die Fragestellung benennen, das Verhalten benennen, bei dem das fehlte, Deiner Ansicht nach.
Damit ich auch meinen "Sexismus" erkenne, oder zumindest das, was Du dafür hältst.

Sonst halte ich das weiterhin nur für einen dummdreisten Vorwurf, dem es argumgentativ an Substanz fehlt.

Vulgärfeministische Klischees

Dummerjan, Sunday, 11.04.2010, 16:02 (vor 5745 Tagen) @ feministische Propaganda-Maschine

Das wäre ungefähr so, als ob ich den §1626a BGB nicht benennen würde, aber
gleichzeitig was von Rabenvätern, die sich nicht um ihre Kinder wollen,
schwallern würde.

Bestünde die Möglichkeit innerhalb EINES Kontext, innerhalb EINER Argumentation zu bleiben? Jedes mal anders zu argumentieren wenn Widerspruch kommt, läßt Zweifel an der Belastbarkeit des Geschriebenen aufkommen.

Ach so, Zuweisung von *Ismen oder *ist ist keine argumentation, sondern nur eine Namensgebung. Das ist die Verwechslung von Definition und Argumentation.

Ziel ist

ajki, Friday, 09.04.2010, 03:43 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

Geld zu verdienen und Steuern zahlen zu können.

Frauen scheitern, Männer scheitern nicht. Frauen sind schlechter als Männer wenn es darum geht mit FIrmen Geld zu verdienen.

Ohne die ganzen Männer die Steuern zahlen, würden sehr viele Frauen hungern und sterben.

/ajk

Vulgärfeministische Klischees

Dummerjan, Friday, 09.04.2010, 20:59 (vor 5746 Tagen) @ aufrechter

Kaderfrauen bringen Mehrwert – Frauen in den Chefetagen erhöhen die
Rentabilität, beweist eine dänische Studie. Unternehmen mit Frauen im Kader
erwirtschaften mehr Gewinn als reine Männergremien.

Rentabilität, interessant, was ist das?
Mehr Gewinn? GLaub ich allein deswegen nicht, weil eben größere Unternehmen in der Regel größere Gewinne einfahren, wo aber nun doch der Aussage nach mehr Männer sein sollen.

Ein bisschen darauf achten was undworüber geschrieben resp. gesprochen wird kann nicht schaden. Sollten die genannten Aussagen in der Zwischenzeit präzisiert worden sein, so ziehe ich meine Aussagen ggf. zurück. Bis dahin: Die schreibende Person, die den Artikel verfaßt hat , wußte nicht wovon die Rede ist. Dies Studie selbst ist nicht verfügbar.

Vulgärfeministische Klischees

ajki, Friday, 09.04.2010, 03:35 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

Hahaha...


"Women matter", eine Studie von McKinsey aus dem Jahr 2007, weist nach,
dass Managerinnen im Durchschnitt eine um 10 Prozent höhere Kapitalrendite
und um 48 Prozent höhere Margen erwirtschaften als der
Branchendurchschnitt. Zimmermann und Höchle haben im Mai 2008 in einer
Schweizer Untersuchung von 40 000 Anlegerdepots auch gezeigt, dass Frauen
im Allgemeinen Portfolios nachhaltiger verwalten.

Bitte lese diese Studie selber durch und beweise das sie Wissenschaftlich ist. Sie ist es nämlich nicht. In übrigen kann man anhand der Aussage auch mitteilen das Unternehmen die erfolgreicher sind als andere, sich eine unnütze Quotenfrau leisten. Andere nicht. Die Studie ist eine Fälschung wie andere.

Wenn die Telekom Quoten einführt, dann hat das ganz sicher nichts mit
Vulgärfeminismus zu tun. Das ist ein börsennotiertes Unternehmen und die
erhoffen sich ganz einfach davon mehr Profit. Knallhartes Kalkül.

Natürlich hat das mit Feminismus zu tun, die Telekom ist ein ehemaliges Staatliches Unternehmen und wird auch vom Staat kontrolliert. Knallhartes Kalkül ist das nicht, sondern nur Marketing. Schon in Norwegen ist es so.

Und für wieder Andere sind's die Männer. Hattest du ihnen nicht selbst
gerade die Schuld an der Finanzkrise gegeben ?


Nein für mich sind nicht die Männer an allem schuld. Du solltest deine
einfachen Denkmuster nicht auf andere übertragen.

Dein Beitrag scheint mir in die zweite Kategorie zu gehören.


Dein Beitrag entspringt einfach dem üblichen Reflex.

Nope, Du solltest erstmal lernen mit dem Thema umgehen zu können. Ein Hinweis, lies die "Studien" selber nach..

Und DENKE ein bischen SELBSTÄNDIG...

/ajk

Vulgärfeministische Klischees

Dummerjan, Friday, 09.04.2010, 20:54 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

Ein bekanntes vulgärfeministisches Klischee. Na, dann erkläre doch mal,
wie gross der Frauenanteil unter den verantwortlichen Bankern war und ob

du
"Women matter", eine Studie von McKinsey aus dem Jahr 2007, weist nach,
dass Managerinnen im Durchschnitt eine um 10 Prozent höhere Kapitalrendite
und um 48 Prozent höhere Margen erwirtschaften als der
Branchendurchschnitt.

Die Kausalität die dadurch hergestellt wird ist zu bestreiten. Ich habe die Studie gelesen. Sie hat folgendes Problem:
1. Als Mittel der Rendite wird kein gewichtetes Mittel genommen, sonder ein einfaches Mittel. Das führt dazu, daß kleiner Unternehmen, die im Mittel höhere Wachstumsraten als grosse, überproportional gute renditen haben.
2. AUßerdem sind Frauen in kleineren Unternehmen häufiger in Führungspositionen als in größeren, dass hängt vor allem mit dem Alter und der Struktur von Grossunternehmen zusammen. Nun wachsen aber kleinere Unternehmen im allgemeinen schneller als grössere, mithin-haben eine höhere Eigenkapitalrendite. Das ist wie mit den Störchen und den Geburten, es gibt das tertium quid, welches bei der Korrelation vergessen wurde, welches aber die eigentliche Ursache ist: kleinere Unternehmen, meist jünger, wachsen sowohl schneller und haben meist auch mehr Frauen im VOrstand. Die Kausalität geht also von der Unternehmensgröße aus nicht von der Zusammensetzung des Aufsichtsrates.

Meine seienrzeitge Afrage an McKinsey nach den Originaldaten wurde negativ beschenigt, da die Studie auch nicht in einem peer-reviewd Journal erschien, besteht auch keine Pflicht zur Dateneinsicht, wie sonst üblich.

Zimmermann und Höchle haben im Mai 2008 in einer
Schweizer Untersuchung von 40 000 Anlegerdepots auch gezeigt, dass Frauen
im Allgemeinen Portfolios nachhaltiger verwalten.

Wo ist diese erschienen?

Mir erscheint Aussage 1 und 2 wiedersprechen sich eigentlich: Höheres Wachstum und höhere Rendite erfordern ein Eingehen höherer Risiken, andererseits sollen Frauen "nachhaltiger" (was ist das eigentlich?, mehr Ökopapiere oder geringere Vola des Portfolios?) sein, was eigentlich das Eingehen eines geringeren Risikos nach sich ziehen würde.

Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

Prometheus, Luxemburg, Thursday, 08.04.2010, 15:34 (vor 5748 Tagen) @ aufrechter

sorry, aber das ist einfach nur bullshit.
nur weil ein paar durchgeknallte emanzen phantasien haben, ist die
realität weit davon entfernt was du hier zusammenjammerst.

Also, ich stimme Roslin in allen Punkten zu. Es geht eben nicht nur um ein paar Emanzen, sonder um eine gesamt gesellschaftliche Entwicklung. Der momentane Zustand der Gesellschaft ist mit spät Römischer Dekadenz vergleichbar.

Zusätzlich zu dem, was Roslin geschrieben hat, sei noch anzumerken, dass die Wirtschaft immer weniger produziert. Immer mehr Leute gehen sehr abstrakten Tätigkeiten ohne konkreten Output nach. Es werden virtuelle Werte im Kreis herum geschoben; die Verwaltung frisst die Produktion. Keiner will sich die Hände schmutzig mach, aber alle wollen was essen.

die wirtschaftskrise, die uns zig milliarden kostet und ein wirkliches
problem darstellen, ist fast ausschliesslich von geldgeilen männlichen
bankern zu verantworten. ein paar frauen mehr in der branche hätten auch
uns männern ein paar milliarden erspart.

Nur muss man die Finanzkrise auch wieder im Kontext sehen. Gierig waren die Menschen schon immer. Neu ist nur, dass keiner mehr die Risiken für sein Handeln tragen muss. Die Banken wussten, dass sie im Notfall gerettet würden (too big to fail). Hätten sie diese Sicherheit nicht gehabt, hätten sie sich sehr viel verantwortungsbewusster verhalten.

Hier wird dann auch die Parallele zu den Feministinnen klar. Der Kernpunkt ihrer Forderungen ist der, dass Frauen alle Freiheiten haben müssen, ohne für ihre Entscheidungen Verantwortung tragen zu müssen. Genau wie bei den Banken führt das zwangsläufig zu verantwortungslosem Handeln.

Die Risiken lassen sich nicht eliminieren, sondern nur verlagern. Im Fall der Feministinnen werden die Risiken auf die Männer verlagert, und im Falle der Banken auf den Steuerzahler, und damit auch wieder mehrheitlich auf Männer.

Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

Roslin, Thursday, 08.04.2010, 16:45 (vor 5748 Tagen) @ aufrechter
bearbeitet von Roslin, Thursday, 08.04.2010, 16:58

die wirtschaftskrise, die uns zig milliarden kostet und ein wirkliches
problem darstellen, ist fast ausschliesslich von geldgeilen männlichen
bankern zu verantworten. ein paar frauen mehr in der branche hätten auch
uns männern ein paar milliarden erspart.

Das ist Unsinn.

Der Zusammenbruch war systembedingt, nicht geschlechtstypisch.
Das System des von der realen Produktion abgekoppelten "Geldhandelskapitalismus", des Kasinokapitalismus, wurde politisch von einer Frau durchgekämpft, Maggie Thatcher.
Frauen, die in diesem System auf Spitzenpositionen kommen, sind Systemspielerinnen, sonst kämen sie nicht auf ihre Spitzenposten.
Die verhindern gar nichts.
Quotierte Spitzenkräfte noch viel weniger, denn auch diese sind Systemspielerinnen, obendrein noch mit höherer Wahrscheinlichkeit unfähiger, fauler, unmotivierter als die Nichtquotierten.

Und von denen erwartetst Du Dir eine Verbesserung?

Man muss die Spielregeln ändern und nicht die Geschlechterquoten, jedenfalls nicht durch Quotensänften.
Wenn Frauen die Fähigeren sind, dann können sie gerne eine 100%-Quote einnehmen.
Aber das dann bitte durch Leistung, nicht mittels Quotensänften.

Dass Männer im Kasinokapitalismus die Hauptrolle spielten und spielen, das allerdings ist geschlechtstypisch.
Und wird sich auch nie ändern.
Männer sind, wenn sie Belohnung erwartet, immer das aktivere Geschlecht, das umtriebigere, das aggressivere.
Das muss man produktiv nutzen.
Durch entsprechend intelligent gestaltete Spielregeln, die diese per se weder positiven noch negativen geschlechtstypischen Eigenschaften der Männer produktiv ausbeuten.

Männer bauen mehr auf und reißen mehr ein.
Wer mehr macht, macht auch mehr falsch.
Wenn Männer sich demotiviert zurückziehen,weil die Spielregeln sie zwangsläufig zu Verlierern machen, dann machen Frauen nicht mehr, sie können die wegbrechenden Männer nicht ersetzen.
Dann gerät alles in Verfall.
Das erleben wir seit Jahrzehnten.
Der Niedergang wird immer offensichtlicher.
Der Westen demotiviert seine Männer.
China z.B. tut das nicht, noch nicht.
Wem werden die nächsten 100 Jahre da wohl gehören?

wenn vernünftige frauen gesellschaftliche teilhabe auch in
führungspositionen haben, dann muss das nix mit emanzenherrschaft zu tun
haben.

Du sagst es.
Vernünftige Frauen müssen es sein, leistungsfähige, leistungsbereite, die sich durchsetzen können, durchsetzen wollen, die sich behaupten können.
Die finde ich aber nicht unter den Quotensänftenhockerinnen.
Auf die kann nur setzen, wer der feministischen Propaganda glaubt, gläserne Decken (warum müssen die wohl gläsern sein, mal darüber nachgedacht?) und böse Männerverschwörungen verhinderten den Aufstieg der wirklich fähigen Frauen, die auch aufsteigen WOLLEN.

Glaubst Du im Ernst, Kapitalisten wäre ein unfähiger, dummschwallender Mann in Führungsposition lieber, nur weil er außenliegende Geschlechtsorgane hat als eine fähige Frau?

Kapitalisten wollen Gewinn machen und wenn der schlimmste Frauenfeind den mit einer fähigen Frau machen kann, dann nimmt er die zehnmal lieber als einen Geschlechtsgenossen, der ihm Verluste beschert.

da können eigentlich nur männer mit unterentwickeltem selbstbewusstsein
was dagegen haben, die sich vor frauen schützen müssen, weil sie selbst nix
auf die beine kriegen und jemanden brauchen, der an ihrem eigenen elend
schuld ist (für die einen sinds die juden, für die anderen die ausländer,
für die anderen halt die frauen).

Ich denke, Du hast den feministischen Bullshit gründlicher gefressen, als Dir bewusst ist.
Das klassische Argument: "Wer Frauen nicht für die besseren Menschen hält, wer Frauenprivilegierung nicht zustimmt, wer nicht glaubt, Frauen würden unterdrückt, wer kein lila Ritter sein will, der ist kein echter Mann, hat einen zu kleinen, keine abbekommen, ist frustriert."

Das ist wirklich Bullshit.

Dabei ist Dir scheinbar auch noch entgangen, dass es der Feminismus ist, der zu den manichäischen "Religionen" gehört, der die Welt in Gut und Böse einteilt.
Es ist ja wahr: Für die einen ist es der Jude, der am Unheil der Welt schuld ist, für den anderen der Kapitalist, der Bourgeois, der Kulak und für FemeinistInnen ist es der Mann, oder weniger plump, klassische Männlichkeit, das "Patriarchat".

Wenn es nur gelänge, den Mann abzuschaffen oder doch wenigstens im feministischen Sinne umzuerziehen, dann bräche das Heil auf Erden aus.
Wenn es denn nur gelänge, die Männer zu verweiblichen usw.

Auch bei Dir hat dieser Glaube schon Wurzeln geschlagen.

Sage niemand, jahrzehntelange Propaganda, Gehirnwäsche, Umerziehung, zahle sich nicht aus.
Sie verändert zwar nicht die Realität, jedenfalls nicht zum Besseren, aber doch wenigstens ihre Wahrnehmung.

Die Realität ist nun einmal: Männer und Frauen sind nicht gleich, gleichwertig ja, aber nicht gleichartig.
Man kann sie, ohne sie im Prokrustesbett zu zerstören, nur gleich berechtigen, niemals gleich stellen.

Gleichberechtigung muss sein.
Gleichstellung ist unmöglich.
Wer das versucht, zerstört Mann und Frau und die Gesellschaft geht darüber zugrunde.

Männer sind auf Konkurrenzkampf hin optimiert, Frauen auf Fürsorge hin.
Es gibt "weiblich" disponierte Männer und "männlich" disponierte Frauen.
Die sind, sollen sein, dürfen sein, die muss man sein lassen.

Aber das sind immer nur Minderheiten in den Geschlechtergruppen.
Auch die Mehrheiten sind, sollen sein, müssen sein.
Auch die muss man sein lassen, darf sie nicht umerziehen wollen oder zurechtquotieren.

Versucht man das, zerstört man jedes funktionstüchtige, leistungsfähige, sich selbst optimierende Gefüge, leitet den Niedergang ein, macht bankrott, wird niederkonkurriert von den Siegern, die nicht so dumm sind, auf planwirtschaftliche Rezepte zu vertrauen.

Tittensozialismus ist nur eine Spielart der Planwirtschaft, der ideologischen Zwangsbewirtschaftung des Menschen.

Wie oft muss die eigentlich noch scheitern, bevor es auch noch der letzte Depp kapiert, dass es so nicht geht?

Das Erfolgreichste, was Menschen bisher entwickelten, ist die soziale Marktwirtschaft.
Die geht zugrunde.
Kasinokapitalisten, Marktradikale zerstören das Soziale, Tittensozialisten, Salonkommunisten, GUTMENSCHEN das Markwirtschaftliche.
Hand in Hand zerstört diese Trottelallianz die westliche Kultur.

Wirkung und Ursache - nur zwei Perspektiven?

Borat Sagdijev, Thursday, 08.04.2010, 17:15 (vor 5748 Tagen) @ Roslin

Vieles klug gesagt.

Kasinokapitalisten, Marktradikale zerstören das Soziale,
Tittensozialisten, Salonkommunisten, GUTMENSCHEN das Markwirtschaftliche.
Hand in Hand zerstört diese Trottelallianz die westliche Kultur.

Ich tue mich ja bei sowas immer schwer eindeutig Schuldige zu benennen.

Wer ist "Schuld" an einer Krankheit?

Der Krankheitserreger oder der Organismus der dem Krankheitserreger Lebensgrundlage bietet?
Bekämpft man einen Erreger, so kommt sicher bald ein Neuer.

Ist die wirkliche Ursache dann nicht eher der Mensch, forciert durch seine aktuellen "weiterentwickelten" Lebensumstände?

Und der Mensch muß nicht so "funktionieren" das irgendwer das gut findet.
Er kann auch einfach Aussterben oder "unmenschliches" Leid erfahren.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Schuld ist das fehlen von Religion

ajki, Friday, 09.04.2010, 03:51 (vor 5747 Tagen) @ Borat Sagdijev

Vieles klug gesagt.

Kasinokapitalisten, Marktradikale zerstören das Soziale,
Tittensozialisten, Salonkommunisten, GUTMENSCHEN das

Markwirtschaftliche.

Hand in Hand zerstört diese Trottelallianz die westliche Kultur.


Ich tue mich ja bei sowas immer schwer eindeutig Schuldige zu benennen.

Wer ist "Schuld" an einer Krankheit?


Die Sozialisten wollen "die Welt retten" und "heil bringen". Es fehlt die Religion welche die Heilserwartung ins Jenseits oder in eine abstrakte nichtmaterielle Ebene bringt. Der Mensch fühlt Heil und lebt in sich selber Heil durch Transzendente, Spirituelle Gefühle. Dazu dient Religion, Atheisms in der Marxistischen Form ist nur das fixieren des Heilsgedanken auf die physisch existierende Realität und den Glauben daran das es in Zukunft besser gemacht wird.

/ajk

Es fehlt auch an denkfähiger grauer Masse!

Mus Lim ⌂, Friday, 09.04.2010, 05:17 (vor 5747 Tagen) @ ajki

Es fehlt vor allem an denkfähiger grauer Masse!

Die kritische Masse dafür bringen viele nicht auf,
oder sind auf pudelig oder politisch korrekt fehlprogrammiert.

--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Schuld ist das fehlen von Religion - und was ist mit Angst?

Borat Sagdijev, Friday, 09.04.2010, 19:03 (vor 5747 Tagen) @ ajki

Die Sozialisten wollen "die Welt retten" und "heil bringen". Es fehlt die
Religion welche die Heilserwartung ins Jenseits oder in eine abstrakte
nichtmaterielle Ebene bringt. Der Mensch fühlt Heil und lebt in sich selber
Heil durch Transzendente, Spirituelle Gefühle. Dazu dient Religion,
Atheisms in der Marxistischen Form ist nur das fixieren des Heilsgedanken
auf die physisch existierende Realität und den Glauben daran das es in
Zukunft besser gemacht wird.

Sozialismus und Gutmenschentum ist Religion für Angsthasen denen es an Transzendenz mangelt.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

So ein Unsinn

ajki, Friday, 09.04.2010, 03:31 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

Jeder Satz den Du geschrieben hast ist Blödsinn und locker widerlegbar oder darauf zu reduzieren das er eine unbewiesene und unbeweisende Vermutung ist.

/ajk

Da wir hier auch über Gesellschaftspolitik allgemein diskutieren ...

Dummerjan, Friday, 09.04.2010, 20:44 (vor 5747 Tagen) @ aufrechter

die wirtschaftskrise, die uns zig milliarden kostet und ein wirkliches
problem darstellen, ist fast ausschliesslich von geldgeilen männlichen
bankern zu verantworten. ein paar frauen mehr in der branche hätten auch
uns männern ein paar milliarden erspart.

Nö, sondern von Leuten die sich Kredite fürs Häusle haben aufschwatzen lassen, die sie sich nicht leisten konnten. Wird leider nicht gern so gehört und gesagt, weil... nun ja jeder hätte gern ein Häuschen und eben den Kredit, den er sich nicht leisten kann. Banker sind da deutlich weniger, also lieber da draufhauen. Aber ehrlich, ist Herr Meier, Kundenberater bei der 08/15 Bank Verursacher der Kreditkrise?

wenn vernünftige frauen gesellschaftliche teilhabe auch in
führungspositionen haben, dann muss das nix mit emanzenherrschaft zu tun
haben.

Klar kein Problem, die Frauen haben mehr als nur eine faire Chance, jetzt eine QUote und...? Man müsste jetzt nur noch akltiv werden.
Dazu folgende rhetorische Frage: Was ist leichte, eine FÜhrungsposition ausschlagen, dann über den Chef meckern und sich benachteiligt führen oder die Führungsposition annehmen, sich anscheissen lassen für Mist den die meckernden Mitarbeiter verzapft haben von Leuten die keine Ahnung haben?
Ihre Antwort...hängt davon ab ob Säckchen oder Schlitzchen, oder?


da können eigentlich nur männer mit unterentwickeltem selbstbewusstsein
was dagegen haben, die sich vor frauen schützen müssen, weil sie selbst nix
auf die beine kriegen und jemanden brauchen, der an ihrem eigenen elend
schuld ist (für die einen sinds die juden, für die anderen die ausländer,
für die anderen halt die frauen).

Nur weil jemand paranoid ist, heißt das nicht , daß nicht wirklich jemand hinter ihm her ist. Nur weil hier dieser und jener mal seine Minderwertigkeitskomplexe in dieser Richtung auslebt, heißt das nicht, daß dise(r) der Sache nach nicht doch Recht hätte.

und jetzt könnt ihr wieder mit den typischen hasstiraden auf einen
kritischen beitrag beginnen...

Wir sind hier nicht bei der "Omma".

Der Staat ist schon lange pleite!

JWEB @, Thursday, 08.04.2010, 13:53 (vor 5748 Tagen) @ Kurti

Dieser Staat ist schon lange pleite! Das ist so und daran wird der Feminismus oder Lothar´s Vorratsdatenspeicherung auch nichts mehr ändern.

Das ist aber auch die Stunde der Männer! Wenn alles zusammenbricht und jeder für sich selbst sorgen muss, dann ändert sich für uns Männer nichts bzw. das Leben wird leichter und angenehmer!

Denn ....

.... die lila Pudel in den Ämtern können kein Papier fressen, die lila-Polizei erhält keine Bezüge mehr und verfolgt keine Männer mehr, GleichstellungsbeauftragtInnen und FamilienrichterInnen sind Freiwild ohne gesetzl. Schutz, die PAS-FEM-Weiber müssen erst mal arbeiten lernen (die Grund- u. Luxusversorgung des erpressten Mannes bleibt aus), männerfeindliche Gesetze gelten über Nacht nicht mehr und und und .....

Da gibt es zig-Dinge die sich zum Positiven für den Mann ändern. Ich sehe nur Vorteile und Erleichterungen für den Mann.

Ich seh das auch so

ajki, Friday, 09.04.2010, 03:52 (vor 5747 Tagen) @ JWEB

Ich stimme Dir da vollkommen zu. :) Es wird super.

/ajk

Merkel & Co sei Dank - Gute Nacht Deutschland !!! (nT)

Swen, Friday, 09.04.2010, 00:46 (vor 5747 Tagen) @ Kurti

... was

Außerdem gibt es in jüngeren Jahren mehr Männlein!

Beobachter, Friday, 09.04.2010, 04:04 (vor 5747 Tagen) @ Kurti

Was ja laut Femipropaganda auch nicht stimmt. *g*

(Verkrampfte Lesben coolere Schwule - sog ich nur)

Das heißt also, dass 1 % der jungen Männer und 1 % der jungen Frauen,
zwei Paar Schuhe sind. Und, je mehr es sind um so mehr bleibt hängen.

lg

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