Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wurden nicht schon immer die Männer unterdrückt?

Puffbesucher, Thursday, 08.04.2010, 00:33 (vor 5748 Tagen) @ Christian
bearbeitet von Puffbesucher, Thursday, 08.04.2010, 00:51

Es geht um Macht, das lassen Feministinnen auch immer wieder erstaunlich klar durchblicken. Hat die Frau etwa die sozial-emotionale Macht über den Mann verloren, kann sie auf das staatlich-feministische Instrumentarium zurückgreifen. Und sich selber dabei natürlich andauernd als etwas Besseres fühlen.

Da stecken handfeste Emotionen und Interessen hinter dem ganzen Apparat (wie es im übrigen meistens im Leben ist.) Deswegen kommt man(n) da auch nicht gegenan. Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie einigen dabei einer abgeht, wenn sie in Aktion treten.

Ich werde versuchen, nicht einmal in die Nähe dieses Molochs zu kommen und, wenn doch alles schiefläuft, beizeiten abhauen und aber schnell vorher noch eine gewaltige Stinkbombe unter einem eingebildeten SachbearbeiterInnen-Arsch hochgehen lassen, gegen die selbst wochenlanges Duschen machtlos ist.

Auf dass es nicht so weit kommt. Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Vielen Männern kannn man das aber nicht erzählen. Sie reagieren hochmütig, sind stolz auf ihre Freundin/Frau und werfen einem am Ende noch Neid und Missgunst vor. Außerdem erscheint man ja intuitiv immer als potentieller Rivale, der einem eher Böses als Gutes will. So ist das mit der Solidarität bei Männern....

Und Jahre später ist es dann passiert.

--
...und erlöse uns von dem Bösen.


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