Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wurden nicht schon immer die Männer unterdrückt?

Christian, Wednesday, 07.04.2010, 14:42 (vor 5749 Tagen)

Man lässt die Männer im Glauben, dass er der King in der Ehe bzw. Familie ist, tatsächlich befinden sich die Männer in absoluter großer Gefahr von Unterhaltssklaverrei und Unterdrückung, denn nach der Scheidung kommt das wahre Gesicht auf, wer wen Unterdrückt und das sogar lebenslang.

1. Wer wird zur Unterhaltssklaverrei gezwungen?

2. Wem wird Umgangboykott und das Sorgrecht genommen?

3. Wer will nicht arbeiten gehen und auf Kosten von Unterhlatssklaverei ein schönes Leben machen?

4. Wer benutzt Kinder als Schutzschild und Geisel um zu Erpressen, Unterdrücken, Diskriminieren, Missbrauchen und Benachteiligen?

Esther Vilar - Der dressierte Mann (kt)

jens_, Wednesday, 07.04.2010, 14:47 (vor 5749 Tagen) @ Christian

Das Thema ist keineswegs neu, sondern hat Vilar schon 1972 sehr treffend beschrieben.

Wurden nicht schon immer die Männer unterdrückt?

der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 07.04.2010, 15:02 (vor 5749 Tagen) @ Christian

Wem wird nach vollzogener Scheidung die gesamte Schuldenlast aus gemeinsamen Zeiten augebürdet ?

Wer muss eine doppelte Haushaltsführung finanzieren auch wenn es während der Ehe gerade so für einen Haushalt reichte?

Wer wird durch die widerwärtige Diskriminierung des Steuerunrechts nach der Scheidung einem Junggesellen gleichgestellt, verdient durch Steuerklasse I einige hundert Euros weniger? (Vor allem, wem hat Mann das zu verdanken?)

Und wer wird dann, wenn es gerade diese Euros sind, welche zur vollen Zahlungsfähigkeit der gesamten Unterhaltlast fehlen, noch als Unterhaltsdrückeberger gebrandmarkt?

Von wem wird gefordert "der Neue Mann" zu werden, zum Vollzeitarbeitenden Nach-Feierabend Haushaltsschmeisser und Kinderbespasser und wem wird nach Trennung/Scheidung die Wechselseitige Betreuung der gemeinsamen Kinder verweigert?

Wem wird, selbst wenn keine eigenen Kinder gezeugt, abverlangt für den Unterhalt von rolligen Hartz 4 Bräuten aufzukommen, welche sich ums Verhüten keine Gedanken machen (müssen), weil von irgendwoher kommt die Knete schon und ausserdem will man ja nur, was einem zusteht?

Frank

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Geschenk für den heiratswilligen Freund

Mus Lim ⌂, Wednesday, 07.04.2010, 20:43 (vor 5748 Tagen) @ jens_

Wer einen heiratswilligen Kumpel hat,
der sollte ihm drei Dinge schenken:

1. Esther Vilar - Der dressierte Mann
2. Einen Ausdruck der TrennungsFAQ
3. „Vorsicht Ehe!“ – Ein Ratgeber für heiratswillige Männer

--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Nee, ne, die Masse der Männer ist so saudämlich, die WOLLEN es glauben. ^ ^ (nT)

Swen, Wednesday, 07.04.2010, 23:49 (vor 5748 Tagen) @ Christian

Man lässt die Männer im Glauben, dass er der King in der Ehe bzw. Familie
ist,

Wurden nicht schon immer die Männer unterdrückt?

Puffbesucher, Thursday, 08.04.2010, 00:33 (vor 5748 Tagen) @ Christian
bearbeitet von Puffbesucher, Thursday, 08.04.2010, 00:51

Es geht um Macht, das lassen Feministinnen auch immer wieder erstaunlich klar durchblicken. Hat die Frau etwa die sozial-emotionale Macht über den Mann verloren, kann sie auf das staatlich-feministische Instrumentarium zurückgreifen. Und sich selber dabei natürlich andauernd als etwas Besseres fühlen.

Da stecken handfeste Emotionen und Interessen hinter dem ganzen Apparat (wie es im übrigen meistens im Leben ist.) Deswegen kommt man(n) da auch nicht gegenan. Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie einigen dabei einer abgeht, wenn sie in Aktion treten.

Ich werde versuchen, nicht einmal in die Nähe dieses Molochs zu kommen und, wenn doch alles schiefläuft, beizeiten abhauen und aber schnell vorher noch eine gewaltige Stinkbombe unter einem eingebildeten SachbearbeiterInnen-Arsch hochgehen lassen, gegen die selbst wochenlanges Duschen machtlos ist.

Auf dass es nicht so weit kommt. Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Vielen Männern kannn man das aber nicht erzählen. Sie reagieren hochmütig, sind stolz auf ihre Freundin/Frau und werfen einem am Ende noch Neid und Missgunst vor. Außerdem erscheint man ja intuitiv immer als potentieller Rivale, der einem eher Böses als Gutes will. So ist das mit der Solidarität bei Männern....

Und Jahre später ist es dann passiert.

--
...und erlöse uns von dem Bösen.

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