Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Freude, schöner GöttINfunken!

Roslin, Wednesday, 31.03.2010, 19:11 (vor 5755 Tagen) @ adler
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 31.03.2010, 19:15


Ich habe den Müll 10 Minuten lang gesehen und dann angewidert ob
solcher unverfrohrener Verdummungsgeschichten abgeschaltet.

Gruß
adler

Ich würde das nicht pauschal als "Verdummungsgeschichten" werten.
Es gibt sicher Väter wider Willen, die sich im Nachhinein über ihr Vatersein freuen und das Kind in Liebe annehmen können.
Es gibt aber auch ebenso gewiss jene Männer, die um ein selbstbestimmtes Leben nicht nur betrogen wurden, sondern sich auch verbittert betrogen fühlen und das zu Recht.
Über die aber wird nicht oder negativ berichtet, während man über die Frauen, die diese Männer missbrauchten, positiv oder unter Anführung zahlloser entschuldigender Gründe berichtet, was ihr Handeln gleich in einem milderen Lichte erscheinen läßt.
Ihr Betrug wirkt sympathisch, nachvollziehbar, eigentlich erlaubt.
Es ist die übliche femizentrische Einseitigkeit der Berichterstattung, die weiblichen Egoismus legitimiert, männlichen diffamiert.
Diese Einseitigkeit verdummt, nicht die Darstellung von betrogenen, enteigneten Männern, die sich doch noch über das Kind, die Folge ihrer Enteignung, freuen wollen und können.


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