Gespräch mit Klaus Hurrelmann
Ich konnte heut nacht nicht schlafen. Da stolper ich dann schon mal über Sendungen wie Kulturzeit auf 3Sat.
Männer mit Ball und Kind unterm Arm gelten als lang erarbeitetes Zeichen der Gleichberechtigung. Jetzt soll es Ursache dafür sein, dass vom Mann als dem "schwachen Geschlecht" die Rede ist. Fehlt ein männliches Rollenmodell in einer weiblich dominierten Welt? Kulturzeit hat mit dem Sozialwissenschaftler Klaus Hurrelmann gesprochen.
Zu finden unter: http://www.3sat.de/kulturzeit/
Das Feminat zeigt seine wahre Fratze, Pudel plappern ungestört weiter
Vielleicht werden diese "Männer-Experten" ja irgendwo eingekerkert und nur rausgelassen, wenn mal ne Fresse für Propaganda benötigt wird.
Männer können sich auch noch die nächsten 50 Jahre kritisch selbstreflektieren.
Fakt ist doch, welcher Typ Mann nach wie vor auf dem Partnermarkt ganz groß absahnt. Und es ist eben nicht der Hausmann, es ist nicht der Typ der auf Karriere und Kohle verzichtet. Solche Typen sind als "bester Freund" ja ganz nett oder als Aufputschdroge im Genderstudiumgang. ).
Fakt ist auch, verliert er seinen Job oder trennt er sich von der Alten, dann ist aber ganz schnell altes Rollenmuster gefragt. Pflicht zur Maloche.
Frauen denken tatsächlich, daß die Einbauküche dadurch finanziert wird, wenn er halbtags arbeiten geht. Sie geht ja auch arbeiten, macht Karriere, nachdem sie das Studium der kenianischen Trommelwissenschaften abgeschlossen hat.