WIeder mal eine Perle bei SPON
Der Text dreht sich eigentlich um was Anderes aber dann las folgende Stelle:
Zuletzt hat die "Treberhilfe" in Berlin für mehr als eine Million Euro die "Villa Lichtblick" errichtet, ein Haus für wohnungslose Frauen ab 18 Jahren, das 24 Stunden geöffnet ist. Ein besonderes Projekt, da obdachlose Frauen bekanntlich selten Schutz in den meist männerdominierten Wohnheimen suchen.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,678856,00.html
Natürlich sind die Wohnheime von Männern dominiert, sie stellen ja schließlich auch 90% der Obdachlosen. Ich hab ja vielleicht noch etwas Verständnis hier Männer und Frauen zu trennen, wenigstens durch abgetrennte Räume, aber wird wieder der Eindruck erweckt das Frauen besonders schlimm betroffene Opfer von Obdachlosigkeit sind und deswegen eigene Häuser unbedingt benötigen.
WIeder mal eine Perle bei SPON
Natürlich sind die Wohnheime von Männern dominiert, sie stellen ja
schließlich auch 90% der Obdachlosen.
Wir brauchen Gleichstellung. Mindestens 40% aller Obdachlosen sollten weiblich sein, um die unerträgliche Männerdominanz zu brechen.
Viele Grüße
Wolfgang
WIeder mal eine Perle bei SPON
Für 1,1 Millionen Euro hat die Treberhilfe Berlin das Gebäude, das früher als bezirkliches Frauenhaus diente und aus Kostengründen nicht mehr genutzt wurde, gekauft.
Wie Praktisch, wenn das Frauenhaus nicht mehr finanzierbar ist, macht man halt ein Heim für Frauen ohne festen Wohnsitz draus (obdachlos sind die ja nicht) und somit kann nun wieder das selbe Klientel einziehen.
"Wir bieten den Frauen, die zu uns kommen, Pensionsstandard", sagt Harald Ehlert, der Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH. Denn wohnungslose Frauen benötigten ganz besondere Hilfen
Klar sie sind ja auch ganz besonders von jedem Pfurz betroffen.
Nach etwa ein bis zwei Monaten könnten sie dann in andere Einrichtungen vermittelt werden, zum Beispiel in betreute Wohngruppen, die die Treberhilfe auch betreibt, oder in eigene Wohnungen.
Klasse, ersteinmal ein bis zwei Monate in Ein und Zweibettzimmer, und danach gehts ins betreute Wohnen...
Die Frauen werden vorwiegend von Jugend- oder Sozialämtern überwiesen, die auch die Kosten für die Unterkunft übernehmen.
Doch auch andere können kommen: "Sie müssen sich nicht legitimieren, sondern nur sagen, dass sie Hilfe benötigen", sagt Ehlert. Die ersten zwei Frauen haben bereits ihre Zimmer bezogen, sieben weitere werden ab Montag einziehen.
Klasse. Keinerlei Legitimation, so sorgt man für eine gute Auslastung auf das die Hilfsgelder fliessen. Sowas geht natürlich nur für Frauen.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1205/berlin/0099/index.html