Steuerrecht ist Väter diskriminierend
Hallo, ich bin der Meinung das dass deutsche Steuerrecht gerade Väter diskriminiert.
Nach der Trennung werden Unterhaltszahlungen von der Finanzbehörde nicht anerkannt, nach dem Trennungsjahr gerät der Vater von Steuerklasse drei in die Steuerklasse zwei.
Somit ist er doppelt bestraft.
Und nach der Trennung und Scheidung wird so getan, als wenn keine Familie mehr vorhanden wäre.
Ich werde gegen meine Steuererklärung einen Einspruch einlegen u.a. wegen Diskriminierung der Väter.
Bräuchte Argumentationshilfe oder andere Tipps.
Ich wäre dankbar für eure Hilfe!
Steuerrecht ist Väter diskriminierend
Bräuchte Argumentationshilfe oder andere Tipps.
Unterhalt an die Ex ist absetzbar. Gibt zwei Möglichkeiten das zu realisieren. Kindesunterhalt ist steuerlich bereits über das Kindergeld berücksichtigt. Wird dir beim Kindesunterhalt kein Kindergeld angerechnet, kannst du Einspruch einlegen. Weitere legale Methoden existieren nicht.
Rainer
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Steuerrecht ist Väter diskriminierend
Hallo, ich bin der Meinung das dass deutsche Steuerrecht gerade Väter
diskriminiert.
Nach der Trennung werden Unterhaltszahlungen von der Finanzbehörde nicht
anerkannt, nach dem Trennungsjahr gerät der Vater von Steuerklasse drei in
die Steuerklasse zwei.
Das hat aber gerade nichts mit Vaterschaft zu tun, sondern mit Verheiratet oder unverheiratet.
MfG