EINE Frau im öffentlichen Dienst ernährt EINEN Hartz4-Empfänger
Das gilt nicht nur in der öffentlichen Verwaltung. Wo ein Mann in der gleichen Position mit monatlich 3107 Euro entgolten wird, erhält seine Kollegin in gleicher Funktion 2749 Euro. Das sind 358 Euro weniger – wovon ein Hartz-IV-Empfänger einen ganzen Monat leben soll.
Gerade im ÖD!
Wo Gender-Trullas jede Stellenbesetzung von sexistischen GleichstellungsBeamtINNEN durchgendern lassen?
Wo für die selbe Planstelle IMMER das selbe gezahlt wird. Auf den Cent genau!
Wo dort aber eine Frau nur Innendienst macht (Nähe Kaffeemaschine) und der Mann im gleichen Büro aber selbstverständlich für Technik, Um-räumen, Urlaubsvertretungen, Krankheitsvertretungen und Renovieren zuständig ist (bei GLEICHEM Lohn)
OK, Frauen gießen gefühlte 333 Topf-PflanzINNEN!

EINE Frau im öffentlichen Dienst ernährt EINEN Hartz4-Empfänger??
Für wie blöde haltet ihr die Zeitungsleser?
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.7289918.de.htm
Das habe ich dort auch als Kommentar gepostet, aber ist noch? nicht frei geschaltet.

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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
EINE Frau im öffentlichen Dienst ernährt EINEN Hartz4-Empfänger
Gerade im ÖD!
Wo Gender-Trullas jede Stellenbesetzung von sexistischen
GleichstellungsBeamtINNEN durchgendern lassen?
Der Erfolg der "Gleichstellung" wird ja auch im Artikel deutlich: In der "Sparte Abfallentsorgung" verdienen Frauen mehr als Männer..
Als Müllkutscherin? Wohl kaum, diese gibt es nämlich nicht. Aber es gibt - in der "Sparte Abfallentsorgung" - auch Berufe wie Entsorgungs-Kauffrauen o.Ä. Und die sitzen wiederum, besserbezahlt als die haarigen Nutztiere, in warmen Büros mit ebendieser besagten
...Kaffeemaschine.
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EINE Frau im öffentlichen Dienst ernährt EINEN Hartz4-Empfänger
Gerade im ÖD!
Wo Gender-Trullas jede Stellenbesetzung von sexistischen
GleichstellungsBeamtINNEN durchgendern lassen?
Der Erfolg der "Gleichstellung" wird ja auch im Artikel deutlich: In der
"Sparte Abfallentsorgung" verdienen Frauen mehr als Männer..Als Müllkutscherin? Wohl kaum, diese gibt es nämlich nicht. Aber es
gibt - in der "Sparte Abfallentsorgung" - auch Berufe wie
Entsorgungs-Kauffrauen o.Ä. Und die sitzen wiederum, besserbezahlt als die
haarigen Nutztiere, in warmen Büros mit ebendieser besagten...Kaffeemaschine.
Ganz genau, Dampflok,
wie bei der Sparte Wasserversorgung und Abwasser.
Frauen robben da nicht durch stinkende Abwasserkanäle oder verlegen Wasserleitungen, nein:
Sie hocken im Büro, allenfalls als Chemikerin im Labor und schnuppern dem frischen Duft der berühmten Kaffeemaschine.
Und verdienen mehr, jedoch ohne Risiko für Leib und Leben.
Das überlassen die GLEICH-Stellungsbeauftragten satzungsgemäß-weit entfernt lieber den Männern.
EINE Frau im öffentlichen Dienst ernährt EINEN Hartz4-Empfänger
Das habe ich dort auch als Kommentar gepostet, aber ist noch? nicht frei
geschaltet.
Wird wohl auch nicht mehr.
Hast wohl nicht deren Geschmack getroffen
Der öffentliche Dienst ernährt überhaupt niemanden, er verbraucht nur.
Der öffentliche Dienst erwirtschaftet überhaupt nichts, er verbraucht nur die Leistungen die andere erwirtschaftet haben und die man ihnen über Steuern abgepresst hat.
So viel Klarstellung sollte sein.
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Der öffentliche Dienst ernährt überhaupt niemanden - könnte aber
Der öffentliche Dienst erwirtschaftet überhaupt nichts, ...>
Rainer
Ja, das Kunststück von einem Defizit jemanden zu ernähren, bringen wohl nur Feministinnen und ihre Hofsängerinnen fertig.
Aber in Anlehnung an dieses Rechenkunststück hätte ich einen konstruktiven Gegenvorschlag: Wir entlassen alle Gleichstellungsbeauftragten. Von jeder eingesparten Stelle können demnach 7 - 8 Hartz4 Empfänger ernährt werden. Das wären bei beispielsweise 30 000 Gleichstellerinnen schätzungsweise eine Viertelmillion Hartz4 Empfänger, die ohne Ausgabensteigerung alimentiert werden könnten.
Kündigung Gleichstellungsbeauftragte rechtens
Siehe bekanntlich unter dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts
BAG, 2 AZR 560/07
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Der öffentliche Dienst ernährt überhaupt niemanden - könnte aber
Wir entlassen alle Gleichstellungsbeauftragten. Von jeder
eingesparten Stelle können demnach 7 - 8 Hartz4 Empfänger ernährt werden.
Das wären bei beispielsweise 30 000 Gleichstellerinnen schätzungsweise
eine Viertelmillion Hartz4 Empfänger, die ohne Ausgabensteigerung
alimentiert werden könnten.
Sofern die ehemaligen Gleichstellerinnen bereits durch einen produktiv wirtschaftenden Partner mitversorgt sind. Ansonsten müssen eben noch 30.000 neue Hartz4-Empfängerinnen alimentiert werden, manche von denen haben vielleicht sogar Kinder? Auf jeden Fall bliebe aber so einiges übrig.
Wir stehen wieder kurz vor '33, die meisten wollen das nur noch nicht wahrhaben...
- kein Text -
Kündigung Gleichstellungsbeauftragte rechtens
Danke für das Aktenzeichen, Dampflok. Ich hab das Urteil schon öfters gesucht und jetzt in WikiMANNia eingestragen.
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Kündigung Gleichstellungsbeauftragte rechtens
Danke für das Aktenzeichen, Dampflok. Ich hab das Urteil schon öfters
gesucht und jetzt in WikiMANNia eingestragen.
Na, ich hoffe, es wird hier endlich mal Gebrauch davon gemacht! Schon mal jemand aktiv geworden?
=10 Hartz4-Empfänger ernähren eine Frau im öffentlichen Dienst .
Die alten häßlichen Weiber auf der ARGE könnte man alle freistellen, da die den Arbeitslosen eh keine Jobs verschaffen können.
=10 Hartz4-Empfänger ernähren eine Frau im öffentlichen Dienst .
Die alten häßlichen Weiber auf der ARGE könnte man alle freistellen, da die
den Arbeitslosen eh keine Jobs verschaffen können.[/i]
Nein, nein, die sind ganz wichtig!
Die planen doch auch Umschulungen, so vom Trockenbauer zum Elektriker, vom Elektriker zum Fleischer, vom Fleischer zum Trockenbauer , vom...
Nebenbei müssen sie noch ihre eigenen Dienstanweisungen studieren, aber das schaffen sie schon gar nicht mehr.
Und, stellt euch vor die gäbe es nicht mehr, dann hätten die Sozialgerichte keine Arbeit mehr.
Und die Möbelindustrie hätten starken Stellenabbau, da keine Bürosessel mehr durchgesessen würden