Kontaktverbot mal andersrum
Kurti, Wien, Monday, 15.02.2010, 15:33 (vor 5799 Tagen)
Courtney Love: Kontaktverbot zur Tochter wurde verlängert
Die Sängerin darf ihre Tochter Frances Bean auch weiterhin nicht sehen. Das Kontaktverbot wurde bis April verlängert. Kurt Cobains Mutter kümmert sich einstweilen um die 17-Jährige.
http://diepresse.com/home/leben/mensch/539771/index.do?from=home.leben.mensch.sc.p1
Gruß, Kurti
Kontaktverbot mal andersrum
Steuerzahler, Monday, 15.02.2010, 15:42 (vor 5799 Tagen) @ Kurti
Courtney Love: Kontaktverbot zur Tochter wurde verlängert
Genau 2 Gründe gibt es, wenn Frauen das Kind nicht haben:
1) Drogen (liegt hier vor)
2) Oder aber sie wollen es nicht.
Ansonsten ist es ja IMMER IHR Kind.
Schon, um Unterhaltsansprüche durchzusetzen.
Kontaktverbot mal andersrum
Benni, Monday, 15.02.2010, 17:48 (vor 5799 Tagen) @ Kurti
Gruß, Kurti
Weiter unten las ich, dass Du früher ein lila Pudel warst. Darf ich fragen, wie sich das geäussert hat?
So wurde ich zum Maskulisten
Kurti, Wien, Monday, 15.02.2010, 18:26 (vor 5799 Tagen) @ Benni
Okay, ich beichte.
Um nur einige, wahllos herausgegriffene Punkte meiner früheren Weltsicht zu nennen:
Ich glaubte mit Inbrunst an die allumfassende patriarchalische Weltverschwörung. Ich war der Meinung, das ominöse „Patriarchat“ hätte auch noch zu diesem Zeitpunkt alle Bereiche unseres Lebens durchdrungen.
Männer, die in erzieherischen Berufen arbeiten wollen: Alles Kinderschänder!
Männer, die mit einer südländischen Frau verheiratet sind: Primitive, brutale Proleten!
Ich hatte die Alle-Männer-sind-Schweine-Ideologie so sehr verinnerlicht, dass ich manchmal sogar, wenn ich auf der Straße unterwegs war, mir ein kleines Mädchen im Grundschulalter entgegenkam und ich völlig beiläufig dachte: Die ist aber niedlich, ich innerlich zusammenfuhr und dachte: Ich bin doch wohl nicht pädophil geworden!
Ich war in dieser Zeit – beeinflusst durch feministische Propaganda – auch der Meinung, ich müsste mich möglichst viel mit Gefühlen und so einem Kram beschäftigen und auch sehr viel darüber reden. Und war gleichzeitig erstaunt, warum es mir in dieser Zeit psychisch und gesundheitlich immer schlechter ging. Ich hatte doch alles genau so gemacht, wie es im „feministischen Lehrbuch“ stand!
Die Wende kam ungefähr mit den Jahren 1999/2000. In dieser Zeit stieß ich in den Medien sehr gehäuft auf männerfeindliche Artikel, die so abgrundtief hasserfüllt geschrieben waren, dass es mir nur noch die Sprache verschlug. Ab da begann es in mir zu rumoren …
Kurze Zeit später entdeckte ich dann dieses Forum hier. Und erfuhr von Dingen, die ich mir nicht einmal hätte träumen lassen. Anfangs las ich nur mit. Seit dem Frühjahr 2006, der Spätzeit des alten Gelben Forums, melde ich mich auch persönlich.
So verlief mein Weg zum Maskulisten.
Gruß, Kurti
So wurde ich zum Maskulisten
Oberkellner, Tuesday, 16.02.2010, 17:41 (vor 5798 Tagen) @ Kurti
Kurze Zeit später entdeckte ich dann dieses Forum hier. Und erfuhr von
Dingen, die ich mir nicht einmal hätte träumen lassen. Anfangs las ich nur
mit. Seit dem Frühjahr 2006, der Spätzeit des alten Gelben Forums, melde
ich mich auch persönlich.So verlief mein Weg zum Maskulisten.
Gruß, Kurti
Ist das nicht geflunkert? Du warst ja schon im Jahr 2004 im Forum, damals unter Echtname. Nur hat der alte Jörg damals nach Beschwerden alles gelöscht.
Gruß, Oberkellner
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Die ultimative Dienstleistungsoffensive des Antifeminismus