MANNdat-Analyse von "Gender Budgeting": Männer finanzieren, Frauen profitieren
Eine Analyse der Geldströme in öffentlichen Haushalten mittels Gender Budgeting
Das Konzept - das Ergebnis
Laut Bundesfamilienministerium ist unter Gender Budgeting die "geschlechtsdifferenzierte Analyse der öffentlichen Haushalte" zu verstehen. Unter anderem soll die Verteilung der Ausgaben und Einnahmen öffentlicher Kassen auf die Geschlechter erfasst werden. Dies ist eine an sich schon fragwürdige Herangehensweise, zielt die Sozialstaatsidee doch darauf ab, im Rahmen der Sozialgemeinschaft die Bedürftigen, nicht aber ein bestimmtes Geschlecht zu unterstützen. Gleichwohl erfreut sich das Gender Budgeting als Teil der Gender-Ideologie wachsender Aufmerksamkeit. In unserem Nachbarland, der Schweiz, ist eine derartige Untersuchung der öffentlichen Haushalte bereits durchgeführt worden. Die Schweizer Studie deckte einen jährlichen Transfer in Höhe von 18,25 Milliarden Franken (das entspricht ca. 12 Mrd. Euro) von den Männern zu den Frauen auf. MANNdat macht nun - gegen die Gender-Ideologie deren eigene Instrumente wendend - als Erster die Rechnung für Deutschland auf. Wie unten gezeigt wird, stellen die Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen sowie die Sozialversicherungskassen Umverteilungspumpen dar. Diese verteilen aber nicht nur von den Leistungsfähigen zu den Bedürftigen um, vielmehr finden massive Transfers von den Männern zu den Frauen statt. Wie im Weiteren gezeigt werden wird, stellen die Männer in allen Systemen in weit überdurchschnittlichem Maße die Leistungserbringer, wohingegen in nahezu allen Systemen die Frauen weit überproportional profitieren. Der Schweizer Befund findet sich also für Deutschland bestätigt. Im Einzelnen:
Mehr http://manndat.de/fileadmin/Dokumente/Studien/Analyse_Gender-Budgeting.pdf (11 Seiten)
Ich habe dieses PDF-Dokument auch bei WikiMANNia eingestellt und zwar unter
Geldtransfers - Weiterführende Informationen
http://wikimannia.org/index.php?title=Geldtransfer#Weiterf.C3.BChrende_Information
Auch im FemokratieBlog habe ich das Thema eingestellt
http://femokratieblog.wgvdl.com/maenner-finanzieren-frauen-profitieren/02-2010/
--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
MANNdat-Analyse von "Gender Budgeting": Männer finanzieren, Frauen profitieren
Männer, ihr habt auch überhaupts gar nichts kapiert!
Wer kireigt denn die Kinder?
Wer verzichtet denn auf die erfolgreiche Karrijere und das Geld?
und wer muss sich dann auch noch blöd anquatschen lassen?
Siehste!
Stimmt, es herrscht Kalbzwang. (kt)
- kein Text -
Frauen, Karriere und Kinder
Männer, ihr habt auch überhaupts gar nichts kapiert!
Wer kireigt denn die Kinder?
Wer verzichtet denn auf die erfolgreiche Karrijere und das Geld?
und wer muss sich dann auch noch blöd anquatschen lassen?
Frauen mit erfolgreicher Karriere haben in der Regel keine Kinder.
Frauen, die keinen erfolgreichen Berufsweg hinkriegen, werden öfter schwanger.
Siehste!
Eben!
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Frauen, Karriere und Kinder
Frauen mit erfolgreicher Karriere haben in der Regel keine Kinder.
Stimmt nicht
Frauen, die keinen erfolgreichen Berufsweg hinkriegen, werden öfter
schwanger.
Schon eher
MANNdat-Analyse von "Gender Budgeting": Männer finanzieren, Frauen profitieren
Männer, ihr habt auch überhaupts gar nichts kapiert!
Stimmt! Mit Ausnahme derer, die hier schreiben und lesen - die haben was kapiert
Wer kireigt denn die Kinder?
Eine Frau und ein Mann. Oder? Muss ich dir die Zusammenhänge erst erklären?
Oder meintest du "wer gebiert die Kinder?"?
Kriegen tun sie beide und was dann folgt ist eine Entscheidung beider
Wer verzichtet denn auf die erfolgreiche Karrijere und das Geld?
Die Karriere als Tengelmannverkäuferin ist nicht so berauschend und die Berufswahl der Frauen läßt darauf schließen, daß sie mit einer Karriere nichts zu tun haben wollen - auch wenn es später dann mal keine Kinder gibt. Ich kenne Mädchen, die haben erstmal ne Kinderpflegeschule gemacht, weil sie momentan keinen hatten, der sie schwängert
und wer muss sich dann auch noch blöd anquatschen lassen?
...und das auch noch zurecht!
Kinder- ja GERNE!
Frauen mit erfolgreicher Karriere haben in der Regel keine Kinder.
Frauen, die keinen erfolgreichen Berufsweg hinkriegen, werden öfter
schwanger.
Der zweite Satz liest sich mal wieder großartig- Frauen werden deiner Interpretation nach nur schwanger, weil sie nichts anderes "hinkriegen".
Darf so nebenbei daran erinnert werden, das es Frauen gibt, die gerne Kinder haben möchten
und diesen Punkt an die erste Stelle setzen?
Vielleicht könnte man, was den Beruf betrifft, auch mal erwähnen, das die Ausübung eines solchen
erstens eine wirtschaftliche Notwendigkeit ist und zweitens, und den Punkt setze ich in seiner Wichtigkeit gleichwertig: sinnstiftend. Es macht zufrieden und zuweilen stolz, eine Arbeit gut erledigt zu haben, dann hat man auch wieder die Kraft, die (zuweilen) nervende Familienarbeit zu bewältigen.
LG Donna A.
MANNdat-Analyse von "Gender Budgeting": Männer finanzieren, Frauen profitieren
Männer, ihr habt auch überhaupts gar nichts kapiert!
Aha.
Wer kireigt denn die Kinder?
Ja, wer?
Nur die Frau?
Oder Vater und Mutter?
Und wer entscheidet, letzten Endes?
Etwa der Mann, oder nicht vielmehr die Frau, ganz allein sie (MEIN Bauch gehört MIR!).
Kriegt die die Kinder, weil sie muss oder weil sie will?
Wer verzichtet denn auf die erfolgreiche Karrijere und das Geld?
Wenn die Frau verzichtet, tut die das freiwillig oder wer zwingt sie?
Wer finanziert die Entscheidungsfreiheit der Frau?
Ja, wer?
und wer muss sich dann auch noch blöd anquatschen lassen?
Ja, wer?
Siehste!
Sag' ich doch.
Kinder- ja GERNE!
Vielleicht sind Kinder sogar der Sinn des Lebens?
Im Dasein als Kampfemanze, Fickerchen des Chefs, wahlweise industrielle Powerfrau und Betriebs- oder Aufsichtsratsvorsitzende vermag ich ihn jedenfalls nicht zu erkennen. Weder für Weibchen noch für Männchen.