Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nicht nur naive Jungsund clevere Mädelz

Narrowitsch, Berlin, Sunday, 14.02.2010, 16:37 (vor 5800 Tagen) @ Swen

Aufschlussreicher Artikel, wenn Mann ihn nicht mit Textbausteinen im Hinterkopf liest. Nicht wahr Mus Lim und Expat?

Aufschlussreich, weil es 1. zahlreiche Männer in den Puff treibt, die womöglich über Eigenschaften verfügen, welche Frauen allgemein, Feminanzen speziell so sehr ersehen, in deren Genuss sie aber niemals kommen, weil sie es einfordern, als Recht reklamieren: Großzügigkeit, Zuwendung und Liebesfähigkeit. Und 2. der Artikel , abermals schlampig recherchiert ist. Jeder, der sich in der Szene auskennt, weiß von heimlichen Sehnsüchten nicht weniger Prostituierter: aussteigen und ein "normales" (Familien-)Leben an der Seite (!) eines Mannes leben. Stink konservativ sozusagen. Oder die auch nicht aussteigen wollen , aber trotzdem so etwas wie Partnerschaft im Leben jenseits des Jobs erleben wünschen.

Freilich ist es so, dass die Chancen sowohl für die Kerle, als auch für die Mädelz schlecht stehen, der Gründe gibt es viele; doch Indizien für in sich zerbröckelnde Sozialstruktur geben die Sehnsüchte allemal. Auch jenseits der Tatsache, dass es wohl immer Leut nach dem besonderen Kick, nach bindungslosen Sex und nach dem schnellen Geld gelüstet.

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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