Spektakuläre Verletzung durch das friedfertige Geschlecht
"Bizarres Ende eines Beziehungsstreits: Eine Frau schlug im Zorn mit einem Stöckelschuh nach ihrem Freund - und rammte ihm offensichtlich den Absatz durch das Auge bis ins Gehirn.
... in dessen Verlauf die 33-jährige Frau ihrem fünf Jahre jüngeren Freund die spektakuläre Verletzung zufügte."
Spektakuläre Verletzung durch das friedfertige Geschlecht
"Bizarres Ende eines Beziehungsstreits: Eine Frau schlug im Zorn mit
einem Stöckelschuh nach ihrem Freund - und rammte ihm offensichtlich den
Absatz durch das Auge bis ins Gehirn.... in dessen Verlauf die 33-jährige Frau ihrem fünf Jahre jüngeren Freund
die spektakuläre Verletzung zufügte."
Die Frau musste bereits vor Gericht erscheinen
....wo sie sicher schon ausgiebig geheult hat, damit die Strafe nicht ganz so hoch ausfällt!
Vorschlag: Das Erscheinen vor Gericht ist schon frauenverachtlich UND brutal genug.
Freispruch mit der Auflage, 3 Wochen auf High-Heels zu verzichten!
Das wird ihr eine Lehre sein!
Scharzers Freundin Dwarkins Träume werden wahr..
das Jahrtausend der Frauen geht seinen sozialistischen Gang, äh seinen Lauf.
So sieht sie aus die neue, ersehnte Zivilisation.
![[image]](http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif)
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Spektakuläre Verletzung durch das friedfertige Geschlecht
Ein Mann verliert sein Auge und erleidet wohlmöglich einen Hirnschaden.
Man betrachte sich die Berichterstattung dazu; nirgendswo ist von "brutalter Frauengewalt" die Rede, wie es umgekehrt selbstverständlich der Fall wäre (einschließlich größeres Einfühlvermögens und Mitleidens mit dem Opfer).
Die SPD schreibt in ihr Grundsatzprogramm: (ich muss nicht nachschlagen, den Satz kenne ich auswendig): "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden".
Sie könnte falscher nicht liegen, in Wirklichkeit ist es:
"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss besonders Männern mit Menschlichkeit begegnen".
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche