ZEIT: "Frauen in Männerjobs" - Heute: Die Müllabfuhr
"Chefin von 2000 Müllmännern
Eigentlich wollte Annemarie Becker ja Lehrerin werden. Seit mehr als 40 Jahren ist sie Chefin eines der größten deutschen Müllentsorger."
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-02/frauen-wirtschaft-muellabfuhr
ZEIT: "Frauen in Männerjobs" - Heute: Die Müllabfuhr
Seit mehr als 40 Jahren ist sie Chefin eines der größten deutschen Müllentsorger."
und immer schön nahe an der Kaffeemaschine.
Kennt einer Hintergründe. Hat sie das alleine aufgebaut?
Ph.
--
Belinda was mine 'til the time that I found her
Holdin' Jim
And lovin' him
Then Sue came along, loved me strong, that's what I thought
Me and Sue,
But that died, too.
I stay what I am
A solitary man
ZEIT: "Frauen in Männerjobs" - Heute: Die Müllabfuhr
und immer schön nahe an der Kaffeemaschine.
Kennt einer Hintergründe. Hat sie das alleine aufgebaut?Ph.
Die Kaffeemaschine?
Bestimmt.
ZEIT: "Frauen in Männerjobs" - Heute: Die Müllabfuhr
... Hat sie das alleine aufgebaut?
Natürlich nicht, blöde Frage.
1994 starb ihr Mann. Er war der Enkel des Firmengründers.
Ich habe den Artikel übrigens gefunden, indem ich bei n-tv nach den Begriffen 'Frauen' und 'Dreck' suchte:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/dossier/Das-Geschaeft-mit-dem-Dreck-article720094.html
Viele Grüße
Wolfgang
ZEIT: "Frauen in Männerjobs" - Heute: Die Müllabfuhr
und immer schön nahe an der Kaffeemaschine.
Kennt einer Hintergründe. Hat sie das alleine aufgebaut?
Nein!
"Männliche Bastion geschleift und übernommen" ist der von der Sprachpolizei genehmigte Ausdruck.
Das ist aber ein Euphemismus für
"übernommen bekommen", also ein Geschenk von der Regierung.
Gruß
adler
--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
ZEIT: "Frauen in Männerjobs" - Heute: Die Müllabfuhr
Kennt einer Hintergründe.
Nein, aber es gibt Schilderungen:
Dass sie als Frau von den meist männlichen Geschäftspartnern nicht ernst genommen worden wäre, daran kann sich Annemarie Becker nicht erinnern.
Wie ist denn das durch die Zensur gelangt?
War sie anfangs vor allem für die Verwaltung des Unternehmens zuständig, übernahm sie später immer mehr Kompetenzen.
Das läuft ja GM-mäßig, Männer müssten Kompetenzen erwerben.
1994 starb ihr Mann, der Enkel des Firmengründers. Aus einem kleinen Abfuhrunternehmen wurde unter Annemarie Beckers Führung eine große Firmengruppe, in den vergangenen 40 Jahren lag die jährliche Wachstumsrate im Schnitt bei 18 Prozent.
Riecht nach: Wie beschei*e ich mit Statistik. Zumindest scheint sie den Laden nicht runtergewirtschaftet zu haben. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
Von einsamen Entscheidungen hält Annemarie Becker nichts. "Wir entscheiden im Team", sagt die 73-Jährige, die mit 51 Prozent die Mehrheit am Unternehmen hält.
Sicher ist sicher.
Die restlichen Anteile teilen sich ihre beiden Kinder.
Zur letzten Sicherheit, falls das "Team" mal nicht spurt.
Da lacht die Firmenchefin, die als politisch gut vernetzt gilt.
Geht gar nicht, vor den männlichen Seilschaften steht ja noch die gläserne Decke.
HEIDENEI!!!
HEIDENEI!!!
Verdammt noch eins, kannst du bei einer Verlinkung nicht vorwahnen!?!?!

.
Die Männer haben selbst schuld, es sind Verräter...
Ein Mann sollte niemals unter der Leitung einer Frau arbeiten, dann erledigte sich sowas von selbst...
Die Männer haben selbst schuld, es sind Verräter...
"Ein Mann sollte niemals unter der Leitung einer Frau arbeiten, dann erledigte sich sowas von selbst..."
- Was für'n Blödsinn.
Die Männer haben selbst schuld, es sind Verräter...
"Ein Mann sollte niemals unter der Leitung einer Frau arbeiten, dann
erledigte sich sowas von selbst..."- Was für'n Blödsinn.
Warum?
Die Männer haben selbst schuld, es sind Verräter...
Warum sollte ein Mann nicht unter der Leitung einer Frau arbeiten?
Die Männer haben selbst schuld, es sind Verräter...
Warum sollte ein Mann nicht unter der Leitung einer Frau arbeiten?
Warum sollte das ein Mann tun.
Damit fängt das Übel an und Männer die so denken, wie Du es tust sind der Anfang dieses Übels.
Die Männer haben selbst schuld, es sind Verräter...
Warum sollte das ein Mann tun.
Um Geld zu verdienen?
Oder vielleicht auch, weil sie qualifizierter ist? Einen (höheren oder geeigneteren) Studienabschluß oder mehr Berufserfahrung hat? Vielleicht auch weil sie Besitzer der Firma ist?
Es gibt ebenso viele Gründe, einen Mann als Vorgesetzen zu haben, wie eine Frau.
Nein!
Es gibt ebenso viele Gründe, einen Mann als Vorgesetzen zu haben, wie eine
Frau.
Nein, es gibt keinen einzigen, wenn der Mann nicht will.
So einfach kann die Welt sein.
Doch!
Nein, es gibt keinen einzigen, wenn der Mann nicht will.
Erzähl das mal der ARGE, wenn du eine Stelle ablehnst und die wissen wollen, wieso - am besten noch bei einer weiblichen Sachbearbeiterin. 
So einfach kann die Welt sein.
Einfache Weltbilder haben einen gewissen Reiz, sind aber oft falsch.
Doch!
Nein, es gibt keinen einzigen, wenn der Mann nicht will.
Erzähl das mal der ARGE, wenn du eine Stelle ablehnst und die wissen
wollen, wieso - am besten noch bei einer weiblichen Sachbearbeiterin.
Wer wird denn eine Stelle ablehnen? Beim Einstellungsgespräch durchblicken lassen, dass Mann in der Freizeit sich dem Geschlechterkrieg widmet, immer auf der Suche nach Mitstreitern. Kommt sehr oft gut an. Nur mal als Beispiel.Wer nicht vermittelt werden will, wird auch nicht. Ganz legal. Und was die weiblichen Sachberaterinnen betrifft, ich bin noch mit jeder fertig geworden. Immer reserviert und distanziert, immer gut informiert und immer gut auf die Form bedacht. Und immer paar verfängliche fragen im Gepäck: Sie wollen doch nicht etwa...?
So einfach kann die Welt sein.
Sag ich doch
Einfache Weltbilder haben einen gewissen Reiz, sind aber oft falsch.
Aber nicht immer.
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--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Die Männer haben selbst schuld, es sind Verräter...
Ein Mann sollte niemals unter der Leitung einer Frau arbeiten, dann
erledigte sich sowas von selbst...
Im Prinzip ist das so, aber nicht immer. Un nicht jeder ist gleich Verräter...
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Doch!
Wer wird denn eine Stelle ablehnen?
Ich sage immer "Ich werde für ihr Geld arbeiten". Dann will mich keiner mehr.
Die Männer haben selbst schuld, es sind Verräter...
Warum sollte das ein Mann tun.
Um Geld zu verdienen?
Geld - ist nicht alles.
Oder vielleicht auch, weil sie qualifizierter ist? Einen (höheren oder
geeigneteren) Studienabschluß oder mehr Berufserfahrung hat?
Jow, warum nicht? Ein Argument.
Ich aber arbeitete niiiie unter einer Frau und werde es nie tun. Warum? Ein vorgesetzter Mann mag ein intrigantes, egoistisches und böses Arschloch sein (lieber Hartz IV, als das), aber er wird Dich selten oder nie an deinem Verhältnis zu Frauen messen, nie wird er wegen Deines Geschlechts auf Dich herabschauen, nie Dich mit Frauenbeauftragten traktieren und nie Dich als Mann Herablassung spüren lassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es bei Frau Chefin anders ist, ist jedenfalls erheblich größer. Auch als solidarische Beraterin Deiner EX- Frau in Einkommens-und Unterhaltsfragen,kommt Chefin eher in Frage , als Chef. Loyalität zählt nicht zu den sanften Kompetenzen, die Chefinnen übermäßig auszeichnen.Es sei denn zum Frauenklüngel, der sie an die Spitze hob. Vielleicht hast Du das ja anders erlebt...
Nenne mir bitte eine einzige relevante Frau aus Politik und Wirtschaft, die sich nicht in erster Linie für ihr eigenes Geschlecht verwendet und erst dann um alles andere. Unter einer solchen Chefin sollte ich arbeiten?
Es gibt ebenso viele Gründe, einen Mann als Vorgesetzen zu haben, wie eine
Frau.
Nein, glaube ich nicht. Zu viel gesehen und zu viel erlebt. Und selbst wenn ich nicht unter einem lächelnden, sanftmütigen Drachen arbeiten müsste, ich ergriffe so schnell wie möglich die Flucht; aus einem Grunde- mir ist Frauenkommando zuwider. Lieber trocken Brot, als dass ich mich dem Zeitgeist beuge. Dafür gibt es auch hie Zeugen. Und um der unausbleiblichen Empfehlung zuvor zukommen, ich möge mich in der Psychoklempnerei wegen mangelnden Selbstbewußtseins melden: Nein, mach ich nicht, hab ich nicht nötig.
Ansonsten stimmt, was Du schreibst, muss jeder selber wissen was ihm gemäß ist.
Bleibt mir noch hinzu zu fügen: Ich wünschte nichts sehnlicher, als die Verwirklichung des Traumes, dass (ökonomisches) Oben und Unten zwischen den Geschlechtern keine Rolle spielt. Dann wäre die Chefin auch für mich kein Problem. Spielt sie aber. Ansonsten weiß ich, Mann soll doch nicht alle über einen Kamm scheren. Mach ich auch nicht, solange das Heft des Handels in meiner Hand bleibt.
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Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Die Männer haben selbst schuld, aber keine Verräter..
Warum sollte das ein Mann tun.
Um Geld zu verdienen?
Geld - ist nicht alles.
Oder vielleicht auch, weil sie qualifizierter ist? Einen (höheren oder
geeigneteren) Studienabschluß oder mehr Berufserfahrung hat?
Jow, warum nicht? Ein Argument.
Ich aber arbeitete niiiie unter einer Frau und werde es nie tun.
Warum? Ein vorgesetzter Mann mag ein intrigantes, egoistisches und böses
Arschloch sein (lieber Hartz IV, als das), aber er wird Dich selten oder
nie an deinem Verhältnis zu Frauen messen, nie wird er wegen Deines
Geschlechts auf Dich herabschauen, nie Dich mit Frauenbeauftragten
traktieren und nie Dich als Mann Herablassung spüren lassen. Die
Wahrscheinlichkeit, dass es bei Frau Chefin anders ist, ist jedenfalls
erheblich größer. Auch als solidarische Beraterin Deiner EX- Frau in
Einkommens-und Unterhaltsfragen,kommt Chefin eher in Frage , als Chef.
Loyalität zählt nicht zu den sanften Kompetenzen, die Chefinnen übermäßig
auszeichnen.Es sei denn zum Frauenklüngel, der sie an die Spitze hob.
Vielleicht hast Du das ja anders erlebt...
Nenne mir bitte eine einzige relevante Frau aus Politik und Wirtschaft,
die sich nicht in erster Linie für ihr eigenes Geschlecht verwendet und
erst dann um alles andere. Unter einer solchen Chefin sollte ich
arbeiten?
Es gibt ebenso viele Gründe, einen Mann als Vorgesetzen zu haben, wie
eine Frau.
Nein, glaube ich nicht. Zu viel gesehen und zu viel erlebt. Und selbst
wenn ich nicht unter einem lächelnden, sanftmütigen Drachen arbeiten
müsste, ich ergriffe so schnell wie möglich die Flucht; aus einem Grunde-
mir ist Frauenkommando zuwider. Lieber trocken Brot, als dass ich mich dem
Zeitgeist beuge. Dafür gibt es auch hie Zeugen. Und um der unausbleiblichen
Empfehlung zuvor zukommen, ich möge mich in der Psychoklempnerei wegen
mangelnden Selbstbewußtseins melden: Nein, mach ich nicht, hab ich nicht
nötig.
Ansonsten stimmt, was Du schreibst, muss jeder selber wissen was ihm gemäß
ist.
Bleibt mir noch hinzu zu fügen: Ich wünschte nichts sehnlicher, als die
Verwirklichung des Traumes, dass (ökonomisches) Oben und Unten zwischen den
Geschlechtern keine Rolle spielt. Dann wäre die Chefin auch für mich kein
Problem. Spielt sie aber. Ansonsten weiß ich, Mann soll doch nicht alle
über einen Kamm scheren. Mach ich auch nicht, solange das Heft des Handels
in meiner Hand bleibt.
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Nein!
Erzähl das mal der ARGE, wenn du eine Stelle ablehnst und die wissen
wollen, wieso - am besten noch bei einer weiblichen Sachbearbeiterin.
Zum Glück habe ich mit denen nichts zu tun, aber wenn das mal der Fall sein sollte, dann gibt es tausend Wege sich dem erfolgreich ohne Nachteile zu entziehen, auch eine weibliche Sachbearbeiterin würde ich nicht über längere Zeit in diesem Zusammenhang (in anderen schon) akzeptieren, auch da gibt es Wege.
Einfache Weltbilder haben einen gewissen Reiz, sind aber oft falsch.
Ich habe meine Prinzipien, eines davon lautet: "Arbeite als Mann niemals unter einer Frau!", ist müsste schon vom Tod bedroht sein, bzw. meine Familie oder gute Freunde, bevor ich davon abrücken würde.
Würden mehr Männer diesem Prinzip folgen hätten wir den ganzen Femanzendreck gar nicht - denke mal darüber nach!
ZEIT: "Frauen in Männerjobs" - Heute: Die Müllabfuhr
"Chefin von 2000 Müllmännern
Eigentlich wollte Annemarie Becker ja Lehrerin werden. Seit mehr als 40
Jahren ist sie Chefin eines der größten deutschen Müllentsorger."http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-02/frauen-wirtschaft-muellabfuhr
Frauen in Männerjobs ? Habt Ihr schon mal eine gesehen die ihren eigenen Mist abholt ...
Wenn es den Begriff Müllfrau gebe hätten ihn die Feministinnen schon verbieten lassen ...
Na guuuuuuuut
Die Meinung kann man schon haben, besonders wenn man sich ansonsten mit einer Tucke auseinandersetzen muss, die darauf abfährt, als "Weib" Männer herumkommandieren zu können. Aber dann nicht meckern, wenn man deswegen eine Weile länger auf Arbeitssuche ist und deswegen auch Transferleistungen bezieht.
Das ist dann eben der männliche Solidaritätszuschlag.
ZEIT: "Frauen in Männerjobs" - Heute: Die Müllabfuhr
Kennt einer Hintergründe. Hat sie das alleine aufgebaut?
Eingeheiratet.