PMS beginnt im Gehirn
Amerikanische Forscher haben Genvarianten entdeckt, die Frauen möglicherweise anfälliger für Stimmungsschwankungen und Gedächtnisprobleme während des Zyklus macht. Es handelt sich dabei um eine leicht veränderte Version eines Gens, das den Bauplan für einen Gehirnbotenstoff namens BDNF trägt. Dieser Signalstoff arbeitet offenbar mit dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen zusammen und verändert die Funktion eines wichtigen Stimmungs- und Gedächtniszentrums des Gehirns. Die Folge: Wer die veränderte Genvariante trägt, reagiert intensiver auf Hormonschwankungen, wird nervös und unkonzentriert.
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