Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nein - Aber ein Exempel, ein Beispiel!

DS unplugged, Tuesday, 09.02.2010, 19:21 (vor 5805 Tagen) @ Müller

Es gibt einen Sketch in welchem Loriot und seine Partnerin Evelyn Hamann eine Konversation darüber führen, ob Geiger nur geigen und Trompeter nur blasen oder ob Trompeter auch in eine Geige blasen können, wenn sie es könnten. ...

und natürlich kann ein Trompeter auch in eine Geige blasen, wobei Frau Hamann es strikt ablehnt in Konzerte zu gehen, so dort die Wahrscheinlichkeit bestehe, dass ein Trompeter in eine Geige bliese ....

So ist es mit den Geschlechterrollen. Natürlich kann ein Mann eine Frau mimen und umgekehrt. Und es gibt seltene Fälle, wo die Biologie solche Kapriolen schlägt, dass das Geschlecht gar nicht eindeutig zuzuordnen ist. Die Frage ist, ob in der überwältigenden Mehrzahl Männer und Frauen glücklich wären, eine andere, als die Ihnen zugeschriebene Rolle zu spielen. Denn in einer Rolle fühle ich mich wohl, wenn sie mir gemäß ist, d.h. ich ihr gewachsen bin, und wenn ich dann Erfolg in dieser Rolle habe, d.h. die Umwelt auf meine Darstellung positiv reagiert.

Der Fall Reimer zeigt, was geschieht, wenn der Mensch meint, Gott spielen und Rollen willkürlich zuteilen zu können.

Die Frage ist doch, sind Frauen überhaupt in der Lage, die männliche Rolle in all ihren Facetten auszufüllen. Und die Antwort heißt: Nein.

Ohne männlichen Schutz sind Frauen einfach nur Beute und sonst gar nichts.

Frauen, die eine dem Mann entsprechende Muskelmasse aufbauen sind deutlich weniger fruchtbar, sofern überhaupt, als Frauen mit weiblichem Körperbau.

Würde man die Geschlechtertrennung beim Sport aufheben, würden Frauen total deklassiert, von wenigen Disziplinen abgesehen.

Immer wenn es um Spitzenleistungen geht, auch in den akademischen Fächern, wird die Luft für Frauen sehr schnell sehr dünn. Das ist Folge der weiblichen Partnerwahl. Das Pfauenrad des Mannes ist sein Status, der durch Leistung erworben wird. Das Pfauenrad der Frau ist die Schönheit, ein rein körperliches Merkmal.

DS


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