Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Im Körper des Feindes

Dampflok, Tuesday, 09.02.2010, 15:20 (vor 5805 Tagen) @ Feindkontakt

Die radikalfeministische Sicht könnte kaum entlarvender sein als der Titel des Artikels.

In keiner anderen Bevölkerungsgruppe gibt es einen so hohen Anteil an Hassern das anderen Geschlechts als unter lesbischen Frauen - nicht unter homo- nicht unter Heteromännern und nicht unter heterosexuellen Frauen.

Der bekannte Anti-Männer-Spruch "eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad" ist grundfalsch und bekommt erst seine wahre Bedeutung wenn man Frau durch "Lesbe" ersetzt.

Was das mit dem albernen Schminkkurs für genderkämpferinnen zu tun hat?

Ganz einfach, der Selbsttest ist wertlos und beweist wieder einmal, daß Geschlechterrollen eben nicht anerzogen sind. Sonst würden erwachsene Frauen sich nämlich von selber so bewegen und kleiden wie Männer, zumindest in irgend einem Volk auf diesem Planeten - tun sie aber nicht!

Kein "gendern" der Welt kann die hormonellen und neurologischen Anlagen verändern, die jeder Mensch mit sich bringt. Simone de Beauvoir als quasi-Göttin der genderer war im wissenschaftlichen Bereich eine totale Niete. Ihre Behauptung "Eine Frau wird nicht zur Frau geboren sondern gemacht", also der feministische Kernsatz auf dem die komplette gender-Ideologie beruht, beruht auf eben dieser Unwissenheit körperlicher Gegebenheiten.

Bekanntlich oft und gerne verachten die genderinnen die männliche Aggressivität als männlich-inhärent, erkennen aber selbst dann nicht den Widerspruch zu ihrer Irrlehre, das Geschlecht sei wahllos erlernbar wenn man nur intensiv genug "gendere".

Mit einem Menschen haben sie es versucht. Er hieß David Reimer und brachte sich später um, weil genderistInnen ihm sein Geschlecht geraubt hatten.

Ihm wurde bei einer ach-so-harmlosen männlichen Genitalverstümmelung ("Beschneidung") der Penis zerstört, also kastrierte ihn gender-Psychologe Money ohne medizinische Notwendigkeit und überredete die Eltern, ihn als Mädchen zu erziehen, als "Kontrollperson " zu seinem Zwillingsbruder. Das "Mädchen" verhielt sich dennoch lebenslang wie ein Junge, doch Alice Schwarzer jubelte vor Freude: "Das ist der Beweis!" Gar nichts wurde bewiesen. Einen Jungen kann man nicht totalitaristisch "gendern".

Dieser Penisneid der Extremistinnen könnte als lächerlich ignoriert werden, wenn die gender-Ideologie nicht milliardenschwer als sog. "Gleichstellung" finanziert würde.

Merkt Euch mal: Männer bekommen nicht die berühmten 23% mehr Geld "weil sie Männer sind", Hosen tragen oder böse gucken, sondern weil sie länger und härter Arbeiten, also mehr leisten. Die Stundenblöhne sind überall gleich. Schaut Euch selber um, wer im Halbtagsbüro mit Kaffeemaschine sitzt und wer als Schwerarbeiter Überstunden auf dem Bau macht.

PS, ich hoffe diese Frau hat so viele Eier in der Hose, ihre Bewerbungen für den öffentlichen Dienst in Zukunft auch nur mit einem Männernamen zu schreiben. Dann lernt sie nämlich echte sexistische Benachteiligung kennen.


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