Im Körper des Feindes
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,670591,00.html
Womit Alpha-Gender-Feministinnen sich die Zeit vertreiben...
Aber ich bin auch davon überzeugt, dass mein Verhalten als Frau nicht angeboren ist - und ich das Mann-Sein lernen kann.
Dann soll sie doch mal an den nächsten Baum pinkeln. :)
Interessant aber die Klischees, die da bemüht werden, um in die vermeintliche Männerrolle zu schlüpfen. Man könnte auch versuchen, sich wie ein Gorilla zu benehmen.
Ich hoffe nur, der Schwachsinn wird nicht aus öffentlichen Mitteln finanziert.
Im Körper des Feindes
Sehr interessant auch die Überschrift des Artikels in der SPIEGELININ.
Im Körper des Feindes - Au weia
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9140304.html
So setzt sich die finstere Schar an den Mittagstisch, um zu üben, wie Männer essen: "Das Glas mit der ganzen Hand nehmen. Nicht nippen. Schütten. Mit vollem Mund sprechen. Essen ist fressen!" befiehlt Diane Torr, die sich inzwischen selbst in einen onkelhalften Typen verwandelt hat. Sie spült einen großen Schluck Bier hinunter, wischt sich mit dem Handrücken den Schaum vom Bart und rülpst lautstark.
Na, dann wissen wir ja endlich Bescheid, wie Männer so drauf sind.
Drag Kings wissen über so was Bescheid.
Keine Frau kann so furzen wie ich...
Da können die noch so viele Gender-Zwiebel-Workshops anbieten, selbst die Fürze der Männer sind für die Alpha-Gören unerreichbar.
Ohne Heizer wär so manche Frau in ihrem Bett erfroren.
Sie schwören auf wärmende Decken.
Weg mit den Frauenparkplätzen!
"Auf der Rolltreppe am Bahnhof Zoo schiebt sich eine Gruppe junger Männer an Karl vorbei. "Was guckst du?", schnauzt einer. Als Frau fühle ich mich in solchen Situationen sicher. Aber ich stecke in Karl fest, einem schmächtigen 20-Jährigen, der bei einer Prügelei keine Chance hätte. Das weiß auch mein Gegenüber. Immerhin, er hält mich für einen Rivalen. Für einen Mann."
Weg mit den Frauenparkplätzen!
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Weg mit den Frauenparkplätzen!
Weg mit den Frauenparkplätzen!
...und her mit Schmächtige-Rivalen-Rolltreppen!
Weg mit den Frauenparkplätzen!
;-D!!!
Im Körper des Feindes
Die radikalfeministische Sicht könnte kaum entlarvender sein als der Titel des Artikels.
In keiner anderen Bevölkerungsgruppe gibt es einen so hohen Anteil an Hassern das anderen Geschlechts als unter lesbischen Frauen - nicht unter homo- nicht unter Heteromännern und nicht unter heterosexuellen Frauen.
Der bekannte Anti-Männer-Spruch "eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad" ist grundfalsch und bekommt erst seine wahre Bedeutung wenn man Frau durch "Lesbe" ersetzt.
Was das mit dem albernen Schminkkurs für genderkämpferinnen zu tun hat?
Ganz einfach, der Selbsttest ist wertlos und beweist wieder einmal, daß Geschlechterrollen eben nicht anerzogen sind. Sonst würden erwachsene Frauen sich nämlich von selber so bewegen und kleiden wie Männer, zumindest in irgend einem Volk auf diesem Planeten - tun sie aber nicht!
Kein "gendern" der Welt kann die hormonellen und neurologischen Anlagen verändern, die jeder Mensch mit sich bringt. Simone de Beauvoir als quasi-Göttin der genderer war im wissenschaftlichen Bereich eine totale Niete. Ihre Behauptung "Eine Frau wird nicht zur Frau geboren sondern gemacht", also der feministische Kernsatz auf dem die komplette gender-Ideologie beruht, beruht auf eben dieser Unwissenheit körperlicher Gegebenheiten.
Bekanntlich oft und gerne verachten die genderinnen die männliche Aggressivität als männlich-inhärent, erkennen aber selbst dann nicht den Widerspruch zu ihrer Irrlehre, das Geschlecht sei wahllos erlernbar wenn man nur intensiv genug "gendere".
Mit einem Menschen haben sie es versucht. Er hieß David Reimer und brachte sich später um, weil genderistInnen ihm sein Geschlecht geraubt hatten.
Ihm wurde bei einer ach-so-harmlosen männlichen Genitalverstümmelung ("Beschneidung") der Penis zerstört, also kastrierte ihn gender-Psychologe Money ohne medizinische Notwendigkeit und überredete die Eltern, ihn als Mädchen zu erziehen, als "Kontrollperson " zu seinem Zwillingsbruder. Das "Mädchen" verhielt sich dennoch lebenslang wie ein Junge, doch Alice Schwarzer jubelte vor Freude: "Das ist der Beweis!" Gar nichts wurde bewiesen. Einen Jungen kann man nicht totalitaristisch "gendern".
Dieser Penisneid der Extremistinnen könnte als lächerlich ignoriert werden, wenn die gender-Ideologie nicht milliardenschwer als sog. "Gleichstellung" finanziert würde.
Merkt Euch mal: Männer bekommen nicht die berühmten 23% mehr Geld "weil sie Männer sind", Hosen tragen oder böse gucken, sondern weil sie länger und härter Arbeiten, also mehr leisten. Die Stundenblöhne sind überall gleich. Schaut Euch selber um, wer im Halbtagsbüro mit Kaffeemaschine sitzt und wer als Schwerarbeiter Überstunden auf dem Bau macht.
PS, ich hoffe diese Frau hat so viele Eier in der Hose, ihre Bewerbungen für den öffentlichen Dienst in Zukunft auch nur mit einem Männernamen zu schreiben. Dann lernt sie nämlich echte sexistische Benachteiligung kennen.
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Kommentar "Roque Spiegel" im Spiegel-Forum
"Ist ja fast so spektakulär wie mein Experiment, welches ich eigentlich erst nächste Woche veröffentlichen wollte:
"Kann ein Mann über Nacht Frau lernen? Gehen und stehen, schauen und reden wie ein Weib? Roque Spiegel will es wissen. Er ändert Outfit und Haartracht, schminkt sich mit grellem Lippenstift und ist für eine Woche Chantalle, Modepüppchen und Friseurin. Die Geschichte eines erstaunlichen Experiments.
Den Oberlippenbart kannst du stehen lassen, wenn du ihn bleichst ist das völlig ausreichend. Ein zu glattes Gesicht verrät dich.<< sagt mir Horst, mein Gender-Coach und Frauenexperte aus der Kneipe am Eck. >>Und hör auf so intelligent zu schauen, fang lieber an ständig doof zu grinsen.<<
Ich versuche es, doch es ist recht ungewohnt. Auch Minirock und bauchfreies Top, welche doch recht stark spannen, verunsichern mich eher. Horst beruhigt mich:>>Keine Angst, jede Frau kauft ihre Klamotten 3 Nummern zu klein ein, um ihre Figur zu betonen.<<
Na gut, die Nylon-Strumpfhose aus dem Kik lässt meine Beinhaare fast unsichtbar werden. Und die beiden Orangen, die ich mir mittels BH als Brüste stehen lasse tun ihr übriges. Als ich das Zimmer verlasse, schlägt mir Horst mit der flachen Hand auf den Hintern. Grade als ich ihm mit der Faust in den Magen schlagen will besinne ich mich und gebe ihm mit einem "Schuft!" eine schallende Ohrfeige. Es wird klar: Ich bin tatsächlich zur Frau geworden.
Der Gang durch die Stadt wird zum Spießrutenlauf, denn die hochhackigen Pumps lassen meine Füße schon nach kurzer Zeit taub werden. Als ich die Tränen unterdrücken möchte, fällt mir wieder ein dass ich ja kein starker Mann mehr sein muss - und von nun an lasse ich sie einfach laufen und schluchze. Die entsetzten Blicke der Mitmenschen um mich herum sprechen Bände:
Klar, Frauen sehen in mir Konkurrenz und Männer sind schockiert über die Versuchung, die ich darstelle. Kaum zu glauben, welchen Ausgrenzungen Frauen in der heutigen Zeit ob ihres guten Aussehens ausgesetzt sind. Doch dann wird mir bewusst:
In meiner momentanen Position könnte ich spielend Ehen zerstören und Familien auseinanderreißen. Machttrunken betrete ich eine Bar und suche mir ein Opfer aus.
Da sehe ich ihn, schwarze Lederweste mit Totenkopf hinten drauf - ein Hells Angel. Neben ihm seine blonde Begleiterin. Für mich kein Problem, ich gehe zu ihm und frage, was so ein starker Mann denn so ganz alleine in dieser Bar macht.
Angel - wie ich ihn nenne - schaut mich völlig konsterniert an, während seine Freundin - ich nenne sie der Einfachheit halber Miststück - ebenso verwirrt drein blickt. Sie fragt Angel, ob heute Karneval wäre. Ich lache sie erst aus, dann schütte ich ihr meinen Drink ins Gesicht und kreische:
Nein, auch ohne Fremdgeher-Karneval könnte ich deinen Mann haben, Miststück.<<
Nun wird mir aber das ganze Ausmaß der Rockerbrutalität vor Augen geführt. Denn plötzlich packt mich Angel am Arm, schlägt mir zweimal ins Gesicht, dreimal in den Magen. Er zerrt mich vor die Tür und schleudert mich quer über die Straße. Schockierend, diese Rocker schrecken nicht mal davor zurück eine Frau zu schlagen. Hoffentlich kommt bald das SEK. Ich warte eine geschlagene halbe Stunde auf der Straße liegend - niemand hilft mir auf, keiner fragt warum ich weine.
Ich reiße mich zusammen und stehe auf. Wankend gehe ich nach Hause und lege mich in mein Bett. Die Schmerzen in meinem Bauch sind immer noch stark, ich frage mich ob meine Periode vor der Tür steht. Aber ich bin zu kraftlos, um aufzustehen und mich im Badezimmer passend darauf vorzubereiten.
Das Vorstellungsgespräch für den nächsten Tag sage ich ab, mir wird klar dass ich den Job als Bauleiterin für den Hochhausbau sowieso nicht bekommen habe - in dieser Männerdomäne hat eine gestandene Frau keine Chance.."
Mal ganz im Ernst, was ist das für ein Quatsch?"
Im Körper des Feindes
Sehr interessant auch die Überschrift des Artikels in der SPIEGELININ.
Wäre das nicht ein Grund für eine Beschwerde beim Presserat?
Thx @ Krankenschwester
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Gestern standen wir am Abgrund ... heute sind wir einen Schritt weiter. (W. Ullbricht)
Im Körper des Feindes
Dann soll sie doch mal an den nächsten Baum pinkeln. :)
Dann soll sie mal das Grab von David Reimer aufsuchen und sich mit seinen Angehörigen austauschen oder beim Pferdehof vorbeischauen und sich über die ganzen Mädchen echauffieren, die das alle selbstverständlich nur machen, weil die Eltern sie da "hinerzogen" haben. Und der rosa "Hello Kitty"-Erfolg ist 'ne Männerstammtisch-Kumpanei-Verschwörung. Eigentlich wollen die Mädchen ja alle nur mit echten Schweißgeräten spielen. Das weiß nur noch keiner.
Na ja, gegen Spinner ist kein Kraut gewachsen.
Kommentar "Roque Spiegel" im Spiegel-Forum
Sehr geil.
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Klägliche Versuche
Und lustig ist das sie es als Maskerade auffassen.. Ohne zu verstehen das sie selber es als Maskerade wahrnehmen weil es FÜR SIE eine ist, wenn sie es versuchen..
Männer sind so wie sie sind. Das was aber dazu gehört, jedenfalls in dem Artikel, ist total bescheuert.. "Glas ganz anfassen" "nicht nippen"..
Pöbel ist das..
/ajk
Klägliche Versuche
Männer sind so wie sie sind. Das was aber dazu gehört, jedenfalls in dem
Artikel, ist total bescheuert.. "Glas ganz anfassen" "nicht nippen"..
Ein Diskobesuch hat noch gefehlt - mit aufdringlichem Gefummel und dem bewussten "Nein" heißt ja"-Verhalten. Das ist ja schließlich auch "männlich".
Ich hege den Verdacht, dass solche Workshops (was für ein Scheißbegriff) in Wahrheit darauf ausgelegt sind, den Frauen nahezubringen, was Gender-Lesben-Trullas so unter Männlichkeit verstehen und dies als allgemeingültige Defintion im Rahmen dieses Experiments in Wahrheit bei den Probanden unterbringen wollen.
Klägliche Versuche
Männer sind so wie sie sind. Das was aber dazu gehört, jedenfalls in dem
Artikel, ist total bescheuert.. "Glas ganz anfassen" "nicht nippen"..
Lächeln ist auch nicht gestattet...
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![[image]](http://666kb.com/i/bkg52g0d2yeo4bids.jpg)
Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)
Klägliche Versuche
Ich hege den Verdacht, dass solche Workshops (was für ein Scheißbegriff)
in Wahrheit darauf ausgelegt sind, den Frauen nahezubringen, was
Gender-Lesben-Trullas so unter Männlichkeit verstehen und dies als
allgemeingültige Defintion im Rahmen dieses Experiments in Wahrheit bei den
Probanden unterbringen wollen.
Das trifft es genau, habe mal einen Bericht darüber (ich weiß nicht ob es nun genau diese Workshopanleitungstrulla war) vor längerer Zeit im TV erleben dürfen, es ist noch schlechter als billigster Klamauk zu diesem Thema, weil er noch nicht mal lustig ist - Realsatire auf die lila Femiwelt halt.
Wie sowas richtig funktioniert, machen uns The Prodigy vor:
http://www.dailymotion.com/video/x25uxm_prodigy-smack-my-bitch-up_music
Klägliche Versuche
ich bin für solche Versuche!
Allerdings!
Die sollen mal richtig in die Haut des Feindes- Sraßenreinigung, Baustelle, Gruben graben, aber mit der Schaufel... Und Wehrdienst im vollen Geschmack.
Was gibt's noch?
Autobahnbaustellen bei Minusgraden?
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Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)
Feind?
Das Femanzengesindel spricht ständig von "Frauenfeinden", aber ach, ich seh keinen solchen weit und breit.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Feind?
Das Femanzengesindel spricht ständig von "Frauenfeinden", aber ach, ich seh
keinen solchen weit und breit.
Die auch nicht. Die tragen keine Spiegel bei sich, denn Spiegel ist ein frauenverachtendes sexistisches Accessoire...
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Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)
Im Körper des Feindes
Gemeinsam mit neun anderen Frauen habe ich in einem einwöchigen Workshop geübt, auszusehen, mich zu bewegen und zu sprechen wie ein Mann.
Mein Papagei kann einige Sätze sprechen, klingt genauso wie ich.
PF
Beschwerde beim Presserat: "Im Körper des Feindes"
Sehr interessant auch die Überschrift des Artikels in der SPIEGELININ.
Wäre das nicht ein Grund für eine Beschwerde beim Presserat?Thx @ Krankenschwester
Ich sehe in diesem Artikel einen massiven Verstoß gegen Ethik und Moral. Gleichzeitig wird vor dem Hintergrund "Gleichstellung der Frau" eine Polarisierung ohnegleichen betrieben, die schon in der Überschrift des Spiegel-Artikels eine Hetze bedeutet, die lediglich eins bedeutet: Gleichstellung versus Feinde. In meinen Augen ist das fast Volksverhetzung im Namen eines Nachrichtenmagazins.
Klägliche Versuche
ich bin für solche Versuche!
Ich bin auch nicht grundsätzlich dagegen, nur was die gemacht haben ist schlicht lächerlich.
Die sollen mal richtig in die Haut des Feindes- Sraßenreinigung,
Baustelle, Gruben graben, aber mit der Schaufel... Und Wehrdienst im vollen
Geschmack.
Was gibt's noch?
Autobahnbaustellen bei Minusgraden?
So, das geht schon mal in die richtige Richtung.