Plagiatsvorwurf gegen Jungautorin
Eine herrliche Schmonzette liefert dieser Tage die 17jährige "Autorin" Helene Hegemann. Den Umstand, dass Sie weite Passagen "Ihres" Buches eins-zu-eins aus dem Web kopiert hat, begegnet Sie mit einer Haltung, die mit dem Selbstverständnis vieler Feministen korrespondiert:
Hegemann verteidigt sich
Die gefeierte Jungautorin Helene Hegemann soll für ihren Roman "Axolotl Roadkill" aus einem Blog abgeschrieben haben. Sie selbst spricht vom "Recht auf Kopie".
...
Helene Hegemann hat inzwischen Stellung zu den Vorwürfen genommen. Sie entschuldigt sich für ihre Gedankenlosigkeit, verteidigt ihr Vorgehen aber als legitim. Sie habe eben einen Nullerjahre-Roman mit den Vorgehensweisen dieses Jahrzehnts geschrieben, "also mit der Ablösung von diesem ganzen Urheberrechtsexzess durch das Recht zum Kopieren und zur Transformation".
Ich plädiere in diesem Sinne für die Ablösung von diesem ganzen Eigentumsexzess und fordere den sofortigen Transfer Ihrer Autorengelder auf mein Konto.
Plagiatsvorwurf gegen Jungautorin
Man sollte sie an ihre Aussagen erinnern, wenn das jemand mit ihren Werken machen würde.
Aber das geht ja nicht, weil sie ja selber nichts verfasst *kopftisch*
Plagiatsvorwurf gegen Jungautorin
Gut, dass man es in diesem Fall so genau nachvollziehen kann. Wenn der Ideengeber einigermassen geschickt ist, schlachtet er die C-Prominenz dieser PlagiatorINN für sich aus.
Wie denn bei dieser JungseglerINN, wenn die mal in X Tagen angepriesen wird als jüngste WeltumseglerINN.
Wo ist die rumgesegelt ?
War jemand dabei ?
Damit wäre der Rekord auch schon wieder hinfällig.
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Plagiatsvorwurf gegen Jungautorin
Nicht mal ihre Stellungnahmen zu den Vorwürfen stammen von ihr.
„Von mir selber ist überhaupt nichts, ich selbst bin schon nicht von mir“ - Sophie Rois
„Originalität gibt es nicht - nur Echtheit“ - Felicitas von Lovenberg
Plagiatsvorwurf gegen Jungautorin
Nicht mal ihre Stellungnahmen zu den Vorwürfen stammen von ihr.
„Von mir selber ist überhaupt nichts, ich selbst bin schon nicht von
mir“ - Sophie Rois
„Originalität gibt es nicht - nur Echtheit“ - Felicitas von Lovenberg
ajaaaa.... die Zitatenschmeißerinnen....
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![[image]](http://666kb.com/i/bkg52g0d2yeo4bids.jpg)
Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)
Plagiatsvorwurf gegen Jungautorin
Das scheint der IP 79.202.87.224 aber gar nicht zu gefallen. Sie löscht im Wikipedia-Artikel beharrlich die Plagiatsvorwürfe (siehe die Versionsgeschichte des betreffenden Artikels zu Frau Hegemann).
Wird sie mit einiger Wahrscheinlichkeit selber sein. Scheiße bauen und dann die Folgen nicht abkönnen. Tja.
Plagiatsvorwurf gegen Jungautorin
Die KünstlerINN:
![[image]](http://www.welt.de/multimedia/archive/1264000327000/00998/hegemann_teaser_DW__998309g.jpg)
Oder war es das Clerasil Modell ?
Ich behaupte mal, : " Boaahh Eyy, iss die hässlich. Die wird ihr Leben lang auch nicht mehr hübsch werden"
Frank
STRUNZDUMM
Oder war es das Clerasil Modell ?
Ich behaupte mal, : " Boaahh Eyy, iss die hässlich. Die wird ihr Leben
lang auch nicht mehr hübsch werden"
STRUNZDUMM isse, für ihre fehlende Schönheit kann sie ja nichts!
STRUNZDUMM
STRUNZDUMM isse, für ihre fehlende Schönheit kann sie ja nichts!
Strunzdummheit wählt auch niemand freiwillig.
Viele Grüße
Wolfgang
Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK
So wurde offenbar Helene Hegemann Roman hochgeschrieben, weil eine minderjährige Autorin darin über Drogen und Geschlechtsverkehr mit eindeutigen Worten schreibt, von denen sich die über 30-Jährigen vorstellen, dass das das wahre Leben der Jugend sei, und der fast 50-jährige Maxim Biller warnt kokett in der FAZ in einer lobenden Besprechung die über 30-Jährigen vor der Lektüre. Landauf landab jubeln die Feuilletons.
Doch dann kommt einer dieser bösen >Blogger« (abfällig zu betonen) aus dem >Internet« (mit Ekel in der Stimme vorzutragen) und zeigt, dass die Autorin viele Passagen ihres Werkes einfach abgekupfert hat. Vorbei ist der Kindergeburtstag.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche