Gendermainstreaming und Feminismus – oder warum Frauen keine Männer sind
Hallo
Möchte euch gerne auf meine neuen Artikel
"Gendermainstreaming und Feminismus – oder warum Frauen keine Männer sind"
hinweisen. Würde mich freuen, wenn jemand ein Feedback dazu geben würde.
Grüsse Protostomia
Gendermainstreaming und Feminismus – oder warum Frauen keine Männer sind
Heckenschere, Monday, 08.02.2010, 22:11 (vor 5805 Tagen) @ Protostomia
1. Gebären bitte ohne "h" (2-mal).
2. Eine schöne, stimmige Abhandlung.
3. Entgegen der roten Passage: Du BIST bereits ein Anti-Feminist, und seit heute hassen dich viele Frauen und Männer dafür. 
Gendermainstreaming und Feminismus – oder warum Frauen keine Männer sind
Protostomia
, Monday, 08.02.2010, 22:57 (vor 5805 Tagen) @ Heckenschere
1. Gebären bitte ohne "h" (2-mal).
2. Eine schöne, stimmige Abhandlung.
3. Entgegen der roten Passage: Du BIST bereits ein Anti-Feminist, und seit
heute hassen dich viele Frauen und Männer dafür.
Danke für den Kommentar.
Meinst du wirklich, das genügt schon, um "Anti-Feminist" zu sein? Ich würde mich nun eher als "Anti-Gender" bezeichnen... *panik* ;)
Gendermainstreaming und Feminismus - oder warum Frauen keine Männer sind
Holger, Monday, 08.02.2010, 23:25 (vor 5805 Tagen) @ Protostomia
Meinst du wirklich, das genügt schon, um "Anti-Feminist" zu sein? Ich
würde mich nun eher als "Anti-Gender" bezeichnen... *panik* ;)
Quatsch nicht so mädchenhaft- geschwollen daher. Entweder du kapierst, was die Uhr geschlagen hat oder nicht. Freundlichkeiten oder Tripps à la 'Selbstfindung' sind nicht nötig. Hingegen eine Menge Begreifen und dazu mußt Du lesen. Prüfe zunächst mal, ob Dich nicht einfach nur Dein kleiner, narzißtischer Teufel reitet. Lila Pudel gibt's schon genug hier.
Gendermainstreaming und Feminismus - oder warum Frauen keine Männer sind
Protostomia
, Tuesday, 09.02.2010, 01:48 (vor 5805 Tagen) @ Holger
Quatsch nicht so mädchenhaft- geschwollen daher. Entweder du kapierst, was
die Uhr geschlagen hat oder nicht. Freundlichkeiten oder Tripps à la
'Selbstfindung' sind nicht nötig. Hingegen eine Menge Begreifen und dazu
mußt Du lesen. Prüfe zunächst mal, ob Dich nicht einfach nur Dein kleiner,
narzißtischer Teufel reitet. Lila Pudel gibt's schon genug hier.
Jetzt musste ich zuerst herausfinden, was genau mit lila Pudel gemeint ist. Es kann durchaus sein, dass gewisse Teile meines Körpers bereits mit lila Pudelfell bedeckt sind, danke für den Hinweis, werde das schleunigst anpacken (liess schon ein paar mal auf mir herumreiten weil ich ein Mann bin...) :(
Und zum narzisstischen Teufelchen: Dem falle ich tagtäglich zum Opfer und wenn ich mich dagegen wehren könnte, würd' ich keinen Blog machen ;)
Doch es gilt fortan auch diese Überlegung bei Auseinandersetzungen mit Themen wie diesem zu berücksichtigen.
Ich wusste doch, dass ich heute noch viel lernen werde!
Gruss
Protostomia
Das reicht schon..
ajki, Tuesday, 09.02.2010, 12:45 (vor 5805 Tagen) @ Protostomia
Du bist auch schon ein patriarchaler Unterdrücker wenn Du meinst das Frauen auch Pflichten übernehmen sollen...
Völlig indiskutabel ist so etwas!
/ajk
Das reicht schon..
tommy
, Schwerin (M/V), Tuesday, 09.02.2010, 14:27 (vor 5805 Tagen) @ ajki
Immerhin heißt es ja auch FrauenRECHTE (!!) und nicht Frauenpflichten.
Wäre ja auch irgendwie blöde von den Femis, sich in einer Bewegung zu engagieren, die ihrem Geschlecht die Pflichten aufbürdet, die mit den Rechten einher gehen ...
Die Pflichten sind eher so was für die pöhsen pöhsen Patriarchen ...
Als Ausgleich für Jahrtausende der Unterdrückung ...
Hachja ... keine ethnische Gruppe, kein Volk, keine Menschen wurden jemals so sehr gequält wie die Frauen und die FrauINNEN die dies seit den 1960ern auf den Tisch gebracht haben!
Jawoll!
--
Gestern standen wir am Abgrund ... heute sind wir einen Schritt weiter. (W. Ullbricht)
Gendermainstreaming und Feminismus – oder warum Frauen keine Männer sind
tommy
, Schwerin (M/V), Tuesday, 09.02.2010, 12:27 (vor 5805 Tagen) @ Protostomia
bearbeitet von tommy, Tuesday, 09.02.2010, 12:43
Klare Gedanken hast Du dort, in deinem Blog, geäußert.
Jedoch dieses ist ein (meines Erachtens nach) Mißverständniss:
"Oder auch der Wehrdienst. Gleichstellung bedeutet, dass jeder Bürger und jede Bürgerin die identischen Rechte und Pflichten hat und nicht, dass in allen akademischen Berufen gleich viel Frauen wie Männer beschäftigt sind. Alles andere ist purer Sexismus und Lobbyarbeit zum Wohle des einen oder anderen Geschlechts."
Gleichstellung bedeutet eben NICHT identische Rechte und Pflichten für beide Geschlechter.
Gleichstellung bedeutet zum Beispiel auch "positive Diskriminierung" (ich könnte KOTZEN bei dieser femifaschistischen euphemistischen Wortschöpfung) von Männern ... jede Form der Qoutenregelung ist zum Beispiel "affirmative action" um mein brechreizauslösendes Hasswort mal nach neuester femifaschistischer Umbenennung zu verwenden.
Der Wehrdiest ist auch so eine tolle "affirmative action" ... Männer müssen ausgebremst werden weil Frauen ja dank Schwangerschaft/Kindererziehung im Job (angeblich) nicht so große Würfe landen können wie Männer.
"GirlsDays" sind "affirmative action" bei denen Jungs explizit ausgeschlossen werden. Jungs und Männern wird "Männerbündelei" unterstellt. (Ein ideologisches Gebilde, zudem die tatsächliche HelferINNENindustrie des weibliche Pendent ist)
Gender Mainstreaming "soll die Lebensrealitäten der Geschlechter" aufdecken und die Wirkung von Gesetz/Institution/Gesellschaft auf jeweilige GEschlecht "erforschen"
Jedoch stehen die "Forschungsergebnisse" von Beginn an fest!
Dies sind sie:
- Frauen sind benachteiligt
- Frauen sind OpferIn
- Frauen habens schwerer
- Männer sind Täter
- Männer "bündeln" und verschaffen sich ungerechtfertigte Vorteile
- Männer diskriminieren Frauen
usw./usf.
Die "Forschung" beschränkt sich darauf, nachdem die Ergebnisse ohnehin unumstößlich "wahr" sind, ständig neue "Beweise" für ohnehin bekannte Tatsachen zu finden.
"Gleichstellung" ist nix weiter als alle Männer dafür in Sippenhaftung nehmen zu wollen, was wir (Männer) den Frauen angetan haben, seit wir von den Bäumen herab stiegen.
Diese "Kollektivschuld" soll nun am Besten von der aktuelle lebenden Männergeneration mittels "positiver Diskriminierung" getilgt werden.
War es den auch "positive Diskriminierung" was in Deutschland (zu Gunsten der Deutschen) mit den Juden gemacht wurde?
Mit Geschlechtergerechtigkeit hat Gender Mainstreaming jedenfalls nichts zu tun!
--
Gestern standen wir am Abgrund ... heute sind wir einen Schritt weiter. (W. Ullbricht)