Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ösi Fussballticket. Frauen bei verbilligtem Eintritt nicht bevorzugt

der_quixote, Absurdistan, Monday, 08.02.2010, 13:42 (vor 5806 Tagen)

Fußballticketstreit beendet, Ungerechtigkeit bleibt
von Irene Brickner | 07. Februar 2010, 10:39

*

Für den Beschwerdeführer ist der "Glaube an den Rechtsstaat" ins Wanken geraten. Weil der Verfassungsgerichtshof (VfGH) verbilligte Länderspiel-Fußballtickets für Frauen nicht als Diskriminierung männlicher Ticketkäufer beurteilt, befürchtet der Publizist Robert Marschall, dass jetzt der Ungleichbehandlung von Männern und Frauen "Tür und Tor geöffnet" sei: einer Unfairness zwischen den Geschlechtern durch Bevorzugung von Frauen, und zwar nicht nur am Fußballfeld.


Ösi Verf. Gerichtshof hat entschieden

Frank

Dann folgt die unvermeidliche 25.5% Lüge...

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Ösi Fussballticket. Frauen bei verbilligtem Eintritt nicht bevorzugt

Oliver, Monday, 08.02.2010, 14:12 (vor 5806 Tagen) @ der_quixote

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Die Autorin

Keine weiteren Fragen.

Aber nette Kommentare!
;-)

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Liebe Grüße
Oliver


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Ösi-Frauen nichtnieniemals bevorzugt

Heckenschere, Monday, 08.02.2010, 15:40 (vor 5806 Tagen) @ der_quixote

Dann folgt die unvermeidliche 25.5% Lüge...

Wie wir wissen, hat Österreich nicht die (EU-weit) zweithöchste geschlechtsspezifische Lohndifferenz, sondern lediglich sehr vernunftabgewandte Interessenvertrer.

Der Pressekonferenz zufolge greift dann auch das Argument: "Ob die Frau nur halbtags arbeitet, hift ihr an der Supermarkt- (Stadion-) Kasse ja auch nicht weiter, sie muss eben mit Ihren 100-25,5% Einkommen auskommen. Darum sind Frauen letztendlich bei verbilligtem Stadioneintritt auch nicht bevorzugt."

Ösi-Frauen nichtnieniemals bevorzugt

Oliver, Monday, 08.02.2010, 16:44 (vor 5805 Tagen) @ Heckenschere

Der Pressekonferenz zufolge greift dann auch das Argument: "Ob die Frau
nur halbtags arbeitet, hift ihr an der Supermarkt- (Stadion-) Kasse ja auch
nicht weiter, sie muss eben mit Ihren 100-25,5% Einkommen auskommen. Darum
sind Frauen letztendlich bei verbilligtem Stadioneintritt auch nicht
bevorzugt."

Auch in Österreich verfügt die FRAU über ca. 80 Prozent jeglicher Kaufkraft, auch über Häuserkauf, Autos und sogar Fußballeintrittskarten.
Wie in China, Deutschland, überall.

Daraus dann eine feministische Benachteiligung zu konstruieren ist schon eine propagandistische Meisterleistung!
;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


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