Haiti ist eigentlich das momentan beste Beispiel
dafür, was der Feminismus bedeutet: die angestrebte völlige Entsolidarisierung gegenüber dem Mann, seine Niederwerfung unter die Frau und seine Brandmarkung als das ultimative Böse, während die Frauen ja alle nur groß und gut sind, was das alles rechtfertigt. Und zwar wirklich alles.
Nur gegenüber dem Bösen kann man sowenig Solidarität und Mitleid empfinden. Deswegen haben Männer keine Lobby. Deswegen dürfen sie auch verhungern, solange nur Frauen weiter zu essen bekommen.
Anders ist es nicht erklärbar. Und jedem letzten Depp muss nun klar sein, was sich unter dem Markenzeichen Feminismus wirklich für ein Monster verbirgt.
Aber ich ahne schon: das kapieren wohl erst einige, wenn sie auf der Rampe stehen.
Aber vielleicht kapieren es nun die haitianischen Männer auf die harte Tour und ziehen ihre Schlüsse daraus, sobald der ganze Schlamassel vorbei ist? Die Frage wäre dann, welche konkreten Konsequenzen diese dann aus ihrer Erkenntnis ziehen werden - oder können.
Haiti ist eigentlich das momentan beste Beispiel
dafür, was der Feminismus bedeutet: die angestrebte völlige
Entsolidarisierung gegenüber dem Mann,...
Allerdings sind Frauen im allgemeinen auf die Solidarität von Männern sehr viel stärker angewiesen als Männer auf die von Frauen. Für die meisten Frauen ist die Solidarität der Männer so selbstverständlich wie die Luft zum atmen. Was sie aber langfristig erreichen werden, ist eine Entsolidarisierung der Männer gegenüber den Frauen. Dies wird auch notwendig sein, den nur so werden sie unsere Solidarität wieder zu schätzen wissen.
Haiti ist eigentlich das momentan beste Beispiel
Was sie aber langfristig erreichen werden, ist eine
Entsolidarisierung der Männer gegenüber den Frauen. Dies wird auch
notwendig sein, den nur so werden sie unsere Solidarität wieder zu schätzen
wissen.
Was aber nur funktioniert, wenn sich Männer besonders im zwischenmenschlichen Bereich dergestalt entsolidarisieren, als dass sie sich mit Frauen kaum mehr einlassen.
Denn sonst sorgt schon der Staat für die entsprechende Zwangssolidarität. Das kennen wir ja schon zu Genüge, ob Vaterschaftstest oder Unterhaltszahlungen.
Haiti ist eigentlich das momentan beste Beispiel
Was aber nur funktioniert, wenn sich Männer besonders im
zwischenmenschlichen Bereich dergestalt entsolidarisieren, als dass sie
sich mit Frauen kaum mehr einlassen.
Aus dem Englischsprachigem Raum schwappt ja gerade die Men Going Their Own Way (MGTOW) Bewegung herüber, bei der es genau darum geht. Wir müssen unsere Leistungen wieder an Bedingungen knüpfen.
Denn sonst sorgt schon der Staat für die entsprechende Zwangssolidarität.
Das kennen wir ja schon zu Genüge, ob Vaterschaftstest oder
Unterhaltszahlungen.
Das wird die Sache allerdings letztendlich nur beschleunigen, denn diese Zwangsmaßnahmen sind eines der Argumente der MGTOW-Bewegung, weshalb sie Frauen meiden.
Strömungen der Männerbewegung
Was aber nur funktioniert, wenn sich Männer besonders im
zwischenmenschlichen Bereich dergestalt entsolidarisieren, als dass sie
sich mit Frauen kaum mehr einlassen.
Aus dem Englischsprachigem Raum schwappt ja gerade die Men Going Their Own
Way (MGTOW) Bewegung herüber, bei der es genau darum geht. Wir müssen
unsere Leistungen wieder an Bedingungen knüpfen.
MGTOW (Men Going Their Own Way)
Beispiele: cms.mgtow.net und Mirror of the Soul
Diese Männer sind zur Überzeugung gelangt, dass ein Mann nur frei und selbstbestimmt leben kann, wenn er alle negativen Elemente seines Lebens Schritt für Schritt beseitigt oder stark einschränkt. Dazu gehören nicht nur negative Einflüsse des Feminismus oder von Frauen, sondern auch zum Beispiel Dekadenz, Verschwendung und massloser Konsum - nicht selten auch die westliche Welt als Ganzes. Dies resultiert häufig in einen Rückzug von Frauen und von einer medien- und zeitgeistgeilen Öffentlichkeit, um alleine und selbstbestimmt seinen Weg zu gehen. Männerarbeit oder das Bekämpfen von Männerdiskriminierung erachtet ein MGTOW'ler mehr oder weniger als Zeit- und Lebensverschwendung.
Frauen und die Ehe mit Kindern haben auf diesem Weg kaum eine Daseinsberechtigung und wenn, dann nur unter grösstem Vorbehalt.
Diesen Männern wird innerhalb der Männerbewegung häufig vorgeworfen, dass sie sich abkapseln und sich vor dem Feind zurückziehen, statt für ihre Rechte und ein positives Männerbild zu kämpfen. Das Akzeptieren und die Hinnahme der Zustände, wie sie nun einmal sind, ist für viele Männerrechtler und Maskulisten häufig völlig unverständlich. Auch eine gezielt geschürte und aufrechterhaltene Gynophobie um das "Alleinsein" für sich selber erträglicher zu machen, wird von Kritikern angesprochen.
In Folge ihrer Fokussierung auf ihren Weg wird man auf solchen Blogs eher Texte finden, welchen den Weg zu mehr Unabhängigkeit und Eigenständigkeit weisen oder welche ausgedehnte Reisebeschreibungen und Erlebnisberichte enthalten. Explizite Angriffe auf den Feminismus sind auf solchen Blogs eher selten. Dafür tauchen häufig Symbole von männlicher Selbstständigkeit auf, wie zum Beispiel das Motorrad.
aus: http://perseus.foren-city.eu/topic,13,-stroemungen-der-maennerbewegung.html