Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Soldatinnen mit wenig Risiko, aber hohem Jammer-Faktor!...

Oliver, Monday, 08.02.2010, 09:55 (vor 5806 Tagen)

Narben, die Soldatinnen aus dem Krieg mitbringen
http://bertjensen.ch/narben-die-soldatinnen-aus-dem-krieg-mitbringen/

Soldaten bringen Zinksärge mit, Soldatinnen Wunden, die sie hier dann lautstark - aber ohne adäquates Gefährdungs-Risiko - beweinen!

Daher meine Mail dorthin (auf gehts Leute, helfts!):
http://bertjensen.ch/kontakt/

Hallo zusammen,

Sie schreiben in ihrem roten INFO-Kasten des Artikels:

Frauen stellen 15 Prozent der aktiven Streitkräfte
http://bertjensen.ch/narben-die-soldatinnen-aus-dem-krieg-mitbringen/

soweit richtig, es fehlt aber:
Als vor einigen Monaten der 3000. Tote aus Irak heimkam, befanden sich darunter

62 Frauen und
2938 Männer.

Das macht einen Frauenanteil von 2 (zwei)%.

Das sollten Sie ruhig erwähnen, es zeigt das deutlich geringere Risiko, dem Frauen ausgesetzt sind.
Bei sicher gleicher Bezahlung.

Und es zeigt, dass Frauen- die Sie in ihrem Artikel zum Opfer hoch-stilisieren - in Wirklichkeit zu dem privilegierten, da ungefährlichem Geschlecht gehört.

Ablesbar an genau diesen Opferzahlen.

In der dt. Bundeswehr ist es noch deutlicher.
Bei einem Frauenanteil der BW von aktuell ca. 9 Prozent liegt der Soldatinnen-Anteil der Toten bei exakt 0 Prozent.
100 Prozent Männer.

Das sollte Ihnen eigentlich zu denken geben. Daher bitte ich Sie, hier zu ergänzen, bzw. auch einmal auf die Gefährdung geschlechtsspezifisch einzugehen.

Danke
Olli

--

Liebe Grüße
Oliver


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