Haiti, die Nächste
Wegen der beknackten Forenstruktur muß man immer Altes neu auflegen.
Ich setze also fort mit dem vielbeachteten Thema, entschuldige mich für Klauerei aus guten Posts und nehme mir diesen Schwuchtelladen gzi vor, von dem keiner je was gehört hat und der vollgestopft ist mit politisch korrekten Kostgängern.
Here we go:
Sehr geehrte Damen und Herren,
als sozial denkender und auch aus christlicher Tradition heraus verantwortungsvoll Handelnder war ich auf Anhieb bereit, eine nicht unerhebliche Summe den Hilfswerken angesichts der Katastrophe in Haiti zur Verfügung zu stellen. Indes sind mir seit geraumer Zeit Zweifel gekommen, ob den die Mittel auch zweckgerecht eingesetzt werden: seit Jahr und Tag springen mich in bundesdeutschen Städten großformatige Werbestellwände an mit rührenden Negerkulleraugen etc. an, wobei allen eins gemeinsam ist: sie versprechen, sich ganz besonders um die Belange der Frauen und Mädchen zu kümmern- insbesondere Unicef (die Veruntreuung von Spenden dort ist noch in Erinnerung) und Plan sind mir da einschlägig aufgefallen. Ähnliches geschah nun wieder anläßlich Haiti.
Wie Herr Gogolin
http://antifeminismus.blogspot.com/
durch Befragung diverser Organisationen feststellte, ist dies keine Ausnahme, sondern die Regel, wobei diese Geschlechterselektion freilich mit treuherzigem Augenaufschlag und einer geradezu kommpromitierenden Lächerlichkeit abgetan wird.
Den Leitmedien waren furchtbare Szenen von marodierenden jungen Männern zu entnehmen, die die Hilfsgüter quasi raubten, um sie dann auf dem Schwarzmarkt zu verscherbeln, so die unisono verbreiteten Statements zur Rechtfertigung, daß keine Hilfsgüter mehr an Männer ausgegeben werden.
Zur Veranschaulichung einige links:
Polizei in Haiti erschießt Mann wegen einem Sack Reis
http://femokratieblog.wgvdl.com/polizei-haiti-erschiest-mann-wegen-reis/02-2010/
'Die Welthungerhilfe hat ihr Verteilungssystem optimiert:
Inzwischen lässt man sich von UN-Soldaten eskortieren und verteilt nur noch an Frauen.'
https://freemailng0605.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fvermischtes%2Farticle6226690%2FHaiti-am-Nullpu...
'Ein Großteil der Männer in den hinteren Reihen wird hungrig bleiben, wenn der Konvoi wieder abzieht'.
https://freemailng0605.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fdie-welt%2Fpolitik%2Farticle5878074%2FHaiti-ru...
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,675155,00.html
Ein die Hintergründe erhellendes Statement fand sich hier im Netz:
'Frauengruppen fordern ausdrücklich "Nahrungsverweigerung" für Männer'
http://www.the-spearhead.com/2010/01/14/amidst-haiti-disaster-womens-groups-seek-to-deny-relief-to-men/
'Die Nahrungsmittelversorgung der Männer in die Hände von Frauen zu legen, also Männer in einem zentralen Bereich ihres Überlebens vom guten Willen von Frauen abhängig zu machen, wird hier als Mittel des sozialen Ingenieurwesens zur Umgestaltung der Geschlechterverhältnisse in Drittweltländern eingesetzt'.
http://glennsacks.com/blog/?p=4561
Ich hoffe, Ihnen ist auch nur ahnungsweise bekannt, wer Glenn Sacks ist.
Die Sau raus läßt eine UN- Genderfaschistin:
http://www.un.org/womenwatch/daw/csw/env_manage/reports/week04.html
'Umformung von Geschlechterrollen durch Naturkatastrophen' so so. Oder Mrs. Henshaw: die Männer erhielten Nahrung als Lohn für den
Wiederaufbau der zerstörten Häuser.
Der "Lohn=Nahrungsmittel" wurde aber den Frauen ausgehändigt, s.o. Auch kam man auf die glorreiche Idee, die wiederaufgebauten Häuser
alleine Frauen zu überschreiben. Das fanden einige Männer offenbar ein wenig ungerecht und reagierten aggressiv.
Dies ist nun nicht die Meinung einiger durchgeknallter Femifaschistinnen, sondern offizielles Programm der UN:
http://www.bmz.de/de/wege/multilaterale_ez/akteure/uno/unifem/index.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklungsfonds_der_Vereinten_Nationen_f%C3%BCr_Frauen
Verehrte Damen und Herren,
ich habe seinerzeit kurz nach dem Tsunami von 12/04 die Verheerungen in der indonesischen Provinz Aceh als Augenzeuge sehen müssen und mußte eines millionenfachen Elends gewahr werden. Als medizinisch auf hohem Niveau Ausgebildeter habe ich den US- amerikanischen Fachleuten sofort meine Hilfe angeboten: sie wurde abgeschlagen. Ich durfte tröstend tätig sein auf einer Art Verbandsplatz à la WK II Abteilung Stalingrad, auf dem fast ausschließlich zerschmetterte Männerkörper ihr Leben aushauchten. Die Phalanx der professionellen 'Helfer' widmete sich indes
'Frauenundkindern'. Ich habe es einfach nicht geglaubt. Es war nur ich da als einziger Weißer, schreiende Angehörige und ein paar muslimische Geistliche. Mit unbändigem Zorn verwiesen diese mich des Feldes. DIESEN FREVEL WERDEN WIR SÜHNEN BIS INS DRITTE UND VIERTE GLIED!!!
Nach meiner Rückkehr überraschte mich die Ministerin Wieczorek- Zeul mit ihrer Botschaft nicht wirklich:
http://www.femdisk.com/includef.php?path=forum/showthread.php&threadid=4540
Meine verehrten Damen und Herren von der durchgegenderten HelferInnenfront:
Stellung von AK 47- Gewehren ist die einzige Alternative zum Genderzid der NGO's. Ich beherzige es fortan.
MfG