Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Hier die "Ausfüllanweisungen"

Timothy, Thursday, 04.02.2010, 23:45 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

Ein weiterer Faktor, der nicht erfasst wird, ist die Branche, in der man
tätig ist - wohl auch Absicht, denn wie sagte eine Feministin bei der
Mädchenmannschaft:

"Es gibt keinen Grund, warum eine Germanistin weniger verdienen sollte
als ein Ingenieur."

Die Befürchtungen haben sich bestätigt, das Programm unterscheidet tatsächlich nicht nach Art der Ausbildung, nichteinmal nach groben Fachbereichen, sondern lediglich nach der Standard Dauer der Ausbildung anahand des höchsten Abschlusses. Die Soziologin, Germanistin, Sozialarbeiterin und ähnliche werden damit Ingenieuren, Mathematikern, Wirtschaftswissenschaftlern etc gleichgestellt...

* Ausbildungsabschluss: Hauptschule, mittlere Reife ohne Berufausbildung (10,0)
* Ausbildungsabschluss: Hauptschule, mittlere Reife mit Berufausbildung (13,0)
* Ausbildungsabschluss: Abitur, Hochschulreife ohne Berufausbildung (13,0)
* Ausbildungsabschluss: Abitur, Hochschulreife mit Berufausbildung (15,5)
* Ausbildungsabschluss: Fachhochschulabschluss (17,0)
* Ausbildungsabschluss: Hochschul-/Universitätsabschluss (19,0)
* Ausbildungsabschluss: Ausbildung unbekannt (12,0)


Das Anforderungsniveau Feld ist delikaterweise so gestaltet das körperliche Belastung keine Rolle spielt. Berücksichtigt wird körperliche Belastung sowie Gesundheitsgefahren durch die Arbeit also nirgendwo! Das sind die Stufen:

1 Verrichtung höchst anspruchsvoller und schwierigster Arbeiten
2 Sehr selbständiges und qualifiziertes Arbeiten
3 Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt
4 Einfache und/oder repetitive Tätigkeiten


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