Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

_V_/Robert/Ajk

Donna Amaretta, Thursday, 04.02.2010, 23:29 (vor 5809 Tagen) @ ajki

Stefan
Dank dem Feminismus wird ein Mann nicht als Mensch wahrgenommen.

Robert
... mittlerweile nicht mehr vorhandenen und nicht mehr vermittelten positiven Männerbild, wo es gegen die männliche Ehre wäre, einen schon besiegten Gegner noch weiter zu traktieren.

Ajk
Verlust der Ritterlichkeit
Der Feminismus hat das positive Männliche Selbstbild zerstört, er unterstellte allen Männern das sie rohe primitive Arschlöcher sind.

Ritterlichkeit, Anstand, Ehre ist alles was verloren gegangen ist. Denn das ist das, was Männer zu Männern macht, wenn sie lernen müssen mit ihren Kräften umzugehen, wenn sie merken das sie zwar stärker als Frauen sind, dies aber nicht wirklich was nützt usw...

Das hat der Feminismus zerstört. Die Kultur.

So dargelegt ist der Gedanke, das der Feminismus zumindest mitschuldig
an der Verrohung sei, nicht von der Hand zu weisen.

Ich bin jedoch überzeugt, das da weit mehr Einflüsse zum Tragen kommen
als nur der Feminismus.
Der ist ein Punkt, aber nicht der Einzige.

LG Donna A.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum