Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Köhler will "schlafende Hunde wecken"

Oliver, Thursday, 04.02.2010, 19:00 (vor 5810 Tagen)

per Mausklick Gerechtigkeit ?

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"Sooooooooooooo viel verdienen die Männer mehr!"


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,675816,00.html

Köhler will "schlafende Hunde wecken"

Wo bleibt die Gleichverpflichtung?
Wo muss ich klicken, damit die Zinksarg-Quothilde aus Afghanistan stimmt?
;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Köhler will "schlafende Hunde wecken"

Puffbesucher, Thursday, 04.02.2010, 19:14 (vor 5810 Tagen) @ Oliver

Man müsste diese Software wirklich einmal testen - vor allem im Hinblick darauf, ob sie wirklich ideologiefrei arbeitet und nicht etwa daraus ausgeegt ist, bevorzugt Benachteiligungen von Frauen festzustellen.

Wenn man also beispielsweise die Daten von Männern als die Daten von Frauen eingibt und doch tatsächlich die Männer glatt als benachteiligt ausgegeben werden würden, während dies mit der richtigen Geschlechterzuordnung plötzlich nicht der Fall ist, würde ich mir ja vor Lachen in die Hose machen.

Aber so simpel werden sie sich wohl eher nicht auf die Schliche kommen lassen.

Köhler will "schlafende Hunde wecken"

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Thursday, 04.02.2010, 19:15 (vor 5810 Tagen) @ Oliver

Besser wäre, sie würde schlafende HündInnen wecken, damit die endlich den Hintern hochkriegen und klotzig arbeiten wie Männer. Dann klappts auch mit dem Lohn.

Viele Grüße
Wolfgang

Köhler will "schlafende Hunde wecken"

Timothy, Thursday, 04.02.2010, 19:18 (vor 5810 Tagen) @ Oliver

Schlimm wenn ich den Geschäftsführer dieser Kosmetik AG höre..."Auch wir haben das Problem einen hohen Männeranteil in den Führungspositionen zu haben..."

Diese Kerle raffen einfach nicht das es schon morgen sie sein können die trotz hart erarbeiteter Leitung durch eine Quotentante im Namen der Gerechtigkeit ausgetauscht werden.

Nur ein einziges mal möchte lesen "Auch wir haben das Problem das Frauen sich nicht mit dem selben Ehrgeiz um höhere Positionen bemühen wie es Männer machen. Durch die Weigerung der Frauen genauso hart wie die Männer zu arbeiten, entsteht sowohl unserem Unternehmen, als auch der Volkswirtschaft ein hoher Schaden. Es wird Zeit das die Frauen sich ändern "

Mail an Weleda AG

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Thursday, 04.02.2010, 19:56 (vor 5809 Tagen) @ Timothy
bearbeitet von Wolfgang A. Gogolin, Thursday, 04.02.2010, 20:01

Schlimm wenn ich den Geschäftsführer dieser Kosmetik AG höre..."Auch wir
haben das Problem einen hohen Männeranteil in den
Führungspositionen zu haben..."

Ich habe die Weleda AG deshalb vorhin angeschrieben:

'... Im Magazin SPIEGEL steht folgendes: 'Es klingt, als habe die Weleda AG erkannt, dass es keine Probleme zu erkennen gibt. Doch dann wird Schuchardt selbstkritisch: "Auch wir haben das Problem, einen hohen Männeranteil in den Führungsbereichen zu haben."
Sie werden sicher nicht erwarten, dass ich weiterhin ihre Produkte erwerbe. Solche Äusserungen erinnern doch fatal an Zeiten, als man meinte, ein hoher Judenanteil in Führungsbereichen sei ein Problem. Angesichts der offen männerfeindlichen Äußerungen des Herrn Schuchard halte ich eine baldige Pleite Ihres Unternehmens für mehr als wünschenswert. Viele Grüße Wolfgang A. Gogolin'

Viele Grüße
Wolfgang

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Timothy, Thursday, 04.02.2010, 20:27 (vor 5809 Tagen) @ Puffbesucher

Man müsste diese Software wirklich einmal testen - vor allem im Hinblick
darauf, ob sie wirklich ideologiefrei arbeitet und nicht etwa daraus
ausgeegt ist, bevorzugt Benachteiligungen von Frauen festzustellen.

Habe ich gemacht, kannst auch mache, download hier: http://www.logib-d.de.

Wenn man also beispielsweise die Daten von Männern als die Daten von
Frauen eingibt und doch tatsächlich die Männer glatt als benachteiligt
ausgegeben werden würden, während dies mit der richtigen
Geschlechterzuordnung plötzlich nicht der Fall ist, würde ich mir ja vor
Lachen in die Hose machen.

Ich habe 50 Datensätze aus der Testdatei jeweils einmal geschlechtervertauscht auswerten lassen. Das Ergebnis ist ein (bis auf 1%/könnte mich an einer Stelle vertippt haben) ähnlicher Wert. Ich dachte erst das Programm schmiert ab wenn ich die Daten vertauscht eingeben, nach dem Motto "Frauen ,verdienen mehr...FEHLER...FEHLER...FEHLER....Es trat ein unvorhergesehener Fehler auf, das Programm muss beendet werden" ;-)

Aber es war tatsächlich in der Lage zu sagen "Frauen verdienen mehr".

Das soll jetzt im übrigen nicht heissen dieses Programm sei perfekt...Das ist es ganz sicher nicht.

Hier mal die Daten die es verarbeiten kann:
Geburtsjahr Geschlecht Eintrittsdatum in das Unternehmen Ausbildung (von 1-7 wobei ich nicht weiß ob da Uni Abschluss beispielsweise gleich Uni Abschluss ist, also Pädagogin vs. Ingenieur= selbe Ausbildung, kann aber sehr gut sein da es nur 7 Stufen gibt) Regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit (in Std.) Bezahlte Jahresarbeits-stunden (ohne Überstunden) Bezahlte Überstunden (im Jahr) Bruttojahresverdienst (ohne Sonderzahlungen) (Euro) Sonderzahlungen (sonstige Bezüge) (Euro) Anforderungs-niveau ( geht jedoch nur von 1-4 also wenig genau, das ist wohl bewusst so) Berufliche Stellung (geht glaube ich bis 6)


Was fehlt ist meiner Meinung eine genauere Unterscheidung. Zum Beispiel fragt es nicht ob der Mitarbeiter bereits ein Beförderungsangebot abgelehnt hat und wieviel der Mitarbeiter dadurch mehr verdient hätte (was bei Frauen viel häufiger der Fall ist) und ob die Beförderung dann ein Mann oder eine Frau erhalten hat.

Was es ebenfalls nicht abfragt ist wieviele Erwerbsjahre der Mitarbeiter tatsächlich hatte. Das heisst, die Kuschel bubu Auszeiten die sich Frauen in der Regel wie selbstverständlich nehmen werden nicht als negativ Faktor mit einberechnet. Ich würde mich sehr wundern wenn ein Programm welches vom Frauenministerium herausgegeben wird dies unbemerkt für alle Frauen täte.

Ausserdem fragt das Programm nicht wie engagiert der Mitarbeiter ist, was ebenfalls ein wichtiger Faktor ist.

Offensichtlich hat dieses Quoten-Mädel noch NIE in einem Unternehmen gearbeitet..... ^^ (nT)

Swen, Thursday, 04.02.2010, 20:31 (vor 5809 Tagen) @ Oliver

pe

Mail an Weleda AG

Timothy, Thursday, 04.02.2010, 20:32 (vor 5809 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Ich habe die Weleda AG deshalb vorhin angeschrieben:

Klasse

'... Im Magazin SPIEGEL steht folgendes: 'Es klingt, als habe die
Weleda AG erkannt, dass es keine Probleme zu erkennen gibt. Doch dann wird
Schuchardt selbstkritisch: "Auch wir haben das Problem, einen hohen
Männeranteil in den Führungsbereichen zu haben."
Sie werden sicher nicht erwarten, dass ich weiterhin ihre Produkte
erwerbe. Solche Äusserungen erinnern doch fatal an Zeiten, als man meinte,
ein hoher Judenanteil in Führungsbereichen sei ein Problem.

Guter Punkt, habe ich so noch nie drüber nachgedacht aber ist ja wirklich genau wie damals...

An der Wirtschaftskrise war der Jude schuld, er war gierig und nahm keine Rücksicht auf sozial schwache, er sah nicht gut aus, hielt den Arier durch gegenseitiges Postenverschachern vom Erfolg ab, und wenn es dunkel wurde vergang er sich auch an kleinen Kindern...

Habe es heruntergeladen

Mirko, Thursday, 04.02.2010, 20:42 (vor 5809 Tagen) @ Timothy

Ein weiterer Faktor, der nicht erfasst wird, ist die Branche, in der man tätig ist - wohl auch Absicht, denn wie sagte eine Feministin bei der Mädchenmannschaft:

"Es gibt keinen Grund, warum eine Germanistin weniger verdienen sollte als ein Ingenieur."

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Bewertungsmaßstäbe etc.

jojo, Thursday, 04.02.2010, 21:32 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

"Es gibt keinen Grund, warum eine Germanistin weniger verdienen sollte
als ein Ingenieur."

Es gibt (SEHR WENIGE) Germanisten, die mehr verdienen, als ein Ingenieur - aufgrund entsprechender Leistungen etwa im Verlagsgeschäft. Aber von LEISTUNG sprechen die Damen ja nicht. Was Sie wollen, ist eine Art totaler öffentlicher Dienst mit formal gleichwertig gemachten Abschlüssen und Qualifikationen (bei denen rein quantitativ die Ladies besser abschneiden) ohne Berücksichtung von

- konkretem Anforderungsprofil (Bereitschaft zu Überstunden, Nachtdienst ec.?)
- Einsatz
- Profitabilität.

Alles drei zählt im ÖD ja nichts. Da wird der Unterschied zwischen Genderspezialistin und Werkstoffspezialist schnell hinfällig.

Das Ganze wird noch dazu von Neid getrieben. Sie klagen ja nicht wirklich, dass sie selbst zu wenig verdienen und überlegen sich dann, was sie tun könntn, wie sie ihre Kompetenz besser vermarkten (oder nitfalls ihre Kompetenz erweitern) könnten, sie klagen in Wirklichkeit darüber, dass andere mehr verdienen ALS SIE SELBST.

Habe es heruntergeladen

Holger, Thursday, 04.02.2010, 21:50 (vor 5809 Tagen) @ Timothy

Habe mir erlaubt, die Aufmerksamkeit seines Chefs auf ihn zu lenken.
Weleda schreibt nämlich rote Zahlen, was nicht verwundert in Anbetracht von Heerscharen antroposophisch Religiöser da.
Mal schaun, wie lange er da noch Feminismen unter sich lassen kann.

Köhler will "schlafende Hunde wecken"

Goofos @, Thursday, 04.02.2010, 21:51 (vor 5809 Tagen) @ Oliver

Das Programm wurde von der Ursula von der Laien initiert (also die Idee, mehr wird die nicht dazu beitragen können). Die Köhler ist eigentlich wirklich arm dran zu den ganzen Ausläufern von der Laienschen Politik eine gute Mime zu machen. Das Zitat:

"Dass Männer im Schnitt deutlich mehr verdienen als Frauen, ist bekannt. Dass Frauen damit unzufrieden sind, auch."

werte ich mal als ironisch.

Wenn man auch mal überlegt was das für ein Programm das sein soll, erkennt man auch voll und ganz die Laiensche Methodik dahinter. Die Gründe warum Frauen weniger verdienen sollten eigentlich bekannt sein. Weniger Überstunden, Teilzeit, längere Auszeit für die Familie, stressfreie aber schlechter bezahlte Posten, usw. Alles Gründe die in der freien Entscheidung von Frauen liegen. Von einer Lohndiskriminierung war in keiner Studie die Rede, von einem Nachweis für eine Diskriminierung sowieso weit entfernt. Die Software kann also nur von Frauen gemachte Unterschiede aufzeigen. Beim Spiegel wird aus den von Frauen gemachten Unterschieden aber gleich wieder ein:

ob Frauen bei gleicher Qualifikation und Leistung schlechter bezahlt werden als Männer.

Mail an Weleda AG

Rainer ⌂, Thursday, 04.02.2010, 23:09 (vor 5809 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Sie werden sicher nicht erwarten, dass ich weiterhin ihre Produkte
erwerbe. Solche Äusserungen erinnern doch fatal an Zeiten, als man meinte,
ein hoher Judenanteil in Führungsbereichen sei ein Problem.

Wenn die Führung männerfrei ist kann man ja entsprechende Meldungen machen. Anlalog wie diese Meldung:

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Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Löcher buddeln und wieder zuschaufeln

Rainer ⌂, Thursday, 04.02.2010, 23:17 (vor 5809 Tagen) @ Goofos

aufzeigen. Beim Spiegel wird aus den von Frauen gemachten Unterschieden
aber gleich wieder ein:
ob Frauen bei gleicher Qualifikation und Leistung schlechter bezahlt
werden als Männer.

Wobei das Programm die erbrachte Leistung überhaupt nicht berücksichtigt. Aus einer Qualifikation und der Arbeitszeit kann nicht geschlossen werden welche Leistung erbracht wurde und vor allem nicht, welcher Ertrag erwirtschaftet wurde. Der Ertrag ist nämlich das Entscheidende. Täglich Löcher buddeln und wieder zuschaufeln ist auch eine Leistung.

Rainer

--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Hier die "Ausfüllanweisungen"

Timothy, Thursday, 04.02.2010, 23:45 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

Ein weiterer Faktor, der nicht erfasst wird, ist die Branche, in der man
tätig ist - wohl auch Absicht, denn wie sagte eine Feministin bei der
Mädchenmannschaft:

"Es gibt keinen Grund, warum eine Germanistin weniger verdienen sollte
als ein Ingenieur."

Die Befürchtungen haben sich bestätigt, das Programm unterscheidet tatsächlich nicht nach Art der Ausbildung, nichteinmal nach groben Fachbereichen, sondern lediglich nach der Standard Dauer der Ausbildung anahand des höchsten Abschlusses. Die Soziologin, Germanistin, Sozialarbeiterin und ähnliche werden damit Ingenieuren, Mathematikern, Wirtschaftswissenschaftlern etc gleichgestellt...

* Ausbildungsabschluss: Hauptschule, mittlere Reife ohne Berufausbildung (10,0)
* Ausbildungsabschluss: Hauptschule, mittlere Reife mit Berufausbildung (13,0)
* Ausbildungsabschluss: Abitur, Hochschulreife ohne Berufausbildung (13,0)
* Ausbildungsabschluss: Abitur, Hochschulreife mit Berufausbildung (15,5)
* Ausbildungsabschluss: Fachhochschulabschluss (17,0)
* Ausbildungsabschluss: Hochschul-/Universitätsabschluss (19,0)
* Ausbildungsabschluss: Ausbildung unbekannt (12,0)


Das Anforderungsniveau Feld ist delikaterweise so gestaltet das körperliche Belastung keine Rolle spielt. Berücksichtigt wird körperliche Belastung sowie Gesundheitsgefahren durch die Arbeit also nirgendwo! Das sind die Stufen:

1 Verrichtung höchst anspruchsvoller und schwierigster Arbeiten
2 Sehr selbständiges und qualifiziertes Arbeiten
3 Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt
4 Einfache und/oder repetitive Tätigkeiten

Köhler will "schlafende Hunde wecken"

Timothy, Friday, 05.02.2010, 00:59 (vor 5809 Tagen) @ Goofos

Das Programm wurde von der Ursula von der Laien initiert (also die Idee,
mehr wird die nicht dazu beitragen können). Die Köhler ist eigentlich
wirklich arm dran zu den ganzen Ausläufern von der Laienschen Politik eine
gute Mime zu machen. Das Zitat:

"Dass Männer im Schnitt deutlich mehr verdienen als Frauen, ist
bekannt. Dass Frauen damit unzufrieden sind, auch."

werte ich mal als ironisch.


Wo du es gerade sagst und ich den Artikel nocheinmal in Ruhe lese fällt es miur auch auf: Anders als ihre Vorgängerin es jetzt in großen umwerfenden Tönen getan hätte, verwendet sie kein einziges mal das Wort Diskriminierung, sondern spricht lediglich von Ungleichheiten ohne jede Wertung vorzunehmen.

Richtiginterpretation"

belustigter Beobachter, Friday, 05.02.2010, 04:00 (vor 5809 Tagen) @ Oliver


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"Sooooooooooooo groß reicht mir aber nun wirklich nicht!"

Achtung: Porgramm evtl. lieber nicht installieren...

Ein Mann, Friday, 05.02.2010, 07:30 (vor 5809 Tagen) @ Oliver

Ich habe (noch) keinen Beweis für die These, hielte es aber nicht für ausgeschlossen, dass das ein netter Trojaner ist, mit welchem Zweck auch immer.

Daher aufgepasst!

Freie Wirtschaft != Öffentlicher Dienst

Ein Mann, Friday, 05.02.2010, 07:51 (vor 5809 Tagen) @ Oliver

Die Emanzen und andere BetonköpfInnen kapieren es einfach nicht, weil sie es nicht können oder nicht wollen.

Mich kotzt dieses Mantra "Ich habe aber doch studiert, das steht mir zu." derart an, dass ich es kaum beschreiben mag.

Die Freie Wirtschaft ist kein Öffentlicher Dienst.

Da kann der Schulabbrecher ein vielfaches mehr verdienen als der provovierte Akademiker und das ist auch gut so, denn es zählt dafür was hinten rauskommt und nicht was vorne reingesteckt wird.

Diese eingangs erwähnte Denkweise und dies nicht von den Emanzen, hat einen ganz hohen Anteil daran, dass es mit der Wirtschaft und der der Gesellschaft immer weiter bergab geht.

Achtung: Porgramm evtl. lieber nicht installieren...

Timothy, Friday, 05.02.2010, 12:45 (vor 5809 Tagen) @ Ein Mann

Ich habe (noch) keinen Beweis für die These, hielte es aber nicht für
ausgeschlossen, dass das ein netter Trojaner ist, mit welchem Zweck auch
immer.

Daher aufgepasst!

Jetzt mach mir aber keine Angst ;-)

PS: Dieses "Programm" besteht aus genaugenommen 2 Excel Dateien...Klar da kann man auch mit Programmieren, aber wo ich es das erste mal sah dachte ich "Wasn das für billig Schrott...da flossen bestimmt einige hunderttausend fü..."

Da magst Du recht haben, aber ich habe jegliches Vertrauen in den Staat D. verloren...

Ein Mann, Friday, 05.02.2010, 12:52 (vor 5809 Tagen) @ Timothy

- kein Text -

Achtung: Porgramm enthält Makros

Rainer ⌂, Friday, 05.02.2010, 14:06 (vor 5809 Tagen) @ Timothy

PS: Dieses "Programm" besteht aus genaugenommen 2 Excel Dateien...Klar da

Das Programm enthält Makros. Wenn du beim Programmaufruf die Ausführung von Makros zulässt, hat die Exceldatei alle Rechte über deinen Rechner sofern du Adminrechte hast (dürfte bei Windows die Regel sein).

Da Excel genügend Funktionen bietet so eine "Aufgabe" auch ohne Makros zu lösen, zeugt das nicht gerade von der Fachkenntnis der Programmierer. Da wäre ich schon doppelt vorsichtig. Ich mache grundsätzlich keine fremden Dateien mit Makros auf. Zum Test höchstens mal in einer Virtuellen Maschine.

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Achtung: Porgramm enthält Makros

Ein Mann, Friday, 05.02.2010, 14:17 (vor 5809 Tagen) @ Rainer

Da Excel genügend Funktionen bietet so eine "Aufgabe" auch ohne Makros zu
lösen, zeugt das nicht gerade von der Fachkenntnis der Programmierer.

Vielleicht ja gerade doch...

Da wäre ich schon doppelt vorsichtig.

Genau das...

Kannst Du das ein wenig ausführen

ajki, Friday, 05.02.2010, 17:36 (vor 5809 Tagen) @ Timothy

Ich würde das gerne so dann bei Manndat oder Wikimannia sehen. :D

/ajk

Kannst Du das ein wenig ausführen

Timothy, Friday, 05.02.2010, 21:25 (vor 5808 Tagen) @ ajki

Kann ich machen, du musst dann aber den Artikel bei Wikimannia dazu anlegen und den Text einfügen, ich kann das nich ;-)

WikiMANNia

Rainer ⌂, Friday, 05.02.2010, 21:43 (vor 5808 Tagen) @ Timothy

Kann ich machen, du musst dann aber den Artikel bei Wikimannia dazu anlegen
und den Text einfügen, ich kann das nich ;-)

Du kannst den Artikel hier im Forum schreiben. Der muss jetzt nicht bis auf das Letzte ausgefeilt sein. Einigermaßen umfassende Daten und Fakten sollten enthalten sein. Das Formale mache ich und stelle es dann in WikiMANNia ein.

Du kannst das natürlich auch selbst machen und dich bei WikiMANNia registrieren. Macht aber nur Sinn, wenn du öfter da schreiben willst. Die Mediawikki Software ist gewöhnungsbedürftig;-)

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Alles klar (Kt)

Timothy, Friday, 05.02.2010, 22:38 (vor 5808 Tagen) @ Rainer

- kein Text -

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