Männer als Opfer
Öffentlich fallen Männer als Täter auf und nicht als Opfer. Männliche Opfer werden so gut wie nicht als solche wahrgenommen. Es gibt für sie (noch) keine angemessene soziale, beratende oder therapeutische Unterstützung. Sie interessieren erst dann, wenn sie zu Tätern geworden sind. Die zeitgleiche, die Inhalte vermengende Betrachtung von männlicher Opfererfahrung und
männlicher Täterschaft ist m. E. jedoch problematisch, da sie den klaren Blick auf Grenzverletzungen, denen auch Männer ausgesetzt sind, verschleiert. Ein vorurteilsfreier Blick auf die männlichen Opfererfahrungen ist unabdingbar für eine unverstellte Sicht auf die Wirklichkeit von Männern.5
Für die Intellektuellen unter uns.
Männer sind als Opfer unsichtbar. Man kann sie sogar von der Nahrungszuteilung ausschließen, ohne dass sich irgendwer für die Folgen einer solchen Maßnahme interessiert. Kein Aufschrei in der zivilisierten Welt für diese unmenschliche Entscheidung.
DschinDschin
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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Männer als Opfer
Beastie Songtext
Lade Songtext von http://lyricwiki.org/Jethro_Tull:Beastie (http://lyricwiki.org)
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Forenleitung:
Ausländischer Text gelöscht
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Beastie
Kurzübersetzung: Es geht um das Ungeheuer, das uns unser ganzes Leben ängstigt. Es zieht sich durch die ganze Geschichte und jeder von uns hat so ein Biest, die eigene private Hölle.
Es gibt kein Gegenmittel und auch ich kann Dir nicht helfen, denn ich habe selbst eines.
Es sitzt ein Biest auf meiner Schulder und ein Teufel auf meinem Rücken. Fühle seinen brennenden Atem, ?????. Und er bewegt sich zwischen den Bettdecken und er liegt unter dem Bett. Es ist das Biest auf deinen Schultern. Es ist der Preis, der auf deinen Kopf ausgesetzt ist. Es ist die Angst einsam zu sterben und für manche, einsam zu leben. Es ist dein eigener stechender Albtraum. Es liebt es, die Schraube anzuziehen.
Nun denn, steh trotzig auf --- ja, und erhebe deine Stimme --- Starre dem Biest ins Gesicht und schicke es zu Hölle.
DschinDschin
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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Männer als Opfer gibt es nicht. Mann hat alles im Griff, sonst ist Mann kein Mann mehr ^^(nT)
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Männer als Opfer gibt es nicht. Mann hat alles im Griff, sonst ist Mann kein Mann mehr ^^
Genau so - s. Deine Überschrift - empfinden das viele Männer UND Frauen.
Eine Opferfrau kann von einem Mann immer noch begehrt werden, kann immer noch als FRAU begehrenswert sein.
Ein Opfermann wird bestenfalls bemitleidet, kann aber nicht mehr begehrt werden.
Das macht es so unendlich schwer für Männer, sich als Opfer erkennen zu geben.
Es ist die ultimative Entmannung.
Genau. Denn dann ist er nur ein Jammerlappen, dem man einen Dauerlutscher schenkt (kT)
- kein Text -
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Fehler!
Feministen schenken "Jammerlappen" keinen Dauerlutscher, sondern raten zum Kauf eines solchen.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Frage (nicht nur) an DschinDschin
Männer sind als Opfer unsichtbar.
Wie macht man männliche Opfer sichtbar?
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Indem
Wir es selber wahrnehmen und danach handeln.
Wir können uns organisieren udn uns helfen.. Aber das ist unheimlich schwierig, so viel Lähmung und Wut aber kein Tatendrang...
/ajk