Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Männer als Opfer

DschinDschin, Wednesday, 03.02.2010, 21:03 (vor 5810 Tagen)

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Öffentlich fallen Männer als Täter auf und nicht als Opfer. Männliche Opfer werden so gut wie nicht als solche wahrgenommen. Es gibt für sie (noch) keine angemessene soziale, beratende oder therapeutische Unterstützung. Sie interessieren erst dann, wenn sie zu Tätern geworden sind. Die zeitgleiche, die Inhalte vermengende Betrachtung von männlicher Opfererfahrung und
männlicher Täterschaft ist m. E. jedoch problematisch, da sie den klaren Blick auf Grenzverletzungen, denen auch Männer ausgesetzt sind, verschleiert. Ein vorurteilsfreier Blick auf die männlichen Opfererfahrungen ist unabdingbar für eine unverstellte Sicht auf die Wirklichkeit von Männern.5

Für die Intellektuellen unter uns.

Männer sind als Opfer unsichtbar. Man kann sie sogar von der Nahrungszuteilung ausschließen, ohne dass sich irgendwer für die Folgen einer solchen Maßnahme interessiert. Kein Aufschrei in der zivilisierten Welt für diese unmenschliche Entscheidung.

DschinDschin

--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.


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