Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Haiti mal wieder

brb, Wednesday, 03.02.2010, 15:22 (vor 5810 Tagen)

News aus dem Geschlechter-KZ:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,675155,00.html
[...]

An der Verteilungsaktion des WFP sind mehrere internationale Hilfsorganisationen beteiligt, die seit gut zwei Wochen versuchen, Lebensmittel auszugeben, ohne Gewalt auszulösen. Erneut werden die 25-Kilo-Säcke mit Reis vor allem an Frauen verteilt.

Die Empfänger der Hilfe mussten sich mit einem Gutschein ausweisen. Im Stadtteil Petionville kam es zu lautstarken Protesten von Erdbebengeschädigten, die keinen Gutschein erhalten hatten. Bewaffnete Sicherheitskräfte hielten eine Menschenmenge hinter einer Barriere zurück.

Das WFP richtet 16 feste Verteilstellen in Port-au-Prince ein, um in den kommenden zwei Wochen zwei Millionen Menschen mit Essen versorgen zu können. Die haitianische Regierung hat das Weiterverkaufen von Lebensmittelhilfe für illegal erklärt. Viele Haitianer kritisieren den Einsatz der zahlreichen Sicherheitskräfte bei der Verteilung, weil sie Unruhe bei den Wartenden provozierten.

Bei früheren Aktionen nach dem Erdbeben war es mehrfach zu Ausschreitungen bei der Verteilung von Lebensmitteln gekommen. Die Sicherheitskräfte hatten in die Luft geschossen, um die Menge einzuschüchtern.
[...]


Tja, nur wegen seines Geschlechts zu hungern kann für schlechte Stimmung und "Unruhe" sorgen.


Das ist eine grandiose win-win Situation: Verhalten sich die Männer ruhig, kratzen sie ab. Werden Sie aggressiv und versuchen Lebensmittel mit Gewalt zu bekommen, kann man sie legal abknallen und dadurch steigt auch noch die "Gewalt durch Männer" Statistik.

Ich wünschte, Valerie Solanas könnte dies noch miterleben.

Haiti mal wieder

Timothy, Wednesday, 03.02.2010, 16:08 (vor 5810 Tagen) @ brb

Die Sache hat nur ein gutes: Die Feministen zeigen gerade ihr wahres schmutziges Gesicht und viele Männer und auch Frauen sehen es. Das einzige Problem ist das nicht jeder weiß das Hilfsorganisationen jeglicher Art eine Brutstätte für Feministinnen sind.

Haiti mal wieder

Movemen, Wednesday, 03.02.2010, 16:24 (vor 5810 Tagen) @ Timothy

Die Sache hat nur ein gutes: Die Feministen zeigen gerade ihr wahres
schmutziges Gesicht und viele Männer und auch Frauen sehen es. Das einzige
Problem ist das nicht jeder weiß das Hilfsorganisationen jeglicher Art eine
Brutstätte für Feministinnen sind.

Diese Sauerei in Haiti bekommt kein Schwein mit. Und wenn es jemand mitbekommt, dann ist es in Europa den Feministinnen und Frauen ebenso Pumpe wie der Konflikt zwischen Hutus und Tutsis. Das ist das Spiel.

Haiti mal wieder

rexxer, Wednesday, 03.02.2010, 16:32 (vor 5810 Tagen) @ Timothy

Hallo,

Das einzige Problem ist das nicht jeder weiß das Hilfsorganisationen
jeglicher Art eine Brutstätte für Feministinnen sind.

es werden aber zunehmend diejenigen begreifen, die selbst davon betroffen sind. Und im Grunde - ist der Staat inzwischen auch eine Art (Selbst-)Hilfeorganisation.

Gruß,

rexxer

Früher Herrenmenschen, heute Frauenmenschen

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Wednesday, 03.02.2010, 16:33 (vor 5810 Tagen) @ Timothy

Die Sache hat nur ein gutes: Die Feministen zeigen gerade ihr wahres
schmutziges Gesicht und viele Männer und auch Frauen sehen es.

Genau das scheint mir nicht der Fall zu sein.
Bevorzugung von Frauen finden die allermeisten Menschen völlig in Ordnung und wünschenswert. Die verstehen nicht einmal, dass daran etwas nicht in Ordnung sein könnte.

Ich glaube, die Leute, die für noch mehr Frauenprivilegien kämpfen, halten sich irgendwie für Widerstandskämpfer für eine gerechte Sache oder etwas vergleichbar Edles.

Wie dereinst Herrenmenschen, sind heute offenbar Frauenmenschen sehr in Mode.

Viele Grüße
Wolfgang

Früher Herrenmenschen, heute Frauenmenschen

rexxer, Wednesday, 03.02.2010, 16:49 (vor 5810 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Hallo,

Die jenigen die für Frauen kämpfen, kämpfen in erster Linie gegen andere Männer - um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Das war schon immer so.
Ist die klassisch eigenständige Konkurenzdenke im modernem, noch einzig möglichem Gewand.

Nur - irgendwann werden auch diese Männer mitbekommen, das sie derart alle erbärmlich GLEICH sind, und dieses Verhalten keinen Vorteil mehr für sie bringt. Es wird sie schlicht - nicht mehr BEFRIEDIGEN.
Dann gilt nur noch der als Erfolgreich, der sich ein wie auch immer geartetes Stückchen Eigenständigkeit bewahrt hat.
All die perfekt angepassten, so pseudoindividuell wie vereinsamten Singlemänner um die Dreißig, sprechen doch jetzt schon Bände. (Stichwort: Arne H.´s ´Unberührt´)

Im Zweifelsfall werden immer die Männer am erfolgreichsten bei Frauen sein, die im Grunde auf sie pfeiffen - und auf gesellschaftlicher Normen erst Recht!

Der Duft der Freiheit ist der Duft des Mannes.


Gruß,

rexxer

Früher Herrenmenschen, heute Frauenmenschen

brb, Wednesday, 03.02.2010, 17:05 (vor 5810 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Ich glaube, die Leute, die für noch mehr Frauenprivilegien kämpfen, halten
sich irgendwie für Widerstandskämpfer für eine gerechte Sache oder etwas
vergleichbar Edles.


Nun, jede Ideologie kämpft für das Gute. (was "gut" ist, wird dann halt je nachdem definiert).


Die Nazis waren absolut davon überzeugt, dass, wenn die ganzen Untermenschen verschwinden, die Menschheit davon insgesamt profitiert.


So ähnlich ist das auch bei den Femis. Valerie Solanas hat ja gesagt, dass der einzige Grund, wieso die Menschheit nicht Unsterblichkeit erlangt hat, der Mann ist. Wenn Männer beseitigt werden, dann wird auch der Krebs besiegt.

Zitat von Solanas (in Englisch, BITTE nicht löschen, ich habe keine deutsche Version parat. Vielleicht kann ja jemand die deutsche Version dieser Stelle posten):

------------------------------------------
Ausländischer Text gelöscht
Wenn du diese Sprache beherrscht, warum übersetzt du es nicht?
Solltest du die Sprache nicht beherrschen macht es überhaupt keinen Sinn solche Texte einzustellen.
-----------------------------------------

Scum Manifesto

Aus dem Text geht hervor, dass, ohne Männer, Menschen unsterblich werden. Also, wenn das kein guter Grund ist, Männer zu beseitigen?


Je mehr Männer sterben, desto näher ist Utopia.

Übersetzung der letzten Absätze

Timothy, Wednesday, 03.02.2010, 18:30 (vor 5810 Tagen) @ brb

Ich habe keine Lust alles zu übersetzen, daher nur schnell die letzten zwei hasserfülltesten Absätze:

Unfähig in einem positiven glücklichen Zustand zu sein, was der einzige Grund ist die Existenz von jemandem zu rechtfertigen, ist der Mann, bestenfalls entspannt, gelassen, neutral, und dieser Zustand ist nur von kurzer Dauer, bis alsbald langeweile, ein negativer Zustand, eintritt. Er ist daher zu einer Existenz des Leides verdammt,erlöst nur von gelegentlichen, flüchtigen Momenten der Erholsamkeit, welche er nur auf Kosten einer Frau erreichen kann. Der Mann ist, von seiner ganzen Natur her nur ein Blutsauger, ein emotionaler Parasit, und daher ethisch nicht berechtigt zu leben, da niemand das Recht hat auf Kosten eines anderen zu leben.

Genau wie Menschen ein vorrangiges Recht auf Existenz gegenüber einem Hund haben aufgrund des Wertes höher entwickelt zu sein und ein höheres Bewusstsein zu haben, genauso haben auch Frauen ein vorrangiges Recht auf Existenz ggü einem Mann. Die Vernichtung eines jeden Mannes ist daher, ein rechtmässiger und guter Akt von höchstem Nutzen für Frauen, als auch ein Akt der Gnade.

Weitere Übersetzung

brb, Wednesday, 03.02.2010, 18:49 (vor 5810 Tagen) @ Timothy

Übersetzung zum Thema "Krankheit und Tod":

Krankheit und Tod: Alle Krankheiten sind heilbar, und der Alterungsprozess wird durch Krankheit hervorgeruffen. Dementsprechend ist es möglich niemals zu altern und ewig zu leben. Es ist sogar so, dass Alterung und Krankheit gelöst werden könnten binnen weniger Jahre, wenn ein massiver wissenschaftlicher Angriff auf diese Probleme gestartet werden würde. Dazu wird es wegen der männlichen Dominanz aber leider nicht kommen, weil:


1. Viele männliche Wissenschaftler scheuen biologische Forschung, weil sie entdecken könnten, dass Männer in Wirklichkeit Frauen sind. Deswegen konzentrieren sich die Forscher auf "männliche" Gebiete wie Kriegs- und Todesprogramme.

... kann das jemand weiterführen? Einfach keine Lust mehr den Käse zu übersetzen. Habe übrigens die offizielle Übersetzung gefunden, leider gekürzt:


http://www.ggo.gabriel-sippe.de/scum.html

Krankheit und Tod: Alle Krankheiten sind heilbar, und das Alter wie der Tod haben Krankheiten als Ursache; darum ist es möglich, nie zu altern und ewig zu leben. Tatsächlich könnten die Probleme des Alterns und Sterbens binnen einiger Jahre gelöst sein [...]. Dies wird innerhalb des maskulinen Establishments [aber] nie geschehen: Wegen der männlichen Wissenschaftler, die vor biologischen Forschungen zurückschrecken, da sie die Entdeckung fürchten, daß Männer Frauen sind [...]. Wegen dem weitverbreiteten, durch das patriarchalische System verursachten Mangel an Selbstvertrauen

Der Mann liebt den Tod - er erregt ihn sexuell, und da er innerlich schon tot ist, möchte er sterben [...]


Die Ideologie vieler Frauenbevorzuger ist dem gar nicht so weit entfernt. Viele sind davon überzeugt, dass der Untermann alle Probleme verursacht. und wenn der Untermann erstmal weg ist! Hui!

Oh, und was mit "Männer sind Frauen" gemeint ist:


Der Mann ist eine biologische Katastrophe: Das männliche y-Gen ist ein unvollständiges weibliches x-Gen [...]. Mit anderen Worten, der Mann ist eine unvollständige Frau, eine wandelnde Fehlgeburt, die schon im Genstadium verkümmert ist.

Mann sein heißt, kaputt zu sein; Männlichkeit ist eine Mangelkrankheit, und Männer sind seelische Krüppel.

Übersetzung der letzten Absätze

Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 20:10 (vor 5810 Tagen) @ Timothy
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 20:30

Genau wie Menschen ein vorrangiges Recht auf Existenz gegenüber einem Hund
haben aufgrund des Wertes höher entwickelt zu sein und ein höheres
Bewusstsein zu haben, genauso haben auch Frauen ein vorrangiges Recht auf
Existenz ggü einem Mann. Die Vernichtung eines jeden Mannes ist daher, ein
rechtmässiger und guter Akt von höchstem Nutzen für Frauen, als auch ein
Akt der Gnade. [/i]

Was mich an diesem Machwerk wirklich erschüttert, ist nicht, dass es geschrieben wurde.
V. Solanas war psychisch krank, verdient, auch wenn's schwer fallen mag, eher Mitleid als irgend etwas anderes.
Was mich erschüttert ist, dass so viele, gesunde (?!) Frauen dieses Erbrochene lesen WOLLEN, es lesen und NICHT DAGEGEN PROTESTIEREN.
Haben die alle nie einen Mann geliebt?
Keinen Bruder, Sohn, Liebhaber, Vater, Großvater, den sie vor Augen haben, wenn sie diesen mörderischen Wahnsinn lesen?

Und dann das, was schwedische Journalistinnen anläßlich des Erscheinens von S.C.U.M. auf Schwedisch vor einigen Jahren äußerten an geradezu ekstatischer Begeisterung für diese mit geiler Inbrunst verfasste Hasstirade.
Das war einfach nur ekelhaft.
Nachzulesen hier.

Zitat:
"Die Wiederentdeckung des in den späten 60ern geschriebenen Pamphlets schlug in Schweden ein wie eine Bombe. Schwedische Journalistinnen schwärmen von Solanas tragisch-komischer Abrechnung mit den Männern: "Es (das Manifest) sollte wie eine Bibel in den Hotelzimmern der Welt liegen", so Jenny Högström von der schwedischen Zeitung Sydsvenskan. Maria-Pia Boëthius von der Tageszeitung ETC findet: "'SCUM' ist das brillanteste feministische Buch, das in unserer Zeit auf Schwedisch erschienen ist." "Keine Frau kommt an Valerie Solanas vorbei, so wie keine an Marilyn Monroe vorbeikommt", schreibt Åsa Beckman von Dagens Nyheter leicht ironisch über den neuen Solanas-Kult in Schweden."

Und auch die taz-Journalistin redet ja von
"Solanas tragisch-komischer Abrechnung mit den Männern".

Wie komisch wird ihr Bruder das finden, so sie einen hat?
Ihr Vater, ihr Sohn?
Nach einem Geliebten will man angesichts des hohen Lesbenanteiles unter den Solanas-Konsumentinnen erst gar nicht fragen.

Eine tragisch-komische ABRECHNUNG ist das mit brünstig-geiler Bösartigkeit aufgeladene Pamphlet im Stürmer-Stil also.

Gut zu wissen, über was für einen "Humor" diese Damen verfügen.
Ich "lache" noch heute.

Wer nicht begreifen mag, womit er es in weiten Teilen des Feminismus zu tun hat, der lese S.C.U.M. und beachte die Reaktion der Konsumentinnen auf das Buch.
Es ist diese Reaktion, der Erfolg, der Bestsellercharakter, die erschrecken, weniger das Buch selbst angesichts der Vorgeschichte und psychischen Verfassung der Autorin

Es ist die Reaktion, die etwas aussagt über die moralische Verfasstheit der Reagierenden, über das ganze Ausmaß sexistischer Verkommenheit, das sich in dieser Ideologie verbirgt.

S.C.U.M. und die Art und Weise seiner Rezeption entbergen es.

Die Emma schreibt dazu...

brb, Wednesday, 03.02.2010, 20:43 (vor 5810 Tagen) @ Roslin

Das S.C.U.M. Manifest ist eine Schmähschrift, die auf 50 knappen Seiten den Männern die Schuld an jedem Übel der modernen Welt gibt. Doch der Ton dieser Hasstirade ist kühl, logisch und sehr komisch. Eine brillante Satire - so als hätte Oscar Wilde beschlossen, Terrorist zu werden. Für meinen Warhol-Film hatte ich Dutzende von Zeitzeugen zu den Hintergründen von Solanas Attentat befragt und Berge von Berichten gelesen. Niemand hatte erwähnt, dass Valerie Solanas Talent und einen ausgeprägten Hang zur Komik hatte.

http://anonym.to/?http://www.emma.de/913.html

Komik ja...

ajki, Thursday, 04.02.2010, 16:00 (vor 5809 Tagen) @ brb

Darum hat sie auch rumgballert die irre..

Die ist einfach ein Arschloch gewesen mit grossen Problemen.

/ajk

Komplette Übersetzung

Goggele, Wednesday, 03.02.2010, 20:21 (vor 5810 Tagen) @ Timothy

Krankheit und Tod: Alle Krankheiten sind heilbar, und der Alterungsprozess wie auch der Tod sind durch Krankheit bedingt; darum ist es moeglich, niemals zu altern und ewig zu leben. In der Tat koennten die Probleme des Alterns und des Todes innerhalb weniger Jahre geloest werden, sofern diese Probleme massiv und umfassend wissenschaftlich in Angriff genommen wuerden. Jedoch wird dies innerhalb der maennlichen Institutionen nicht geschehen, wegen...


1. der vielen maennlichen Wissenschaftler, welche die biologische Forschung scheuen, da sie vor der Erkenntnis zurueckschrecken, dass Maenner eigentlich Frauen sind und da sie merkliche Vorlieben fuer maennliche Kriegs- und Todesprogramme besitzen.

2. wegen der Entmutigung vieler potentieller Wissenschaftler, eine wissenschaftliche Karriere anzustreben, bedingt durch die Rigiditaet, Langweiligkeit, Kostspieligkeit, den Zeitaufwand und die unfaere Exklusivitaet hoeherer Bildung.

3. Wegen der Propaganda, welche von verunsicherten, maennlichen Fachleuten gestreut wird um eifersuechtig ihre Stellung zu schuetzen, so dass nur eine erlesene Auswahl weniger im Stande sind, abstrakte, wissenschaftliche Konzepte zu verstehen.

4. wegen der vielen Maedchen, die zwar talentiert sind, aber durch das "Vater-System" ihr Selbstbewusssein verlieren, und so davor zurueckschrecken, Wissenschaftlerinnen zu werden.

5. wegen fehlender Automatisierung. Es existiert ein Reichtum an Daten, die - sofern sie bereinigt und korrelliert wuerden - das Heilmittel fuer Krebs und andere Krankheiten sowie moeglicherweise den Schluessel des Lebens selbst offenbaren wuerden.
Doch die Menge der Daten ist so gigantisch, dass man Highspeed-Computer benoetigt, um sie alle zu bearbeiten.
Die Einfuehrung von Computern wird sich unter maennlicher Steuerung endlos hinauszoegern, da es den Maennern davor graut, durch Maschinen ersetzt zu werden.

6. wegen des unersaettlichen Bedarfs des Geldsystems nach neuen Produkten. Die meisetn der wenigen Wissenschaftler, welche nicht an Todesprogrammen arbeiten, sind damit beschaeftigt, fuer Unternehmen zu forschen.

7. Der Mann mag den Tod - er wird durch ihn sexuell erregt und, den Tod bereits in sich tragend, moechte er sterben.

Unfaehig, einen positiven Zustand des Gluecklichseins einzunehmen, welcher einzig die Existenz eines Menschen rechtfertigt, ist der Mann im besten Falle zwanglos, bequem, gleichgueltig. Und dieser Zustand ist extrem kurzlebig, da Stumpfsinn als negativer Zustand sich in Baelde einstellt.
Darum ist er zu einer Existenz des Leidens verdammt, erloest nur durch gelegentliche, fluechtige Strecken von Gemuetlichkeit. Diesen Zustand kann er jedoch nur auf Kosten einiger Frauen erreichen.
Der Mann ist seiner Natur nach ein Blutsauger, ein emotionaler Parasit und darum ethisch nicht berechtigt, zu leben, da niemand das Recht hat, auf Kosten eines anderen zu leben.

Menschen besitzen aufgrund ihrer hoeheren Entwicklung und ihres hoeheren Bewusstseins ein hoeheres Recht auf Leben gegenueber Hunden. Darum haben Frauen auch ein hoeheres Recht auf Leben als Maenner. Die Vernichtung der Maenner ist darum ein gerechter und guter Akt, ebenso ist er ein Akt der Gnade

Früher Herrenmenschen, heute Frauenmenschen

Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 20:39 (vor 5810 Tagen) @ brb

Die Nazis waren absolut davon überzeugt, dass, wenn die ganzen
Untermenschen verschwinden, die Menschheit davon insgesamt profitiert.

Schon Voltaire hatte erkannt: "Alle wahrhaft großen Verbrechen werden reinen Gewissens begangen."

Dabei hat der große Franzose das Grauen des 20. Jhdts, die Schlächteren von Bolschewiken, Stalinisten, Nationalsozialisten, Maoisten usw. nicht einmal erleben müssen.

Haiti mal wieder

Andreas082, Wednesday, 03.02.2010, 17:38 (vor 5810 Tagen) @ Timothy

Die Sache hat nur ein gutes: Die Feministen zeigen gerade ihr wahres
schmutziges Gesicht und viele Männer und auch Frauen sehen es.


Deinen Optimismus in allen EHren aber ich wette in ein paar Jahren wird man uns Bilder vorhalten, wo man die Frauen 25 Kilo-Säcke (wie sollen das 50 Kilofrauen überhaupt schaffen ohne Schäden davon zu tragen?, warum nicht z.B. 10 Kilosäcke?) schleppen sieht während die Männer zu Hause faul rumhocken (falls sie sich handwerklich betätitigen ist das je eh Vergnügungshobby also faul) und damit uns das wieder als Beweis für die Schlechtigkeit der Männer vorwerfen. Und wer es wagen solte, auf die UNOverteilerpolitik hinzuweisen, die das logisch erklären würde, wird sofort niedergeschrien.

Haiti mal wieder

Mirko, Wednesday, 03.02.2010, 20:58 (vor 5810 Tagen) @ Timothy

Die Sache hat nur ein gutes: Die Feministen zeigen gerade ihr wahres
schmutziges Gesicht und viele Männer und auch Frauen sehen es.

Du liegst falsch. Viele sehen vorrangige Hilfe für Frauen als gerechtfertigt an, weil diese besonders schützenswert seien; und besonders "weise" mit der Hilfsleistung umgehen würden.

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Haiti mal wieder

Timothy, Wednesday, 03.02.2010, 22:22 (vor 5810 Tagen) @ Mirko

Du liegst falsch. Viele sehen vorrangige Hilfe für Frauen als
gerechtfertigt an, weil diese besonders schützenswert seien; und besonders
"weise" mit der Hilfsleistung umgehen würden.

Ok da muss ich dir und den anderen Recht geben.

Haiti mal wieder

Goofos @, Thursday, 04.02.2010, 02:20 (vor 5810 Tagen) @ Timothy

Ein weiterer Grund ist, die Hilfsorganisationen würden schon "irgendeinen" Grund haben, sich "irgendetwas" dabei denken, warum sie Frauen bevorzugen. Das war zumindest das letzte Argument aus einem Gespräch über das Thema, das damit anfing Frauen wären gerechter, würden sich um alles kümmern und die Männer wären nur Gewalttätig.

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