Bubis dominieren am Brett...
Heckenschere, Wednesday, 03.02.2010, 10:30 (vor 5811 Tagen)
...Tussis unter ferner liefen.
So oder so ähnlich meldet es heute die taz.
Bubis dominieren am Brett...
Expatriate
, Süd-Ost-Asien, Wednesday, 03.02.2010, 11:27 (vor 5811 Tagen) @ Heckenschere
...Tussis unter ferner liefen.
Die spielen doch sicher in ihrer eigenen Liga, weil Schach ja besonders koerperlich sehr anstrengend ist.
Und unter Ausschluss der Oeffentlichkeit, damit wohl keiner die Qualitaet begutachtet, hihi.
Gong Xi Fa Cai!
Bubis dominieren am Brett...
Heckenschere, Wednesday, 03.02.2010, 11:48 (vor 5811 Tagen) @ Expatriate
Die spielen doch sicher in ihrer eigenen Liga...
Zumindest scheint bereits eine Schach-Gleichstellungsbeauftragte dafür gesorgt zu haben, dass die Quote der Großmeisterinnen sich derjenigen der Großmeister etwas annähert:
Nach der Wertungszahl kann man Schachspieler folgenden Kategorien zuordnen (Titel der Frauen in Klammern):
Elo-Zahl Kategorie
ab 2700 Super-Großmeister
2500-2699 Großmeister
2400-2499 Internationaler Meister
2300-2399 FIDE-Meister (bzw. Großmeister der Frauen (WGM))
2200-2299 Candidate Master oder Nationaler Meister (bzw. Internationaler Meister der Frauen (WIM))
2100-2199 Meisteranwärter (bzw. FIDE-Meister der Frauen (WFM))
2000-2099 Experte (bzw. Candidate Master der Frauen (WCM))
1800-1999 Amateur, Klasse A, sehr guter Vereinsspieler
1600-1799 Amateur, Klasse B, starker Freizeitspieler
1400-1599 Amateur, Klasse C, überdurchschnittlicher Spieler
1200-1399 Amateur, Klasse D, durchschnittlicher Hobbyspieler
1000-1199 Gelegenheitsspieler
unter 1000 Anfänger
... Die Anforderungen an Titel für Frauen liegen jeweils um 200 Elo-Punkte niedriger als an entsprechende Titel für Männer.
Ob sich durch Titelquotierung auch Spielstärke generieren lässt, wird aktuell vom Zentrum für Gender-Studies untersucht.
Prof. Dr. Dr. Heckenschere
Pauerwummen spielen nicht gegen Milchbubis. Wg. der Gleichberechtigung!!!
Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 11:48 (vor 5811 Tagen) @ Heckenschere
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 11:57
...Tussis unter ferner liefen.
So oder so ähnlich meldet es heute die
taz.
Mädchen/Frauen spielen doch wohlweislich bei Männerturnieren gar nicht mit.
Unter den 100 Spitzenspielern der Welt ist eine einzige Frau, eine der Polgar-Schwestern, glaube auf Platz 12 oder 13.
Sie ist auch die einzige Frau, die es ablehnt, bei Frauenturnieren anzutreten.
Sie spielt nur bei Männerturnieren mit, ist eben kein Weichei, diese Ungarin.
Das sei notwendig für die GLEICHBERECHTIGUNG.
Wie sie körperlich definiert, lest es nach in dem Artikel.
Diese "körperlichen" Nachteile erklären natürlich sehr gut, warum Männer im Schnitt erfolgreicher Karriere machen und 23% mehr verdienen als Frauen.
Es sind die gleichen Qualitäten, die den männlichen Erfolg im Schach, in den Wissenschaften, in der Wirtschaft viel besser erklären können als DISKRIMINIERUNG von Frauen durch die inhärent bösen Männer, durch die patriarchale Weltverschwörung.
Gäbe man das zu, dann könnte man nur leider Gottes keine Privilegien mehr einfordern als armes Opfer männlicher Bosheit.
Dann müsste man dies als leistungsgerecht akzeptieren.
Das geht ja nun gar nicht.
Trotzdem, im Beruf kann frau doch nicht auch noch eine Frauenliga einfordern.
Das wäre wohl zu dreist.
Eigentlich, sollte mann denken.
Aber es geht dann doch, natürlich.
Man hat sich längst eine gebastelt, in Form all der quotierten Bereiche im frauenfreundlichen öffentlichen Dienst, in dem Frauen die Quotensänften besteigen dürfen, damit sie auf Augenhöhe konkurrieren können.
Die Quotensänfte im Schach nennt sich Frauenschach.
Das hat natürlich den angenehmen Vorteil, dass ein Schachspieler von der Spielstärke der Frau Pähtz prominent ist, (ehemalige) deutsche Meisterin eben.
Würde sie bei den Männern mitspielen, käme sie vielleicht nicht mal unter die ersten 20.
Wer redet schon von einem Mann, der in der deutschen Rangliste auf, sagen wir, Platz 15 steht?
Auch hier bedeutet "Gleichberechtigung" in Wahrheit Privilegierung.
Frauen können offenbar nur gleichberechtigt sein, wenn man sie privilegiert, es ihnen leichter macht, vom Kindergarten an.
Viel Aufmerksamkeit für vergleichsweise wenig Leistung.
Weil es ja eine Frau ist, die die Leistung erbringt.
Ein Mann, der die GLEICHE Leistung erbringt, ist dagegen unbeachtlich.
Es gäbe ja bestimmt noch 14 Männer, die besser wären als er.
Das sagt einer, der sehr wohl weiß, dass Frau Pähts eine großartige Schachspielerin ist, die mir turmhoch überlegen ist, die mich selbst bei einem Turm, einem Läufer, einer Dame Vorgabe noch im Halbschlaf schlagen würde.
Aber mir geht es um's Prinzip.
Darum, wie frauenlastig auch von ihr GLEICHBERECHTIGUNG (sie meint in Wahrheit wohl Gleichstellung, das macht es aber nicht besser) verstanden wird.
Es ist so typisch für feministische Frauendenke, diese Art "Gleichberechtigung" zu definieren.
Privilegiert mich, dann bin ich gleichberechtigt.
Großartig.
Pauerwummen spielen nicht gegen Milchbubis. Wg. der Gleichberechtigung!!!
tommy (eig. reg. wgvdl.com-user), TakkaTukkaLand, Wednesday, 03.02.2010, 11:59 (vor 5811 Tagen) @ Roslin
Zitat Artikel: "Pähtz fühlt sich dagegen am ersten Brett der Frauen-Auswahl wohler. Hier sei sie wesentlich wertvoller für die Mannschaft, auch wenn sie gestern zum ersten Mal verlor."
Interessant, dass Frau in einer MANNschaft spielt *lachen*
Noch interessanter, dass Frauen immer in Relation zum Mann bzw. zum Patriarchiat (dem sie ja bekanntlich unterliegen) definiert werden oder sich sogar selbst definieren.
Im Film/Fernsehen besiegt eine "starke Frau" (moralisch überlegen) einen "bösen Mann" ... der eigentlich noch viel viel stärker ist als die ihn besiegende Frau ...
Ein Mann kann komischerweise IMMER für sich selbst stehen ... er bekommt nur zum Schluß die Frau "als Lohn" für seine Mühen (ein Pyrrhussieg ... was für ein Sieg ... der Lohn der einen (früher oder später) ausbluten lässt.
Pauerwummen spielen nicht gegen Milchbubis. Wg. der Gleichberechtigung!!!
Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 12:08 (vor 5811 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 12:18
Damit es auch der letzte versteht, worin die "körperlichen" Nachteile der Frauen gegenüber Männern im Schach bestehen, hier die unmissverständliche Aussage der sehr guten Schachspielerin Frau Pähtz:
„Schachspieler brauchen einen Killerinstinkt“, erklärt die 23-Jährige und nennt Beispiele, die sich auf dem Brett mit den 64 Feldern nachteilig auswirken könnten: "Frauen verlieben sich, Frauen bekommen Kinder, Frauen stillen und schlafen dann schlecht. Frauen sind weniger analytisch, sie geraten bei Zeitnot in Hektik und verlieren eher den Faden."
Soll heißen: "Frauen können sich weniger gut und schon gar nicht ein Schachleben lang einzig auf das Brettspiel konzentrieren."
Dafür braucht's dann natürlich Privilegien, damit Frauen endlich soviel leisten können wie Männer.
Hängt man Männern Bleigewichte an die Beine, dann haben auch 100-m-Sprinterinnen eine gleich große Chance, zum schnellsten 100-m-Läufer der Welt zu werden.
So funktioniert Gleichstellung: Männern Bleigewichte an die Beine binden.
Und das dann gerecht nennen.
"Wir müssen es unseren Söhnen schwerer machen, damit es unsere Töchter einmal leichter haben". A.S.
Das wird umgesetzt, nicht nur im Schach.
Es ist wirklich ein Abbild der Welt, dieses Brett mit seinen 64 Feldern.
Die Überschrift ist eine einzige Unverschämtheit
Christine
, Wednesday, 03.02.2010, 12:32 (vor 5811 Tagen) @ Heckenschere
Wie nennt man eigentlich Mädchen in dem Alter?
Die bekommen von mir dafür einen Kommentar, da man sich bei der Taz nicht registrieren muss.
Wütend - Christine
--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Die Überschrift ist eine einzige Unverschämtheit
Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 12:44 (vor 5811 Tagen) @ Christine
Wie nennt man eigentlich Mädchen in dem Alter?
Backfische?
Die Überschrift ist bestimmt nur ein Versehen! ;-)
Heckenschere, Wednesday, 03.02.2010, 13:07 (vor 5811 Tagen) @ Christine
Um nichts anderes als die Bezeichnung "Bubis" ging es mir. Die geschlechtsspezifischen Leistungsunterschiede im Schach sind noch mal ein ganz anderes Thema.
Vielleicht ist der "Bubi" ja auch nur ein Ausrutscher, vielleicht soll mit "Bubi" im eigentlichen Bedeutungssinne wirklich nur auf das jugendliche Alter der beschriebenen Turnierteilnehmer verwiesen werden.
Aber "Bubi" haftet eben auch etwas Herabsetzendes an, und da muss man der genderkorrekten taz auf jeden Fall Formulierungshilfe anbieten. Die werden ja sonst ihres Lebens nicht mehr froh! 
Die Überschrift ist bestimmt nur ein Versehen! ;-)
tommy (eig. reg. wgvdl.com-user), TakkaTukkaLand, Wednesday, 03.02.2010, 13:15 (vor 5811 Tagen) @ Heckenschere
Aber "Bubi" haftet eben auch etwas Herabsetzendes an, und da muss man der
genderkorrekten taz auf jeden Fall Formulierungshilfe anbieten. Die werden
ja sonst ihres Lebens nicht mehr froh!
Das hilft den Klemmschwestern auch nicht mehr
Gören schlechter am Brett
adler, Kurpfalz, Wednesday, 03.02.2010, 15:09 (vor 5811 Tagen) @ Christine
Wie nennt man eigentlich Mädchen in dem Alter?
Die bekommen von mir dafür einen Kommentar, da man sich bei der Taz nicht
registrieren muss.Wütend - Christine
Das ist mir auch sofort aufgefallen und ebenso sauer aufgestoßen.
Wenn mal darüber berichtet werden muß, daß Männer irgendwo besser sind, wenn es partout nicht zu leugnen ist, dann geht das nur mit gleichzeitiger Diffamierung.
Junge Männer sind Jungs - Bubis ist eine Herabsetzung!
Gruß
adler
--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
Gören schlechter am Brett
Kompensation, Wednesday, 03.02.2010, 15:32 (vor 5811 Tagen) @ adler
Junge Männer sind Jungs - Bubis ist eine Herabsetzung!
http://de.wikipedia.org/wiki/Diminutiv
„Das Diminutiv wird verwendet
* für kleine oder junge Menschen
* zur Kennzeichnung kleiner Gegenstände innerhalb einer Klasse von Gegenständen
* zur Kennzeichnung kleiner oder junger Tiere oder Pflanzen
* als Koseform
* als Verniedlichungsform
* als Wertung (das Ansehen einer Person oder der Wert eines Gegenstandes werden verkleinert und dadurch gemindert)“
Psychologische Abgründe... Weibliches Selbstwertgefühl kommt heutzutage anscheinend nicht ohne die Abwertung von Männern aus. Kompensation.
Kein Wunder - die Option, einfach leistungsmäßig mit den Männern gleich zu ziehen, steht ihnen ja nicht offen.
Gören schlechter am Brett
Neurotikerinnen, Wednesday, 03.02.2010, 15:54 (vor 5811 Tagen) @ Kompensation
http://de.wikipedia.org/wiki/Minderwertigkeitsgef%C3%BChl
Minderwertigkeitsgefühle führen zu Kompensationsverhalten, wie eine innere wie auch äußerlich gut wahrnehmbare Opferrolle (...)
Frauen sind ja immer die Opfer und immer von allem ganz besonders betroffen.
Meist wird Arroganz als gesichertes kompensatorisches Zeichen eines Minderwertigkeitskomplexes gesehen.
Das gängige Auftreten einer Emanze eben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kompensation_%28Psychologie%29
Wenn das Minderwertigkeitsgefühl zu stark ist, kann sich auf dem Weg der Kompensation ein neurotischer Lebensplan entwickeln. Eine wirklich vorhandene Minderwertigkeit, die übertrieben erlebt wird, kann mit einer mehr oder weniger eingebildeten Überlegenheit kompensiert werden.
Und das geschieht, indem Männer zwanghaft-neurotisch abgewertet werden.
Lauter Persönlichkeitsgestörte...
Hardi hat Angst vor Bubis
Heckenschere, Wednesday, 03.02.2010, 16:47 (vor 5811 Tagen) @ Heckenschere
Ich bekomme langsam den Eindruck, der meinte das gar nicht so.
![[image]](http://www.scr-kuppenheim.de/meko/metz.jpg)
Wie ich gerade feststelle ist der Autor des Artikels, Hartmut Metz, ein verhinderter Satiriker und Fachidiot. Wie bereits vermutet ist er ein von der Schachgemeinschaft Rochade Kuppenheim geduldeter Zeitgenosse mit ... Minderwertigkeitskomplex. Hartmut über Hartmut:
Hartmutix ist der Schreiberling! Die Meinungen über sein Talent sind geteilt: Er selbst findet sich genial, alle Anderen finden ihn unbeschreiblich. Doch wenn er nichts sagt und schreibt, ist er ein fröhlicher Geselle, der von allen geschätzt wird ...
Wenn Hartmut Metz nicht gerade am Klubabend dumme Sprüche verbreitet, schreibt er auch noch für Zeitungen wie sein Badisches Tagblatt, die taz, die Financial Times Deutschland oder die Frankfurter Rundschau gelegentlich weitere Schachtexte oder führt Interviews mit den internationalen Stars der Schachszene.
Um Feminist zu sein ist der viel zu abgelenkt.
Die Kommentare zum Artikel! Einfach wundervoll. - oT
Isegrim, Wednesday, 03.02.2010, 18:32 (vor 5811 Tagen) @ Heckenschere
- kein Text -