Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Zeiten ändern sich

Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 03:48 (vor 5811 Tagen) @ Mirko
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 04:02


Frage: Wie lässt sich dieser Mechanismus durchbrechen?!?

Bei mir schwindet die Hoffnung, dass sich das rechtzeitig, durch Bewußtmachung, duch "Zeitgeistveränderungsarbeit", durch Aufklärung über Realitäten und Zusammenhänge stoppen läßt.
Das System wird wohl erst zusammenbrechen müßen.
Wünschen kann ich mir das nicht, denn es wird wahrscheinlich katastrophal, sehr, sehr unschön, wie meistens, wenn Systeme zusammenbrechen.

Der Trend zur Alleinerzieherinnen"familie" löst ja kein einziges Problem, sondern verschärft nur alle anderen.
Kinder, besonders Jungen, empirisch klar nachweisbar, von Alleinerzieherinnen sind im Schnitt häufiger psychisch krank, kriminell, suchtgefährdet, suizidal, schulversagend usw., usw., usw.
Das gilt SCHICHTUNABHÄNGIG, schichttypisch ist nur, dass es bei armen Alleinerziehenden noch verheerender aussieht, aber auch die Kinder wohlhabender Alleinerziehender schneiden in allen Zusammenhängen im Schnitt schlechter ab als Kinder aus vergleichbar wohlhabenden Mann/Frau-Familien.

Auch sind Alleinerziehende ja keine Selbstversorger.
Alleinerziehende Frauen werden zum größten Teil versorgt, wenn nicht vom Ex (Unterhalt), dann vom Papa, von Papa Sozialstaat.
Daran ändert sich nichts, auch wenn sich frau den Samen von der Samenbank besorgt, sie wird doch weiterhin auf männliche Versorger angewiesen sein, die sie via Sozialstaat versorgen müssen.
Solange Männer das noch mitmachen, dieses Verarschungsspiel, bei dem sie nur verlieren.

Der Sozialstaat wird noch zu 2/3 durch männliche Erwerbsarbeit finanziert.

Was aber wenn immer mehr Mäner nicht mehr wollen/können?

Männer werden ja zu ihrer produktiven Selbstausbeutung nur motiviert, wenn sie auch belohnt werden, belohnt mit eigener Familie, mit EIGENEN Kindern, die biologisch von ihnen abstammen.
Für die sind sie bereit, sich den Arsch aufzureißen.

Warum aber sollen Männer motiviert sein, sich für Frauen den Arsch aufzureißen, die sie nicht einmal kennen, für Kinder, die nicht die ihren sind?

Dazu werden sie jedoch gezwungen via Sozialabgaben/Steuern/Umverteilung innerhalb eines Sozialstaates, der von männlicher Erwerbsarbeit lebt, zu 2/3, und 2/3 dieser Erträge auf die Frauenseite schaufelt.

Was soll da Männer noch motivieren, sich anzustrengen?

Die Möglichkeit, sich ohne Schuldfeststellung scheiden zu lassen, erlaubt es vor allem Frauen, die 80% der Scheidungen einreichen, mühelos, Väter aus ihren Familien zu drängen, von ihren Kindern zu entfremden und das ganze auch noch von diesen finazieren zu lassen.

Das geht nicht auf Dauer gut.

Immer mehr Männer bemerken, dass es sich nicht mehr lohnt, sich anzustrengen.
Eine Familie zu gründen, lohnt sich nicht, weil die Wahrscheinlichkeit, ohne eigenes Verschulden zum Zahldeppen gemacht zu werden, viel zu groß ist.

Selbst für Singlemänner lohnt sich Leistung immer weniger, weil der immer teurer werdende Sozialstaat immer mehr vom Arbeitsertrag wegbesteuert und im Wesentlichen wildfremden Frauen zuschanzt, die damit versorgt werden.
Also arbeiten immer mehr Männer, wenn überhaupt noch, nur gerade soviel, dass sie selbst einigermaßen angenehm leben können, erarbeiten sich, was sie selbst brauchen, aber nicht mehr.
Und das ist in der Regel nicht viel.
Ihre Arbeit erträgt nicht mehr genug, um davon noch andere mit versorgen zu können.
Frauen gleichen das nicht aus.
Nicht nur, weil Frauen kaum Unternehmen gründen, die mehr als 2-3 Arbeitsplätze schaffen.
Nicht nur, weil Frauen, trotz fast 40-jähriger Bildungsprivilegierung immer noch nur 5% (in Worten FÜNF Prozent!!!) der Patente anmelden.
Sondern weil die allermeisten Frauen auf "konsumptiven" Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst sitzen. Sie leben also auch von männlicher Erwerbsarbeit, die die Steuern verdient, mit denen die relativ unproduktiven staatlichen Arbeistplätze subventioniert werden.
Von den Sinekuren der weiblich dominierten Genderindustrie ganz zu schweigen.

Von den 7,5 Millionen Arbeitsplätzen, die seit 1970 in Deutschland neu entstanden, kamen die meisten Frauen zugute und sie entstanden zum größeren Teil im öffentlichen Dienst, im unproduktiven, trägen, vergleichsweise gemütlichen öffentlichen Dienst.
Der staatliche "Fettanteil" am Gemeinschaftskörper ist gewachsen, die Muskeln dagegen leiden unter Schwindsucht.

Immer mehr Männer werden immer "fauler", immer demotivierter.
Das senkt aber nur die Einnahmen, nicht die Ausgaben des Systems.

Die werden im Gegenteil ins Unermessliche wachsen dank Überalterung, Kindermangel und immer mehr Männern, die von Leistungserbringern zu Leistungsempfängern werden, weil sie keine Lust mehr haben, dieses Deppenspiel mitzuspielen, sich hängen lassen, in den Tag hinein leben, süchtig werden und/oder kriminell.

Das System wird zusammenbrechen und das wird den Wahnsinn beenden durch die brutale Vernunft, zu der NOTwendigkeit zwingt.
Wir bewegen uns rasant zu auf diesen Dies irae.

Keine rosigen Aussichten.


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