Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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schwulenfreundliche Unternehmen

alter Schwede, Wednesday, 03.02.2010, 00:38 (vor 5811 Tagen)

Ich habe keine Probleme mit Schwulen und Lesben, habe auch einen schwulen Kumpel. An das Gelaber, dass Unternehmen frauenfreundlicher werden sollen, habe ich mich auch schon gewöhnt. Aber das hier...

Am 6. März 2010 findet in München die erste Karrieremesse für Schwule, Lesben und Freunden von Diversity statt. Finden Sie heraus, welche Unternehmen gay-friendly sind, erweitern Sie Ihre Kenntnisse in Seminaren und Workshops und treffen Sie Menschen, die wie Sie sind, auf professioneller Ebene. Bisher sind die Firmen Accenture Deutschland GmbH, IBM Deutschland GmbH, Ford-Werke GmbH, Cisco Systems GmbH und Bundesagentur für Arbeit auf der MILK 2010 vertreten

Link: www.milkmesse.de/

Wie um Himmels Willen macht man ein Unternehmen denn gay-friendly ??????

schwulenfreundliche Unternehmen

Maxx, Zürich, Wednesday, 03.02.2010, 01:19 (vor 5811 Tagen) @ alter Schwede

Wie um Himmels Willen macht man ein Unternehmen denn gay-friendly
??????

Mit einer firmeneigenen Blaskapelle?


:-) Maxx

--
Two Beer or not two Beer (Django Edwards)

schwulenfreundliche Unternehmen

Ausschußquotenmann, Wednesday, 03.02.2010, 03:02 (vor 5811 Tagen) @ alter Schwede

Indem sie heterosexuelle Männer benachteiligen. Mit Frauen geht das ja nicht, weil die eine Frauenbeauftragte haben. Die hilft da sicherlich auch noch mit.

Das Homoproblem

Ein Mann, Wednesday, 03.02.2010, 10:03 (vor 5811 Tagen) @ alter Schwede

Hier offenbart sich mal wieder das Homoproblem.

Dass sie (besonders die Männer, aber auch die Naturlesben) für das Empfinden der meisten Normalsexuellen ekelige Dinge im Bett veranstalten, kann und sollte toleriert werden, solange dies unter Erwachsnen im gegenseitigem Einverständnis geschieht, auch der Staat sollte sich (in jeder Weise) aus solchen Beziehungen raushalten.

Aber das ist ihnen nicht genug, sie (die Mehrheit von ihnen) müssen unbedingt ein Weltbild daraus zimmern, aber auch das reicht ihnen noch noch nicht, nein, es soll auch das Leitbild der ganzen Gesellschaft werden und hier streike ich und wehre mich.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch eine Mehrheit von Normalsexuellen so empfindet, aber dies nicht mehr frei äußern darf in unsrer Gesellschaft und sich daher so einiges anstaut, was irgend wann den Homos sehr kräftig um die Ohren fliegen wird.

Wenn sie so schlau wären wie sie narzißtisch sind, würden sie mal einen Gang zurück schalten und sich mit dem erreichten Status zufrieden geben, aber das können sie ebensowenig wie die Femanzen - leider.

Das Homoproblem

tommy (eig. reg. wgvdl.com-user), TakkaTukkaLand, Wednesday, 03.02.2010, 10:39 (vor 5811 Tagen) @ Ein Mann

Aber das ist ihnen nicht genug, sie (die Mehrheit von ihnen) müssen
unbedingt ein Weltbild daraus zimmern, aber auch das reicht ihnen noch noch
nicht, nein, es soll auch das Leitbild der ganzen Gesellschaft werden und
hier streike ich und wehre mich.

Es ist wie mit diesem widerwärten Blogger "noreiaknecht". Der kranke Typ exhibitioniert mit seinem kranken, perversen Fetisch und sucht nach "Beweisen" das seine kranke Psyche die Zukunft der Menschheit ist.

Christopher Street Day - Paraden und lauter so schwules Zeugs sind nix weiter als bunte Straßenpartys ... und Hey ... ich ging da mit meiner Frau auch schon hin ... und wir hatten wie Spaß ... ABER: trau Dich zu sagen, dass ist eine bunte Party und kein "politischer Demonstrationszug gegen Homophobie und Schwulendiskriminierung" ... oh ... dann geht ein Gekreische los, dass schlimmer ist als jede Hausfrau mit Nudelholz, die gerade auf ihren Mann losgeht.

Das Problem in Deutschland ist, dass Du Dir nur eine Meinung (über eine Situation/Gruppe/einen Sachverhalt) erlauben darfst ... bzw. frei äußern darfst, wenn Du Teil der Gruppe, vom Sachverhalt betroffen oder in der speziellen Situation bist. Wenn nicht ... dann Gnade Dir Gott wenn Du das Maul auf machst.

Zwei ganz einfache Beispiele:

1.) Wann ist Gleichberechtigung/Gleichstellung (Spötter könnten sagen Gleichschaltung) erreicht und die HelferINNENindustrie wird überflüssig?

Die Antwort darauf ist einerseits: NIE! und andererseits darf sie nur von besonders betroffenen HelferINNEN der HelferINNENindustrie gegeben werden.


2.) Wann ist Schwulendiskriminierung überwunden?

Die Antwort darauf ist einerseits: NIE! und andererseits darf sie auch nur von besonders betroffenen Homos gegeben werden.


Übrigens ist mein Bruder stockschwul ... und sowas wie mein bester Kumpel!

In jedem Fall gibt es für die Beantwortung beider Fragen keine klar meßbaren Kriterien. Und in jedem Fall dürfen keine weißen, christlichen, heterosexuellen Männer mit gut bezahltem Job und ohne Migrationshintergrund die Antwort geben oder es auch nur wagen die Frage zu stellen!

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch eine Mehrheit von
Normalsexuellen so empfindet

Schwule sind normal!

Das Homoproblem

Ein Mann, Wednesday, 03.02.2010, 11:52 (vor 5811 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)

Schwule sind normal!

Nein sind sie nicht, sie stellen einen kleinen Anteil (rund 3%) sexuell desorientierter dar, das ist tolerabel, aber ganz sicher nicht normal.

Das Homoproblem

tommy (eig. reg. wgvdl.com-user), TakkaTukkaLand, Wednesday, 03.02.2010, 12:01 (vor 5811 Tagen) @ Ein Mann

Schwule sind normal!


Nein sind sie nicht, sie stellen einen kleinen Anteil (rund 3%) sexuell
desorientierter dar, das ist tolerabel, aber ganz sicher nicht normal.

Diese "sexuell Desorientierten" sind zu 100% immun gegen femifaschistisch/weibliche Machtspielchen!

Das Homoproblem

Ein Mann, Wednesday, 03.02.2010, 12:03 (vor 5811 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)

Diese "sexuell Desorientierten" sind zu 100% immun gegen
femifaschistisch/weibliche Machtspielchen!

Auch da irrst Du Dich gründlich, sie sind längt von den FemifaschistInnen instrumentalisiert worden.

Ich wohne im Großraum Köln und mir bleibt nicht verbrogen, was in dieser Szene abgeht.

Das Homoproblem

tommy (eig. reg. wgvdl.com-user), TakkaTukkaLand, Wednesday, 03.02.2010, 12:08 (vor 5811 Tagen) @ Ein Mann

Ich wohne im Großraum Köln und mir bleibt nicht verbrogen, was in dieser
Szene abgeht.

definiere "normal" ...

bist Du der Meinung, Schwule wären "gestört"?

Ich kenne mich mit Schwulen einigermaßen aus ... wie gesagt ... mein Bruder ist schwul.

Du darfst "den Schwulen" nicht mit "der Schwulenszene" geleichsetzen.

Ebenso wie Frau nicht gleich Feministin oder Femifaschistin ist.

Das Homoproblem

RichardT @, Wednesday, 03.02.2010, 12:52 (vor 5811 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)

Ebenso wie Frau nicht gleich Feministin oder Femifaschistin ist.

Ich glaube schon, daß Schwulsein etwas ausserhalb liegt.
Allein deshalb weil eine Gesellschaft die zu hundert Prozent schwul ist ausstirbt.
Und das ist einfach unnatürlich.
Ob gut oder schlecht will ich damit nicht sagen, das muß jeder für sich selber beantworten.
Mir persönlich ist es völlig egal, mein tanzlehrer ist schwul und ein derart netter Kerl, was solls also.

Was mich stört ist die teilweise fehlende Zurückhaltung der Szene, Wenn ich manche öffentliche Klos mit Kindern nicht benutzen kann hörts einfach auf.

Und die Haltung schwilsein wäre was besseres. Wieso ist es gut, daß Wowereit schwul ist. Heißt das hetero ist schlecht?

Schwule sollte aus der Opferrolle raus und aufhören Sonderrechte zu fordern.

Welche Sonderrechte fordern die denn? (kT)

Mirko, Wednesday, 03.02.2010, 21:12 (vor 5810 Tagen) @ RichardT

- kein Text -

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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Welche Sonderrechte fordern die denn?

RichardT @, Saturday, 06.02.2010, 01:14 (vor 5808 Tagen) @ Mirko

Schlag nach bei Volker Beck.

Einer der meister des Immer mehr wollens.

Für mich sind Sonderrechte schon, daß ich nicht mal mehr sagen darf ich mag keine HomoEhe ohne sofort in die Ultrarechte Ecke gestellt zu werden.

Die sog. HomoEhe ist übrigens ein Sonderrecht.

Während die "normale" Ehe meist der Nachwuchsgewinnung dient ist die HomoEhe nur der "Liebe" zu verdanken.Diese starke Liebe bzw. Zusammengehörigkeitsgefühl könnten aber genauso Geschwister, mehr als Zwei Mutter und Tochter und was weiß ich noch alles haben.
Ist aber auf eine Gruppe ohne Grund begrenzt.

das ist ein Sonderrecht.

ich weiß, die normale Ehe auch. Aber da gibts meistens Kinder.

Ja, ich weiß immer mehr auch in andren Formen, aber 75% doch noch.

Keine "Sonderbehandlung"

Rainer ⌂, Saturday, 06.02.2010, 01:36 (vor 5808 Tagen) @ RichardT

Ja, ich weiß immer mehr auch in andren Formen, aber 75% doch noch.

Ich habe extra nachgesehen und kann bestätigen das fast 80% der Kinder bei uns in Ehen geboren werden. Im Nachhinein wünsche ich mir als Familienvater das man in der Vergangenheit wenigstens 5% der Aufmerksamkeit auf Familien gelegt hätte, wie man sie aktuell Schwulen und Lesben zu Teil werden lässt. Für mich ein Grund allen Forderungen von Schwulen und Lesben heute extrem negativ gegenüber zu stehen. Jenseits von Moral springen die auf einen rennenden Gaul.

"Wem nützt es?" das ist für mich die Frage der Schwulen- und Lesbenbeweiräucherung.

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Keine "Sonderbehandlung"

Sachse, Saturday, 06.02.2010, 01:42 (vor 5808 Tagen) @ Rainer

Weiter unten führt jemand aus
Du hast dich abfällig über Homosexuelle geäußert, und das reicht mir
Ich hatte Einiges am Bild, öffentliche Rudelbumsveranstaltungen und sexuelle Handlungen vor Kindern bemängelt.
Dann wurde es interessant:
Jede Kritik am Tun der Schwulen wird von diesen als Angriff bewertet und das Schwulsein als über allem Anderen stehend bewertet.
Ach, selber lesen

Das Homoproblem

Ein Mann, Wednesday, 03.02.2010, 13:37 (vor 5811 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)

definiere "normal" ...

"Normal" bedeutet "der Norm entsprechend", durchschnittlich, gewöhnlich, üblich, typisch, ohne Abweichung, ohne Störung.

Wenn die Mehrheit der Menschen Homos wären, wären sie schon ausgestorben, allein daran kannst Du sehen, dass dass Homos nicht normal sind. Sie sind in ihrer sexellen Ausprägung krank, auch wenn das in jüngrer Zeit vom Tisch gefegt wurde, ändert das nichts an den Tatsachen, man kann sie tolerieren und das sollte man auch, aber mehr nicht.

bist Du der Meinung, Schwule wären "gestört"?

Das ist nicht nur meine Meinung, das ist eine Tatsache, drum herum zu reden, es zu leugenen ist Lüge.

Das Homoproblem

tommy (eig. reg. wgvdl.com-user), TakkaTukkaLand, Wednesday, 03.02.2010, 13:41 (vor 5811 Tagen) @ Ein Mann

nun gut ... ich sehe das etwas anders

lassen wir das ....

Das Homoproblem

Sachse, Wednesday, 03.02.2010, 14:33 (vor 5810 Tagen) @ Ein Mann

> bist Du der Meinung, Schwule wären "gestört"?

Die Diskussion, ob Schwule wegen ihrer Sexualität gestört sind, halte ich für überflüssig.

Gestört sind diejenigen Schwulen wie auch Lesben, die ständig wegen ihrer Sexualität irgendwelche Sonderrechte fordern.

Was jeder mit seiner Sexualität macht solle doch sein Problem oder Vergnügen bleiben, und wenn er sich sein Ding kunstvoll verknotet.

Aber, ständig seine Sexualität vor sich herzutragen, das halte ich für psychisch krank. Welcher Heterotyp hat seine darauf bezogene Demo organisiert? Wer stellt sich hin "ich bin hetero, und das ist gut so",

Soll doch jeder machen, was er will. Aber doch nicht ständig das Schild vor sich hertragen, "Ich bin..."

Es interessiert nicht, es nervt

Ich bin NICHT schwul, und ich empfinde dies als Normal.
Und ich treibe es, wo es keinen was angeht. Und das ist gut so

Das Homoproblem

tommy (eig. reg. wgvdl.com-user), TakkaTukkaLand, Wednesday, 03.02.2010, 16:08 (vor 5810 Tagen) @ Sachse

Gestört sind diejenigen Schwulen wie auch Lesben, die ständig wegen ihrer
Sexualität irgendwelche Sonderrechte fordern.

Da bin ich vollkommen bei Dir!
Wer wem was wo hinsteckt ... das sollte völlig im Privatbereich verbleiben!
Und schon garnicht sollte für die Mitglieder jedweder sexueller Spielart ein politischer Background geschaffen werden.

Was jeder mit seiner Sexualität macht solle doch sein Problem oder
Vergnügen bleiben, und wenn er sich sein Ding kunstvoll verknotet.

Jipp!

Aber, ständig seine Sexualität vor sich herzutragen, das halte ich für
psychisch krank. Welcher Heterotyp hat seine darauf bezogene Demo
organisiert? Wer stellt sich hin "ich bin hetero, und das ist gut so",

Soll doch jeder machen, was er will. Aber doch nicht ständig das Schild
vor sich hertragen, "Ich bin..."

Ja genau so!
Aber auf CSD-Paraden seinen Diskriminiertenstatus zu kultivieren macht doch das Leben so schön einfach.

Von FeministINNEN lernen heißt Siegen lernen!

Das Hetero-Problem

Mirko, Wednesday, 03.02.2010, 22:00 (vor 5810 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)


Ja genau so!
Aber auf CSD-Paraden seinen Diskriminiertenstatus zu kultivieren macht
doch das Leben so schön einfach.

Die Diskriminierung von Homosexuellen ist eine Tatsache und nicht etwa etwas, was kultiviert werden müsse.

Der Ausruf "Ich bin schwul und das ist gut so!" ist die kraftvolle Antwort auf "Schwule sind ekelhaft" oder "krank".

Es ist die Antwort auf eine Gesellschaft, in der Schwule und Lesben befürchten müssen, in der Öffentlichkeit für den Austausch von Zärtlichkeiten angefeindet zu werden (anders als Heteros).

Es ist die Antwort auf eine Gesellschaft, die Schwulen und Lesben anders als Heteros nicht das Recht zuerkennt, sich gegenseitig gesetzlich anerkannt lebenslange Treue schwören zu dürfen, mit entsprechenden Rechten und Pflichten.

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Das Hetero-Problem

Sachse, Wednesday, 03.02.2010, 22:25 (vor 5810 Tagen) @ Mirko

Der Ausruf "Ich bin schwul und das ist gut so!" ist die kraftvolle Antwort auf "Schwule sind ekelhaft" oder "krank".

Dann sollen sie doch ihre kraftvolle Antwort dort bringen, wo sie angefeindet werden, sie setzen aber mit ihrem Dauergetöse die ständige Anfeindung "Schwule sind ekelhaft" oder "krank" voraus und provozieren sie noch.

Wieso eigentlich "ständige" Anfeindung?.

Wenn ein Hetero-Pärchen öffentlich schmust, wird es Beobachter geben.
Gibt es dieselben Blicke bei Nicht-Heteros wird dies als diskriminierend gewertet.

Es ist die Antwort auf eine Gesellschaft, die Schwulen und Lesben anders als Heteros nicht das Recht zuerkennt, sich gegenseitig gesetzlich anerkannt lebenslange Treue schwören zu dürfen, mit entsprechenden Rechten und Pflichten.

Die Ehe ist die kleinste Zelle der Gesellschaft, sie dient der Zeugung und Erziehung des Nachwuchses (das war zumindest mal das Familienbild)..Eine Ehe in diesem Sinne kann ein Schwuler nicht eingehen.
Die Lebenspartnerschaft ist mittlerweile anerkannt und gängige Praxis.

Was Auffällt und auf das mit Abstoßenden Äußerungen reagiert wird, ist der ständige Partnerwechsel. Dieses wird genauso bei Heteros angefeindet wenn sie sich derart geben. Dies sind die, die einem Schwulem am meisten Schaden, denn sie sind die am lautesten Schreienden. Ein Leben, was nur noch zum Ziel hat, bei möglichst vielen Menschen irgendwelche Körperöffnungen zu penetrieren wird bei keinerlei sexueller Ausrichtung als gut befunden werden.

Mein Bild ist dies, dass hier eine Minderheit ständig lauthals Demonstriert, dass sie gern die Mehrheit wären.

Noch etwas: wenn ich als Ortsfremder in einer Schwulenkneipe lande, werde ich wegen meiner nicht-schwulen Ausrichtung angepöbelt oder ständig belästigt. Da hilft nr eines: Kaffee stehenlassen, raus da!

Das Mirko-Problem,hähä kT

Ausschußquotenmann, Wednesday, 03.02.2010, 23:15 (vor 5810 Tagen) @ Sachse

- kein Text -

Ehe und Kinder

Mirko, Thursday, 04.02.2010, 21:55 (vor 5809 Tagen) @ Sachse

Ach, die Ehe dient dem Kinderkriegen?

Dann werden Heiratswillige einem Fruchtbarkeitstest unterzogen und ggf. abgelehnt?

Ehepaare, die nach einer gesetzten Frist keine Kinder in die Welt gesetzt haben, werden geschieden?

Ui! Das wusste ich ja gar nicht! ;-)

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Ehe und Kinder

Sachse, Thursday, 04.02.2010, 23:07 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

Eigentlich wollte ich mit einer bösen Bemerkung beginnen, lass ich weg.

Natürlich ist die Ehe auf Familienbildung und Kindererziehung ausgelegt. Schau die die letzten 1000 Jahre der Geschichte der Ehe mal an.
Sex erst nach der Eheschließung, Verhütungsmittelverbot,...
Die Familie als kleinste Zelle der Gesellschaft, die Gesellschaft kann nur mit Kindern fortbestehen.
Kinderlose Ehen waren die Ausnahme

Erst in letzter Zeit ist doch der Ehe und Familienbegriff aufgeweicht und karrikiert worden:

Zur Familie gehören Vater, Mutter, Kind....
Alleinerziehende sind der Rest einer Familie, Vater oder Mutter fehlen
Schwule und Lesben können niemals eine Familie bilden.

und komm jetzt nicht mit Zeugungsunfähigkeit eines Ehepartners, dies ist eine Krankheit! Und in der Schwulen oder Lesbischen Beziehung ist doch wohl keiner krank, oder??
und komm mir nicht mit Greisen, die sich junge Weiber kaufheiraten, oder mit dem Vierundzwanzigjährigen, der in den 90zigern eine 84 jährige Ehelichte.
Das ist pervers. Und Schwule und Lesben sind doch nicht pervers?

Die Ehen, die ohne Kinder geführt werden, sind doch die Ausnahmen.

Deshalb solle doch bittschön der Begriff einer Ehe nicht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften missbraucht werden.

Lebenspartnerschaft ist doch der richtige Begriff, und abstoßend ist er auch nicht

Das Hetero-Problem

ajki, Thursday, 04.02.2010, 11:23 (vor 5810 Tagen) @ Mirko

Die Diskriminierung von Homosexuellen ist eine Tatsache und nicht etwa
etwas, was kultiviert werden müsse.

Gegnauso wie die Diskriminierung der Frau..

Der Ausruf "Ich bin schwul und das ist gut so!" ist die kraftvolle Antwort
auf "Schwule sind ekelhaft" oder "krank".

Biologisch gesehen sind Schwule Krank. Sie sind Lebewesen die sich nicht fortpflanzen "können". Sie neigen nicht dazu das andere Geschlecht als sexuell anziehend zu empfinden.

Und ekelhaft sind Schwule für Heterosexuelle genauso wie Schwule es als ekelhaft empfinden mit einem gegengeschlechtlichen Partner sex zu haben. Warum dürfen Lesbierinnen es als schrecklich empfinden mit einem Mann zu schlafen, und das zu äussern, andere aber nicht? Die Vorstellung mit einem Mann zu schlafen ist pervers für Heterosexuelle.

Es ist die Antwort auf eine Gesellschaft, in der Schwule und Lesben
befürchten müssen, in der Öffentlichkeit für den Austausch von
Zärtlichkeiten angefeindet zu werden (anders als Heteros).

DAs empfinden nun mal viele als eklig, und es ist auch normal das dies für Heterosexuelle eklig ist.

Es ist die Antwort auf eine Gesellschaft, die Schwulen und Lesben anders
als Heteros nicht das Recht zuerkennt, sich gegenseitig gesetzlich
anerkannt lebenslange Treue schwören zu dürfen, mit entsprechenden Rechten
und Pflichten.

Es ist die Folge der Egalität die durch die Grenzenlose Anerkennung von Homosexualität das nicht mal Heterosexuelle mehr wissen wozu Ehe überhaupt gut ist. Es geht da um den Aufbau einer Menschengerechten Struktur zur Aufzucht von Kindern. Kinder brauchen Stabilität und Sicherheit, sie brauchen Emotionale Sicherheit und Ruhe um gesund zu werden. Das geht nur in einer Partnerschaft die vor dem Gesetz auch dazu einstehen muss. Die Gesellschaft "zwingt" die Menschen, die sich was versprochen haben, das sie das versprechen auch einhalten. (Naja jetzt nicht mehr..) Schwule haben das gar nicht nötig, es steht ihnen frei Geld zu vererben UND heutzutage gibt es Rechtssicherheit..

/ajk

Homosexualität und Krankheit

Mirko, Thursday, 04.02.2010, 22:00 (vor 5809 Tagen) @ ajki

Ach, Homosexualität ist eine Krankheit?

Dann wünschen sich Schwule also durchgehend, nicht krankt zu sein, ihre "Krankheit" zu überwinden?

Die "Krankheit" verursacht Schmerzen und Leidensdruck?

Die "Krankheit" verkürzt irgendwie die Lebensdauer?

Seltsame Vorstellungen von Krankheit hast Du.

Ach ja, "biologisch gesehen" - wie Du so schön schreibst - ist das Virus ein äußerst erfolgreicher und evolutionär fitter Körper. Eine Krankheit? Deiner Definition nach nicht.

Nicht die Biologie erklärt Schwulsein zur Krankheit, sondern Du mit deiner verengten Sicht tust es.

Übrigens können Schwulen und Lesben sehr wohl Kinder kriegen.

Hast Du was gegen künstliche Befruchtung? Die armen unfruchtbaren Heteros.... jetzt setz ihnen nicht so zu!

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Homosexualität und Krankheit

Willi, Thursday, 04.02.2010, 22:27 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

Ach, Homosexualität ist eine Krankheit?


dort schon?
http://www.pi-news.net/2009/08/hunderte-homosexuelle-im-irak-gelyncht/

Homosexualität und Krankheit

Mirko, Thursday, 04.02.2010, 22:59 (vor 5809 Tagen) @ Willi

Schwule werden auch in christlichen Ländern verfolgt.

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Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Onkel Doktor, Thursday, 04.02.2010, 22:31 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

Ach, Homosexualität ist eine Krankheit?

Eine Gegenfrage entlarvt dein Ansinnen. Ist Pädophilie eine Krankheit oder eine sexuelle Orientierung?

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Mirko, Thursday, 04.02.2010, 22:58 (vor 5809 Tagen) @ Onkel Doktor

Der gravierende Unterschied besteht darin, dass in einem Fall selbstbestimmte Erwachsene ihre Neigung ausleben (und sei es nur ein Fußfetisch), und im anderen Kinder angegriffen werden.

Was Erwachsene unter sich treiben, ist deren Sache - und lange noch nicht krankhaft - biologisch gesehen.

Es gibt viele Spielarten der Sexualität, und diese sind nicht krankhaft.

Selbst die stinknormale Hetero-Sexualität ist heutzutage nicht auf Kinderkriegen ausgerichtet, sondern dient in den meisten Fällen dem Vergnügen.

Mancheiner meint halt, dieses Vergnügen als "krank" zu definieren, wenn es nicht unter Heteros ausgelebt wird.

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Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Sachse, Thursday, 04.02.2010, 23:15 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

Mancheiner meint halt, dieses Vergnügen als "krank" zu definieren, wenn es nicht unter Heteros ausgelebt wird.

Nein, viele meinen, dass das ständige Herausschreien der Art und Weise dieses Vergnügens nicht von psychischer Gesundheit zeugt.

Eine(e) Hetero prahlt höchstens mal im Kumpel(Freundinnen)kreis,

er macht deshalb keine Demo
und schreit nicht Kraftvoll "ich bin hetero, und das ist gut so"

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Onkel Doktor, Thursday, 04.02.2010, 23:32 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

Die Frage war: Ist Pädophilie eine Krankheit oder eine sexuelle Orientierung?

Du musst nicht antworten wenn du nicht willst oder kannst.

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Mirko, Friday, 05.02.2010, 00:29 (vor 5809 Tagen) @ Onkel Doktor

Du willst nur von Pädophilie auf Homosexualität ableiten.

Gegenfrage: Ist Fußfetischismus eine Krankheit und deswegen eine nicht-legitime Praxis?

Und wie stehts um Heteros, die Sex zu ihrem Vergnügen ausleben, und nicht etwa zur Kindszeugung?

Du musst nicht antworten, wenn du nicht willst oder kannst.

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Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Sachse, Friday, 05.02.2010, 00:47 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

> Du willst nur von Pädophilie auf Homosexualität ableiten.

Nee, aber darauf hinweisen, dass auch mal Homosexualität strengst bestraft wurde.
Hier hat sich doch sehr viel Grundlegend geändert!


Gegenfrage: Ist Fußfetischismus eine Krankheit und deswegen eine
nicht-legitime Praxis?

Fast jede Praxis ist mittlerweile Legitim. Damit ist nicht jede Praxis das Normale. Wobei das Nicht Normale deshalb nicht verfolgt, verboten oder entrechtet wird.Und weil es das Nicht-Normale ist, erhalten diese Paare ein paar mehr Blicke als die "Normalen"
Und ich behaupte diese genießen das, provozieren es - und regen sich drüber auf.
Ein Schwules oder lesbisches Paar kann nun niemals gemeinsame Kinder zeugen!

> Und wie stehts um Heteros, die Sex zu ihrem Vergnügen ausleben, und nicht
[quote]etwa zur Kindszeugung?
[/quote]

Auch eine Kindeszeugung muss geübt werden :-)
Die Geilheit aufs andere Geschlecht ist der Urtrieb, der die Existenz der Menscheit sichert (sichern sollte)


Du musst nicht antworten, wenn du nicht willst oder kannst.

Warum nicht? Ich denke hier soll Meinungsaustausch betrieben werden

Isaak Silberstein

roser parks, Friday, 05.02.2010, 00:55 (vor 5809 Tagen) @ Sachse

> Du willst nur von Pädophilie auf Homosexualität ableiten.

Nee, aber darauf hinweisen, dass auch mal Homosexualität strengst bestraft
wurde.
Hier hat sich doch sehr viel Grundlegend geändert!

http://wgvdl.com/forum/index.php?id=104685

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Mirko, Friday, 05.02.2010, 13:12 (vor 5809 Tagen) @ Sachse

Nee, aber darauf hinweisen, dass auch mal Homosexualität strengst bestraft
wurde.

In der Geschichte gab es viele Schweinereien, die heute verboten und unvereinbar mit einem Rechtsstaat sind. Sind die damit besser? Erstmal Hirn einschalten, bevor man losschreibt.

Aber schön, dass Du's anmerkst: Solange nämlich Rechtsradikale Christen sich darüber freuen, dass in anderen Ländern Schwule gesteinigt werden, und dies als "gutes Beispiel" sehen, haben Homosexuelle hier noch allen Grund, weiterhin Aufklärung zu leisten; und ob sich jemand wie Du sich dadurch belästigt fühlt, geht ihnen dann zurecht am Allerwertesten vorbei.

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Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Sachse, Friday, 05.02.2010, 14:32 (vor 5808 Tagen) @ Mirko

Erstmal Hirn einschalten, bevor man losschreibt.

Aber schön, dass Du's anmerkst: Solange nämlich Rechtsradikale Christen sich darüber freuen, dass in anderen Ländern Schwule gesteinigt werden, und dies als "gutes Beispiel" sehen, haben Homosexuelle hier noch allen Grund, weiterhin Aufklärung zu leisten; und ob sich jemand wie Du sich dadurch belästigt fühlt, geht ihnen dann zurecht am Allerwertesten vorbei.

ERSTENS Weiss ich nicht, warum du schon wieder beleidigend wirst!
Dies ist meistens ein Beweis, dass Argumente fehlen

ZWEITENS Das was Du Aufklärung nennst, also dass ständige Gedöns um die Sexualität, könnte letztendlich dazu führen, dass Schwule auch hier wieder, zumindest gedanklich gesteinigt werden. Dazu gehört auch das Ausleben in der Öffentlichkeit, dazu gehört die ständige Reduzierung der Schwulen und Lesben auf ihre Sexualität eben durch die Schwulen selbst.

DRITTENS Dass besonders Schwulen und Lesben dass, was andere fühlen, dass viele sich, die mit ihren Kindern am Baggersee sind, von sichtbaren sexuellen Handlungen Schwuler (Heteros verstecken sich im tiefem Gebüsch dazu) belästigt fühlen, ja das tangiert diese Herrschaften anal.


VIERTENS Wenn du das Verhalten einer Splittergruppe (rechtsradikale Christen) als Begründung der ständigen kraftvollen Schreierei einer anderen Splittergruppe (der Schwulen und lesben)hervorzauberst kann ich nur noch das Verbot der öffentlichen Äußerungen durch beide wünschen.

SUMMA SUMARUM Es sind nicht die Heteros, die die Schwulen diskriminieren, es sind die Schwulen und Lesben, die begründet durch ihre Sexuelle Abweichung vom Normalen eine Sonderstellung fordern.


Ich bin Hetero, und das ist gut so
Ich bin auch ziemlich Monogam, und das ist gut so

Und, Szene-lokale, in denen an Big-Bäng Tagen der ungeschützte Analverkehr mit vielen, wechselnden, meist unbekannten betrieben werden, gehören verboten, geschlossen und die Teilnehmer abgestraft: zum Beispiel wegen vorsätzlichem Inkaufnehmen einer Körperverletzung.
Huch, paas auef, sprietz niechd ab, es warden nooh soo viele süse Pobos
Ekelhafter Scheisskram

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Mirko, Friday, 05.02.2010, 21:34 (vor 5808 Tagen) @ Sachse

Ja schon klar, selber abfällig über Andere reden, aber wehe, man wird zur Antwort selbst angepisst. Da ist man dann auf einmal ein Meister der Umgangsformen, gell?

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Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Sachse, Friday, 05.02.2010, 22:14 (vor 5808 Tagen) @ Mirko

Ja schon klar, selber abfällig über Andere reden, aber wehe, man wird zur
Antwort selbst angepisst. Da ist man dann auf einmal ein Meister der
Umgangsformen, gell?


Ähh, bin ich jetzt in einem anderem Dunstkreis??

Wo habe ich Dich, wohlgemerkt Dich, nicht deine Meinung, in irgendeiner Form abfällig beredet??

Wogegen DU des öfteren die Umgangsformen sehr grenzwertig auslegst.:
Ich zitiere Dich mal bisschen, nur aus diesem Thread, damit Du siehst, was ich meine:

Nicht die Biologie erklärt Schwulsein zur Krankheit, sondern Du mit deiner verengten Sicht tust es.
Aha, wer Deiner Meinung nicht zustimmt, hat also eine verengte Sicht. Du solltest auch Andere Sichtweisen zulassen, genau das verlangst Du doch auch!
Warum Angriff auf Person statt Argumente??

Du musst nicht antworten, wenn du nicht willst oder kannst.
Aha, der Gegenüber ist so dumm, dass er Deiner Argumentation nicht folgen kann. Hää?
Warum Angriff auf Person statt Argumente??

Erstmal Hirn einschalten, bevor man losschreibt.
Wiederum erklärst Du jeden, der nicht Deiner Meinung ist für doof, hier für Hirnlos.
Warum Angriff auf Person statt Argumente??


Kann es sein, dass Du über die Argument Anderer nicht nachdenkst oder nicht versuchst diese, in Dein Denken einfließen zu lassen, sondern Du hier einzig auf Verteidigung einer fest-gefressenen, verkrusteten, einseitigen Ansicht setzt. Wobei Du das Verteidigungsmittel des Angriffes auf die Person des Diskussionsteilnehmers bevorzugst?

Dann ist jede Diskussion mit DIR sinnlos,weil Diskussion gerade eben das Überprüfen der eigenen Ansicht in Anbetracht der Argumente des Anderen bedeutet. Nur so kann es bei den Teilnehmern zu Erkenntnisgewinn und damit zur Verbesserung der Meinungen aller Beteiligten kommen

Das Bedenkliche ist: es wird behauptet, Du seist hier Moderator. Wenn dem so ist, dann studiere bitte noch mal die Forenregeln, speziell zum Thema Angriff auf Personen.

Ich haben fertig

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Mirko, Friday, 05.02.2010, 22:31 (vor 5808 Tagen) @ Sachse


Wo habe ich Dich, wohlgemerkt Dich, nicht deine Meinung, in irgendeiner
Form abfällig beredet??

Du hast dich abfällig über Homosexuelle geäußert, und das reicht mir. Du gehst wenig respektvoll mit ihnen um, forderst aber genau das für dich ein --> Heuchler.

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Sachse, Friday, 05.02.2010, 22:55 (vor 5808 Tagen) @ Mirko


Wo habe ich Dich, wohlgemerkt Dich, nicht deine Meinung, in

irgendeiner

Form abfällig beredet??[/b]


Du hast dich abfällig über Homosexuelle geäußert, und das reicht mir. Du
gehst wenig respektvoll mit ihnen um, forderst aber genau das für dich ein
--> Heuchler.

Also habe ich Dich nicht angegriffen DU LÜGNER!


Werde dir jetzt nicht klarlegen, was ein Heuchler ist.

Ich habe meine Meinung über einige Unsinnige, mich störende Aktivitäten der Homosexuellen geäußert. Und dazu stehe ich!

Und die nächste Homosexuellenparty hier am Badesee, tagsüber, derartig dass man mit Kindern lieber schnellstens das Weite sucht, werde ich nun, nachdem ich weiß, das da jede Diskussion sinnlos ist, mit aller Macht und allen Mitteln bekämpfen.
Der Erfolg dieses Threads ist bei mir bei jeder Öffentlichen Sexualauslebensfeier die Null-Toleranz. Ab sofort!


Ich habe genau gesagt, was mich stört, warum es mich stört
und habe klar gesagt-------------. Homosexualität stört mich nicht!

Danke, dass Du dich selbst überführst - EOD - (kT)

Mirko, Friday, 05.02.2010, 23:09 (vor 5808 Tagen) @ Sachse

- kein Text -

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Danke, dass Du dich selbst überführst

Sachse, Friday, 05.02.2010, 23:29 (vor 5808 Tagen) @ Mirko

Du hältst also ALLES was ein homosexueller macht, tut oder sagt für richtig und legitim, nur eben weil er eben schwul ist.

Damit hast DU dich überführt:

Wenn Kritik an diesem Personenkreis oder/und dessen Verhalten einer Gotteslästerung gleich kommt, setzt Du diese ja als die besseren Menschen ein.

Und genau das ist der Beweis: es geht nicht um Gleichberechtigung der Homosexuellen, es geht um deren Höherbewertung als die bessere Lebensform, letztendlich um die Unterdrückung des Normalen!

Das hast Du in diesem Thread bestens dargelegt.


Und Sauereien am Baggersee, neben spielenden Kindern, findest du ja auch noch gut.

Pfui Deibel

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Onkel Doktor, Friday, 05.02.2010, 01:20 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

Du willst nur von Pädophilie auf Homosexualität ableiten.

Nein, projektiere bitte nicht deine Vorstellungen auf mich.

Gegenfrage: Ist Fußfetischismus eine Krankheit und deswegen eine
nicht-legitime Praxis?

Fußfetischismus ist wie Pädophilie eine sexuelle Orientierung.

Und wie stehts um Heteros, die Sex zu ihrem Vergnügen ausleben, und nicht
etwa zur Kindszeugung?

Auch das ist wie Pädophilie eine sexuelle Orientierung.

Du musst nicht antworten, wenn du nicht willst oder kannst.

Ich beantworte deine Fragen. Du warst bisher nicht in der Lage meine Frage zu beantworten.

Wenn du nicht willst oder kannst, dann sage es einfach.

Meine Frage lautete: Ist Pädophilie eine Krankheit oder eine sexuelle Orientierung? (für dich wohlgemerkt)

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Mirko, Friday, 05.02.2010, 13:04 (vor 5809 Tagen) @ Onkel Doktor


Meine Frage lautete: Ist Pädophilie eine Krankheit oder eine sexuelle
Orientierung? (für dich wohlgemerkt)

Pädophilie ist eine sexuelle Orientierung, deren Ausleben aber nicht statthaft ist.

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Onkel Doktor, Friday, 05.02.2010, 14:42 (vor 5808 Tagen) @ Mirko

Pädophilie ist eine sexuelle Orientierung, deren Ausleben aber nicht
statthaft ist.

Es kommt vermutlich auf die Sichtweise an. Für die Medizin ist es eine Krankheit, für Pädophile ist es eine sexuelle Orientierung.

Charité bietet Therapie für pädophil Veranlagte

25.06.2009 Berlin. Für pädophil veranlagte Männer hat die Berliner Charité jetzt ein Therapieangebot gestartet. Es richte sich gezielt an Männer, "die den Wunsch verspüren, kinderpornografisches Material zu nutzen und dies bereits tun", sagte Institutsleiter Klaus M. Beier. Das Angebot ist kostenlos.

Das Institut für Sexualwissenschaft und -medizin der Berliner Charité hat ein neues Projekt zur vorsorgenden Behandlung von pädophil veranlagten Männern gestartet.

"Wir machen den Konsumenten von Kinderpornografie ein konkretes Hilfsangebot", sagte Institutsleiter Klaus M. Beier am Donnerstag in Berlin. Es richte sich gezielt an Männer, "die den Wunsch verspüren, kinderpornografisches Material zu nutzen und dies bereits tun".
Betroffene müssten keine Anzeige fürchten

Das auf zwei Jahre angelegte therapeutische Angebot sei kostenlos. Die Betroffenen müssten keine Anzeige befürchten, denn Ärzte unterlägen generell der Schweigepflicht, sagte der Mediziner.

Die Wissenschaft sei zu der Erkenntnis gelangt, dass besonders Männer mit einer sexuellen Neigung zu Kindern und Jugendlichen Kinderpornografie zur sexuellen Erregung oder Selbstbefriedigung nutzten, betonte Beier.
Kinderpornografie-Konsum als Symptom von Pädophilie

Kinderpornografienutzung sei ein Symptom der Pädophilie (sexuelle Präferenz für Kinder vor der Pubertät) oder Hebephilie (sexuelle Präferenz für Kinder in der Pubertät), erläuterte der Wissenschaftler. Nach dem gegenwärtigen Stand der Forschung seien beide Krankheiten weder heilbar noch sei bekannt, welche Ursachen ihnen zugrunde liegen. Zudem handle es sich um einen lebenslangen sexuellen Impuls.

"Das einzig realistische Therapieziel ist daher, verantwortungsvollen Umgang mit der pädophilen Neigung zu erreichen", sagte Beier. Das bedeute, dass Betroffene selbst keinen oder keinen weiteren sexuellen Übergriff begingen und auch nicht durch die Nutzung von Kinderpornografie den sexuellen Missbrauch von Kindern unterstützten. (ddp)

Sexuelle Orientierung oder Krankheit

Sachse, Friday, 05.02.2010, 15:16 (vor 5808 Tagen) @ Onkel Doktor

Hallo Onkel Doktor, mal ne Frage

Es gibt doch noch mehr sexuelle Spielarten, außer Pädophilie, Homosexualität, Eigensexualität,
auch noch Sex mit Tieren.
Ist dies eigentlich, wie Homosexualität, eine tolerierte Sexualität, oder wie Pädophilie verboten ??

Ich weiss es nicht einzuordnen

Ausser dass es Schweinkram ist und pervers dazu

Rechtslage

Onkel Doktor, Friday, 05.02.2010, 21:09 (vor 5808 Tagen) @ Sachse

Es gibt doch noch mehr sexuelle Spielarten, außer Pädophilie,
Homosexualität, Eigensexualität, auch noch Sex mit Tieren.
Ist dies eigentlich, wie Homosexualität, eine tolerierte Sexualität, oder
wie Pädophilie verboten ??

Mit der Abschaffung des §175b StGB 1969 ist bei uns keine sexuelle Praktik mehr verboten wenn die Beteiligten einverstanden sind. Andere Rechtsnormen können aber greifen. Bei Körperverletzung und Tötung das Strafgesetzbuch. Bei Sex zwischen Kindern und Erwachsenen gilt der Grundsatz das Kinder ihre Einwilligung nicht rechtswirksam abgeben können. Bei Sex mit Tieren setzt das Tierschutzgesetz Grenzen.

Ja, und?

Mirko, Friday, 05.02.2010, 21:07 (vor 5808 Tagen) @ Onkel Doktor

- kein Text -

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Homosexualität ist eine Krankheit und sie wirkt lebensverkürzend!

Triple A, Friday, 05.02.2010, 03:03 (vor 5809 Tagen) @ Mirko

Schon vergessen, dass Schwulsein bis 1973 offiziell als Diagnose im Manual der amerikan. Psychiater aufgeführt war und nur auf immensen Druck des gay movement gestrichen wurde? Allerdings schafft man damit die Tatsache der Krankheit nicht aus der Welt - die nunmehr alleingelassenen und unversorgten Kranken müssen nur einen anderen Preis zahlen. Welchen, das veranschaulicht der folgende Artikel: Link

"Homosexueller Journalist muss eingestehen:
„Der schwule Lebensstil ist eine Kloake“

Aus Battle Cry Nov.-Dez 2008

Die schwulenfreundlichen Medien wollten uns seit jeher glauben machen, dass alle Schwulen in wunderbaren, langjährigen, harmonischen Beziehungen mit nur einem Partner leben. Es wird dargestellt, als seien sie nur eine andere Form von „Familie“, die ebenso gut in der Lage seien, Kinder aufzuziehen und die eine wertvolle Bereicherung der Gesellschaft darstellten.
Dem widerspricht jetzt der britische Rundfunk-Journalist Simon Fanschawe. Obwohl selbst ein Homosexueller, produzierte er eine Dokumentation mit dem Titel Das Problem mit schulen Männern. Nachdem einige anschauliche Szenen mit zufälligen Gruppensexteilnehmern in einem Badehaus gezeigt wurden, stellt er die Frage: „Schwimmen wir in einer Kloake herum, von der wir nur behaupten, dass sie normal sei?“ Sein Fazit: „...der schwule Lebensstil ist mit Glück und Treue in einer zwischenmenschlicher Beziehung nicht kompatibel... weil die Freizügigkeit zur Norm geworden ist.“
Wenn Freizügigkeit die Norm ist, warum hören wir dann immer nur von den „verbindlichen Beziehungen“, die es „verdienen“, als formale und legale „Ehe“ anerkannt zu werden. Das kommt daher, dass die schwule Lobby die Kontrolle über Hollywood und die Nachrichtenmedien erlangt hat und uns die Wahrheit vorenthalten wird.. Studien zeigen, dass selbst die wenigen Schwulen, die angeben, in einer verbindlichen Partnerschaft zu leben, ihre ganz persönliche Definition von Monogamie haben.
Die Homosexuellen-Forscher Marshall Kirk und Hunter Madsen haben herausgefunden, dass der Untreue-Prozentsatz bei schwulen Männern an die 100 Prozent heranreicht, wenn man längere Zeiträume voraussetzt. So bekennen sich Schwule, sich dem Unvermeidlichen unterordnend, zumeist zu einer „offenen Partnerschaft“, wofür es so viele verschiedene Gründe wie verschiedene Paare gibt.
So kommt denn eine weitere Studie auch zu dem Schluss, dass 43 Prozent der männlichen Homosexuellen in ihrem Leben mehr als 500 Sexualpartner haben, ein kleinerer Prozentsatz sogar bis zu 1000. So gesehen ist das glückliche Gleichgeschlechtlichenfamilienimage in Wahrheit nur ein Mythos.
Fanschawes Film enthält auch Statistiken, die das tödliche Ergebnis des schwulen Lebensstils belegen. Allein in London war einer von 9 Schwulen HIV-positiv und die Neuinfektionen hatten sich in den letzten 5 Jahren verdoppelt. Im selben Zeitraum hat die Syphilis um 616 Prozent zugenommen.
Andere Studien ergaben, dass die durchschnittliche Lebenserwartung unter Schwulen bei 40 Jahren liegt, wobei nur 2 Prozent ein Alter von 65 Jahren erreichen.
Ein Grund dafür, dass Gott Homosexualität als Gräuel bezeichnet, ist sicherlich der Zügellosigkeitsaspekt. Das wird ja auch mit der AIDS-Verbreitung belegt. Als unter den Homosexuellen die ersten AIDS-Fälle auftraten, befürchtete man, dass es auch in der heterosexuellen Gesellschaft zu einer weltweiten AIDS-Pandemie kommen könnte. 25 Jahre später stellt die WHO, die Welt-Gesundheitsbehörde fest, dass es außerhalb Afrikas unter den Heteros wohl nicht dazu kommen werde.
Und warum ist das in Afrika anders? Zum einen, weil es bereits 33 Millionen Infizierte gibt und zum anderen liegt es an der Zügellosigkeit in den okkulten Naturreligionen. Einige Medizinmänner empfehlen als Kur gegen AIDS gar, Sex mit so vielen Frauen wie möglich zu haben.
Dort arbeitende Wissenschaftler müssen inzwischen eingestehen, dass es nicht hilft, Kondome zu propagieren, sondern dass andere Strategien eingeführt werden müssten: Männliche Enthaltsamkeit und biblische Monogamie (Einehe).
Was bleibt uns Menschenfischern zu tun? Wir müssen die Wahrheit verkünden, nämlich: dass der „normale“ Homosexuelle nicht die monogame, treue Beziehung führt, die von Hollywood und in den TV-Sit-Comcs propagiert wird. Sondern, dass von ehrlichen Schwulen selbst zugegeben wird, dass es eine Kloake ist."

Die Mitteilung, dass Schwule eine drastisch verkürzte Lebenserwartung haben, kann man auch andernorts im Netz finden. Einfach "Lebenserwartung UND Schwule" googeln und man schlackert mit den Ohren. Dass das aus Gründen der pol. Korr. nicht mehr gesagt werden darf, steht auf einem anderen Blatt. Die Tatsache des frühen Todes wird durch das Verschweigen aber nicht aus der Welt geschafft. Insofern wünsche ich, dass die Schwulen ihre HWG-Frequenz auf mindestens 2000 steigern, dann dürfte die Absterbekinetik derartig Fahrt aufnehmen, dass sich die Lage alsbald mangels Masse entspannt. Und das ist gut so!

Homosexualität ist eine Krankheit und sie wirkt lebensverkürzend!

Sachse, Saturday, 06.02.2010, 01:49 (vor 5808 Tagen) @ Triple A

Lebenserwartung Homosexueller 20 Jahre kürzer ist als die der Heterosexuellen
Kanadische Studie: Nur 1,4 Prozent der Erwachsenen sind homosexuell

Es gibt kaum ältere Menschen, die sich als homosexuell bezeichnen. Eine der Ursachen ist, dass die Lebenserwartung bei Homosexuellen um 20 Jahre kürzer ist.

Nur 1,4 Prozent der Erwachsenen sind aktiv homosexuell. Das ergab eine in Kanada durchgeführte Umfrage, die bislang größte dieser Art, die jemals durchgeführt wurde. 121.300 Erwachsene wurden zu ihrem sexuellen Verhalten befragt.

Die beiden Forscher Paul und Kirk Cameron fanden bei ihrer Analyse heraus, dass homosexuelle Aktivität mit dem Alter abnimmt: Zwei Prozent der 18- bis 44-Jährigen, ein Prozent der 50-Jährigen und nur ein Drittelprozent der Befragten über 60 bezeichneten sich selbst als homosexuell. Jüngere Erwachsene legten viel häufiger homosexuelles Verhalten an den Tag.

„Was ist mit den älteren Homosexuellen passiert? Manche haben vielleicht aufgehört, sexuell aktiv zu sein“, resümiert Paul Cameron. „Oder sie sind gestorben. Jüngste Reportagen in Skandinavien weisen darauf hin, dass die Lebenserwartung Homosexueller 20 Jahre kürzer ist als die der Heterosexuellen.“

Also ist Schwulsein doch eine Krankheit, sie verkürzt das Leben.
Hätte ich am Anfang dieses Threads nicht gedacht. Konnte dazulernen. Danke

Quelle

Homosexualität ist eine Krankheit und sie wirkt lebensverkürzend!

Robert ⌂, München, Saturday, 06.02.2010, 13:00 (vor 5808 Tagen) @ Sachse

Lebenserwartung Homosexueller 20 Jahre kürzer ist als die der
Heterosexuellen

Also ist Schwulsein doch eine Krankheit, sie verkürzt das Leben.
Hätte ich am Anfang dieses Threads nicht gedacht. Konnte dazulernen.
Danke

Quelle

Das ist eine falsche Schlussfolgerung, abgeguckt bei den Femanzen, für die Mannsein auch eine Krankheit ist, die das Leben um durchschnittlich 6 Jahre verkürzt.
Ich glaube, daß man die kürzere Lebenszeit von Schwulen (aber auch z.B. die längere Lebenszeit von Eunuchen) sehr gut anders erklären kann, ohne daß man die Betroffenen als "krank" diffamieren muss.


Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Homosexualität ist eine Krankheit und sie wirkt lebensverkürzend!

Triple A, Saturday, 06.02.2010, 14:16 (vor 5808 Tagen) @ Robert

Nur kommt es auf deinen Glauben nicht an. Sei einfach pragmatisch. Wer sich wissentlich der Gefahr von HIV aussetzt, wer sich wissentlich der Syphilis und den vielen anderen venerischen Gefahren aussetzt, der hat einen an der Klatsche. Der ist schlicht krank. Ein Gesunder hat in Laufe seine Lebens keine 500 - 1000 Sexualpartner. Ein Gesunder fängt nicht mit Wildfremden in einer öffentlich Bedürfnisanstalt das Rudelbumsen an, oder nutzt andernorts jede sich dafür bietende Möglichkeit. Diesem Verhalten liegt ein Pathomechanismus zugrunde, der auch noch etwas Zwanghaftes beinhaltet. Ein halbwegs funktionierendes Hirn und eine ebensolche Psyche lassen derart selbstzerstörerisches und selbstmöderisches Verhalten nicht zu. Aber bitte, weiter so! Ficken bis der Abdecker kommt, mir soll's recht sein. Da sie sich nicht reproduzieren können, sterben sie weg wie die Fliegen. Die Natur hilft sich selbst. Und das ist gut so.

Homosexualität ist eine Krankheit und sie wirkt lebensverkürzend!

Sachse, Saturday, 06.02.2010, 16:06 (vor 5807 Tagen) @ Robert

Das ist eine falsche Schlussfolgerung,

Aber nach dem Thread sehr angebracht.

Auch ich ging davon aus, Schwul oder nicht ist erstmal egal, mich stört es nicht, soll doch jeder machen was er will.

Die von mir aufgezeigten Dinge, die ich für Falsch halte, die mich Stören und die sich nicht gehören will ich nicht wiederholen.

Wenn ich aber deshalb, wegen irgendwelcher kritischen Äußerungen, als Heuchler, als Schwulenbeschimpfer und so weiter belegt werde, dann muss ich schon meine Ansicht überdenken, ob Homosexualität nicht doch krankhaft ist. Dann gehören doch die von mir als unschön genannten Dinge zum Schwulsein, untrennbar.

Die Diskussion, oder besser die Unmöglichkeit einer Diskussion, beweisen mir dies.

Gute Antwort

ajki, Wednesday, 03.02.2010, 16:38 (vor 5810 Tagen) @ Sachse

Finde ich ziemlich in Ordnung. :)

Ich finde Schwulen Sex zum beispiel krank, viele Frauen übrigens auch.

/ajk

Normal

ajki, Wednesday, 03.02.2010, 16:36 (vor 5810 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)

Ich wohne im Großraum Köln und mir bleibt nicht verbrogen, was in dieser
Szene abgeht.


definiere "normal" ...

Normal ist die Sexuelle Anziehungskraft zwischen Männern und Frauen. Alles ander ist nicht normal. jeder Mensch hat EINEN Vater und EINE Mutter. Und sonst nix.

bist Du der Meinung, Schwule wären "gestört"?

Wie würdest Du eine Frau bezeichnen die sich nicht in einen Mann verlieben kann? Oder einen Mann der sich nicht in eine Frau verlieben kann?

Ich kenne mich mit Schwulen einigermaßen aus ... wie gesagt ... mein
Bruder ist schwul.

Und? Ist das irgendeine Auszeichnung? Ist er dadurch besser? Oder ist es sein Charakter, seine Denkweise, seine Handlungsweise die ihm zu dem liebenswerten Mann machen der er ist?

Du darfst "den Schwulen" nicht mit "der Schwulenszene" geleichsetzen.

Dürfen schon, immerhin sind die peinlichen Idioten da andauernd am herumzicken und führen sich auf wie billige unreife 16 Jährige Mädchen..
Wo sind denn die Schwulen die sich gegen Männerverachtung wehren? Immerhin werden SIE selbst angegriffen und das bevorzugte Liebesgeschlecht...

Ebenso wie Frau nicht gleich Feministin oder Femifaschistin ist.

Das eine ist eine Sexuelle Neigung, das andere eine politische Richtung. Jede Frau kann Feministin werden oder Femifaschistin. Aber nicht jeder Mann kann Schwul werden.

/ajk

Normal

tommy (eig. reg. wgvdl.com-user), TakkaTukkaLand, Wednesday, 03.02.2010, 16:50 (vor 5810 Tagen) @ ajki

Normal ist die Sexuelle Anziehungskraft zwischen Männern und Frauen. Alles
ander ist nicht normal. jeder Mensch hat EINEN Vater und EINE Mutter. Und
sonst nix.

Dann sind Typen (Heteros) denen beim Betrachten einer Girl-Girl-Szene in einem Porno einer abgeht nicht normal?

Wie würdest Du eine Frau bezeichnen die sich nicht in einen Mann verlieben
kann? Oder einen Mann der sich nicht in eine Frau verlieben kann?

Gleichstellungsbeauftragte! [image]

Ich kenne mich mit Schwulen einigermaßen aus ... wie gesagt ... mein
Bruder ist schwul.


Und? Ist das irgendeine Auszeichnung? Ist er dadurch besser? Oder ist es
sein Charakter, seine Denkweise, seine Handlungsweise die ihm zu dem
liebenswerten Mann machen der er ist?

Wo hab ich das geschrieben?
Nein, sein Schwulsein qualifiziert ihn zu nichts.
Du hast recht ... sein großes Herz, seine Hilfsbereitschaft, seine konservative bodenständige Denkweise, seine Weltanschauung mache ihn zu einem der liebenswertesten Menschen, den ich kenne.

Du darfst "den Schwulen" nicht mit "der Schwulenszene" geleichsetzen.


Dürfen schon, immerhin sind die peinlichen Idioten da andauernd am
herumzicken und führen sich auf wie billige unreife 16 Jährige Mädchen..
Wo sind denn die Schwulen die sich gegen Männerverachtung wehren? Immerhin
werden SIE selbst angegriffen und das bevorzugte Liebesgeschlecht...

Wenn Du von der Schwulenszene schreibst ... ja, das sind peinliche Idioten!
Wenn du von den vielen bürgerlich lebenden Schwulen schreibst, von denen Du nie ahnen würdest, das sie schwul sind ... dann NEIN

Ebenso wie Frau nicht gleich Feministin oder Femifaschistin ist.


Das eine ist eine Sexuelle Neigung, das andere eine politische Richtung.
Jede Frau kann Feministin werden oder Femifaschistin. Aber nicht jeder Mann
kann Schwul werden.

eine geistig gesunde Frau kann NIE FeministIN werden!

Normal

ajki, Wednesday, 03.02.2010, 20:13 (vor 5810 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)

Hi,

Dann sind Typen (Heteros) denen beim Betrachten einer Girl-Girl-Szene in
einem Porno einer abgeht nicht normal?

Girl-Girl-Szenen sind nicht zwingend Homosexuell sondern dienen der Erregung von Männern. Viele Frauen stehen darauf WEIL es Männer erregt und sie damit spielen.

Wie würdest Du eine Frau bezeichnen die sich nicht in einen Mann

verlieben

kann? Oder einen Mann der sich nicht in eine Frau verlieben kann?


Gleichstellungsbeauftragte!
[image]

Ganz ehrlich.. das war echt gut! :)

Wenn Du von der Schwulenszene schreibst ... ja, das sind peinliche
Idioten!

Jop, die mag ich nicht, ich erwarte von erwachsenen Männern das sie sich anständig verhalten!

Wenn du von den vielen bürgerlich lebenden Schwulen schreibst, von denen
Du nie ahnen würdest, das sie schwul sind ... dann NEIN

Sie können ruhig sagen das sie Homosexuell sind, das ist kein Problem, sie sollen einfach Männer dabei sein und bleiben. Ich verstehe NICHT warum Homosexuelle Männer dann auf Männer stehen die "weiblich" tun. Das ist für mich eher ein Psychoknacks von Heterosexuellen Männern die aus Modegründen mal auf Schwul gemacht haben und nicht mehr rauskommen..

Ich hausiere auch nicht überall mit meiner Sexuellen Neigung und erwarte das auch von anderen Menschen.

eine geistig gesunde Frau kann NIE FeministIN werden!

Das muss mir erstmal jemand beweisen. :D

Udn allgemein zur Homosexualität, wer wen wie poppt und sich verliebt ist mir egal solange es mich nicht berührt. Ich finde es eklig und unangenehm aber mir ist bewusst das andere das nicht so empfinden. Aber der Heutige Psychoterror gegenüber Heterosexuellen Männern (Akzeptiere Schwule! Wenn Du das nicht tust und Angst hast dann bist Du wohl selber Schul!) empfinde ich als gefährlich und bösartig.

Man sollte nicht unterschätzen das Penetration von Männchen durch Männchen für Heterosexuelle keine Sexuelle Handlung ist, sondern eine Dominanzgeste. Darum sagt man auch "der wurde gefickt". Es ist eine permanente agression gegenüber Heterosexuellen wenn man so herumredet. Und es zeigt Wirkung..

/ajk

Normal

Sachse, Wednesday, 03.02.2010, 20:26 (vor 5810 Tagen) @ ajki

Über die

Gleichstellungsbeauftragte!

[image]

konnte ich ebenfalls herrlich lachen. Danke

Das Homoproblem

Mirko, Wednesday, 03.02.2010, 21:45 (vor 5810 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)


Ich kenne mich mit Schwulen einigermaßen aus ... wie gesagt ... mein
Bruder ist schwul.

Ein guter Freund von mir ist schwul.

Nicht schön, der ganze Dreck, gell?

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Das Homoproblem

tommy ⌂, Schwerin (M/V), Thursday, 04.02.2010, 09:32 (vor 5810 Tagen) @ Mirko

Nicht schön, der ganze Dreck, gell?

Ich sehe es auch einfach so:

Wer Schwule und Lesben toleriert (solange sie kein Politikum aus ihrem Sex machen) ... so wie ich es tue, der muss auch konträre Meinungen tolerieren.

Ich bin eben nur nicht der Meinung, dass Schwule "nicht normal" wären.

Jedoch sollen (MÜSSEN) Homos Heteros hetero sein lassen ohne denen ständig einreden zu wollen sie wären dies, das oder jenes!

--
Gestern standen wir am Abgrund ... heute sind wir einen Schritt weiter. (W. Ullbricht)

Schwule sind aber "nicht normal"

ajki, Thursday, 04.02.2010, 11:15 (vor 5810 Tagen) @ tommy

Das bedeutet nicht das sie als Mensch weniger Wert sind, vor Gericht und co, aber sie sind dennoch nicht der focus der Gesellschaft.

Heutzutage dominieren die Schwulen gegenüber den Heterosexuellen. Ob im Fernsehen oder in Gesellscahftlichen Diskussionen. Offensichtlich sind die Bedürfnisse der Schwulen wichtiger als die Bedürfnisse der Personen die den Nachwuchs generieren..

Und das ist falsch.

Schwule müssen anerkennen das Heterosexualität in einer Gesellschaft Vorrang vor der Homosexualität hat. Es bezieht sich aber wirklich nur auf "die zeugen Kinder und sollten gestützt werden weil dies viel Verantwortung ist". Dies sollte ein Teil der Kultur sein und dem gegenüber sollten Homosexuelle demütiger sein. Heutzutage ist ja alles easy und unverbindlich und und und...


/ajk

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