Der Heinz hat die Weiber durchschaut.
der_quixote, Absurdistan, Tuesday, 02.02.2010, 20:33 (vor 5811 Tagen)
Siebziger Jahre, schon die Pille, aber noch kein AIDS,
Sagt neben mir die Frau am Tresen, sie wäre so gerne mit dabei gewesen..
Während Sie sich ihre Wimpern pinselt, kichert und mir dann versichert,
dass Frauen die sich die Wimpern pinseln, sind Frauen, die beim Pimpern winseln...
Schock schwere Not. Ich muss da aussetzen.
Ich habe damals in der Schule gefehlt.
War, Unfall, sie verstehn...
Vieleicht auch Durchfall.
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Der Heinz hat die Weiber durchschaut.
der_quixote, Absurdistan, Tuesday, 02.02.2010, 20:51 (vor 5811 Tagen) @ der_quixote
Der Bodo wohl auch...

Frank
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Der Rainald hat die Feministinnen durchschaut.
vt, Tuesday, 02.02.2010, 21:14 (vor 5811 Tagen) @ der_quixote
Der Türk hat die Teutschen durchschaut
der_quixote, Absurdistan, Tuesday, 02.02.2010, 21:22 (vor 5811 Tagen) @ vt
Der Serdar hat die Teutschen durchschaut
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Der Heinz hat die Weiber durchschaut. - Aber das hilft uns auch nicht weiter!
DschinDschin, Tuesday, 02.02.2010, 21:21 (vor 5811 Tagen) @ der_quixote
Wir heterosexuellen Männers lieben die Frauen einfach zu sehr!
Und, das ist die eigentliche Tragik, diese Liebe wird von den Frauen nicht erwidert!
Da kann das Tantchen eine einfache Brezelverkäuferin sein, wenn sie nicht dumm rausschwätzt und ein Minimum an Verstand hat, dazu einen kleinen Schuss Herz und einigermaßen gut aussieht, einfach guter Durchschnitt, dann sind wir Männers schon zufrieden und schenken unser Herz her.
Die Weibers hingegen, denen genügt das nicht. Die lassen diesen netten Fensterputzer einfach stehen und machen lieber die Zweitfrau von einem Proll mit Porsche und Kettchen oder dem Unternehmer mit Wampe. Für die Weibers ist Sex immer ein Geschäft. Wie die Nutten achten die darauf, ob der Freier auch zahlen kann und will. Wie gesagt, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Und das ist die Krux.
DschinDschin
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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Die Zeiten ändern sich
Mirko, Tuesday, 02.02.2010, 21:29 (vor 5811 Tagen) @ DschinDschin
Derzeit arbeiten die Femis mit allen Kräften daran, die Jungen ins Prekariat zu bilden; somit stirbt der finanziell potente Mann aus, und die Frauen werden sich umorientieren müssen.
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Also pfeifen sie auf den Partner und werden "allein"-erziehende Mutter per Onenight-Stand, Samenbank oder übertölpelten Softie-Freund.
Ein Perpetuum-Mobile, die Söhne sind geschädigt und bringen nichts auf die Reihe (fallen aus als finanziell potente Partner), die Töchter sind beziehungsgeschädigt, oder besser: Beziehungsarm, und nicht in der Lage sich auf lange Zeit mit einem Partner auf Augenhöhe auseinanderzusetzen, weshalb sie diesen entsorgen, und der glorreichen Karriere einer "Allein"-Erziehenden entgegenstreben.
So beißt sich die Katze in den Schwanz.
Frage: Wie lässt sich dieser Mechanismus durchbrechen?!?
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Die Zeiten ändern sich
Royal Bavarian, Tuesday, 02.02.2010, 22:03 (vor 5811 Tagen) @ Mirko
Frage: Wie lässt sich dieser Mechanismus durchbrechen?!?
... überflüssige Frage. Die Antwort verstehst DU eh nicht.
Royal Bavarian
Die Zeiten ändern sich
Mirko, Tuesday, 02.02.2010, 22:20 (vor 5811 Tagen) @ Royal Bavarian
... überflüssige Frage. Die Antwort verstehst DU eh nicht.
Rückkehr zu konservativen Werten: Die Frau zuhause, der Mann in der Tretmühle?
Doch, ich verstehe schon, ich bin nur nicht einverstanden.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Wann gab es den Mann als Alleinernährer?
Rainer
, Tuesday, 02.02.2010, 22:29 (vor 5811 Tagen) @ Mirko
Rückkehr zu konservativen Werten: Die Frau zuhause, der Mann in der
Tretmühle?
Was glaubst du, zu welcher Zeit konnten Frauen zu Hause bleiben und der Mann die Familie (zwei bis drei Kinder) allein ernähren?
Ich möchte nur verstehen, was du mit konservativen Werten meinst.
Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Wann gab es den Mann als Alleinernährer?
Mirko, Tuesday, 02.02.2010, 22:35 (vor 5811 Tagen) @ Rainer
Die Nur-Hausfrauen-und-Alleinernährer-Konstellation gab und gibt es.
Unter konservativen Werten verstehe ich, wenn der Frau der heimische Bereich, dem Mann der außerhäusliche Bereich überantwortet wird.
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Wann gab es den Mann als Alleinernährer?
Rainer
, Tuesday, 02.02.2010, 23:10 (vor 5811 Tagen) @ Mirko
Die Nur-Hausfrauen-und-Alleinernährer-Konstellation gab und gibt es.
Du hast das mit konservativen Werten verknüpft. Ich zitiere dich: "Rückkehr zu konservativen Werten: Die Frau zuhause, der Mann in der Tretmühle?"
Unter konservativen Werten verstehe ich, wenn der Frau der heimische
Bereich, dem Mann der außerhäusliche Bereich überantwortet wird.
Das die Frau allein für den heimischen Bereich zuständig ist hat es in unserer Kultur noch nie gegeben. Jeder Mann leistet im heimischen Bereich mehr oder weniger. Den Mann als Alleinernährer hat es nur sporadisch gegeben. Ein Dauerzustand war das nie. Welche Leistungen der Mann im heimischen Bereich leistet kann man vielleicht an den tödlichen Unfällen im Haushalt ermessen. Wenn man das Alter über 65 ausblendet, erleiden 3 mal mehr Männer einen tödlichen Unfall im Haushalt wie Frauen. Auch wenn man 20, 30 oder 40 Jahre in der Zeit zurückgeht zurückgeht, ändert sich nichts wesentlich an diesem Verhältnis.
Das Frauen in größerer Zahl nicht arbeiten gehen mussten, hat es nur eine kurze Zeit während des "Wirtschaftswunders" gegeben. Aber selbst dort muss man Einschränkungen machen. Weil gut bezahlt wurde, arbeiteten eben auch Frauen gerne. "Man wollte sich etwas leisten".
Das Maß der Dinge war die Frau zu Hause und der Mann auf Arbeit bei uns noch nie.
Rainer
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Wann gab es den Mann als Alleinernährer?
Mirko, Wednesday, 03.02.2010, 21:32 (vor 5810 Tagen) @ Rainer
Dass Männer im häuslichen Bereich die gefährlicheren Aufgaben übernehmen spricht ebenfalls für eine klare (konservative) Rollenverteilung.
Den männlichen Alleinernährer gibt es, die weibliche Alleinernährerin nicht oder nur sehr selten.
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Wann gab es den Mann als Alleinernährer?
Rainer
, Wednesday, 03.02.2010, 21:44 (vor 5810 Tagen) @ Mirko
Dass Männer im häuslichen Bereich die gefährlicheren Aufgaben übernehmen
spricht ebenfalls für eine klare (konservative) Rollenverteilung.
Das passt aber nicht zu dem was du geschrieben hast. Ich erinnere: "Unter konservativen Werten verstehe ich, wenn der Frau der heimische Bereich, dem Mann der außerhäusliche Bereich überantwortet wird."
Den männlichen Alleinernährer gibt es,
Das streite ich nicht ab. Die sind aber nicht die Regel. In der meisten Zeit konnten Männer das auch überhaupt nicht leisten. Selbst Kinder mussten arbeiten gehen.
die weibliche Alleinernährerin nicht oder nur sehr selten.
Die Gibt es als Regel genau so wenig wie den Mann als Alleinernährer.
Rainer
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Die Zeiten ändern sich
Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 03:48 (vor 5811 Tagen) @ Mirko
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 04:02
Frage: Wie lässt sich dieser Mechanismus durchbrechen?!?
Bei mir schwindet die Hoffnung, dass sich das rechtzeitig, durch Bewußtmachung, duch "Zeitgeistveränderungsarbeit", durch Aufklärung über Realitäten und Zusammenhänge stoppen läßt.
Das System wird wohl erst zusammenbrechen müßen.
Wünschen kann ich mir das nicht, denn es wird wahrscheinlich katastrophal, sehr, sehr unschön, wie meistens, wenn Systeme zusammenbrechen.
Der Trend zur Alleinerzieherinnen"familie" löst ja kein einziges Problem, sondern verschärft nur alle anderen.
Kinder, besonders Jungen, empirisch klar nachweisbar, von Alleinerzieherinnen sind im Schnitt häufiger psychisch krank, kriminell, suchtgefährdet, suizidal, schulversagend usw., usw., usw.
Das gilt SCHICHTUNABHÄNGIG, schichttypisch ist nur, dass es bei armen Alleinerziehenden noch verheerender aussieht, aber auch die Kinder wohlhabender Alleinerziehender schneiden in allen Zusammenhängen im Schnitt schlechter ab als Kinder aus vergleichbar wohlhabenden Mann/Frau-Familien.
Auch sind Alleinerziehende ja keine Selbstversorger.
Alleinerziehende Frauen werden zum größten Teil versorgt, wenn nicht vom Ex (Unterhalt), dann vom Papa, von Papa Sozialstaat.
Daran ändert sich nichts, auch wenn sich frau den Samen von der Samenbank besorgt, sie wird doch weiterhin auf männliche Versorger angewiesen sein, die sie via Sozialstaat versorgen müssen.
Solange Männer das noch mitmachen, dieses Verarschungsspiel, bei dem sie nur verlieren.
Der Sozialstaat wird noch zu 2/3 durch männliche Erwerbsarbeit finanziert.
Was aber wenn immer mehr Mäner nicht mehr wollen/können?
Männer werden ja zu ihrer produktiven Selbstausbeutung nur motiviert, wenn sie auch belohnt werden, belohnt mit eigener Familie, mit EIGENEN Kindern, die biologisch von ihnen abstammen.
Für die sind sie bereit, sich den Arsch aufzureißen.
Warum aber sollen Männer motiviert sein, sich für Frauen den Arsch aufzureißen, die sie nicht einmal kennen, für Kinder, die nicht die ihren sind?
Dazu werden sie jedoch gezwungen via Sozialabgaben/Steuern/Umverteilung innerhalb eines Sozialstaates, der von männlicher Erwerbsarbeit lebt, zu 2/3, und 2/3 dieser Erträge auf die Frauenseite schaufelt.
Was soll da Männer noch motivieren, sich anzustrengen?
Die Möglichkeit, sich ohne Schuldfeststellung scheiden zu lassen, erlaubt es vor allem Frauen, die 80% der Scheidungen einreichen, mühelos, Väter aus ihren Familien zu drängen, von ihren Kindern zu entfremden und das ganze auch noch von diesen finazieren zu lassen.
Das geht nicht auf Dauer gut.
Immer mehr Männer bemerken, dass es sich nicht mehr lohnt, sich anzustrengen.
Eine Familie zu gründen, lohnt sich nicht, weil die Wahrscheinlichkeit, ohne eigenes Verschulden zum Zahldeppen gemacht zu werden, viel zu groß ist.
Selbst für Singlemänner lohnt sich Leistung immer weniger, weil der immer teurer werdende Sozialstaat immer mehr vom Arbeitsertrag wegbesteuert und im Wesentlichen wildfremden Frauen zuschanzt, die damit versorgt werden.
Also arbeiten immer mehr Männer, wenn überhaupt noch, nur gerade soviel, dass sie selbst einigermaßen angenehm leben können, erarbeiten sich, was sie selbst brauchen, aber nicht mehr.
Und das ist in der Regel nicht viel.
Ihre Arbeit erträgt nicht mehr genug, um davon noch andere mit versorgen zu können.
Frauen gleichen das nicht aus.
Nicht nur, weil Frauen kaum Unternehmen gründen, die mehr als 2-3 Arbeitsplätze schaffen.
Nicht nur, weil Frauen, trotz fast 40-jähriger Bildungsprivilegierung immer noch nur 5% (in Worten FÜNF Prozent!!!) der Patente anmelden.
Sondern weil die allermeisten Frauen auf "konsumptiven" Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst sitzen. Sie leben also auch von männlicher Erwerbsarbeit, die die Steuern verdient, mit denen die relativ unproduktiven staatlichen Arbeistplätze subventioniert werden.
Von den Sinekuren der weiblich dominierten Genderindustrie ganz zu schweigen.
Von den 7,5 Millionen Arbeitsplätzen, die seit 1970 in Deutschland neu entstanden, kamen die meisten Frauen zugute und sie entstanden zum größeren Teil im öffentlichen Dienst, im unproduktiven, trägen, vergleichsweise gemütlichen öffentlichen Dienst.
Der staatliche "Fettanteil" am Gemeinschaftskörper ist gewachsen, die Muskeln dagegen leiden unter Schwindsucht.
Immer mehr Männer werden immer "fauler", immer demotivierter.
Das senkt aber nur die Einnahmen, nicht die Ausgaben des Systems.
Die werden im Gegenteil ins Unermessliche wachsen dank Überalterung, Kindermangel und immer mehr Männern, die von Leistungserbringern zu Leistungsempfängern werden, weil sie keine Lust mehr haben, dieses Deppenspiel mitzuspielen, sich hängen lassen, in den Tag hinein leben, süchtig werden und/oder kriminell.
Das System wird zusammenbrechen und das wird den Wahnsinn beenden durch die brutale Vernunft, zu der NOTwendigkeit zwingt.
Wir bewegen uns rasant zu auf diesen Dies irae.
Keine rosigen Aussichten.
Die Zeiten ändern sich - ach roslin
ajki, Wednesday, 03.02.2010, 20:14 (vor 5810 Tagen) @ Roslin
Mach dir keine Sorgen, wir haben schon schlimmeres erlebt. :)
Die Zeiten werden anders und das liegt an Menschen die vordenken... :)
Also packen wir es an!
perseus.foren-city.eu
Nen paar Buben haben die Emanzen durchschaut
vt, Wednesday, 03.02.2010, 08:44 (vor 5811 Tagen) @ der_quixote