Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Christine ⌂, Tuesday, 02.02.2010, 17:00 (vor 5812 Tagen)

Jetzt anmelden zum Girls' Day 2010!

Am 22. April 2010 findet der zehnte "Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag" statt. Schülerinnen ab der 5. Klasse erleben am Girls' Day die Arbeitswelt in zukunftsorientierten Berufen im Bereich Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zudem lernen sie weibliche Vorbilder in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik kennen.

Als Ergänzung zum Girls' Day bietet das Servicebüro "Neue Wege für Jungs" Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Aktivitäten zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen an, die zu einem Wandel im geschlechtsspezifischen Berufswahlverhalten beitragen sollen.

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Girls' Day übernimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schirmherrschaft.

Mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/werbung-zum-girls-day-2010-beginnt/02-2010/

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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Matej, Tuesday, 02.02.2010, 17:18 (vor 5812 Tagen) @ Christine

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Girls’ Day übernimmt Bundeskanzlerin
Angela Merkel die Schirmherrschaft. Sie unterstützt damit die Zielsetzung des
Girls’ Day, Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu
begeistern, die angesichts des steigenden Fachkräftebedarfs in diesem Bereich
von großer Bedeutung bleibt.

http://femokratieblog.wgvdl.com/werbung-zum-girls-day-2010-beginnt/02-2010/

Lustig, dass man das Anwerben weiblicher Kräfte als Mittel gegen den Fachkräftemangel in technischen Bereichen verkaufen will. Eine Frau, die man durch Quoten, Sonderregeln und Vergünstigungen regelrecht in einen Berufszweig prügeln muss hat sicherlich Interesse daran, ihren Beruf ernsthaft und lange auszuüben. Wem will man diesen Schmodder denn ernsthaft verkaufen? Natürlich ist das nur eine der Absonderlichkeiten am Tag des offenen Geschlechterrassismus.

Frauenpower kanalisieren

vt, Tuesday, 02.02.2010, 17:20 (vor 5812 Tagen) @ Christine

Aber hallo!

http://anonym.to/?http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoafYJQl.html

Friseuse ist immer noch die Nummer 1 in den Top Ten der gefragtesten Berufe bei Mädchen im ausbildungsfähigen Alter. Dagegen ist prinzipiell nichts zu sagen, wenn Friseure nicht so schlecht bezahlt würden und der Fachkräftemangel in traditionellen Männerberufen nicht immer größer werden würde. Also braucht es Aktionen wie den Girls Day um Frauenpower zu kanalisieren. Am 24. April können Mädchen der Klassen 5-10 wieder in Männerdomänen reinschnuppern.
Und vielleicht springt der Funke dann über, wie bei der Schmiede-Azubine Henriette Abitz.

Im übrigen:

Puffbesucher, Tuesday, 02.02.2010, 17:41 (vor 5812 Tagen) @ vt

„Mädchen sind klüger als die Jungs“

45 Schülerinnen verbringen Girls´ Day in der BIT Gendorf – Eva Putz: „Sehr gute Resonanz“

Burgkirchen. Was können die Mädchen denn besser als die Jungs? – „Alles!“. Diese Antwort kommt gleich dreimal wie aus der Pistole geschossen. Am Selbstbewusstsein scheint es den Mädchen also nicht zu mangeln,(...)"
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"(...)An den Fähigkeiten von Mädchen hat Lena Fiedler keine Zweifel: „Mädchen sind klüger als die Jungs“, sagt sie und erklärt: Während Buben immer nur das Nötigste machten, setzten Mädchen ihre Intelligenz regelmäßig ein. Vor allem Konzentration und Organisation sind ihrer Meinung nach die Stärken des weiblichen Geschlechts. Laut Andrea Utz zeichnen sich Mädchen insbesondere durch logisches Denken und Genauigkeit aus. Eva Putz resümiert: „Die Schülerinnen in der BIT sind immer bei den Besten mit dabei.“

http://www.gendorf.de/index.php?id=67&select=show&year=2007&sid=618

Fazit: Heil Gender.

Hoffentlich enden diese Schweine eines Tages genauso elend wie ihr ideologischer Vorgänger.

Im übrigen:

Matej, Tuesday, 02.02.2010, 17:47 (vor 5812 Tagen) @ Puffbesucher

Ist ja auch kein Wunder, dass die Mädchen vor Selbstbewusstsein nur so platzen, immerhin bekommen sie ja auch überall propagiert, dass sie die Herrenrasse sind und den Rassenstolz aufrecht erhalten müssen, um es dezent überspitzt auszudrücken.

Leider bleiben die klugen Mädchen nur auf der Strecke, wenn es darum geht, das geistige Potential auch anzuwenden.

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Garfield, Tuesday, 02.02.2010, 18:11 (vor 5812 Tagen) @ Matej

Hallo Matej!

Lustig, dass man das Anwerben weiblicher Kräfte als Mittel gegen den Fachkräftemangel in technischen Bereichen verkaufen will.

Ja, zumal es so einen Fachkräftemangel gar nicht wirklich gibt. Es gibt nur einen Mangel an perfekt für den jeweiligen Job qualifizierten, jungen Fachkräften mit jahrzehntelanger Berufserfahrung, die bereit sind, für einen Appel und ein Ei zu arbeiten.

Eine Frau, die man durch Quoten, Sonderregeln und Vergünstigungen regelrecht in einen Berufszweig prügeln muss hat sicherlich Interesse daran, ihren Beruf ernsthaft und lange auszuüben.

Es geht ja gar nicht unbedingt darum, daß Frauen nun z.B. massenweise als Maschinenbau-Ingenieurinnen arbeiten. Es reicht völlig aus, wenn sie sich (auf Kosten der Effektiv-Steuerzahler selbstverständlich) dafür qualifizieren und sich dann für entsprechende Stellen bewerben. Wenn die wirklich interessanten Bewerber nämlich im "Assessment Center" sehen, daß da noch 199 weitere Bewerber sind, senkt das ihre Gehaltsvorstellungen schon deutlich.

Freundliche Grüße
von Garfield

Absturz bei vielen Alpha-Mädchen vorprogrammiert

vt, Tuesday, 02.02.2010, 18:26 (vor 5812 Tagen) @ Matej

Vielleicht sollte man deutsches Liedgut entsprechend gendern, da kommt was auf uns zu...

http://www.youtube.com/watch?v=PWWTSeEDUcc&feature=related

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DschinDschin, Tuesday, 02.02.2010, 22:08 (vor 5811 Tagen) @ Christine

Über das Wohl und Wehe einer Gesellschaft entscheidet, neben anderen Faktoren, ob es gelingt, die Männer einzubinden.

Denn die Männer sind das dynamische Element einer Gesellschaft. Sie können so, aber auch anders. Sie können arbeiten, aber auch rauben. Sie können aufbauen, aber auch parasitieren. Sie können sich an Frauen binden, sie können aber auch frei Leben. Männer definieren den Lebensstandard.

Klassisches Beispiel ist Haiti: dort ist die Einbindung der Männer gescheitert. Dort ist die Mehrzahl der Männer nicht bereit, den mühevollen Weg zu gehen. Entsprechend sieht das Land auch aus.

Wenn Männer sich von Berufen abwenden, sinkt deren Niveau. Wenn Männer sich von Gesellschaften abwenden, sinkt deren Niveau. Wie stünde die Feuerwehr da, wenn kein junger Mann sich mehr dort engagiert? Was ist mit der Armee, ohne Männer? Was leistete das Technische Hilfswerk, ohne Männer? Welche Zukunft hätte die Bauindustrie, ohne Männer?

Die Vernachlässigung der männlichen Jugendlichen wird diesem Staat das Genick brechen.

DschinDschin

--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.

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Maxx, Zürich, Wednesday, 03.02.2010, 00:57 (vor 5811 Tagen) @ Christine

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Girls' Day übernimmt
Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schirmherrschaft
.

Die Herrin der Schirme? Und was macht sie, wenns an diesem Tag nicht regnet?


Maxx

--
Two Beer or not two Beer (Django Edwards)

Im übrigen:

Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 01:27 (vor 5811 Tagen) @ Puffbesucher
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 03.02.2010, 01:40

„Mädchen sind klüger als die Jungs“

Das für Jungen und Mädchen Verheerende ist ja: SIE HABEN RECHT!
Eine schädliche Folge der Koeduktation, bei der kalendarisch gleichaltrige Kinder, die aber in ihrer biologischen Ausreifung bis zu 2 Jahre auseinander liegen, in die selbe Klasse gehen.
So erleben Mädchen die ersten Jahre in der Schule über tatsächlich, dass sie den Jungen überlegen sind.

Das zusammen mit der Girls Empowerment Pädagogik, der bewussten und unbewussten Mädchenbevorzugung, jagt ihr Selbstbewußtsein in schwindelnde Höhen, demütigt viele Jungen so sehr, dass etliche davon sich nie mehr erholen, sie sich völlig von Bildung, von Schule abwenden, in der sie erleben müssen, dass Mädchen die uneinholbar guten Leistungen erbringen, die man auch von ihnen erwartet, weil's die Mädchen doch können.
Jungen können vieles aber noch nicht so gut in diesem frühen Alter(<14-16), weil sie sich langsamer entwickeln, dafür länger.
Wenn sie dann mit 14-16 Jahren in ihrer Entwicklung zu den Mädchen aufschließen, diese einholen, auf vielen Gebieten im Schnitt leicht überholen, ist es zu spät, sind diese demotivierten Jungen für den Bildungsbetrieb oft schon verloren.

Deshalb wäre die Abschaffung der Koedukation für Jungen so wichtig.
Sie würden dann nur noch mit Lebewesen verglichen, die in ihrem Zeitmaß reifen und nicht mit solchen, die die erstan 14 Jahre im Schnitt uneinholbar vorne liegen, die aber das Normalmaß auch für sie, die entwicklungsmäßig noch zurück sind, vorgeben, ein Maß, dem sie nicht genügen können.

Das frustriert unendlich.

Für Mädchen kommt der Einbruch nach der Schulzeit, wenn sie mit 18-, 19- jährigen Jungen konkurrieren müssen und erkennen: So toll überlegen wie wir dachten, sind wir nicht, so blöd wie wir dachten, sind die Jungs auch nicht.

Dann wird dem aufgepumpten Selbstbewußtsein so sehr die Luft abgelassen, fällt das Soufflé so sehr zusammen, dass es diesen jungen Frauen wiederum schadet auf ihrem weiteren Lebensweg.

Das hilft den mittlerweile verloren gegangenen durchschnittlich begabten jungen Männern aber auch nicht mehr, nur die sehr guten, die mit überdurchschnittlichem IQ, die auch in der Mädchenbevorzugungsschule immer noch gut mitkamen, wenn auch oft unter ihren Möglichkeiten bleibend, die ziehen nun noch leichter an den "geschockten" jungen Frauen vorbei.

Die Abschaffung der Koedukation zumindest bis zum Alter von 16 Jahren nützte beiden Geschlechtern, den Jungen allerdings mehr als den Mädchen.

Ansonsten hat Dschindschin sehr gut beschrieben, warum eine Zivilisation, die ihre Männer verliert, zugrunde geht: Männer sind das dynamische Element, wenn sie produktiv eingebunden werden können, motiviert mitmachen.
Wenn sie sich demotiviert ausklinken, müssen sie gar nicht mal zum aktiv zerstörerischen Element werden.
Es genügt, dass sie sich passiv verweigern, ihre produktive "Selbstausbeutung" verweigern, von der JEDE Hochkultur lebt und die Zivilisation geht erst langsam, dann immer rasanter dem Orkus entgegen.
Im Wesentlichen Männer verkörpern den Fortschritt in einer Zivilisation, die Dynamik, schaffen den materiellen Wohlstand.
Geht dieses Element verloren, weil Männer nicht mehr mitarbeiten wollen, ghet die Zivilisation zugrunde, die sich das leistet, wird beerbt/verdrängt von Zivilisationen, die sich das nicht leisten.

Außerdem verkörpern Männer den Selbstbehauptungswillen einer Zivilisation.
Frauen sind sehr viel mehr geneigt, sich anzupassen, sich zu "unterwerfen".

Der Westen insgesamt befindet sich auf suizidalem Kurs.

Ein Apfel ist nun mal keine Birne

Rosi, Wednesday, 03.02.2010, 02:00 (vor 5811 Tagen) @ DschinDschin

Die Vernachlässigung der männlichen Jugendlichen wird diesem Staat das
Genick brechen.

DschinDschin


Dies wird doch bewußt und gezielt angestrebt.
Frauen wollen in keine Männerberufe. Sie werden durch Angst vor Arbeitslosigkeit dazu gezwungen. Das muß ja schief gehen. Genau wie ein Apfel nun mal keine Birne sein kann.

FG Rosi

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