Saftschubse gründet "Denkfabrik".
"Institut Solidarische Moderne" heißt die parteiübergreifende Initiative von SPD, Grünen und Linkspartei, die die ehemalige Stewardess Andrea Ypsilanti (SPD) gestern im Hinterzimmer der Berliner Studentenkneipe "Cum Laude" präsentierte:
"'Die existenziellen gesellschaftlichen Gefahren verlangen politisch realisierbare Antworten', heißt es im Gründungsaufruf. Zu den rund 150 Unterzeichnern gehören Politiker, Wissenschaftler und Gewerkschafter, darunter der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer, Juso-Chefin Franziska Drohsel, Ex-Grünen-Staatssekretär Ludger Volmer und Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel."
Da wird sich der politische Gegner aber fürchten, wenn ein Haufen ankultivierter linksideologischer TunnelblickerInnen unter der Führung von Andrea Ypsilanti eine Denkfabrik eröffnet. Kann Realsatire noch schöner sein?
Die Frage nach dem "Warum" kann man sich schenken. Es geht natürlich - grob gesagt - um die Macht links von der Mitte. Vielleicht soll da was zusammenwachsen, was nicht zusammen gehört. Jedenfalls nicht die ehemalige Volks- u. Arbeitnehmerpartei SPD. In diesem Zusammenhang sollte man dann doch besser von "Gedenkfabrik" sprechen.
In Acht nehmen sollten sich allerdings andere:
"'Ökosozial statt marktradikal', fasste Franz Alt, Journalist und Mitbegründer der 'Solidarischen Moderne', gestern das Motto rot-rot-grüner Überlegungen zusammen. 'Mir geht es um Alternativen', sagte Alt..."
Das ist durchaus als Drohung zu verstehen. Wenn lila/rot/grüne IdeologInnen von "ökosozial" sprechen, dann sollten bei normal und gerecht empfindenden Menschen die Alarmglocken läuten. Was anderes kann auf diesem personalen und inhaltlichen Hintergrund der Gebraucht dieses Begriffes u.a. bedeuten als die Androhung einer weiterer Steigerung und Verstetigung rot/grünen Weiber- u. Genderwahns.
Wenn diese Gestalten also "denken" und zwar in die ihnen mögliche fixe Richtung, dann heißt das in letzter Konsequenz immer auch "Denkverbote" für all die anderen Richtungen von "Denken" - Diskurshoheit ist herzustellen.
Das ist dem organisierten "Weiberwahn" insbesondere in den westlichen Gesellschaften gelungen. Wer sonst als gerade die Männerbewegung wüsste das besser, existiert der Feminismus/Genderismus doch eigentlich nur als gesellschafts-/politisches Denkverbot realer männlicher Betroffenheit.
Darum ist es auch so wichtig, wenn in Foren wie diesem dieses "dröhnende Schweigen" gegenüber den Belangen von Männern und Jungen gebrochen wird; wenn Leute sich z.B. bei MANNdat engagieren oder sonst wie und wo organisieren; Bücher mit unseren Themen erscheinen und in den Medien darüber diskutiert wird; Kommentare und Briefe geschrieben werden und last but not least diese Selbstverständlichkeiten je nach Möglichkeit auch persönlich und/oder in Gruppen gelebt werden.
gruß roger
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fight sexism - fuck 12a GG
Machtverlust der Gutmenschendiktatoren
In Acht nehmen sollten sich allerdings andere:
"'Ökosozial statt marktradikal', fasste Franz Alt, Journalist und
Mitbegründer der 'Solidarischen Moderne', gestern das Motto rot-rot-grüner
Überlegungen zusammen. 'Mir geht es um Alternativen', sagte Alt..."
Öko ist gut, wir haben ja auch schon lange eine Ök... Gutsteuer.
Sozial ist gut, das Wort heiligt die Ausbeutung!
Markt ist böse, da muß der Käufer ja entscheiden wofür und wieviel er von seinem Geld ausgibt!
Und wenn diese Radikalen mal wieder einen Friedensmolli auf Pol... äh einen Asylanten gestiefelt haben!
Doppelgut gegen böseschlecht.
Franz Alt ist ein echter Klima Gutmensch.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.