Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Ein Mann, Tuesday, 02.02.2010, 13:08 (vor 5812 Tagen)
Rechtsextreme an der Uni
Braune Biedermänner
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,668330,00.html
"Reinhard Wesel ist sauer. "Man kann den Faschismus nicht bekämpfen, indem man selbst faschistische Methoden anwendet", klagt er."
Tja, das sollten sich mal die FemlesboärschundfotzInnen zwischen Backen und Lappen schrieben.
Man ersetzte mal Nazis u.ä. durch FeministInnen u.ä. und der Artikel liest sich... - lest selbst.
Mal davon abgesehen, sind diese sog. Rechten eigentlich Linke, das will nur kaum jemand kapieren, echte Rechte sind ganz andere, wie sicher hier etliche wissen, die weniger verblendet sind als das gemeine Vol.. ähh, der gemeine Untertan.
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Garfield, Tuesday, 02.02.2010, 13:44 (vor 5812 Tagen) @ Ein Mann
Hallo Mann!
Mal davon abgesehen, sind diese sog. Rechten eigentlich Linke, das will nur kaum jemand kapieren, echte Rechte sind ganz andere, wie sicher hier etliche wissen, die weniger verblendet sind als das gemeine Vol.. ähh, der gemeine Untertan.
Jo, die Bösen sind bekanntlich immer die Anderen...
Freundliche Grüße
von Garfield
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Ein Mann, Tuesday, 02.02.2010, 14:18 (vor 5812 Tagen) @ Garfield
Jo, die Bösen sind bekanntlich immer die Anderen...
Schön, solche Beiträge entblößen die Undercoveragenten der Maskulistenszene - danke.
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Garfield, Tuesday, 02.02.2010, 15:20 (vor 5811 Tagen) @ Ein Mann
Hallo Mann!
Heute macht es eigentlich keinen Sinn mehr, noch zwischen "links" und "rechts" zu unterscheiden.
Aber wenn man es doch tut, dann sollte man sich dabei entweder an übliche Definitionen halten oder aber selbst eine schlüssige Definition liefern.
Wie kann man nun einen klassischen Linken und einen klassischen Rechten definieren? Ich sehe das so:
Ein Rechter ist jemand, der eher konservativ eingestellt ist. Er will also entweder bestehende Zustände erhalten oder aber frühere Zustände, die tatsächlich oder vermeintlich besser waren, wieder herstellen. Rechte sind oft eher national eingestellt. Sie sehen sich als Teil einer exklusiven Gruppe, die nach außen hin verteidigt werden muß, wofür sie auch Waffengewalt als gerechtfertigt betrachten. Angehörige anderer Bevölkerungsgruppen werden zuweilen als minderwertig betrachtet - aber diese rassistische Komponente ist nicht bei allen Rechten vorhanden, sondern vor allem bei den radikalen Rechten. Rechte befürworten üblicherweise feste Hierarchien, also das, was man früher gern als "gottgewollte Ordnung" bezeichnete.
Ein Linker ist jemand, der die Welt verbessern möchte. Er sieht Unzulänglichkeiten in der realen Welt und möchte diese beheben. Linke lehnen bewußt häufig feste Hierarchien ab, akzeptieren also die "gottgewollte Ordnung" nicht so einfach. Manche radikalen Linken lehnen sogar jegliche Hierarchien ab. Linke sehen sich manchmal als "Weltbürger", sind also weniger national eingestellt und häufig auch Pazifisten. Es kann aber durchaus auch bei Linken so etwas wie Patriotismus geben, und vor allem bei radikalen Linken gilt auch Gewalt durchaus als akzeptables Mittel zum vermeintlich guten Zweck. Viele Linke glauben daran, daß alle Menschen prinzipiell gleich sind. Rassismus gibt es dementsprechend bewußt bei Linken seltener, unbewußt kann er aber durchaus vorhanden sein.
Diese Definitionen mögen unvollständig sein, es war einfach das, was mir gerade spontan dazu einfiel. Wenn dir noch mehr dazu einfällt, dann kannst du das gern noch ergänzen.
Daß viele Menschen mit zunehmendem Alter dazu neigen, die Ideale ihrer Jugend über Bord zu werfen, ist wieder eine ganz andere Geschichte. Das trifft auf Linke und Rechte gleichermaßen zu, ist also für keine der beiden Gruppen charakteristisch.
Freundliche Grüße
von Garfield
Rechts Links
Rainer
, Tuesday, 02.02.2010, 20:09 (vor 5811 Tagen) @ Garfield
Ein Rechter ist
Ein Rechter ist ein Hüter des Feuers (kein Bewahrer der Asche). Ein Linker glaubt an die bessere Welt und löscht das Feuer nur auf die Vermutung das es etwas besseres wie das Feuer gibt.
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Rechts Links
Mirko, Tuesday, 02.02.2010, 20:57 (vor 5811 Tagen) @ Rainer
Ein Rechter löscht das Feuer anderer Rassen, ein Linker löscht das Feuer anderer Klassen.
--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Rassen?
Rainer
, Tuesday, 02.02.2010, 21:30 (vor 5811 Tagen) @ Mirko
Wie kannst du als Linker von "Rassen" als Mehrzahl sprechen. Nach linker Definition gibt es doch gar keine unterschiedlichen menschlichen Rassen.
Bist du vielleicht ein Rassist?
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Rassen?
Mirko, Tuesday, 02.02.2010, 22:38 (vor 5811 Tagen) @ Rainer
Wie kannst du als Linker von "Rassen" als Mehrzahl sprechen. Nach linker
Definition gibt es doch gar keine unterschiedlichen menschlichen Rassen.
Du scheinst dich mit linker Theorie besser auszukennen, als ich es tu 
--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Rassen?
Rainer
, Tuesday, 02.02.2010, 22:47 (vor 5811 Tagen) @ Mirko
Du scheinst dich mit linker Theorie besser auszukennen, als ich es tu
Ich lese alle Seiten!
Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Rechts Links
Garfield, Wednesday, 03.02.2010, 13:40 (vor 5811 Tagen) @ Rainer
Hallo Rainer!
Ein Rechter ist ein Hüter des Feuers (kein Bewahrer der Asche). Ein Linker glaubt an die bessere Welt und löscht das Feuer nur auf die Vermutung das es etwas besseres wie das Feuer gibt.
Das stimmt so heute bezogen auf diejenigen, die heute als Linke oder als Rechte gelten.
Generell paßt diese Definition aber nicht. Denn z.B. viele der führenden Linken im 19. Jahrhundert wollten das Feuer nicht einfach nur löschen, weil sie dachten, daß dann etwas Besseres kommen würde, sondern weil dieses Feuer viele Menschen verbrannt hat. Dadurch ist ja überhaupt erst die kommunistische Bewegung entstanden. Hätte es keine massiven Mißstände gegeben, dann wären Marx und andere weitgehend unbekannte Theoretiker geblieben.
Freundliche Grüße
von Garfield
Rechte
ajki, Tuesday, 02.02.2010, 16:26 (vor 5811 Tagen) @ Garfield
Gibt es in der Deutschen Politik und Kultur nicht mehr.
Die NSDAP war eine Linke (nationalistische) Arbeiterpartei und hat sich auch so verhalten. Ob man "Zinswucher der Juden" schreibt oder "Zinswucher der Kapitalisten" ist einerlei.
Ich denke die letzten wirklichen Rechten sind spätestens 1968 verschwunden nachdem sie schon nach 1945 völlig ausgezehrt worden sind. Das Urchaos entstand aber 1918 als die "Revolution" im Deutschen Reich losging. Ab dann war das Deutsche Reich (ein High Tech Land das sehr erfolgreich in Konkurrenz zog..) ohne Steuerung und ein Spielball der Grossmächte.
Seitdem hat sich, bis auf die Wirtschaft, nichts verändert. Rechte gibt es nicht mehr. Nazis sind keine Rechten. Das sind nur National Sozialisten.
/ajk
Rechte
Garfield, Tuesday, 02.02.2010, 16:55 (vor 5811 Tagen) @ ajki
Hallo ajk!
Gibt es in der Deutschen Politik und Kultur nicht mehr.
Doch, aber sie stören die Pläne der oberen 10.000 heute eher und werden deshalb gern totgeschwiegen oder diffamiert.
Linke gibt es übrigens de facto gar nicht mehr, dafür aber jede Menge Pseudo-Linke die entweder niemals Ideale hatten oder aber sie dem schnöden Mammon geopfert haben. Also Typen wie Schröder oder Fischer.
Die NSDAP war eine Linke (nationalistische) Arbeiterpartei...
Die NSDAP war definitiv rechts, mußte aber aufgrund der Konkurrenz durch die KPD einige linke Forderungen übernehmen. Deshalb propagierte sie z.B. den "Kampf gegen die Hochfinanz". Das war nach Hochinflation und Wirtschaftskrise vielen Menschen in Deutschland eben wichtig. Als Hitler dann aber an der Macht war, war davon keine Rede mehr. Nun mußten nur einige jüdische Geschäftsleute als Sündenböcke herhalten. Hitler hat den deutschen Großkonzernen gut zugearbeitet, u.a. durch Verbot der Gewerkschaften und Einfrieren der Löhne. Die NSDAP ist deshalb auch nie eine Arbeiterpartei gewesen. Sie nannte sich nur so, um Anhänger zu gewinnen.
Das Urchaos entstand aber 1918 als die "Revolution" im Deutschen Reich losging.
Die Probleme begannen schon 1914. Das Deutsche Reich gehörte zu der Zeit zu den Ländern, denen so ein Krieg mehr schaden als nutzen konnte. Man hat sich da leichtfertig hinein ziehen lassen, und das hätte nicht passieren dürfen.
Selbst wenn das Deutsche Reich diesen Krieg gewonnen hätte, dann hätte das auch nur Probleme erzeugt. Zu Beginn des Krieges, als es im Westen gut voran ging und die Front im Osten mit den dortigen schwachen Kräften gegen die russische Übermacht stabilisiert und gehalten werden konnte, stellten ja einige deutsche Länder wie z.B. Bayern schon Forderungen nach Gebietsausdehnungen. Wahrscheinlich wäre das Deutsche Reich nach einem siegreichen Ersten Weltkrieg durch Streitigkeiten zwischen den Ländern um die Beute wieder in Einzelstaaten zerfallen, womöglich noch mit einem Bürgerkrieg.
Der Erste Weltkrieg hat dann viel Leid und Elend erzeugt, was wiederum zu Unruhen und teilweise zu Revolutionen führte. In Deutschland schaffte man es aber wieder einmal mit Hilfe der zu dieser Zeit längst ins System integrierten SPD, die Revolution von unten abzublocken und sie durch eine Revolution von oben zu ersetzen. Dabei mußte der Kaiser und weitgehend überhaupt der Adel geopfert werden, aber ansonsten blieben die etablierten Eliten erhalten.
Ab dann war das Deutsche Reich (ein High Tech Land das sehr erfolgreich in Konkurrenz zog..) ohne Steuerung und ein Spielball der Grossmächte.
Nach dem Ersten Weltkrieg war das Deutsche Reich zwar geschwächt, aber noch ein souveräner Staat. Der Einfluß der USA war noch nicht so übermächtig, Großbritannien war damit beschäftigt, seine Schulden bei den USA abzustottern und sein Empire gegen die Pläne der US-Regierung zu erhalten, Frankreich wollte keinen Alleingang riskieren und die Sowjetunion war noch keine Supermacht, sondern damit beschäftigt, das durch den Ersten Weltkrieg sowie durch Interventions- und Bürgerkriege verheerte Land wieder aufzubauen.
Erst nachdem Hitler sein Drittes Reich versiebt hat, kam Deutschland vollends unter Kontrolle fremder Mächte.
Freundliche Grüße
von Garfield
Das war die Deutsche Linke!
ajki, Wednesday, 03.02.2010, 12:58 (vor 5811 Tagen) @ Garfield
Die Nazis waren und SIND Links. Die Weltverbesserungsidiotie ist mit dabei.
Göbbels selbst sagte das klar und eindeutig. "Wir sind die Deutsche Linke!" Und ausserdem hiess die Partei Deutsche NationalSOZIALISTISCHE ARBEITERPARTEI.
http://www.konservativ.de/radikal/hitler.htm
--
Erst am 5. Mai 1918 in Wien wurde die DAP in "Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei" umbenannt. Ihr Programm war eindeutig links. Es war offen gegen die Donaumonarchie gerichtet, antihabsburgisch, antiaristokratisch, antiklerikal, antikapitalistisch und - einziger Unterschied zu ihrem tschechischen "Vorbild" auch antisemitisch. Die Namenserweiterung fand - ein symbolischer Zufall? - am 100. Geburtstag von Karl Marx statt.
Dann kamen bald das Kriegsende und der "Umsturz". Hitler diente in München mit roter Armbinde unter den Kommunisten (siehe J. Fest: "Hitler", 1973, S. 122). Bei den ersten Wahlen in der Tschechoslowakei bekamen die deutschen Nationalsozialisten schon 42.000 Stimmen.
Der aus Böhmen ausgewiesene Ingenieur Rudolf Jung überredete Hitler, der in München auch einer "Deutschen Arbeiterpartei" angehörte und beabsichtigte, ihr die Bezeichnung "sozialrevolutionär" zu geben, sie lieber "nationalsozialistisch" zu nennen. Jung überzeugte ihn auch, die rote Fahne als zugkräftiges Symbol zu benützen. Im Dritten Reich wurde die "altösterreichische" Führungsgruppe der DNSAP-NSDAP unter den Teppich gekehrt und mit kleineren Stellungen abgefüttert, um die "Originalität" des "Größten Führers aller Zeiten" nicht in Frage zu stellen. Nach 1945 wurde sie dann von den tschechischen Nationalsozialisten im Verein mit den Kommunisten in Böhmen und Mähren ausgerottet. Rudolf Jung verhungerte 1945 im Prager Pankrac-Gefängnis; Hans Krebs wurde 1947 hingerichtet.
Selbstverständlich bestanden die leitenden Nationalsozialisten (Hitler, Goebbels, Heß) stets darauf, echte, wenn auch "deutsche Demokraten" und gute Republikaner zu sein. Für Rudolf Heß war der Nationalsozialismus die "edelste Form der europäischen Demokratie". Goebbels bekannte sich sogar noch 1926 als "deutscher Kommunist" und erklärte 1933 dem "Petit Parisien" in einem Interview, daß die Deutsche Revolution das Gegenstück zur Französischen sei.
Doch der Linksdrall trieb Goebbels zur Aussage: "Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind." War es doch auch das Programm der Braunen, den "bürgerlichen Klassenstaat zu zertrümmern", wie Hitlers bis in den Tod treuester Paladin, Goebbels, es geplant hatte (siehe sein "Der Nazi-Sozi", 1932, S. 10). Ja aber, fragt vielleicht der naive Zeitgenosse, haben die Braunen nicht "dennoch" behauptet, "rechts" zu stehen? Keine Spur! Goebbels erklärte am 6. Dezember 1931 im "Angriff", daß die NSDAP die "deutsche Linke" verkörpere und den "bürgerlichen Nationalismus" verachte. Kann das deutlicher gesagt werden? Was will man mehr?
--
Es ist eine Lüge das die Nazis Rechte waren, es ist eine Lüge von Linken die ihre Verantwortung nicht übernehmen wollen, die ausblenden das es ihre tendenziöse Weltverbesserungsidiologie war, die den Wahn überhaupt auslöste. Die Nazis wollten dasselbe wie die Sowjets, die Sowjets waren Internationale Kommunisten, die Nazis Nationalekommunisten.
/ajk
Mein reden, die Geschichte zu kennen, heißt beginnen zu verstehen k/t
Ein Mann, Wednesday, 03.02.2010, 14:05 (vor 5811 Tagen) @ ajki
- kein Text -
Das war die Deutsche Linke!
Garfield, Wednesday, 03.02.2010, 14:44 (vor 5810 Tagen) @ ajki
Hallo ajk!
Die NSDAP mußte eine politische Nische suchen, in der sie sich profilieren konnte. Im rechten Lager gab es aber bereits diverse Parteien und Organisationen, die zunächst der NSDAP in puncto Mitgliederzahl und Einfluß haushoch überlegen waren. Hätte die NSDAP sich da hinzu gesellt, hätte sie immer im Schatten dieser Organisationen gestanden. Geführt wurden sie häufig von ehemaligen Generälen der kaiserlichen Armee - ein ehemaliger Gefreiter namens Adolf Hitler wäre da niemals als gleichwertig akzeptiert worden.
Die Mitte, der mittlerweile u.a. die SPD angehörte, verlor im Wahlvolk zunehmend das Vertrauen. Da konnte die NSDAP auch keine erfolgversprechende Nische finden.
Blieb nur das linke Lager. Das bot sich regelrecht an:
Um die Beispielwirkung der kommunistischen Revolution in Rußland auf andere Länder, in denen die Bevölkerung ebenfalls sehr unter dem Krieg gelitten hatte und deshalb unzufrieden war, möglichst abzublocken, hat man allgemein - also nicht nur in Deutschland - den Sowjets in der Propaganda die alleinige Schuld am miserablen Zustand des ehemaligen Zarenreiches gegeben. Die Sowjets wurden als eine Horde von Barbaren dargestellt, die Rußland runiert hätten. So als hätte es bis 1917 keine zaristische Mißwirtschaft, keinen Ersten Weltkrieg, keine Interventionskriege auf russischem Gebiet und auch keine mit westlichem Geld finanzierten ehemaligen zaristischen Generäle gegeben, die den Bürgerkrieg immer wieder neu anfachten. Das alles wurde negiert und die Folgen all dessen wurden allein den Sowjets zugeschoben. Und natürlich wurde auch betont, daß die KPD in Deutschland genau dasselbe vorhat.
Nun gab es zu der Zeit auch Kommunisten, die die Sowjetunion kennenlernen wollten und deshalb dorthin reisten. Viele kehrten später desillusioniert oder auch gar nicht zurück. So sprach sich im linken Lager allmählich herum, daß es in der Sowjetunion unter Stalin auch nicht so toll lief.
Das war die Nische für die NSDAP. Hier konnten sie ansetzen und den Menschen einen Sozialismus nicht nach sowjetischem Vorbild, sondern auf nationale, deutsche Art versprechen.
In seinem ganzen Wesen war Hitler aber rechts, wie auch die NSDAP. Deshalb schloß Hitler ja auch immer nur Bündnisse mit anderen rechten Organisationen. Deshalb bekam er auch von reichen Bankiers und Industriellen im In- und Ausland Geld. In den 1920er/1930er Jahren wurden überall in der Welt rechte Organsisationen durch Finanzspritzen der Konzerne hochgepäppelt, als Gegengewichte zu den Kommunisten.
Daß die NSDAP in ihrem Wesen rechts war, zeigte sich dann auch ab 1933 ganz klar. Hitler hat die Macht der meisten etablierten Konzerne nicht angetastet. Er hat, wie Rainer es ausgedrückt hat, das Feuer bewahrt und nicht gelöscht.
Wäre die KPD an die Macht gekommen oder hätten sich schon 1918 die Kommunisten in Deutschland durchgesetzt, dann hätte das anders ausgesehen. Wie ja auch in der Sowjetunion. Was nicht heißen soll, daß dabei etwas Besseres entstanden wäre, aber die KPD hätte wohl zumindest versucht, die Macht der Konzerne zu brechen. Hitler hat das nie versucht, er hat die Konzerne nur auf seine Linie gebracht und ihnen als Dank für ihre Kooperation gute Gewinne ermöglicht.
Freundliche Grüße
von Garfield
Das war die Deutsche Linke!
RichardT
, Wednesday, 03.02.2010, 16:30 (vor 5810 Tagen) @ Garfield
Wäre die KPD an die Macht gekommen oder hätten sich schon 1918 die
Kommunisten in Deutschland durchgesetzt, dann hätte das anders ausgesehen.
Wie ja auch in der Sowjetunion. Was nicht heißen soll, daß dabei etwas
Besseres entstanden wäre, aber die KPD hätte wohl zumindest versucht, die
Macht der Konzerne zu brechen.Freundliche Grüße
von Garfield
Soso, die KPD hätte es zumindest versucht.
Die meinens nicht böse, die üben ja noch.
Wer sagt eigentlich, daß die Braunen nicht auch nur was Gutes versuchen wollten und halt ebenso gescheitert sind wie Stalin oder Mao.
Wobei, ist Mao wirklich gescheitert?
Er ist zumindest Weltrekordhlter in der Disziplin Massenmord.
Die KPdSU hat es auch versucht.
Die KP Chinas hat es auch versucht.
Die beiden Versuche und die zahllosen kleineren Versuche wie z.B. Kambodscha haben ca. 100 Millionen Menschenleben gekostet.
Ich bezweifle stark, daß etwas Besseres rausgekommen wäre.
Die Macht der Großkonzerne haben auch die Kommunisten nie gebrochen. Sie haben in die Vorstandsetagen halt nur andere Leute gesetzt.
Statt Kapitalisten hatten Parteifunktionäre das Sagen.
Der Arbeiter hat diese Bonzen noch weniger interessiert als die Kapitalisten siehe 17. Juni.
Im übrigen ist es mir völlig egal ob links oder rechts.
ich will frei leben und nicht von irgendwelchen Ideologen umerzogen werden.
Rechte
Krischan, Tuesday, 02.02.2010, 18:30 (vor 5811 Tagen) @ ajki
Gibt es in der Deutschen Politik und Kultur nicht mehr.
Die NSDAP war eine Linke (nationalistische) Arbeiterpartei und hat sich
auch so verhalten. Ob man "Zinswucher der Juden" schreibt oder "Zinswucher
der Kapitalisten" ist einerlei.
Hat die NSDAP die Macht den Arbeitern gegeben? Nein. Also war sie auch keine linke, schon gar keine sozialistische Partei. Mehr braucht man zu deinem Beitrag nicht zu schreiben, denn alles weitere ergibt sich daraus.
Und
Rainer
, Tuesday, 02.02.2010, 20:14 (vor 5811 Tagen) @ Krischan
Nach deiner Definition hat es auf der Welt noch nie einen einzigen Linken gegeben.
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Und
Garfield, Wednesday, 03.02.2010, 14:48 (vor 5810 Tagen) @ Rainer
Hallo Rainer!
Nach deiner Definition hat es auf der Welt noch nie einen einzigen Linken gegeben.
So meinte er es wohl nicht. Aber ganz falsch ist das nicht:
Überall, wo Linke an die Macht gekommen sind, sind sie schnell den Versuchungen von Macht und Geld erlegen. Genau wie diejenigen, die sie vorher gestürzt haben.
Es waren eben letztendlich auch nur Menschen.
Freundliche Grüße
von Garfield
Und
Rainer
, Wednesday, 03.02.2010, 15:30 (vor 5810 Tagen) @ Garfield
Überall, wo Linke an die Macht gekommen sind, sind sie schnell den
Versuchungen von Macht und Geld erlegen.
Alle Ideologien die einen "neuen Menschen" brauchen sind zum scheitern verurteilt, weil es den "neuen Menschen" nicht gibt. Wir brauchen Ideen die zu den Menschen passen und nicht umgekehrt.
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Krischan, Tuesday, 02.02.2010, 18:28 (vor 5811 Tagen) @ Garfield
Jo, die Bösen sind bekanntlich immer die Anderen...
Naja, "der Mann" hat eben so seine eigenen Definitionen für rechts. Von der Leyen ist der Begriff "Hartz IV" zu negativ belegt, also gibt sie ihm einen anderen Namen. Manni macht's vice versa. Für ihn ist links negativ belegt, und gibt ihm den Namen dessen, was tatsächlich negativ ist, um den Sachverhalt reinzuwaschen.
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Adam, Tuesday, 02.02.2010, 14:39 (vor 5811 Tagen) @ Ein Mann
Mal davon abgesehen, sind diese sog. Rechten eigentlich Linke, das will
nur kaum jemand kapieren, echte Rechte sind ganz andere, wie sicher hier
etliche wissen, die weniger verblendet sind als das gemeine Vol.. ähh, der
gemeine Untertan.
Jau. Und Schwarz ist eigentlich Weiß und Grün ist Rot. Man kann sich ja alles zurechtdefinieren und dann anderen ihr Unverständnis vorwerfen.
Wenn ich selber Groß bin, dann sind diejenigen von den Großen, die mir nich passen, natürlich "eigentlich" klein, was freilich nur Unverblendete merken.
Es wird wieder lustig hier.
Adam
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Ein Mann, Tuesday, 02.02.2010, 14:54 (vor 5811 Tagen) @ Adam
Jau. Und Schwarz ist eigentlich Weiß und Grün ist Rot.
Das hängt alles von der Definition ab, in D. ist Kopfschütteln Ablehnung in anderen gar nicht so fernen Kulturen ist es ein Annehmen.
Man kann sich ja
alles zurechtdefinieren und dann anderen ihr Unverständnis vorwerfen.
Klar kann man das, aber in diesem Fall ist es recht eindeutig, den der Begriff Nationalsozialismus offenbart es recht unmissverständlich bezogen auf unseren Kulturkreis.
Wenn ich selber Groß bin, dann sind diejenigen von den Großen, die mir
nich passen, natürlich "eigentlich" klein, was freilich nur Unverblendete
merken.
Naja, dazu empfehle ich mal AiW von Lewis Carroll oder alternativ die Einnahme von bestimmten Substanzen die u.a. auch L.C. konsumiert haben soll.
Es wird wieder lustig hier.
Das auf jeden Fall, sonst wäre ich nicht hier...
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Puffbesucher, Tuesday, 02.02.2010, 15:54 (vor 5811 Tagen) @ Ein Mann
Der Begriff "Nationalsozialismus" macht aus Rechten bestimmt keine Linken oder wie meinst du das.
Rechts bleibt rechts. Nicht alles, was einem nicht in den Kram passt, muss zwanghaft links sein.
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Adam, Tuesday, 02.02.2010, 18:05 (vor 5811 Tagen) @ Ein Mann
Klar kann man das, aber in diesem Fall ist es recht eindeutig, den der
Begriff Nationalsozialismus offenbart es recht unmissverständlich
bezogen auf unseren Kulturkreis.
Du verwechselst Sozialismus mit Links und meinst: Sozialismus=Links und Rechts ist daher Antisozialismus. Demnach müßten die Nazis Linke gewesen sein. Das ist eine gängige Definitionsverdrehung, die die Linken schocken soll.
Es ist demgegenüber aber so, daß es einen Rechts- und einen Linkssozialismus gibt und somit Nationalsozialismus durchaus weiter als rechtsgerichten bezeichnet werden kann. Je nachdem, ob ich im sog. "Proletariat" oder im "Volk" den Souverän kollektiver bzw. kollektivistischer Politik sehen will, lande ich sehr schnell entweder beim Links- oder beim Rechtssozialismus. Übereinstimmendes Merkmal: Starker Staat, Kollektiv geht vor Idividuum und das Recht hat sich dem zu fügen.
Die Welt verändern, nach ihrer Meinung "Verbessern" wollen alle Ideologien, das macht sich nicht per se zu Linken oder Rechten. Auch der Katholizismus etwa will das und der kennt ebenfalls einen konservativen Kollektivismus, der eher rechts, aber freilich nicht völkisch ist.
Usw. usf. lassen sich viele Differenzierungen finden.
Adam
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Ein Mann, Wednesday, 03.02.2010, 10:23 (vor 5811 Tagen) @ Adam
Es sind parallele Einbahnstraßen die in die selbe Sackgasse führen.
Rechtsextremismus ist nur eine Variante von Linksextremismus, wer das leugnet sollte sich mal wieder ein wenig mit Geschichte beschäftigen.
Echte Rechte sind Monarchisten, Grogrundbesitzer, Großindustrielle etc.
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Krischan, Tuesday, 02.02.2010, 18:33 (vor 5811 Tagen) @ Ein Mann
Klar kann man das, aber in diesem Fall ist es recht eindeutig, den der
Begriff Nationalsozialismus offenbart es recht unmissverständlich
bezogen auf unseren Kulturkreis.
Na und? War in deinen Augen die DDR eine Demokratie? Der Name "offenbart es recht unmißvertändlich". Ich meße eine Partei an ihren Taten. Und da bleibt bei der N"S"D"A"P weder Sozialismus noch Arbeiterpartei übrig.
Außerdem ist deine Taktik fürchterlich durchsichtig.
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
RichardT
, Wednesday, 03.02.2010, 12:39 (vor 5811 Tagen) @ Krischan
Na und? War in deinen Augen die DDR eine Demokratie? Der Name "offenbart
es recht unmißvertändlich". Ich meße eine Partei an ihren Taten. Und da
bleibt bei der N"S"D"A"P weder Sozialismus noch Arbeiterpartei übrig.
Außerdem ist deine Taktik fürchterlich durchsichtig.
Auch Deine Taktik ist fürcjterlich durchsichtig:
Wenn ich keine Argumente habe bezeichne ich den Anderen als verkappten Nazi oder unterstelle ihm böse Absichten und schon bin ich der moralische Gewinner.
Nein, so einfach geht es nicht.
Mal kurz zu Deiner frage ob die NSDAP die Macht den Arbeitern gegeben hat.
Willst Du allen Ernstes behaupten in den linken sozialistischen Diktaturen hatten die Arbeiter die Macht?
Schau mal kurz ins Geschichtsbuch, allein Polen mit der Solidarnosc sollte da reichen.
Und hört bitte auf mit dem üblichen Argument das wären alle keine echten Linken gewesen.
Die frühere SED läuft heute unter der Bezeichnung DIE LINKE!
Wenn ich mir die stramm feministische Ausrichtung der linken Parteien ansehe frag ich mich wie ein halbwegs klar denkender Mann auf die Idee kommt mit Linker, Grüner oder sozialdemokratischer Partei etwas erreichen zu können.
ich weiß, daß die anderen Parteien auch nicht gerade das sind was man sich wünscht, aber sowas wie die Linkspartei die sich selbst als feministische Partei bezeichnet ist doch völlig unwählbar.
Alleinwegen dieses Satzes.
Was hab ich denn von den besten Utopien wenn mein Sohn im realen Leben der Depp der Weiber wird?
Nein, ich bin kein Rechter, ich bin irgendwo zwischen liberal und libertär.
Vielleicht manchmal auch konservativ, ich versteh unter Konservativ folgendes:
Das Gute bewahren und immer offen für Besseres sein und den Staat auf seine Kernaufgaben zurückstutzen.
Wenn die Nazis rechts waren, dann sind die Konservativen nicht rechts.
Das Zentrum (für alle Schulreformgeschädigten: Das war mal eine Partei) wurde von den Braunen genauso abgelehnt. Es gab Parolen in denen gegen Schwarz und Rot gegeifert wurde.
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
Krischan, Wednesday, 03.02.2010, 19:13 (vor 5810 Tagen) @ RichardT
Auch Deine Taktik ist fürcjterlich durchsichtig:
Wenn ich keine Argumente habe bezeichne ich den Anderen als verkappten
Nazi oder unterstelle ihm böse Absichten und schon bin ich der moralische
Gewinner.
Ach was, du willst ganz einfach rechts und links gleichstellen. Die einzelnen Gründe dafür sind mir egal.
Willst Du allen Ernstes behaupten in den linken sozialistischen Diktaturen
hatten die Arbeiter die Macht?
Zumindest wurden die Kapitalisten entmachtet. Und das war ein sehr guter Anfang. Ich freue mich auf den Tag, wo dem ersten auch der zweite Schritt folgt.
Und hört bitte auf mit dem üblichen Argument das wären alle keine echten
Linken gewesen.
Die Ideen von Marx und Engels haben sie nur im Ansatz umgesetzt. Die Nazis haben ihrerseits das Gegenteil getan. Übrigens werden die Linken von den Nazis nach wie vor am vehementesten bekämpft. So viel zu deiner versuchten Gleichstellung rechts-links.
Die frühere SED läuft heute unter der Bezeichnung DIE LINKE!
Was Namensgebung bedeutet, dazu habe ich mich vor wenigen Minuten anderweitig im Strang schon geäußert.
Wenn ich mir die stramm feministische Ausrichtung der linken Parteien
ansehe frag ich mich wie ein halbwegs klar denkender Mann auf die Idee
kommt mit Linker, Grüner oder sozialdemokratischer Partei etwas erreichen
zu können.
Tut nichts zum Thema. Aber es ist nie falsch, sich Fragen zu stellen.
Was hab ich denn von den besten Utopien wenn mein Sohn im realen Leben der
Depp der Weiber wird?
Tut nichts zum Thema.
Nein, ich bin kein Rechter, ich bin irgendwo zwischen liberal und
libertär.
Auch nicht viel besser.
Das Gute bewahren und immer offen für Besseres sein und den Staat auf
seine Kernaufgaben zurückstutzen.
Das ist ein so leerer Allgemeinplatz, den kann auch ich mir zueigen machen. Für mich ist das Gute die Entmachtung des Kapitals und die Kernaufgabe des Staates ist für mich die Verwaltung der Produktionsmittel.
Wenn die Nazis rechts waren, dann sind die Konservativen nicht rechts.
Darin kann ich dir sogar zustimmen. Ich verorte sie in der Mitte, rechts von SPD und FDP, die ebenfalls Mitte sind.
Das Zentrum (für alle Schulreformgeschädigten: Das war mal eine Partei)
wurde von den Braunen genauso abgelehnt. Es gab Parolen in denen gegen
Schwarz und Rot gegeifert wurde.
Klar. Rechts eben. Was meinen eigentlich die heutigen Nazis, wenn du sie als "Linke" bezeichnest. Ach ja, so oft, wie die gegen "Linke" geifern, müssen die ja von Selbsthaß zerfressen sein, wo sie doch selbst "Linke" sind
)
Zur Kenntnisnahme: Rechtsextreme an der Uni, Braune Biedermänner
RichardT
, Wednesday, 03.02.2010, 19:57 (vor 5810 Tagen) @ Krischan
Zumindest wurden die Kapitalisten entmachtet. Und das war ein sehr guter
Anfang. Ich freue mich auf den Tag, wo dem ersten auch der zweite Schritt
folgt.
Der Preis von geschätzten 100 Millionen Toten war für den Anfang nicht zu hoch?
Die Ideen von Marx und Engels haben sie nur im Ansatz umgesetzt. Die Nazis
haben ihrerseits das Gegenteil getan. Übrigens werden die Linken von den
Nazis nach wie vor am vehementesten bekämpft. So viel zu deiner versuchten
Gleichstellung rechts-links.
Mir ist es sch...egal ob die deren Ideen ganz oder nur im Ansatz oder sonstwie umgesetzt haben.
Das einzige was mich interessiert ist das Ergebnis.
Und das war bei bisher allen Systemen die sich auf Marx und Engels berufen haben vernichtend, für die Gegner im wahrsten Sinne des Wortes.
Die frühere SED läuft heute unter der Bezeichnung DIE LINKE!
Was Namensgebung bedeutet, dazu habe ich mich vor wenigen Minuten
anderweitig im Strang schon geäußert.
Soll ich da jetzt nachsehen oder was.
Wenn ich nach dem Handeln geh siehts aber ganz schlecht aus bei dem was DIE LINKE SED so auf dem Kerbholz hat.
Tut nichts zum Thema. Aber es ist nie falsch, sich Fragen zu stellen.
Ich stell mir die wenigstens.
Tut nichts zum Thema.
Eine ziemlich simple Methode um unangenehme Fragen nicht beantworten zu müssen.
Hättest Du die Gnade die Frage hier zu beantworten oder müssen wir einen neuen Starng aufmachen zum Thema:
Was machen Männerrechtler in feministischen Parteien!
Auch nicht viel besser.
Die Liberalen haben den GULAG nicht betrieben!
Das ist ein so leerer Allgemeinplatz, den kann auch ich mir zueigen
machen. Für mich ist das Gute die Entmachtung des Kapitals und die
Kernaufgabe des Staates ist für mich die Verwaltung der Produktionsmittel.
Hat ja auch im früheren Ostblock super geklappt.
Leuchtendes Beispiel in der heutigen Zeit ist Kuba das sich immer weiiter zunm schlechteren entwickelt.
Was sagst Du dazu, daß die Chinesen s mehr und mehr marktwirtschaftlich handeln?
Alles Verräter?
Klar. Rechts eben. Was meinen eigentlich die heutigen Nazis, wenn du sie
als "Linke" bezeichnest. Ach ja, so oft, wie die gegen "Linke" geifern,
müssen die ja von Selbsthaß zerfressen sein, wo sie doch selbst "Linke"
sind)
Spar Dir Dein Lachen fang an zu denken:
Ich bekämpfe den Gegner am meisten der in meinem Revier wildert.
McDonalds kämpft gegen Burger King und nicht gegen 3 Sterne Lokale.
warum, weil sie beide das gleiche für die gleiche Kundschaft anbieten.
Wer so blöd ist zu McDonalds zu gehen (ich auch) kann auch zu Burger King gehen.
Und genauso ist es in der Politik.
Wer so doof ist die Parolen der Linkspartei zu glauben, der merkt auch nicht, daß die NPD nur Stuß erzählt.
Der klassische Liberale hält sich von beiden fern weil er weiß, dass die einen wie die anderen ihn nur knechten wollen.