Neue Perspektiven für Jungen und Männer
Gleichstellungspolitik ohne die aktive Einbindung der Männer ist heute nicht mehr zeitgemäß. Sie muss mit den Männern gemacht werden und die Veränderung ihrer Rollen mit in den Blick nehmen. Das heißt, Gleichstellungspolitik soll für beide Geschlechter im Lebensverlauf eine optimale Balance von Erwerbsarbeit und Erziehungs- beziehungsweise Betreuungsaufgaben ermöglichen und damit Perspektiven für eine partnerschaftliche Lebensgestaltung schaffen.
http://femokratieblog.wgvdl.com/neue-perspektiven-fuer-jungen-und-maenner/02-2010/
"Passend" dazu gab es vor kurzem eine Pressemitteilung des BMFSFJ mit dem Titel "Neue Wege bei der Berufswahl für Mädchen" den ich ebenfalls eingestellt habe.
http://femokratieblog.wgvdl.com/neue-wege-bei-der-berufswahl-fuer-maedchen/01-2010/
Nachtrag:
Ich habe gerade erst gesehen, das Oliver darauf schon reagiert hat:
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=112888
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Wo ist sie denn nun, die neue Perspektive?
Ich suche sie, aber ich finde sie nicht. Ich sehe lediglich ein Projekt von Feministen die nun die jungen dahinein drängen möchten, wo sie die Mädchen nicht mehr sehen wollen weil sie sagen dort verdient man zu wenig...
Im übrigen sind Punkt 2 und 3 der blanke Hohn
2 die Wirkung des Zivildienstes besser zu nutzen, um möglichst viele junge Männer mit Arbeitsfeldern in Berührung zu bringen, die in der Regel nicht in ihrem Blickfeld liegen und
3 die Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen zu verstärken, um gemeinsam auf eine tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen hinzuarbeiten
Herr, lass Hirn regnen...
Wo ist sie denn nun, die neue Perspektive?
Hallo Timothy!
... die Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen zu verstärken, um
gemeinsam auf eine tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen hinzuarbeiten ...
Das ist doch die Perspektive dabei! Noch mehr Steuergelder für hanebüchene Vereine, deren Mitglieder kleinen Jungen mit aller Macht eintrichtern wollen, daß sie eine Vagina hätten - darum geht es!
Daß das Ganze vollkommen sinnlos ist, stört die nicht die Bohne. Ganz im Gegenteil: So können sie niemals erfolgreich sein und sind auf Ewigkeit beschäftigt. Und der Effektiv-Steuerzahler finanziert das ewig. Hoffen sie.
Freundliche Grüße
von Garfield
Wo ist sie denn nun, die neue Perspektive?
Die Perspektive ist die Folgende:
Jungs/Männer sollen verstärkt in für sich geschlechtsuntypische Jobs (Pflege-/Sozialberufe) gehen ... die für Frauen aufgrund eines frauendiffamierenden (weil ansozioalisiertem) Bild entsprechend nicht zumutbar sind!
Männer sollen "unmännliche" Jobs übernehmen um sich vom Geschlechterzwang "Mannsein zu müssen" befreien zu können ... sie sollen Haare schneide, Alte/Kranke pflegen, soziale Berufe (schlechtbezahlte Drecksarbeit in deren Denken) übernehemen.
Frauen sollen "Männerdomänen" bekommen (nur nicht erobern ... dann hätten sie ja aufgrund Leistung einen Anspruch darauf) ... sie sollen KonzernbossIN/BankerIN/IngenieurIN (sozusagen die gut bezahlten ... ;o) )etc. werden und sich so von ihrem ansozialisierten "Frausein" emanzipieren.