Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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meine Beschwerde

tommy (eig. reg. wgvdl.com-user), TakkaTukkaLand, Tuesday, 02.02.2010, 11:38 (vor 5812 Tagen) @ Krankenschwester

Ziffer 1 - Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

Die Menschenwürde von circa 50% der deutschen Bevölkerung wird hier grob mit Füßen getreten

Ziffer 9 – Schutz der Ehre
Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.

Die Darstellungen / Vergleiche des verantwortlichen Journalisten stellen eine grobe Ehrverletzung der männlichen Bevölkerung per se dar. Äußerungen wie: „Wie friedlich könnte die Welt sein, gäbe es keine Männer.“ sind ein Schlag ins Gesicht ALLER Männer, die Gewalt und Brutalität ablehnen. Und das dürfte (mich eingeschlossen) die überwältigende Mehrheit sein!


Ziffer 12 – Diskriminierungen

Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

der gesamte Artikel diskriminiert und verunglimpft Männer aufs Gröbste! Inbesondere Äußerungen wie diese: „Dadurch erbringen sie nicht nur den Beweis, dass Männer überflüssig sind.“; „Wie friedlich könnte die Welt sein, gäbe es keine Männer.“

Die Überglorifizierung des Weiblichen verunglimpft die Männer noch stärker: „… einer rein weiblichen Menschheit, in der Großmütter, Mütter und Töchter sich gegenseitig Blumenkränze flechten.“ Soll suggerieren wie friedlich eine Welt ohne Männer wäre (was noch zu beweisen aus steht!)

Ziffer 14 – Medizin-Berichterstattung

Bei Berichten über medizinische Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden.

„Feministinnen sollten also für das Klonen eintreten. Vermehrung ohne Samenzellen eröffnet die Möglichkeit einer rein weiblichen Menschheit, in der Großmütter, Mütter und Töchter sich gegenseitig Blumenkränze flechten.“

Hier wird suggeriert, dass eine geschlechtslose Fortpflanzung gentechnisch möglich wäre und in jedem Fall wünschenswert ist (aus Sicht einer Interessensgruppe). Das Weibliche wird als „großes Ziel“ präsentiert, während Männer auszusterben haben.

Sätze wie: „Dadurch erbringen sie nicht nur den Beweis, dass Männer überflüssig sind.“ (siehe Ziffer 12) sind bei aller Arroganz und Verachtung den Männern gegenüber, schlicht Unwahrheiten.


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