Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

Mirko, Sunday, 31.01.2010, 15:39 (vor 5814 Tagen)

Hallo, ich brauche euren Rat, wie ich Männer dabei unterstützen kann, sich der alltäglichen Diskriminierung, der sie ausgesetzt sind, besser bewußt zu werden, um besser für sich sorgen, d.h. sich zu wehren zu können. Ich arbeite häufig mit Männern, die als Patienten zu mir kommen und die in ihrer Beziehung gedemütigt, ausgenutzt oder anderweitig benutzt werden. Auch arbeite ich häufig mit Paaren, wo das sehr deutlich wird. Das Problem ist folgendes: alle Beteiligten (eben auch die beteiligten Männer) sehen es als ganz normal an, dass Männer funktionieren müssen, keine Ansprüche zu stellen haben, bis zur Erschöpfung schuften und Geld verdienen und dabei noch ihre Frau auf Händen tragen müssen (von der rechtlichen Diskriminierung ganz abgesehen). Das ist kein Einzelfall! Wenn ich dieses dann vorsichtig thematisiere, habe ich den Eindruck, dass die Männer mißtrauisch sind und die Problematik verharmlosen. Sie betonen dann oftmals, wie schwer es doch ihre Frau habe. Aber sie kommen ja zu mir, weil sie psychisch belastet sind, und diese Belastung hängt ganz oft mit der für Männer typischen Überlastungssituation zusammen. Hat jemand eine Idee dazu, wie ich die Männer besser auf die alltäglichen Diskriminierungen aufmerksam machen kann, so dass sie diese auch als solche wahrnehmen? Vielleicht fällt es ihnen ja auch schwer, einen solchen Gedanken von einer Frau anzunehmen.

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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

Movemen, Sunday, 31.01.2010, 16:03 (vor 5814 Tagen) @ Mirko

Hallo, ich brauche euren Rat, wie ich Männer dabei unterstützen kann,
sich der alltäglichen Diskriminierung, der sie ausgesetzt sind, besser
bewußt zu werden, um besser für sich sorgen, d.h. sich zu wehren zu können.
Ich arbeite häufig mit Männern, die als Patienten zu mir kommen und die in
ihrer Beziehung gedemütigt, ausgenutzt oder anderweitig benutzt werden.
Auch arbeite ich häufig mit Paaren, wo das sehr deutlich wird. Das Problem

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Männerrechte

In der Paarproblematik wird diese Sabine therapeutisch nicht groß weiterkommen. Sollten nämlich die Männer ihre Benachteiligung thematisieren, wird dies die Beziehung nicht kitten, sondern die Auflösung vorbereiten. Realistisch nimmt die Frau doch ebenso wenig die Benachteiligung ihres Stechers war. Was bedeutet, wenn er sich beschwert oder darauf hinweist, dass er sich falsch behandelt fühlt, wird sie sich sofort benachteiligt, zurückgesetzt und in ihren vitalen Interessen bedroht fühlen. Vermittel mal dem Prinzesschen, dass sie entthront werden soll. Na, viel Glück. Die beendet die Beziehung oder Therapie schneller, als er Krankenkasse sagen kann. Bei der nächsten Tussi, man will ja weiterhin Beischlaf haben, macht er dann noch mehr auf devot, weil daran ja die vorherige Beziehung gescheitert ist.

Na und?

vt, Sunday, 31.01.2010, 16:12 (vor 5814 Tagen) @ Movemen

Dann jagt er eben seine Prinzessin zum Teufel. Eine befreite Seele mehr. Sie wird schon einen anderen Wirt finden, der hoffentlich auch irgendwann aufwacht.

Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

Robert ⌂, München, Sunday, 31.01.2010, 16:55 (vor 5814 Tagen) @ Movemen

weiterkommen. Sollten nämlich die Männer ihre Benachteiligung
thematisieren, wird dies die Beziehung nicht kitten, sondern die Auflösung
vorbereiten. Realistisch nimmt die Frau doch ebenso wenig die
Benachteiligung ihres Stechers war. Was bedeutet, wenn er sich beschwert
oder darauf hinweist, dass er sich falsch behandelt fühlt, wird sie sich
sofort benachteiligt, zurückgesetzt und in ihren vitalen Interessen bedroht
fühlen. Vermittel mal dem Prinzesschen, dass sie entthront werden soll. Na,

Es sollte "Erziehungsziel" sein, daß Mann erkennt, daß er kein "Prinzesschen" haben will. Wenn man als Mann das verinnerlicht hat, dann klappts auch mit der Nachbarin bzw. der Partnerin.

Genau diese Haltung, alle Frauen als "Prinzessin" zu sehen, führt doch einerseits zur "Pudelei" und andererseits zur Frauenfeindlichkeit (die man hier im Forum beobachten kann).
Nein! Auch Frauen sind fähig dazu, zu lernen, daß sie eben nicht die Prinzessin mit Anspruch auf Rundum-Vollversorgung sind (und die, die das nicht lernen, was will man mit so einer? Die soll vertrocknen und im Alter ihren verlorenen Gelegenheiten nachtrauern).

Insofern ist es erst der erste Schritt, daß der Mann erkennt, daß er sich zum Affen macht. Der zweite Schritt liegt dann bei der Frau, die lernen muss, was "gleichberechtigt", "Partnerschaft" und "Kompromissfähigkeit" bedeutet (nämlich u.a. auch, daß sie zurückstecken muss!)


Appell an die Männer: überwindet mal euren "Madonna-Huren-Komplex" und stellt KEINE Frau mehr auf irgendein Podest.

Robert

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

Isegrim, Sunday, 31.01.2010, 17:33 (vor 5814 Tagen) @ Movemen

In der Paarproblematik wird diese Sabine therapeutisch nicht groß
weiterkommen. Sollten nämlich die Männer ihre Benachteiligung
thematisieren, wird dies die Beziehung nicht kitten, sondern die Auflösung
vorbereiten. Realistisch nimmt die Frau doch ebenso wenig die
Benachteiligung ihres Stechers war. Was bedeutet, wenn er sich beschwert
oder darauf hinweist, dass er sich falsch behandelt fühlt, wird sie sich
sofort benachteiligt, zurückgesetzt und in ihren vitalen Interessen bedroht
fühlen. Vermittel mal dem Prinzesschen, dass sie entthront werden soll. Na,
viel Glück. Die beendet die Beziehung oder Therapie schneller, als er
Krankenkasse sagen kann. Bei der nächsten Tussi, man will ja weiterhin
Beischlaf haben, macht er dann noch mehr auf devot, weil daran ja die
vorherige Beziehung gescheitert ist.

Wenn die Situation den mänlichen Part des zur Therapie erscheinenden Paares seelisch krank macht, dann muß diese Situation geändert werden: entweder dadurch, daß die Frau ihre Forderungen herunterschraubt (welche, nach Aussage der Therapeutin ja scheinbar häufiger die Ursache der Probleme sind), oder dadurch, daß die Beziehung beendet wird.

Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

YogaMann, Sunday, 31.01.2010, 17:59 (vor 5813 Tagen) @ Isegrim

entweder dadurch, daß die Frau ihre Forderungen herunterschraubt (welche,
nach Aussage der Therapeutin ja scheinbar häufiger die Ursache der Probleme
sind), oder dadurch, daß die Beziehung beendet wird.

Beziehung sofort beenden macht nur Sinn, wenn das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen ist. Eine schnelle Scheidung verschlechtert die Situation von Männern oft nur. Sinnvoller ist es, den Ausstieg aus der Knechtschaft von langer Hand vorzubereiten (Heimlich Geld zurücklegen, gute Miene zum bösen Spiel machen, der Frau Unterstützung bei der "Karriere" anbieten, Wechsel zu schlechter bezahlter Arbeitsstelle etc.). Im Idealfall lassen sch die Unterhaltsforderungen auf Null herunterschrauben. Nur mit Heimtücke und Falschheit kann man das Unterdrückungssystem bekämpfen.

Wenn ich den Thread richtig gelesen habe, dann liegt das Problem nicht nur an den hohen Ansprüchen der Frau, sondern vor allem in der geringen Bereitschaft der Männer, ihre eigene Benachteiligung zu erkennen. Arbeiten bis zum Umfallen wird als normal betrachtet.

Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

Isegrim, Sunday, 31.01.2010, 18:08 (vor 5813 Tagen) @ YogaMann

Wenn ich den Thread richtig gelesen habe, dann liegt das Problem nicht nur
an den hohen Ansprüchen der Frau, sondern vor allem in der geringen
Bereitschaft der Männer, ihre eigene Benachteiligung zu erkennen
.
Arbeiten bis zum Umfallen wird als normal betrachtet.

Damit hast Du wohl recht. Ein Problem, daß mir im Alltag auch immer wieder begegnet. Die Therapeutin versucht auch daran etwas zu ändern, wenn ich es recht verstanden habe, was Movement kritisierte, da es die Beziehung gefährdet. Dagegen wollte ich einwenden: Na und, es gefährdet die Beziehung. Wenn diese aber eine derrtige Katastrophe für den Mann ist (auch dieses habe ich oft im Privaten beobachtet), dann ist die Gefährdung der Beziehung das geringere Übel.
Dem Mann muß ein Verständnis für die eigene Benachteiligung durch das Prinzessinnen-Gehabe seiner Frau entwickeln, danach kann er (und evtl. sie auch, fals sie das Problem erkennen kann) versuchen zu handeln. Wenn der Prozeß in welchem der Mann das Problem erkennt selbst schon die Beziehung beendet, dann ist es eben so. Jedes Medikament ist mit Risiken und Nebenwirkungen behaftet, aber nichtstun ist seltenst die richtige Wahl.

Frauentest: Einfach mal selber das Gehalt kürzen

vt, Sunday, 31.01.2010, 18:56 (vor 5813 Tagen) @ YogaMann

Falls er gut verdient: Sie einfach mal beim Abendbrottisch mit Verzicht auf Geld & Karriere überraschen. Nur noch Halbtags, die freie Zeit möchte man lieber nutzen um ehrenamtlich tätig zu werden. Außerdem ankündigen den ganzen unnutzen Plunder zu verhöckern, welcher Männerlebensraum in der gemeinsamen Wohnung zustellt.

Egal ob die Alte etwas dazu verdient oder den Haushalt schmeißt, sie ist ganz schnell weg.

Und zum Spaß noch ihre Begründungen für die Trennung notieren.

"Wir haben uns auseinander gelebt".
"Ich kann mich in der Beziehung nicht selbstverwirklichen."

Super Futter für die hier lesenden Autoren.

Natürlich kündigt man nicht seinen Job, nur überarbeitete Männer sollten nicht zum Ausgleich freeclimbing betreiben sondern einfach mal das Beziehungsszenario umgestalten um Abgründe zu bewältigen.

Was das Heilmittel für Dummheit und Unbewusstheit ist ??? -------> Schmerzen !!! .... ^^ (nT)

Swen, Sunday, 31.01.2010, 19:56 (vor 5813 Tagen) @ Mirko

Hallo,

Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

adler, Kurpfalz, Monday, 01.02.2010, 14:40 (vor 5813 Tagen) @ YogaMann


Beziehung sofort beenden macht nur Sinn, wenn das Kind noch nicht in den
Brunnen gefallen ist. Eine schnelle Scheidung verschlechtert die Situation
von Männern oft nur. Sinnvoller ist es, den Ausstieg aus der Knechtschaft
von langer Hand vorzubereiten (Heimlich Geld zurücklegen, gute Miene zum
bösen Spiel machen, der Frau Unterstützung bei der "Karriere" anbieten,
Wechsel zu schlechter bezahlter Arbeitsstelle etc.). Im Idealfall lassen
sch die Unterhaltsforderungen auf Null herunterschrauben. Nur mit Heimtücke
und Falschheit kann man das Unterdrückungssystem bekämpfen.

Yeah! Und dann UND NUR DANN! wird Prinzeßchen genötigt und bereit sein auch über IHREN Anteil am Scheitern der Beziehung(en) nachzudenken. Sonst bleibt sie, wie sie ist, hoppelt zum nächsten Frauenversteher und macht weiter, wie bisher. Immer ihr Elend mit den Männern beklagend.

Eine erfolgreiche Therapie und Arbeit an sich selbst setzt nämlich genügend Leidensdruck voraus. Warum sollte Prinzeßchen sich ändern, wenn sie überall aufgefangen und geholfen wird? Es geht ihr doch gut und die Strukturen des Real Existierenden Feminats stützen ihren Narzißmus.

Wenn ich den Thread richtig gelesen habe, dann liegt das Problem nicht nur
an den hohen Ansprüchen der Frau, sondern vor allem in der geringen
Bereitschaft der Männer, ihre eigene Benachteiligung zu erkennen
.
Arbeiten bis zum Umfallen wird als normal betrachtet.

Davon sind wir noch weit, weit entfernt. Die Männer haben noch nicht einmal begonnen, darüber nachzudenken. Das wollen die meisten auch gar nicht, denn es steht ihrem Selbstverständnis zu sehr entgegen. Sensibilität, Nachdenken und Psychologie, das ist den meisten Bäh! Und sie verachten eher die, die das tun, weil sie sich selbst für stark und jene für schwach halten.

Ohne schonungslose Selbstbespiegelung kommen wir aber nicht weiter! Denn die Betroffenen, die so gnadenlos ausgebeutet werden, daß sie dies bei aller Anstrengung nicht mehr leugnen können, werden immer zu wenige sein, um gesellschaftliches Gewicht zu haben. Hinzu kommen die Betas, die solche als Verager abtun und sie verhöhnen. Jedenfalls bis sie selber betroffen sind. Die Alphas hab ich mal ausgelassen. Die Ressourcen dieser Clique sind schier unendlich. Die werden niemals darben.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Frauentest: Einfach mal selber das Gehalt kürzen

adler, Kurpfalz, Monday, 01.02.2010, 14:59 (vor 5813 Tagen) @ vt

Falls er gut verdient: Sie einfach mal beim Abendbrottisch mit Verzicht auf
Geld & Karriere überraschen. Nur noch Halbtags, die freie Zeit möchte man
lieber nutzen um ehrenamtlich tätig zu werden. Außerdem ankündigen den
ganzen unnutzen Plunder zu verhöckern, welcher Männerlebensraum in der
gemeinsamen Wohnung zustellt.

Egal ob die Alte etwas dazu verdient oder den Haushalt schmeißt, sie ist
ganz schnell weg.

... rennt ins Frauenhaus oder zu irgendeiner Frauenberatungsklitsche. Dort wird sie erstmal darüber aufgeklärt, was ihr zusteht. Von dort zur nächsten AnwaltIn, Scheidung beantragen.

Für sie bleiben dann ihre Kinder, bisher erworbener Lebensstandard, Weiterleben im Luxus.

Für ihn der Selbstbehalt und gesteigerte Erwebsobliegenheit. Und schon war's nix mit dem Halbtagsjob und mit der gewonnenen Lebensqualität ist es vorbei. Die Feministische Konspirative Vereinigung hat da schon ganze Arbeit geleistet.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

Roslin, Monday, 01.02.2010, 15:10 (vor 5813 Tagen) @ Robert
bearbeitet von Roslin, Monday, 01.02.2010, 15:23


Insofern ist es erst der erste Schritt, daß der Mann erkennt, daß er sich
zum Affen macht. Der zweite Schritt liegt dann bei der Frau, die lernen
muss, was "gleichberechtigt", "Partnerschaft" und "Kompromissfähigkeit"
bedeutet (nämlich u.a. auch, daß sie zurückstecken muss!)


Appell an die Männer: überwindet mal euren "Madonna-Huren-Komplex" und
stellt KEINE Frau mehr auf irgendein Podest.

Robert

Ist ja schön und gut, Robert.
Nur hilft das nicht viel.

Es ist ja der Staat selbst, der das Prinzessinnenselbstverständnis vieler Frauen stützt.
Es ist der Staat selbst, der femizentrische Staat, der sich fast nur noch fragt, was Frauen wollen, was Frauen gut tut, der Männer immer härteren Bedingungen UNTERWIRFT, damit es Frauen besser geht.

Männer werden zunehmend belastet, um Frauen zu entlasten.

Das Diktum von A.S., man müsse es den Söhnen schwerer machen, damit es für die Töchter leichter wird, wird ja nicht nur in Kindergärten, Schulen gegenüber Jungen konsequent umgesetzt, sondern auch zunehmend an Universitäten, im öffentlichen Dienst und bald auch in der Privatwirtschaft, gegenüber Männern, damit es Frauen leichter haben.
Sich ausbreitende sexclusive Fördermaßnahmen erweitern die traditionellen Privilegien der Frauen, die natürlich nicht abgeschafft wurden im Gegensatz zu denen der Männer, die der (Un-)Gleichberechtigung zum Opfer fielen.

Sexclusive Quotensänften kommen in immer Sektoren des Gemeinwesens zum Einsatz, Sänften, in denen förderwürdige Frauen von Männern zum Erfolg geschleppt werden müssen.
Der Sozialstaat selbst ist eine gewaltige Geldpumpe, die Wohlstand hin zu den Frauen umschichtet, die ihre Sinekuren genießen.
Er wird zu 2/3 von Männern finanziert.
Seine Ausgaben seine Ausgaben werden zu 2/3 von Frauen konsumiert.

Im Ehe - und Familienrecht setzt der Staat mit aller Macht Fraueninteressen gegenüber Männer durch.

Warum sollten die also umdenken, wenn der individuelle Mann sie nicht mehr aufsockelt?
Es ist der femizentrische Staat, der Frauen aufsockelt.
Tut der individuelle Mann das nicht mehr, verhilft Papa Staat der quengelnden Prinzessin zu ihrem "Recht".

Nur wenn Männer MASSENHAFT ihre Frauenvergottung aufgeben, ihre inhärente und durch Sozialisation verstärkte Ritterlichkeit, ihren "Frauendienst" aufkündigen, erst dann wird sich etwas ändern.

Davon ist nichts zu sehen.

Ich bin mittlerweile der Überzeugung, das erst der Systemzuaammenbruch diese Ideologie besiegen wird, indem das System niederkonkurriert wird von Systemen, die ihre Männer weniger demütigen, weniger diskriminieren.
Der Feminismus kostet ja Konkurrenzfähigkeit auf den Weltmärkten, durch Bildungsvernachlässigung der Jungen, durch wachsende Demotivation der Männer, für die es immer weniger lohnend erscheint, FÜR Frauen zu arbeiten, die sie immer weniger begehren können, von denen sie keine Kinder mehr wollen.

Der Systemzusammenbruch ist es, der Ideologien killt.
Bei den Nazis dauert es "nur" zwölf Jahre, der Krieg sorgte für das Frühableben dieser Bastarde und ihrer Konzeption.
Beim Kommunismus dauerte es ca. 70 Jahre, großzügig gerechent 3 Generationen, bis der Marasmus der Volkswirtschaften auch diese die Menschennatur verkennende, vergewaltigende "Ordnung" zusammenbrechen ließ.
Der Feminismus ist auch hier vergleichbar mit dem Kommunismus - er ist ja das legitime Kind von Papa Engels.
Will sagen: In ca. 30 Jahren wird er Geschichte sein.

Schneller wird's kaum gehen.

Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

Robert ⌂, München, Monday, 01.02.2010, 16:47 (vor 5813 Tagen) @ Roslin


Insofern ist es erst der erste Schritt, daß der Mann erkennt, daß er

sich

zum Affen macht. Der zweite Schritt liegt dann bei der Frau, die lernen
muss, was "gleichberechtigt", "Partnerschaft" und "Kompromissfähigkeit"
bedeutet (nämlich u.a. auch, daß sie zurückstecken muss!)


Appell an die Männer: überwindet mal euren "Madonna-Huren-Komplex" und
stellt KEINE Frau mehr auf irgendein Podest.

Robert


Ist ja schön und gut, Robert.
Nur hilft das nicht viel.

Es ist ja der Staat selbst, der das Prinzessinnenselbstverständnis vieler
Frauen stützt.

...

Warum sollten die also umdenken, wenn der individuelle Mann sie nicht mehr
aufsockelt?

Stimmt schon. Aber: Hier im Thread gehts erst mal darum, daß (viele) Männer erst erkennen müssen, wie sehr sie beschissen, ausgenutzt und an der Nase rumgeführt werden. Das ist der erste Schritt, es ist aber nicht der einzige der nötig wäre. Dann sind eben auch die Frauen gefragt, sich auf die Männer zu zu bewegen.

Nur wenn Männer MASSENHAFT ihre Frauenvergottung aufgeben, ihre inhärente
und durch Sozialisation verstärkte Ritterlichkeit, ihren "Frauendienst"
aufkündigen, erst dann wird sich etwas ändern.

Richtig. Aber wie gesagt, das ist erst der erste Schritt.

Davon ist nichts zu sehen.

Leider.

Ich bin mittlerweile der Überzeugung, das erst der Systemzuaammenbruch
diese Ideologie besiegen wird, indem das System niederkonkurriert wird von
Systemen, die ihre Männer weniger demütigen, weniger diskriminieren.
Der Feminismus kostet ja Konkurrenzfähigkeit auf den Weltmärkten, durch
Bildungsvernachlässigung der Jungen, durch wachsende Demotivation der
Männer, für die es immer weniger lohnend erscheint, FÜR Frauen zu arbeiten,
die sie immer weniger begehren können, von denen sie keine Kinder mehr
wollen.

Ich fürchte, ich muss dir zustimmen, auch wenn ich das so tief in mir drin nicht so wirklich glauben mag :-/


Robert

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

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