Die Feminismus-Industrie
Die Feminismus-Industrie: Machtmonopol nicht nur in Frauenfragen. Das
Lächeln über die Frauenbeauftragten hat sich in Angst verwandelt. Sollte
das 21. Jahrhundert einmal ein Etikett erhalten, bestehen nach der ersten
Dekade gute Chancen, dass es als "Zeitalter der Frau" in die Geschichte
eingehen wird.
Wir sollten eine virtuelle Hall of Fame der Antifeministen gründen. Ich möchte jedenfalls nicht, dass mir meine Nachfahren Schuld an diesem Hirnriss geben. Sie sollten wissen, dass es einen qualifizierten Widerstand gab.
Zum Thema:
"...alle 250 Lehrstühle zur Geschlechterforschung („Gender studies“) an deutschen Universitäten sind mit einer Ausnahme mit Frauen besetzt."
Darum sollte man sie auch als das bezeichnen, was sie sind, nämlich Kaderschmieden oder Priesterinnenseminare.
"Gender Studies", "Feministische Theorie" und "Feministische Theologie" sind wie andere "Cargo-Kult-Wissenschaften" an ihrer vorgegebenen Legitimation als Wissenschaft gemessen letztlich "sinnfrei" und bilden wie diese analoge und sich immer wieder selbst bestätigende pseudosinnhafte Zirkelstrukturen aus. Sinnfrei heißt in diesem Zusammenhang aber nicht, dass die "zweckfrei" sind – ganz im Gegenteil.
Zunächst einmal sind sie schlicht Selbstlegitimation der Politkommissarinnen und Hohepristerinnen des Feminismus sowie deren Hofstaat, die diesen wirklichkeitsfernen Popanz "Frauenfeindlichkeit" kreiert und mit Hilfe ihrer Gönnerinnen und Gönner institutionalisiert haben. Wahrlich nicht zuletzt, um so ihren schamlosen Anspruch auf Pöstchen, Titelchen, Fördergeldern, Projekten etc., also auf die in der Hauptsache von Männern erwirtschafteten Ressourcen, zu begründen und scheinbar zu legitimieren.
Zudem nutzen diese Gender-Prophetinnen diese sogenannten "Wissenschaften" als Verkündigungs-Plattformen, um von ihnen aus, verstärkt durch breitesten medialen Support, die Ideologie flächendeckend über die Gesellschaft hinweg abzudröhnen. Auch so wird der Massenwahn synchronisiert und das Handeln der Netzwerke koordiniert, gleichwohl ob Letztere offen und präsent oder aber auch latent in den Institutionen, Organisationen und Anderswo agieren.
Last but not least werden dort die Kader geschmiedet, die sodann aus ihren Bruthöhlen heraus in die Gesellschaft und in die Welt hinaus entlassen werden, um sogleich Parteien, Institutionen, Organisationen (NGO's) und sogar Regierungen national und international zu durchsetzen und ideologisch zu infizieren.
Die bereits erreichte Durchdringungstiefe des Genderwahns lässt sich z.B. leicht an der verwendeten Sprache in Politik und Teilen der Gesellschaft, an dem Umgang mit der Betroffenheit von Jungen im Allgemeinen (von der der Männer mal ganz zu schweigen) oder aber auch an den aktuellen bundesweiten Plakataktionen sogenannter Hilfsorganisationen und deren Umgang mit männlichen Kindern ablesen.
Es hat in Teilen der Gesellschaft eine "sexistische Werteverschiebung" bis weit über den Elementarbereich menschlicher Grundwerte und Grundempfindungen stattgefunden. Für diesen flagranten Angriff auf Kinder gibt es keine historische Parallele – noch nicht einmal als Gedanken.
Das Myzel wächst ungeniert offen und verdeckt unterirdisch durch die westlichen Gesellschaften hindurch und wird, wenn es nicht isoliert und ausgebrannt wird, in absehbarer Zeit seinen Wirt ausgezehrt haben. Es ist nicht tröstlich, dass es danach an seiner perversen Gier, Dummheit und Unfähigkeit verrecken wird.
Haderach schreibt dazu in seinem Kommentar (a.a.O.):
"Das Weibliche steht für Risikoaversion, übersteigertes Sicherheitsdenken, Versorgungssehnsucht und Rückwärtsgewandtheit - alles Leitmotive der neuen linksgrünen Gesellschaftsreligion.
Wagt man einen Blick auf die Urheber aller je durch Menschen vollbrachten fortschrittlichen Leistungen, von der Technologie bis zur Kunst, von der Philosophie bis zur Ethik, von der Medizin bis zur Biologie, man wird überall fast ausschließlich auf Männer treffen.
Wären wir auf die Erfindungen von Frauen angewiesen, wir würden noch immer in Höhlen sitzen.
Es ist nur konsequent für eine in jeder Hinsicht sterbende Gesellschaft, gerade Frauen zum Leitbild auszurufen."
Recht hat er! Aber ich habe keine Schuld daran!
gruß und schönes Wochenende - roger
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fight sexism - fuck 12a GG
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Rainer,
30.01.2010, 19:38
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31.01.2010, 01:10
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Puffbesucher,
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