Die Frauen genießen, die Männer werden starr
Am Ende des wissenschaftlichen Parcours´ gab es bei zehn Hypothesen Ergebnisse, die Vorurteile teils zu bestätigen, teils zu widerlegen vermögen. Beispielsweise beim Wechselspiel zwischen Konzentration und Prestige: Den verzweifelten Anstrengungen der jüngeren männlichen Fahrer zum Trotz konnte das Prestige, als Sieger den Wettbewerb zu beenden und so eine externe hohe Belohnung für fahrerischen Glanz zu erringen, von keinem Teilnehmer erreicht werden. "Die Herausforderung, den schwierigen Parcours wettbewerbsgemäß zu meistern oder gar zu gewinnen, wurde offenbar von den Frauen gar nicht als prestigegeladene Herausforderung wahrgenommen", stellte Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes fest, die Institutsleiterin. Nach dem Schwenken der Zielflagge gehen sie viel weniger selbstkritisch mit sich ins Gericht als die Männer.
Nun....
Es liegt an den fehlenden Betreuungsplätze für Kinder...
Die Frauen fahren voran ...äh... schleichen, die Männer überholen
Ich muss eine absolut weibliche und begnadete Fahrzeugbeherrschung haben, so viele Frauen wie ich heute bei schneebedeckten Straßenverhältnissen mit meiner Heckschleuder überholt habe.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Die Frauen genießen, die Männer werden starr
Nach dem Schwenken der Zielflagge gehen sie viel weniger selbstkritisch
mit sich ins Gericht als die Männer.
Zweifellos eine Stärke ganz starker Frauen, so bleibt ihnen das AHA- Erlebnis erspart, so ganz und überall sind sie eben doch nicht die Allerstärksten.
Es liegt an den fehlenden Betreuungsplätze für Kinder...
Auch da kein Zweifel. Im übrigen sah ich im Herbst eine Füchsin vom Weinspalier einer Kleingartensparte weichen, sie mochte keine Trauben...
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.