Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Feminismus-Industrie

Rainer ⌂, Saturday, 30.01.2010, 19:38 (vor 5814 Tagen)

Guten Tag

Wo Geld verteilt wird, da sind die Abstauber nicht weit. Analog zur Holokaust-Industrie gibt es auch eine Feminismus-Industrie. Wenn die Geldverteilung erst einmal bürokratisch etabliert ist braucht es den auslösenden Grund eigentlich nicht mehr.

Die Feminismus-Industrie: Machtmonopol nicht nur in Frauenfragen. Das Lächeln über die Frauenbeauftragten hat sich in Angst verwandelt. Sollte das 21. Jahrhundert einmal ein Etikett erhalten, bestehen nach der ersten Dekade gute Chancen, dass es als "Zeitalter der Frau" in die Geschichte eingehen wird.
http://ef-magazin.de/2010/01/29/1828-die-feminismus-industrie-machtmonopol-nicht-nur-in-frauenfragen

Gefunden über:
http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2010-01-30/hinweis

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Die Feminismus-Industrie

Müller, Saturday, 30.01.2010, 19:53 (vor 5814 Tagen) @ Rainer

Die Gutmenschen-Industrie

Borat Sagdijev, Saturday, 30.01.2010, 20:22 (vor 5814 Tagen) @ Rainer

Wo Geld verteilt wird, da sind die Abstauber nicht weit. Analog zur
Holokaust-Industrie gibt es auch eine Feminismus-Industrie. Wenn die
Geldverteilung erst einmal bürokratisch etabliert ist braucht es den
auslösenden Grund eigentlich nicht mehr.

Mein Oberbegriff ist die "Macht durch Hilfe" oder Gutmenschenindustrie.

Die Feminismus-Industrie: Machtmonopol nicht nur in Frauenfragen. Das
Lächeln über die Frauenbeauftragten hat sich in Angst verwandelt. Sollte
das 21. Jahrhundert einmal ein Etikett erhalten, bestehen nach der ersten
Dekade gute Chancen, dass es als "Zeitalter der Frau" in die Geschichte
eingehen wird.

Feminismus ist nur eine Instanz im Gutmenschenzeitalter.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Die Feminismus-Industrie

roger, Sunday, 31.01.2010, 01:10 (vor 5814 Tagen) @ Rainer

Die Feminismus-Industrie: Machtmonopol nicht nur in Frauenfragen. Das
Lächeln über die Frauenbeauftragten hat sich in Angst verwandelt. Sollte
das 21. Jahrhundert einmal ein Etikett erhalten, bestehen nach der ersten
Dekade gute Chancen, dass es als "Zeitalter der Frau" in die Geschichte
eingehen wird.

Wir sollten eine virtuelle Hall of Fame der Antifeministen gründen. Ich möchte jedenfalls nicht, dass mir meine Nachfahren Schuld an diesem Hirnriss geben. Sie sollten wissen, dass es einen qualifizierten Widerstand gab.

Zum Thema:
"...alle 250 Lehrstühle zur Geschlechterforschung („Gender studies“) an deutschen Universitäten sind mit einer Ausnahme mit Frauen besetzt."

Darum sollte man sie auch als das bezeichnen, was sie sind, nämlich Kaderschmieden oder Priesterinnenseminare.
"Gender Studies", "Feministische Theorie" und "Feministische Theologie" sind wie andere "Cargo-Kult-Wissenschaften" an ihrer vorgegebenen Legitimation als Wissenschaft gemessen letztlich "sinnfrei" und bilden wie diese analoge und sich immer wieder selbst bestätigende pseudosinnhafte Zirkelstrukturen aus. Sinnfrei heißt in diesem Zusammenhang aber nicht, dass die "zweckfrei" sind – ganz im Gegenteil.

Zunächst einmal sind sie schlicht Selbstlegitimation der Politkommissarinnen und Hohepristerinnen des Feminismus sowie deren Hofstaat, die diesen wirklichkeitsfernen Popanz "Frauenfeindlichkeit" kreiert und mit Hilfe ihrer Gönnerinnen und Gönner institutionalisiert haben. Wahrlich nicht zuletzt, um so ihren schamlosen Anspruch auf Pöstchen, Titelchen, Fördergeldern, Projekten etc., also auf die in der Hauptsache von Männern erwirtschafteten Ressourcen, zu begründen und scheinbar zu legitimieren.

Zudem nutzen diese Gender-Prophetinnen diese sogenannten "Wissenschaften" als Verkündigungs-Plattformen, um von ihnen aus, verstärkt durch breitesten medialen Support, die Ideologie flächendeckend über die Gesellschaft hinweg abzudröhnen. Auch so wird der Massenwahn synchronisiert und das Handeln der Netzwerke koordiniert, gleichwohl ob Letztere offen und präsent oder aber auch latent in den Institutionen, Organisationen und Anderswo agieren.

Last but not least werden dort die Kader geschmiedet, die sodann aus ihren Bruthöhlen heraus in die Gesellschaft und in die Welt hinaus entlassen werden, um sogleich Parteien, Institutionen, Organisationen (NGO's) und sogar Regierungen national und international zu durchsetzen und ideologisch zu infizieren.

Die bereits erreichte Durchdringungstiefe des Genderwahns lässt sich z.B. leicht an der verwendeten Sprache in Politik und Teilen der Gesellschaft, an dem Umgang mit der Betroffenheit von Jungen im Allgemeinen (von der der Männer mal ganz zu schweigen) oder aber auch an den aktuellen bundesweiten Plakataktionen sogenannter Hilfsorganisationen und deren Umgang mit männlichen Kindern ablesen.

Es hat in Teilen der Gesellschaft eine "sexistische Werteverschiebung" bis weit über den Elementarbereich menschlicher Grundwerte und Grundempfindungen stattgefunden. Für diesen flagranten Angriff auf Kinder gibt es keine historische Parallele – noch nicht einmal als Gedanken.

Das Myzel wächst ungeniert offen und verdeckt unterirdisch durch die westlichen Gesellschaften hindurch und wird, wenn es nicht isoliert und ausgebrannt wird, in absehbarer Zeit seinen Wirt ausgezehrt haben. Es ist nicht tröstlich, dass es danach an seiner perversen Gier, Dummheit und Unfähigkeit verrecken wird.

Haderach schreibt dazu in seinem Kommentar (a.a.O.):
"Das Weibliche steht für Risikoaversion, übersteigertes Sicherheitsdenken, Versorgungssehnsucht und Rückwärtsgewandtheit - alles Leitmotive der neuen linksgrünen Gesellschaftsreligion.
Wagt man einen Blick auf die Urheber aller je durch Menschen vollbrachten fortschrittlichen Leistungen, von der Technologie bis zur Kunst, von der Philosophie bis zur Ethik, von der Medizin bis zur Biologie, man wird überall fast ausschließlich auf Männer treffen.
Wären wir auf die Erfindungen von Frauen angewiesen, wir würden noch immer in Höhlen sitzen.
Es ist nur konsequent für eine in jeder Hinsicht sterbende Gesellschaft, gerade Frauen zum Leitbild auszurufen."

Recht hat er! Aber ich habe keine Schuld daran!

gruß und schönes Wochenende - roger

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fight sexism - fuck 12a GG

Die Feminismus-Industrie - mal ehrlich

Puffbesucher, Sunday, 31.01.2010, 01:19 (vor 5814 Tagen) @ roger

Ich habe den Artikel mit Interesse gelesen, aber so etwas lese ich schon seit mehreren Jahren immer wieder, es ist also nichts Neues für mich und für andere damit auch nicht.
Die Erkenntnise sind doch also schon längst da. Und sie werden auch immer wieder verbreitet, gut und schön, aber es muss sich ja auch mal konkret was ändern. Selbst tausende von publizierten Artikeln mit den treffenden Erkenntnissen werden keine Frauenlobby dazu bringen, einzuhalten - warum auch?
Sowas tut anscheinend nicht weh, oder reizt allenfalls höchstens mal die Eitelkeit dieser Damen (und Herren), weil am Weltbild herumgekratzt wird - wenn sie solche Texte denn überhaupt mal wahrnehmen.

Ändern tut sich so alleine nichts.

Die Feminismus-Industrie - mal ehrlich

DschinDschin, Sunday, 31.01.2010, 02:04 (vor 5814 Tagen) @ Puffbesucher

Wenn der Wirt (die westliche Gesellschaft) stirbt, stirbt der Parasit ( der Feminismus) mit ihm.

Wenn der Wirt (die westliche Gesellschaft) stirbt, stirbt der Parasit ( die linken Gutmenschen) mit ihm.

Die Sünde muss ausreifen und so zu ihrem Ende kommen.

Es ist unvermeidlich!

DschinDschin

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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.

Die Feminismus-Industrie

Narrowitsch, Berlin, Sunday, 31.01.2010, 06:10 (vor 5814 Tagen) @ Rainer

Guten Tag

Wo Geld verteilt wird, da sind die Abstauber nicht weit. Analog zur
Holokaust-Industrie gibt es auch eine Feminismus-Industrie. Wenn die
Geldverteilung erst einmal bürokratisch etabliert ist braucht es den
auslösenden Grund eigentlich nicht mehr.

Rainer

Morjen,

Eine geschliffen formulierte Zusammenfassung dessen, was Männerforen- und blogger weit länger als ein Jahrzehnt aus Presse, Gerichtssälen und dem ungeschönten Leben zusammentrugen. Solange Männer sie nicht in Parteien, Gewerkschaften und Kirchen als widerständlerische Diskusionsbeiträge unter die Leute bringen, ist allerdings niemanden damit geholfen.

Ich hoffe sehr auf eine allmähliche Einsickerung und entsprechende Änderungen des Stimmverhaltens. Niemand sollte sich zu schade sein, hin und wieder ein Dokument aus der Tasche zu zaubern und den übelwollenden Dünnschiss der Genderisten, FemistInnen und GutmenschInnen als reductio ad absurdum anbieten.
Im Unternehemen , in der Kneipe, auf dem Sportplatz und in der Familie sowieso.

Im Übrigen werde ich den Eindruck nicht los, in den einschlägigen Foren, lesen Leute mit von denen wir nicht zu hoffen wagen, dass sie es tun. Also, Freunde, weiter so. Bei umfänglichen Arbeiten, wie sie unlängst Holger hier ablieferte, sollte vielleicht ein copy - right stehen.

Wozu? Um Leute, die mit unserem geistigen Eigentum Schindluder treiben, über kurz oder lang an die Kandare zu legen.

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

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