Bild macht Hetzjagd auf einen angeblich faulen arbeitslosen Mann
Christian, Saturday, 30.01.2010, 19:08 (vor 5814 Tagen)
Was sind dann die Millionen von arbeitsfaulen Frauen die auf Kosten von Unterhaltssklaven (Männer) und Staat (Arbeitnehmer) leben, die auch Kinder als Schutzschilde und Geiseln missbrauchen um ja nicht arbeiten gehen zu müssen ???
Bild macht Hetzjagd auf einen angeblich faulen arbeitslosen Mann
Hollmann, Saturday, 30.01.2010, 19:33 (vor 5814 Tagen) @ Christian
Was sind dann die Millionen von arbeitsfaulen Frauen die auf Kosten von
Unterhaltssklaven (Männer) und Staat (Arbeitnehmer) leben, die auch Kinder
als Schutzschilde und Geiseln missbrauchen um ja nicht arbeiten gehen zu
müssen ???
Wirklich arbeitslos ist der nicht. Er tritt in Fernsehshows auf und wird dafür bezahlt. Was macht Paris Hilton?
Bild macht Hetzjagd auf einen angeblich faulen arbeitslosen Mann
karlma, Saturday, 30.01.2010, 19:41 (vor 5814 Tagen) @ Hollmann
Und wenn wir zu gar nichts mehr taugen, können wir immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
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Findichauch, Saturday, 30.01.2010, 21:53 (vor 5814 Tagen) @ Christian
Mal eine Frage:
Wie hättet ihr es denn nun gern? Was soll sie denn nun tun?
Lieber bei den Kindern zu Hause bleiben?
Reproduktionsprodukten mal kuscheln will, sie gar mal Gassi, äh spazieren
führt, ist zwischen Samstag am Nachmittag und Sonntag Abend Zeit genug.
Oder?
http://www.wgvdl.com/forum/board_entry.php?id=112708
Oder arbeiten gehen?
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Narrowitsch, Berlin, Sunday, 31.01.2010, 06:45 (vor 5814 Tagen) @ Findichauch
Mal eine Frage:
Wie hättet ihr es denn nun gern?
1. Dich über das Knie legen
2. Dich lesen lehren
Was soll sie denn nun tun?
Was sie will - solange sie allein lebt.Danach, was die jeweilige Situation und die gemeinsameLebensvorstellung erfordert. Verflixt- ist das soooo schwer zu begreifen?
Lieber bei den Kindern zu Hause bleiben?
Auch das, natürlich. Und sogar ohne von deinesgleichen begeifert zu werden.
Zitat Narrowitsch:
Das beste was Powerfrauen passieren kann, ist auf einen Mann zu
treffen, der ebenfalls Karriere um der Karriere wegen machen will. Die
zwei werden sich glänzend verstehen, gelegentlich dem Verkehr widmen und
eventuelle Kinder dem Staat überlassen. Wenn mann/frau mit ihren
Reproduktionsprodukten mal kuscheln will, sie gar mal Gassi, äh spazieren
führt, ist zwischen Samstag am Nachmittag und Sonntag Abend Zeit genug.
Oder?
Und das soll erst recht jede dürfen, wo ist der Widerspruch? Freilich ärgert es Dich und gewisse Helens, wenn sich die Leute hier sogar nicht für unbefriedigte Powerwimmen interessieren wollen, nicht wahr? Kleine Tipp: Wer, kaum ein bisschen an die Macht gekommen, auf subtile Weise die Umkehrung besonders privater Machtverhältnisse preist, muss sich seiner Einsamkeit nicht wundern.
Oder arbeiten gehen?
Schonmal über den Unterschied nachgedacht, der zwischen der Arbeit um zu leben und dem Leben um zu arbeiten, besteht? (Ökonomische) Machtgeilheit, die Macht als Selbstzweck vergötzt, ist mir immer suspekt, auch bei Männern. Aber wie gesagt, jedem nach seiner Facon, solange er niemanden die eigene Art zu leben vorschreiben will. Das aber ist Dir sicher fremd, anders ist Deine infantile bis dämliche Fragerei schwer zu erklären.
Ein nationaler Aktionsrat zur Lösung nicht nur von FrauerPower - Beziehungsproblemen, samt Werbefeldzug und entsprechende Hirnwaäsche ab Gymnasium - das wäre in Deinen Augen das Richtige, das allein Angemessene, nicht wahr? Keine Sorge, Mutti Staat ist da schon unterwegs.
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Dem Emanzen- Pudelvolk sei alles gegönnt, was es sich selbst antun wünscht. Nur eines nicht; die relativ kleine Schar aufrechten Männer und Frauen die sich von dessen Vorgaben nicht beeindrucken lassen, unter ihre Fuchtel zu zwingen.
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--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Bild macht Hetzjagd auf einen angeblich faulen arbeitslosen Mann
Findichauch, Sunday, 31.01.2010, 18:18 (vor 5813 Tagen) @ Narrowitsch
...
Dem Emanzen- Pudelvolk sei alles gegönnt, was es sich selbst antun
wünscht. Nur eines nicht; die relativ kleine Schar aufrechten Männer und
Frauen die sich von dessen Vorgaben nicht beeindrucken lassen, unter ihre
Fuchtel zu zwingen.
Tja, das ist schon ziemlich ärgerlich, wenn so kurz hintereinander so widersprüchliche Aussagen dastehen:
-Frauen verschanzen sich zu Hause hinter Kindern, um nicht arbeiten zu müssen. Es gibt Millionen davon, die man erstmal anprnagern müsste, bevor man einen Mann angreifen kann.
-Frauen sind egoistisch und machen Karriere auf Kosten der Kinder, die sie anstatt vernünftig zu betreuen, in Einrichtungen abschieben und höchstens in der Freizeit mal bespielen.
Da kostet es schon etwas Mühe, ideologisch zu erklären, warum ich das alles sooo missverstanden habe und diese Aussagen natürlich doch zueinander passen.
Der Hinweis auf Emanzen-Pudelvolk beeindruckt aber nicht wirklich. Warum?
Letzlich ist jede/r dessen Meinung/Lebenswirklichkeit/Aussagen/Fragen... nicht dem entspricht, was hier passt, eine Emanze/ein Pudel.
Das ist so schön bequem, weil Mann sich dann mit nichts mehr auseinandersetzen muss, sondern einfach zur "relativ kleine(n) Schar aufrechten Männer und Frauen (gehört) die sich von dessen Vorgaben nicht beeindrucken lassen", was selbstredend genug ist.
Grüße
(...keineswegs genervt oder mich als Opfer fühlend oder jammernd oder...eben das, was immer so gern als "Antwort" kommt, sondern amüsiert die widersprüchlichen Forderungen lesend)
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Narrowitsch, Berlin, Monday, 01.02.2010, 12:57 (vor 5813 Tagen) @ Findichauch
Der Hinweis auf Emanzen-Pudelvolk beeindruckt aber nicht wirklich. Warum?
Letzlich ist jede/r dessen Meinung/Lebenswirklichkeit/Aussagen/Fragen...
nicht dem entspricht, was hier passt, eine Emanze/ein Pudel.
Ja ist meist so. Nicht weil ich oder wir es so wollen , sondern weil es der Alltag lehrt. Wie ich Dir schon empfahl, lesen lernen. Ich finde ausdrücklich andere Lebens- und Sichtweisen, als die meine, als aus sich heraus berechtigt. Wer bin ich denn? Nein, ich habe nicht das Recht über andere zu bestimmen.Aber ich habe das Recht,noch, gewisse Lebensweisen zu verachten, zumal ich es mit Begründungen versuche. Und in Zeiten, in denen Parteien, Regierung, ungezählte und unzählbare Institute, Universitäten, Frauenbeauftragte, Werbeagenturen allein eineWeltanschauung präferieren, die des gendergefönten, feministischen Mainstream muss doch wohl eine Anschauung gestattet sein, die sich von jenen Vorgaben abgrenzt. Unter den Bedingungen des absoluten Weltanschungsdiktats, welches per zweifelhafter Studien, Medienkampagnen und Gesetzgebung einen reziproken Rollentausch propagieren, nein, erzwingen wollen, darf Mann doch den Dingen einen Namen geben, oder ist das - deiner Meinung nach - bereits unanständig?
Zumal besagte Institutionen sehr viel von Pluralität schwatzen,was sich - wie in diesem Forum nachzulesen - als reines Lippenbekenntnis erweist.
Freilich dürfen sich alle Lebensentwürfe einer gewissen Beliebigkeit des ungeteilten Jubels erfreuen, aber jeder traditionell inspirierten Gedanke muss sich als Teufelswerk brandmarken lassen. Freilich akzeptiere ich beispielsweise die Powerfrau , die über mehr Geld verfügt, als ein vergleichbarer Mann; aber ich muss mir deshalb doch noch lange nicht eine solche zur Gesellschaft wählen, oder? Ich meine, zu jedem Topp soll sich ein passender Deckel finden. Das Elend der Genderwelt besteht, allerdings im Versuch, nur noch eine Sorte Töpfe im gesellschaftlichen Kramladen zu führen.
Die Pluralität hält nicht was sie verspricht. Wenn also eine nicht kleine Bevölkerungsgruppe meint, sie müsse mit ihrer Weltsicht alle anderen beglücken, bitte schön. Aber solange Andersdenkende und Andersfühlende Menschen nicht einmal die Chance erhalten, das Pro und Kontra ihrer Sichtweisen mit auch nur annähernd gleichen Mitteln in die gesellschaftliche Debatte zu werfen, stimmt etwas nicht.
Das ist so schön bequem, weil Mann sich dann mit nichts mehr
auseinandersetzen muss,
Du phantasierst. gerade dieses Forum beweist eindrücklich, wie sehr Männer sich mit bestimmten Problemen auseinandersetzen; selbstverständlich nicht auf die Art, wie Du sie Dir wünscht. Deinesgleichen bedingungslos folgen, wäre ein bisschen viel verlangt, findest Du nicht?
sondern einfach zur "relativ kleine(n) Schar
aufrechten Männer und Frauen (gehört) die sich von dessen Vorgaben nicht
beeindrucken lassen", was selbstredend genug ist.
So ist es. Aufrecht nenne ich diese Schar, weil sie sich nicht im mindesten von der professionellen Lügenindustrie beeindrucken lässt, die mittlerweile gleich eines Polypen mit ihren Nesselarmen die ganze Welt umschlingt und nach der Mahlzeit ein skelettierten Alleinvertretungs- und bestimmungsanspruch von Frauen übrig lässt. Die Aufrechten entziehen sich dem Strom, Pudel schwimmen mit Begeisterung in die Nesselarme. Polypen können nicht denken. Könnten sie es. empörten sie sich über die, die vor ihnen fliehen. Die Statthalterschaft für wuchende Polypen übernehmen Leute, wie Du.
Grüße
(...keineswegs genervt oder mich als Opfer fühlend oder jammernd
oder...eben das, was immer so gern als "Antwort" kommt, sondern amüsiert
die widersprüchlichen Forderungen lesend)
Dein Amüsement sei Dir gegönnt, ich freue mich auch immer, wenn Dorfdeppen sich still vor sich hin freuen. Sie haben so einen seligen Gesichtsausdruck dabei und sind befreit von der Last der Realitäten. In diesem Zusammenhang: Ich schrieb von den gemeinsame Lebensvorstellungen, nach denen Frauen mit ihren Partnern das Leben gemeinsam gestalten sollten. Das beinhaltet natürlich traditionelle, arbeitsteilige Familienmodelle ebenso wie die freundliche Gemeinschaft von Egoisten. Dazwischen liegen viele andere Formen des Zusammenlebens.Freilich muss Dir das fremd bleiben, die feministische Hirnwäsche hat ganze Arbeit geleistet. Menschliche Gemeinsamkeit existiert danach nur dann, wenn sie sich als Kriegsgerät der AUTONOMEN FRAU instrumentalisieren läßt; gelle? Für Dich: autonomía = sich selbst Gesetze gebend. Das trifft es ziemlich gut.
Die private Autonomie zur Gemeinsamkeit und gesellschaftlich geförderte Autonomie DER Frau sind 2 Paar Schuhe. Eins ist Fakt: Die privat Autonomen fordern nicht die Umerziehung ganzer Bevölkerungen, im schlimmsten Fall kritisieren sie. Und das unter Bedingungen absolut ungleicher Voraussetzungen.
Lächle weiter Törin, der Narr lacht aus vollem Herzen
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